ok, ich hatte ich bei der Sporenfarbe an BK orientiert. Ich muss aber sagen, dass ich bei R. vesca schon sehr lange keinen Sporenabwurf genommen habe, da dies durch makroskopischen Merkmale im Feld das eigentlich nicht notwendig ist. Bei der Farbe der Lamellen sieht es allerdings schon etwas anders aus. Darüber schreibt Einhellinger nichts. BK schreibt zur Lamellenfarbe "weiß, später cremefarben" (kann natürlich auch falsch sein) Laux schreibt was vom –žLamellen weißlich–œ (was immer das auch ist) und woanders habe ich auch Hinweise auf die die cremefarbenen Lamellen gefunden.
Für mich waren auch die rostigen Flecken am Stiel ein weiterer Hinweis. Aber ich muss auch sagen, man muss einen Pilz auch immer –žfühlen–œ.
Beiträge von Heidrun
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Ob die Lamellen wirklich cremefarbig sind, kann man mittels eines Fotos nicht immer festmachen. Die zurückgezogene Huthaut spricht schon für R. vesca. Der sieht immer so aus, als ob die HH nicht gereicht hätte. Der Geschmack ist nussig. R. vesca ist kein Weißsporer.
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Ich sage auch Oligoporus guttulatus. Am Rand ist es gut zu erkennen und im ersten Bild kann man den Stiel etwas "erahnen"
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Das Substrat von 2. ist Prunus avium subsp. avium (Vogelkirsche) gewesen.
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einfach schön!!
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Hasllo Pablo,
Wie Du schon sagtest, die Sequenzierung kann nicht das Allheilmittel sein., Wer weiß, was da noch alles auf uns zunkommt und ob man damit in der "Feldmykologie" noch arbeitsfähig ist.
Ich richte mich im Moment nach Ludwig. Allerdings hat auch mir einer von den Fachleuten (der Herr hat selber veröffentlicht und auch Literatur mitgewirkt) auch gesagt, dass man die beiden nicht trennt. -
Im Pilzkompendium Bd. 3 (Erhard Ludwig) ist das eine Art. Er schreibt auch in einer Fußnote, dass sich beide Arten nicht trennen lassen. In ZMyk 68 muss es auch einen Artikel darüber geben. Die Ausgabe habe ich aber nicht.
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Hallo,
Bei Fichten kommt auch gern der Dünnfleischige Anisegerling vor (A. silvicola)
Richtig unterscheiden vom Schiefknolligen kann man eigentlich nur, wenn man die Sporen misst.
Der andere ist meiner Meinung nach der Kleine Blutegerling. (A. silvaticus) Der große ist wesentlicher kompakter.
Viele Grüße
Heidrun -
Hallo Nobi, das isser!
Ich habe ihn im MHK gefunden. Mich hatten die herablaufenden Lamellen doch etwas irritiert.
Vielen Dank und schönen Sonntag noch.
Heidrun -
Hallo,
ich habe heute was gefunden, dass ich nicht so richtig einordnen kann:
Zuert dachte ich an Mycena: Ganze Büschel an einem Eichenststubben.Die herablaufenden Lamellen und auch die Farbe sprechen aber dagegen.
Im Grund sind die noch queraderig verbunden.
Die Stiele habe ich nicht ganz mit erwischt:Die Sporen sind 5 - 5,7 x 2,5 - 2,8 µm
Kann das ein Graublatt sein?
Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen?
Viele Grüße
Heidrun -
Hallo,
ich habe Cortinarien (Telemonia) gefunden, die ich zuerst für
Cortinarius hinnuleus hielt. Aber der typische erdige Geruch fehlt bei allen Exemplaren völlig.
Beschreibung: Fuchsig-braun hygrophan, Hutdurchmesser ca. 2- 2,5 cm, Stiel 4 –“ 5 cm
Hut leicht radial faserig, gebuckelt. Rand nach unten gebogen.
Lamellen breit mit kürzeren durchmischt, wellig und mit Kerben. Rand weißlich, Stiel: Spitze hell unter der Ringzone braun. Keulig und von unten her mit weißem Filz.
Fleisch bräunlich, an der Stielbasis dunkler (durch Madengänge?), geruchlos
Parkanlage in der Nähe von Pinus, Betula Quercus
Sporen rundlich 6,3 –“ 7,35 x 5,25 µm. Blasige Zellen mit einer Breite von 7,35 und etwa größer.
Gibt es zu C. hinnuleus eine Varietät, die nicht erdig riecht? -
Hallo Björn,
vielen Dank! Dann ist es wohl H. rubiginosum.
Von H. petriniae habe ich noch nichts gehört.
Viele Grüße
Heidrun -
In einem Auwald (Ahorn, Weide, Espe) fand ich unter anderem etwas, was ich für Hypoxylon rubiginosum halte. Die mikroskopischen Merkmale stimmen auch. Sporen sind 5,4 / 5,5 x 11,75 /12 µm und haben einen Tropfen, bei manchen ist auch die Keimspalte zu sehen. An einer Seite sind sie flacher, fast wie kleine Halbmonde.
Mich irritiert aber, dass das Gelb zwischen den Perithezien nirgendwo erwähnt wird. Ich wüsste aber auch nicht, was es sonst sein könnte. Vergleichsmöglichkeiten habe ich keine, es ist mein erster derartiger Fund.
Vielleicht kann mir jemand helfen? -
wird auch Eichenknäueling genannt und soll auf Eichen und anderem Laubholz vorkommen.
Ich habe ihn kürzlich an einem Fichtenstubben gefunden und würde gern wissen, ob da jemand diesen Pilz auch schon an Nadelholz gefunden hat.
In der Litaratur hab ich nur einen dazu Hinweis gefunden, dass das möglich ist (Michael, Hennig) -
Ich bn der Meinung, es ist ein Träuschling (Stropharia). Aber welcher genau, da möchte ich mich nicht festlegen.
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Es könnte der Düstere Röhrling sein.
Gilt als miderwertig, in manchen Bücher als ungenießbar.
Ich habe ihn genommen, bis ich mal ein muffig schmeckendes Exemplar erwischte. seitdem lasse ich die Finfer davin -
Hallo Mischa,
bei 1 und 3 stimme ic hfreeze zu.
Beim 2. würde ich sagen, dass es sich um einen Gallenröhrling (Bitterpilz) handelt. Das rosa Futter, Siel und Hutfarbe sind
Typisch. Die herablaufenden Röhren sind etwas seltsam. Der Gallenröhrling ist wirklich gallebitter und die sichterste Bestimmung wäre in diesem Falle, einfach mal zu kosten (Wieder ausspucken). Keine Sorge, da passiert nichts. -
Eine Bestimmung kann nicht 100%ig sein, wenn man nur ein Bild hat. eine Verwechslungsmöchlichkeit zu giftigen Pilzen gibt es nicht.
der Frostrasling ist ähnlich riecht nach Mehl und ist ebenfalls essbar.
Vorkommen beider Arten ist in Laubwäldern, Parkanlagen, Gärten. -
Ich weiß nicht, wie der Büschelrasling schmeckt, er gilt aber als guter Speisepilz. Selbst habe ich ihn noch nicht gefunden, nur immer den weißenRasling, der ja nicht eßbar ist.
Die Bestimmung ist auch nicht 100%ig. Dazu muss man Pilze anfassen und auch daran riechen können. -
Lyophyllum decastes (Büscheliger Rasling)?
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Hallo,
auch hier im Südosten von Sachsen wird der Hexenröhrling Schusterpilz genannt und der Steinpilz ist ein Herrenpilz. Das betrifft aber nur die Gegend, die in der Nähe der böhmischen Grenze liegt. -
Hallo erstmal,
hab mich gerade angemeldet, damit ich meinen Senf auch mit dazu geben kann:
Also.die ersten 3 sind Steinpilze, die Strukturierung des Stieles ist bei allen gleich.
Der letzte ist der Flockenstielige Hexenröhrling.
Nach Fotos zu bestimmen, ist nicht so einfach.Man muss einen Pilz auch beriechen und befühlen können.
