Beiträge von Norbert.S

    Hallo Uwe,

    Hier habe ich die erst nach Mitte November.

    Allerdings gibts hier auch keine Kiefernwälder und so habe ich nur 2 Fundstellen.

    Und die eine habe ich tatsächlich nach Biotopbegutachtung gefunden : "hier müsste es welche geben".

    Und Ende November standen sie wirklich da - ich war so stolz auf mich !!

    Manchmal findet eben auch ein blindes Huhn einen Pilz.

    Grüße

    Norbert

    Hallo,

    Den Frostschneckling (lecker) kenne ich hier nur von 2 Standorten :

    1) Direkt auf mässig begrastem Waldweg durch eine Kiefernschonung auf magerem Boden.

    2) Auf ebenfalls magerem verdichtetem Boden mit Kurzem Moosbelag (nicht dichtes langes Moos) unter jüngeren lichten Kiefern.

    Jeweils Mitte November bis Mitte Dezember - auch ohne Frost (was ist das ?)

    Gruß

    Norbert

    Hallo,

    Hängt natürlich auch von den Pilzen ab.

    Viele Pilzfliegen (von denen die Maden ja sind) sind sehr spezialisiert auf einzelne Arten.

    Wenn die Sommersteinpilze alle vermadet sind , muss das dann bei den Fichtensteinpilzen nicht durchschlagen.

    Und dann ist es ja auch noch je nach Lokalität verschieden.

    Da kann wohl kaum jemand etwas Zuverlässiges von sich geben.

    Grüße

    Norbert

    Hallo Nobi,

    Du wohnst einfach zu weit östlich.

    Hier hat man den Eindruck , dass der Tintenfisch langsam den Phallus impudicus verdrängt.

    Jedenfalls immer wenn die hessische Steppe mal durchfeuchtet wird.

    Gruß

    Norbert

    Hallo,

    Heute unterwegs in der Hessischen Waldsteppe.

    1 Kartoffelbovist , 1 zerfressener Buchenspeitäubling , ein paar Zunderschwämme - Foto blieb drin.

    Da , an einem bemoosten Buichenstamm kleiner Schmetterling , Foto raus,

    Hoffentlich fliegt der nicht weg.

    Kann nicht wegfliegen , hängt mit dem linken Vorderbein an einer Buchenblütenschuppe.

    Wie ist das möglich ?

    Der böige Wind blies ihn mal nach rechts

    ..mal nach links.

    Ich habe ihn dann befreit , er flatterte erschöpft irgendwo ins Buchenlaub.

    Konnte leider nicht sehen warum er da hing , weder Lupe noch Makroobjektiv dabei.

    Hat jemand von euch eine Ahnung , auch wie der sich nennt ?

    Grüße

    Norbert

    Hallo Sebastian,

    Aus dem Tintling :

    Die Gattung Buchwaldoboletus wurde 1969 von Albert Pilát (1903-1974) zu Ehren des dänischen
    Mykologen und Botanikers Niels Fabritius Buchwald beschrieben.

    Grüße

    Norbert

    Hallo,

    Den Sandröhrling habe ich hier in einem bestimmten Biotop häufig , aber nie so stark blauend.

    Aber ziehe ich 20% Farbe vom ersten Foto ab , habt ihr doch sicher recht.

    Grüße

    Norbert

    Hallo,

    Aus Wikipedia :

    Der Kornblumenröhrling ist Teil eines Artenaggregats aus vier Einzelarten[2][3][4]. Hierbei zeigen zwei Arten, Gyroporus cyanescens und Gyroporus pseudcyanescens am Stiel eine Abrisskante der Gesamthülle.

    Grüße

    Norbert

    Hallo Peter,

    Ich habe den L.oedematopus mikroskopiert , siehe hier :

    Kleinstes Hessen-Forums-Treffen im Hasenwald

    Er ist festgenagelt.

    Gruß

    Norbert

    Hallo,

    Erstmal Willkommen im Forum.

    Dann : auf jeden Fall eine Champignon - Art.

    Aufgrund der Hutform und der innen gelben Stielbasis wahrscheinlich Karbol-Champignon (giftig)

    Gruß

    Norbert

    Hi,

    Beim ersten Bild sehe ich da einen roten Hauch am Stiel.

    Da fällt mir doch der Pfirsichtäubling ein , ohne viel Ahnung.

    Aber ohne Geschmacksprobe natürlich pure Raterei.

    Gruß

    Norbert