Beiträge von Norbert.S

    Hallo,
    Verdammt , hat sich doch ein Spion eingeschlichen......
    Der kam mir gleich verdächtig vor , schwarz angezogen , schwarzer Humor , trinkt Schwarzbier , kennt allerdings die Passwörter Pilzparty und Drosophila und sitzt dann ganz harmlos unter uns.


    ..aber vor weißen Pilzen schreckt er zurück :


    und jetzt wird alles in der schwarzen Presse öffentlich gemacht. Mein Köfferchen habe ich schon gepackt, ich hoffe aber , nicht allzulange sitzen zu müssen. War ja nur 'Mitläufer' , vielleicht gibts auch Bewährung (bin ja zum ersten Mal erwischt worden)
    Grüße Norbert

    Hallo Maria,
    Nur nicht verzweifeln , die haben mich anfangs auch schon ein paar Mal vergackeiert.
    Scheinbar sind das sowieso mehrere Arten , die unter "Behangener Faserling" bekannt sind.
    Das ist mit der Gattung Psathyrella sowieso nicht ganz einfach...
    Gruß Norbert

    Hallo zusammen,
    Gestern im Buchenwald (hurra , es gibt Pilze) fand ich diese kleinen Täublinge.
    Nachdem ich jetzt 4 Stunden dran rumgerätselt habe stelle ich den mal hier ein.
    Wahrscheinlich liege ich mit risigallina nicht unbedingt richtig - die Beschreibungen im Netz weichen doch stark ab.....


    Hut : bis 4,5cm breit , ockergelb , zwischen Rand und Mitte konzentrisch etwas rötlicher Beiton. Huthaut komplett abziehbar , unter Huthaut weiß.Lamellen : Blassocker , sehr dicht , einige wenige zum Rand hin gegabelt , keine Lamelletten.
    Stiel : bis 5cm lang , 1,5cm dick , komplett weiß , gestopft bis fast hohl.
    Fleisch : weiß.
    Geruch : Schwach honigartig bis obstig.
    Geschmack : mild
    Ganzer Pilz recht brüchig.
    Sporenstaub Ocker,- bis Goldgelb.
    Sporen 7,7-9,0(10) X 6,4-7,5(8) µm , dicht isoliert warzig
    Mit FeSO4 deutlich rosa , Mit Phenol langsam braunviolett (mit deutlich violett)






    Huthaare :


    Ich bitte um sachdienliche Hinweise , möglicherweise kann man den Verdächtigen ja doch verhaften....
    Irgendwann lerne ich es auch noch :shy:


    Grüße Norbert

    Hallo Siegi,
    Der erste ist ein Zaunblättling oder ein Tannenblättling.
    Kann man nur am Abstand der "Lamellen" unterscheiden.
    Gruß Norbert

    Hallo Kerstin,
    Sandröhrling passt. Die Farbe der Röhrenmündungen sind charakteristisch.
    Der Fund unter Kiefern (siehe die Nadeln am Boden) auch.
    Bei der nächsten Anfrage bitte auch die Begleitbäume erwähnen , ein Schnittbild ist auch nützlich- wie hier :


    Gruß Norbert

    Hallo Grüni,
    Könnte ja jetzt schreiben : ' Das glaub ich nicht , ein Regenbogen ohne Regen , welcher sich um den Zenit windet , bei schönem Wetter'
    ....Aber ich war ja dabei , habe selber geknipst , einfach genial die Natur.
    Lieben Gruß
    Norbert

    Hallo Richi,
    Bei der Gattungsbestimmung durch Jan-Arne kann ich nur zustimmen.
    Großartig giftig sind die wohl nicht , Erbrechen und Durchfall wird nach einem "Genuss" aber durchaus eintreten.
    Da es auf Wiesen und im Wald bei passendem Wetter immer Pilze geben wird , halte ich nichts davon , Kinder deshalb einzusperren.
    Die Gefahr von Vergiftungen durch Beeren oder Blätter von Zierpflanzen ist deutlich höher.
    Gruß Norbert

    Hallo Andreas,
    Danke für deine Einschätzung.
    Nach dem Suchen in den Großpilzen und dem Schlüsseln im Gröger hatte ich schon den Verdacht, dass mein Pilzchen in beiden einfach nicht drinsteht.
    Immerhin bin ich erfreut , dass ich inzwischen wenigstens bei meinen unbeholfenen Versuchen einigermassen in die richtige Gruppe komme.
    Dann hefte ich den mal als Conocybe crispella cf. ab.
    Gruß Norbert

    Hallo,
    Gestern Abend Kontrollierte ich nochmal die hagelgeschädigten Engelstrompeten , da sah ich diese Pilzchen.
    Einer schon umgefallen , ein zweiter gerade beim Ausschlüpfen.



    Heute morgen war der zweite dann ausgewachsen. Hut 1,5cm breit.



    Stiel 4cm lang , unten 2mm dick , Spitze noch 1mm.



    Natürlich unters Mikro gepackt ,Sporen 11,4-13,5 X 6,5-7,9 µm.



    Die Basidien immer eingekesselt zwichen Mauerzellen :



    Cheilozystiden einige mit kleinen , stark abgesetzten Köpfen.



    Wenn ich mit GRÖGER schlüssele , komme ich beim Milchweißen Samthäubchen an - Conocybe albipes. Allerdings stört mich , dass der Hut doch etwas zu braun ist (mich stört immer irgendwas)
    Aber was kann es sonst sein ??
    Grüße Norbert

    Hallo liebe Tuppie,
    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag auch von mir.
    Ich wünsche dir Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr und bleibe , wie du bist.
    Und ein paar Blümchen auch von mir.


    Hallo Ulla,
    Danke für deine Antwort.
    Ja, den Beleg habe ich noch. Ist allerdings nach Transport und 2 Tagen im Kühlschrank und Untersuchung recht verwuschelt und ramponiert.
    Solltest du Interesse haben , Kann ich ihn natürlich schicken (Die Post wird ihm den Rest geben)
    Wenn du mir per PN deine Adresse verrätst , geht die Ruine morgen an dich ab.
    Fühle dich aber nicht gedrängt , so wichtig ist es nicht....
    Lieben Gruß
    Norbert

    Hallo Tuppie,
    Der Wald hier ist schon eingezäunt - aber das sind so 25 bis 35 Km ². Ob man das noch als Gehege betrachten kann , kann ich nicht sagen.
    Gruß Norbert

    hallo,
    Schöne Schweinerei habt hier angerichtet.....


    Der Eber ist stets missgestimmt ,
    weil seine Kinder Ferkel sind ,
    nicht nur die Frau , die Sau alleine ,
    auch die Verwandten , alles Schweine....


    Schweinische Grüße
    Norbert

    Hallo Jan-Arne,
    Vor Ort habe ich nicht nachgemessen , aber die verwickelten "Fäden" in meinem Probedöschen messen 10 bis maximal 12 mm.
    So 1cm habe ich am Fundort auch geschätzt.
    Gruß Norbert