Beiträge von Norbert.S

    Hallo,

    Hier im Wald gibt es eine Fläche , da wurden vor einigen (mehr als 7) Jahren die alten Buchen gefällt.

    Einige wenige blieben stehen , haben aber seit einigen Jahren Rindenschäden , mehr oder weniger.


    Das habe ich mir wegen Verdacht auf Pilze heute mal näher angeschaut.

    Tatsächlich Ausbohrlöcher von 10mm durchmesser.


    Wird wohl auch irgendein Bockkäfer gewesen sein.

    Grüße

    Norbert

    Hallo,

    Kiefern werden gerne auf trockenen Böden und Sandböden gepflanzt , weil sie damit zurechtkommen (tiefe Pfahlwurzel).

    Die Kiefern sind also nicht der Grund für die Trockenheit , sondern ein Resultat der angepassten Forstwirtschaft.

    Gruß

    Norbert

    Hallo Stefan,

    Interessiert schon , danke für den Link.

    Allerdings glaube ich nicht , dass man solche Einwanderer wirklich in den Griff bekommt.

    Wenn sie mit unserem Klima und der Biosphäre zurecht kommen , breiten sie sich irgendwann auch aus.

    Käfer können halt auch fliegen und irgendwann sind sie irgendwo , wo es erstmal nicht auffällt.

    Grüße

    Norbert

    Hallo zusammen,

    Die letzten Wochen trug ich nur Gießkannen durch den Garten und rupfte Unkraut.

    Wieso wächst das bei dieser Trockenheit überhaupt ? - Unverschämt.

    Aber heute machte ich mich doch zu einer größeren Wanderung auf - man muss ja in Bewegung bleiben.

    Auf Pilze hoffte ich in dieser hessischen Waldsteppe nicht aber egal !

    Der erste Frust an einem Bächlein - entschuldigung , heisst jetzt Wadi :


    Pilze fast nur in vertrocknetem zustand , hier Schichtpilze an einem Baum :


    Auch an liegendem Holz nur vertrocknete Spaltblättlinge , übrigens dieselben , welche ich November fürs APR ablichtete.

    Erstaunlich , wie lange diese Fruchtkörprt halten :


    Und hier der einzige Pilz mit Hut und Stiel am Wegrand , bei gewanderter Strecke von ca. 10 Km.

    Ein angefressener Candoll.:


    Na egal , dann fotografieren wir halt Schmetterlinge.

    Dabei einige mir Unbekannte.

    Schmetterling 1 :


    Und ebenfalls mir unbekannt Schmetterling 2 :


    Ach ja , kennt jemand von euch diese Pflanze und kann mich schlau machen ?

    Wächst an halbschattiger Stelle im Brombeergebüsch und ist bis über einen Meter hoch :


    Und zum Schluss noch in knallender Sonne über die große Wiese.

    Die Damhirsche waren cleverer als ich , die lagen im Waldschatten und genossen das Dasein.

    Nicht wie ich schwitzender Trottel.


    Aber schön wars trotzdem.

    Danke fürs mitschwitzen.

    Grüße

    Norbert

    Hallo,

    Auf seinem Weg nach Osten wird er auch bei Nobi irgendwann gewöhnlich sein.

    Hier findet man ihn schon in der Siedlung am Strassenrand (wenns mal genügend regnet)

    Scheinbar verdrängt er schon den Stinkmorchel wegen gleichen Biotopbedürfnissen..

    Grüße

    Norbert

    Hallo,

    Wir hatten hier in der hessischen Waldsteppe so 6 Liter pro m² , aber man sah ( von unserem Fenster aus) wie es sich als Nebelwolken über dem Wald wieder nach anderen Ufern aufmachte.

    Für die Bäume und Pilze zu wenig.

    Und jetzt wird es wieder heiss und trocken.

    Grüße

    Norbert

    Hallo,

    Erstmal willkommen im Forum.

    Da handelt es sich wohl um irgerndeine Tintlingsart , da gibt es einige.

    Die ernähren sich vom Holzanteil in der Blumenerde und machen die so pflanzenverfügbar.

    Den Kräutern schaden sie nicht , eher im Gegenteil.

    Solange du sie nicht isst sind sie auch nicht schädlich.

    Ist halt Bio......

    Gruß

    Norbert

    Hallo Uwe,

    Hier habe ich die erst nach Mitte November.

    Allerdings gibts hier auch keine Kiefernwälder und so habe ich nur 2 Fundstellen.

    Und die eine habe ich tatsächlich nach Biotopbegutachtung gefunden : "hier müsste es welche geben".

    Und Ende November standen sie wirklich da - ich war so stolz auf mich !!

    Manchmal findet eben auch ein blindes Huhn einen Pilz.

    Grüße

    Norbert

    Hallo,

    Den Frostschneckling (lecker) kenne ich hier nur von 2 Standorten :

    1) Direkt auf mässig begrastem Waldweg durch eine Kiefernschonung auf magerem Boden.

    2) Auf ebenfalls magerem verdichtetem Boden mit Kurzem Moosbelag (nicht dichtes langes Moos) unter jüngeren lichten Kiefern.

    Jeweils Mitte November bis Mitte Dezember - auch ohne Frost (was ist das ?)

    Gruß

    Norbert

    Hallo,

    Hängt natürlich auch von den Pilzen ab.

    Viele Pilzfliegen (von denen die Maden ja sind) sind sehr spezialisiert auf einzelne Arten.

    Wenn die Sommersteinpilze alle vermadet sind , muss das dann bei den Fichtensteinpilzen nicht durchschlagen.

    Und dann ist es ja auch noch je nach Lokalität verschieden.

    Da kann wohl kaum jemand etwas Zuverlässiges von sich geben.

    Grüße

    Norbert

    Hallo Nobi,

    Du wohnst einfach zu weit östlich.

    Hier hat man den Eindruck , dass der Tintenfisch langsam den Phallus impudicus verdrängt.

    Jedenfalls immer wenn die hessische Steppe mal durchfeuchtet wird.

    Gruß

    Norbert