In den Lärchenforsten der Mittel- und Hochgebirge ist der Lärchenschneckling eine Charakterart und, wenn man ihn kennt, unverwechselbar.
Liebe Grüße vom Nobi
Danke Nobi
Dann muß ich wohl mal einen Urlaub in den Bergen machen ....
In den Lärchenforsten der Mittel- und Hochgebirge ist der Lärchenschneckling eine Charakterart und, wenn man ihn kennt, unverwechselbar.
Liebe Grüße vom Nobi
Danke Nobi
Dann muß ich wohl mal einen Urlaub in den Bergen machen ....
Hallo
Mal eine Frage, weil ich noch nie einen Lärchenschneckling finden durfte. Woran macht ihr die Bestimmung fest. Warum kann es nicht auch ein Goldgelber Frostschneckling[font="Arial"] (Hygrophorus hypothejus var. aureus[/font] ) sein?
Dieser Pilz scheint auch interessant zu sein, mit möglicherweise immunstabilisierender Wirkung. Ein Goldgelber Zitterling?
Hallo,
da kann ich nichts zu sagen.
Das beste für Dein Immunsystem ist, wenn Du stundenlang draußen unterwegs bist.
Hallo
Da gibt es nichts hinzu zu fügen.
Bewegung an frischer Luft und viel Licht, dazu eine ausgewogene gesunde Ernährung (nicht vegan), das ist besser als jeder angeblich so gute Heilpilz! Wenn das nicht hilft, dann gehört es bei einem guten Arzt in Behandlung.
Jetzt zu den Pilzen:
Bei den ersten Bildern sehe ich einen Schiefen Schillerporling. Aber nicht jeder schwarze "Gnubbel" ist ein Chaga.
Aber was ist das "Aufgeschittene"? Werden das dort ganz hinten "Holzlöffel?
Der Zweite ist definitiv kein Chaga. Der Seitling wächst auf Holz und nicht auf Pilz. Auch sieht Chaga anders aus.
Der Dritte könnte ein Goldgelber Zitterling sein, weil er auf Laubholz wächst.
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Ahoi!
>Stockschwämmchen< sind im Winter bei nasskalter Witterung oft nicht so leicht zu bestimmen, wenn die Hüte total verwässert und die Stielschuppen abgefleddert sind. Es sollte aber hier schon hinpassen, mit deiner Bestimmung.
Auf den letzten Bildern hast du eine >Anistramete< abgebildet.
LG Pablo.
Hallo
Pablo hat schon alles beantwortet. Ergänzend kann man noch erwähnen, das in milden Wintern Gifthäublinge auch wachsen können. Darum jeden einzelnen Stiel anschauen.
Wie hilfreich ein Ausschluss von Arten nach Jahreszeit bei der Bestimmung ist, sieht man ja auch an den Hautköpfen oben: Tyische Spätsommer- / Herbstpilze, die kommen im Winter ja gar nicht vor.
LG, Pablo.
Hallo Pablo
Nach den nachgereichten Bildern wird allerdings ein Trompetenschnitzling unwahrscheinlicher.
Aber Hautköpfe kann man in milden Wintern auch in unseren Küstenwäldern finden. Das ist kein typischer Spätsommer/ Herbstpilz, jedenfalls bei uns nicht. Nur Frost vertragen die dann doch nicht. Ich gehe seit einigen Jahren auch gerne im Winter nach Pilzen schauen. Das mit dem Ausschlußverfahren funktioniert eigentlich recht gut. Allerdings braucht man für solche Bestimmungen bessere Bilder und mehr Informationen zum Pilz und zum Biotop und Substrat. Wenn aber der Frost den Pilz richtig geschädigt hat, kann eine genaue Bestimmung auch unmöglich werden.
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Hallo, Claudia!
Ich würde den unter -4- abgebildeten Pilz eher nicht in einen Topf mit -5-, -6- und dem in Beitrag #3 schmeißen. Wörtlich sowieso nicht, ist ja klar, das sind ja alles keine "Topf - Pilze".
![]()
-4- kann irgendwie alles mögliche sein, sieht aber nicht aus wie >TuFur<, was zu den anderen ja sehr gut passen würde.
LG, Pablo.
Hallo Pablo
Den halte ich für einen hell geratenen, nicht ganz typischen Trompetenschnitzling, oder das Bild stimmt nicht richtig mit der Realität überein?
Ob Claudia noch mehr Bilder hat und ein paar weitere Infos (z.B. Substrat ......) So groß ist die Auswahl an Pilzen um die Jahreszeit auch nicht. Der sollte jedenfalls eingrenzbar sein.
Eigentlich sieht der Pilz den anderen sehr ähnlich.
Hallo
Der sieht nicht nur ähnlich aus ............
Hallo
Helmling ist richtig. Das sollte der Winterhelmling sein.
Mit Hautkopf wärst du diesmal richtig.
Und die anderen Unbekannten vergleiche bitte mit (Winter)- Trompetenschnitzlingen.
Bei Bild 6. erkennt man allerdings zu wenig für eine Bestimmung.
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Danke Pablo,
und irgendwann, wenn ich wieder einmal in diese Richtung fündig werde, wird sicher auch einmal eine Bestimmungsanfrage kommen mit dem Titel "Gemeiner Trompetenschnitzling / Gifthäubling?"
Liebe Grüße
Maria
Hallo Maria
Wer Samtfußrüblinge sammelt, sollte auch Flämmlinge kennen. Die können zur gleichen Zeit am gleichen Ort wachsen.
Alles anzeigenSamtfußrüblinge waren es nicht. Wir haben gestern noch einmal einen kurzen Blick darauf geworfen. Allerdings habe ich kein Foto davon gemacht und wir haben uns mit diesen Pilzen auch nicht groß aufgehalten,
Liebe Grüße
Maria
Hallo Maria
Jetzt muß ich mal Ingo zitieren:
Echt?
Bringt man das wirklich fertig?
Den interessantesten Pilz nicht weiter untersuchen? ![]()
Hallo Stefan, sie standen in einer großen Gruppe, aber alle einzeln, ca. 10 cm lang, Durchmesser ca. 1 cm, Graslandschaft (Wegrand),
Hallo
Nach dem Bild und dieser Info sollte das die Runzelige Keule sein.
Oder ist das Ganze eine Schnapsidee und man geht besser weiterhin in den Wald?
Hallo
Schnapsidee würde ich nicht sagen. Also der Ast braucht Feuchtigkeit, das ist bei liegenden Ästen manchmal besser. Aber die Ohren werden auch dreckiger. Sonne und Wind sind ganz schädlich. Also feucht halten und sonst nichts mit Löcher und so.
Aber gesünder sind die aus der freien Natur!
Man kann z. B. eine Winterwanderung mit Ohrensuche verbinden. Bewegung an frischer Luft ist bekanntlich gesund. Ich nehme dann noch eine Thermoskanne mit Glühwein mit ....................
Wenn der Fundort sehr matschig ist, dann wartet man bis zum Bodenfrost. Gefrorene Judasohren lassen sich auch nach dem Auftauen gut weiterverarbeiten und sogar trocknen.
Hallo,
Werde wohl die Lauge probieren. Obwohl "mein" Pilz doch relativ hart war. Was mir aufgefallen ist, das mein Pilz in Bereichen kurz unter Schnittkanten wächst. Aber das Holz sieht nicht wie Todholz aus, es gibt noch Triebe darüber.
Jens
Hallo
Was ist bei dir "relativ hart"? Kannst du den Fruchtkörper mit Daumen und Zeigefinger leicht hin und her biegen oder nicht?
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Hallo Jens,
ein Tropfen KOH (3 %) würde den Zimtfarbenen Weichporling (der farblich besser als der Pfaumenfeuerschwamm passen würde) sofort schön violett verfärben und das Rätsel lösen.
Beste Grüße
Frank
Oder Natronlauge.
LG, Jan-Arne
Nö, einmal anfassen reicht schon! Die Chemikalien können im Labor bleiben. ![]()
Hallo
Farbmäßig paßt der ganz gut und diese versetzten, halben Treppenstufen, das ist doch absolut typisch. Das bekommt der Zimtfarbene doch nicht so hin.
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... Durch Klick auf den grau unterlegten Pfeil am rechten Bildrand kann man durch das Buch blättern und schmökern. ...
Nö!
Da ist kein Pfeil.
Guter Text!
Hallo
Der kann nicht da sein, der ist bei mir! Funktioniert gut. ![]()
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Hallo Claudia,
Zitat von Käpt'n Chaosauch wenns vielleicht komisch klingt: Mehl!
Hallo Käppi`n, hab ich noch nie gehört. Aber danke. Ich werde auf alle fälle etwas auslegen.
den Tipp mit dem Mehl habe ich schon mehrfach gehört (war also kein blöder Witz oder so, sondern vollkommen ernst gemeint).
Da Mäuse zumindest in weniger technisierten Umgebungen als dem Mitteleuropa des 21. Jahrhunderts gefürchtete Schädlinge an/in Getreidespeichern waren/sind, halte ich das auch durchaus für plausibel :).
Edit: Waaaah. Das Quotemanagement in diesem Forum macht mich noch wahnsinnig. Hab ich bisher in keinem Forum auch nur ansatzweise so erlebt...
Hallo
Ich glaube, Speck ist besser als Mehl. Aber Mehl mögen die auch. Ich kannte mal eine Bäckerei, die hatten einen Raum als Lager für loses Mehl. Dort gingen die Mäuse ein und aus. Manchmal auch Hühner. Hühner fressen übrigens auch kleine Mäuse. Manchmal hatten die Hühner hinten etwas "verloren", dann gab es "Rosinenkuchen"!
![]()
Hallo,
ich finde das sicherste ist leicht angeflämmter (kurz mit Feuerzeug) Speck, das riechen sie meilenweit.
Genau so ist es!
Da stehen die Mäuse Schlange!
Oder ein nicht zu satter Kater ............
Vielleicht fühlt sich jemand berufen, weitere hilfreiche Apps und Programme zu ergänzen.
Hallo
Ich habe Gimp auch schon ausprobiert, aber war mir persönlich zu umständlich. Habe dann weitere Programme ausprobiert und mich für das entschieden: http://www.jpg-illuminator.de/
Klein, einfach, schnell und vor allem gut im Ergebnis.
Hallo
An den Ausführungen gibt es nichts zu bemängeln, genau so ist es in der Praxis!
Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, das man immer komplette Pilze in einer Schachtel mitnehmen sollte. Dann kann man zu Hause evtl. noch bessere Bilder oder Detailbilder machen. Das ist besonders wichtig bei sehr hellen Pilzen. Ganz einfach geht das, wenn man die Pilze auf weißem Untergrund bei Tageslicht (keine Sonne) fotografiert. Und immer mehrere Bilder machen, auch aus verschiedenen Entfernungen. Am PC sucht man sich dann die Besten heraus.
ich denke wenn ich nicht unmengen davon esse wird es mir eher gut tun als schaden
hallo
Ich denke, man muß die nicht essen, nur weil die nicht giftig sind.
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Hallo Craterelle,
da ich nur mit Einfach-Kamera und Handy bzw ipad ausgerüstet bin, halte ich diesen Thread für eine supergute Idee!
Und falls jemand weiß, ob, und wenn ja, wo man bei einer nikon coolpix Farbeinstellungen vornehmen kann, der möge sich melden!
Gerade vor ein paar Tagen stellte ich Bilder von einem wunderschönen Lila Lacki im Pilzportrait ein, und mußte mir, leider zu Recht, sagen lassen, "die Fotos seien farblich voll daneben und ich solle mal die Farbeinstellungen meiner Kamera überprüfen."
Was ich natürlich mangels Möglichkeiten nicht konnte.
Bin mal gespannt, ob sich da jemand meldet, oder ob entweder alle hervorragend ausgerüstet sind, oder sich nicht trauen, zuzugeben, daß sie mit Einfach-Technik arbeiten...
Hallo
Ich habe auch nur eine Nikon Coolpix S7000. Weißabgleich ist auf automatisch eingestellt. Wenn möglich, vermeide ich direktes Sonnenlicht oder Blitzlicht. Bisher gibt es bei Tageslicht keine Probleme.
Hallo
Vergleiche mal mit der Buckeltramete.
https://de.wikipedia.org/wiki/Buckel-Tramete
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Liebe Pilzfreunde,
heute wende ich mich mal wieder vertrauensvoll an Euch, weil ich erneut auf dem Schlauch stehe - vielleicht auch vor einem SchlauchPILZ? Gefunden in einem reinen Fichtenforst zwischen Alt- und Bruchholz. Der Hut erinnert fast an etwas Lorchelartiges, aber ich finde nichts Vergleichbares in meinen Büchern. Der Kamerad wuchs zwar aus dem Boden, ich hatte aber den Eindruck, er saß auf einem vergrabenen Holzstück.
Ich konnte keinen Geruch feststellen, er fühlte sich wachsartig an, fest, aber elastisch. Den Rest sollten die Bilder zeigen...
Er stand allein auf weiter Flur, deswegen wollte ich ihn nicht ausreißen. Vielleicht läßt er sich trotzdem identifizieren?
Vielen Dank schon mal im Voraus für Eure Bestimmungsvorschläge!
Einen schönen Sonntag wünscht
Bijou
Hallo
Das ist ein Lamellenpilz und eine Mißbildung. Ob das Weiße original zum Pilz gehört oder durch einen Schimmelpilz verursacht wurde, kann ich leider nicht sagen.
