Guten Morgen,
das ist ganz lieb von Euch, wie Ihr Euch müht. Leider kann ich nicht zu llem etwas beitragen, da ich den Pilz nicht mitgenommen habe. Aber hier sind noch 3 weitere Bilder. Ob die weiterhelfen??
Gruß
Horst
Guten Morgen,
das ist ganz lieb von Euch, wie Ihr Euch müht. Leider kann ich nicht zu llem etwas beitragen, da ich den Pilz nicht mitgenommen habe. Aber hier sind noch 3 weitere Bilder. Ob die weiterhelfen??
Gruß
Horst
Hallo Gerd,
Danke für den Tip, sollte ich den Pilz wiederfinden, werde ich es austesten.
Gruß
Horst
Hallo,
wenn ich die wenigen Abbildungen vergleiche, die so im Internet zu finden sind, würde ich sagen, die Bestimmung paßt, lediglich die Abbildung im Breitenbach/Kränzlin paßt vergleichsweise nicht so gut, da der Pilz eindeutoig schwarz war und hier ist er eher graubraun.
Viele Grüße
Horst Schlüter
Hallo,
da habe ich noch ein Problem, das Riechen ist nicht meine Stärke, weshalb ich das immer wieder vergesse. Schade.
Aber nun zu Gerds Vorschlägen:
Ich bilde mir ein, soweit mich auszukennen, daß ich Täubling definitiv ausschließen kann, dasselbe gilt wohl für Milchling, bei Schneckling wäre zumindest die Hutoberfläche zu trocken gewesen, aber da fange ich an zu schwächeln. So kann ich mich doch am Ehesten mit Ritterling, wie von Gernot vorgeschlagen, anfreunden.
Noch eine Anmerkung zu den Farben bei meinen Bildern. Natürlich kann der Blitz im dunklen Wald den Farbeindruck verändern und die Bildbearbeitung auch nochmals, aber ich bin stets bemüht, da den Grundcharakter bestehen zu lassen, will sagen, die Färbung weicht von der natürlichen Situation nicht so stark ab, daß ich eine Verfälschung im Sinne von Unkenntlich akzeptieren kann.
Nun ja, da geht es nicht weiter, soll vorkommen, merkwürdiger weise ist das meistens dann der Fall, wenn man eigentlich der Meinung ist, daß es nicht so schwierig sein sollte.
Es grüßt
Horst Schlüter
Hallo,
vielen Dank für die vielen Beiträge, ich habe nun in meiner Literatur nachgeschaut, die ja für einen Pilzlaien, wie ich es bin, recht groß ist, aber da ist es gar nicht so einfach, brauchbare Abbildungen zu finden. Das mit dem Mikroskopieren werde ich sichre mittelfristig nicht umgehen können, aber da fehlt mir noch die Zeit. Immerhin, wenn ich den Kriegelsteiner betrachte, paßt der ökologische Aspekt doch super.
Gruß
Horst
Hallo Andreas, hallo Gerd,
vielen Dank für Eure Bemühungen.
MTB 7022 SW Quadrant also unten links
Zum Untergrund kann ich nicht allzuviel beitragen außer, daß der Fundort am Rande des Steinbruchs in einem Laubwald mit Eichen-Hainbuchen an einem Steilhang, d.h. man kann muß fast klettern sich befindet und die Humusschicht entsprechend nicht allzu dick sein dürfte, darunter, wie schon oft beschrieben Muschelkalk. Es waren nur 2 Pilze vorhanden, einen habe ich stehen gelassen und den anderen mitgenommen. Den frischen Anschnitt hatte ich schon gezeigt, hier ein Bild, wie der Anschnitt heute aussieht.
Zum Basismyzel kann ich nichts sagen, da ich nicht genau weiß, was da gemeint ist. Sollte es das Mycel sein, das im Boden zurückblieb, dann weiß ich es nicht und sonst ist die Frage, ob ich an den Überresten des Pilzes noch etwas freilegen muß.
Gruß
Horst
Hallo,
vielleicht gibt es doch überraschender weise Hinweise, die helfen, diesen Pilz näher einzuordnen.
Fundort, wie gehabt Eichen-Hainbuchenwald im Steinbruch Weiler zum Stein
Substrat Hainbuche?
21.089.2008
Es grüßt
Horst Schlüter
Hallo,
kann man an Hand dieser Bilder bestimmen, um welchen Kartoffelbovist es sich handelt?
Es grüßt
Horst Schlüter
Hallo,
ich würde meinen, es handelt sich um ein Eckenscheibchen, aber im Breitenbach/Kränzlin habe ich nichts passendes gefunden. Meiner Meinung nach handelt es sich um einen Hainbuchenast, aber mit allem Vorbehalt.
Wo? im Eichen-Hainbuchenwald wie gehabt des Steinbruchs Weiler zum Stein.
20.09.2008
Es grüßt
Horst Schlüter
Hallo Ingo,
Danke für die Aufklärung, das klingt ja sehr plausibel. Trotzdem bedauerlich, daß man gerade bei den Pilzen sehr häufigh viele wissenschaftliche Synonyme antrifft. Woher soll ich da als Laie wissen, wann, was gilt.
Gruß
Horst
Danke Ingo,
trotzdem werde ich immer wieder solche Pilze einstellen, da ich bisher noch nicht weiß, wann man welchen PÜilz erkennen und am Bild bestimmen kann und wann nicht, immerhin zeigt der Spindelige Rübling, daß ich oft gerade dann, wenn ich keine hoffnung habe, präzise Antworten bekomme und andererseits scheinbar aus meiner Sicht eindeutige pilze am Bild nicht zu bestimmen sind.
Übrigens läuft der Rübling im Kriegelsteiner unter collyba. Was gilt nun derzeit? Collyba oder Gymnopus?
Gruß
Horst
Hallo Ingo,
da sieht man, wie sehr mein Pilzwissen begrenzt ist. Aber ich muß doch sagen, daß die Abbildung im Kriegelsteiner sehr gut paßt. Hätte sie aber wohl nur unter größten Mühen entdeckt.
Danke und klasse.
Gruß
Horst
Hallo,
ebenfalls im Hainbuchen-Eichenwald des Steinbruchs Weiler zum Stein entdeckte ich am 20.09.2008 diesen Pilz auf nacktem Boden. Kann man dazu etwas sagen?
Es grüßt
Horst Schlüter
Hallo,
dieser recht kleine porling wuchs ebenfalls im Gelände des Steinbruchs Weiler zum Stein, photographiert am 20.09.2008.
Es grüßt
Horst Schlüter
Hallo,
hat dieser Pilz keine Chance oder wurde er nur von den Spezialisten übersehen???
Ich weiß, daß meine Beiträge manchmal aus dem Rahmen fallen, aber da könnt Ihr mich ja zurückstutzen.
Gruß
Horst
Hallo,
dieser Pilz wuchs unter derselben Eiche wie der Cortinarius?, da ich auch diesen Pilz nicht zuordnen kann, wäre ich über Antworten dankbar.
Es grüßt
Horst Schlüter
Hallo,
wie ich befürchte, gehören diese Pilze zu den am Bild unbestimmbaren. Aber manchmal kommt alles doch ganz anders.
20.09.2008 Steinbruch Weiler zum Stein (Muschelkalk), nur dünne Humusschicht, der Pilz wächst direkt am Stamm einer großen Eiche, in der Umgebung stehen vor alllem noch Hainbuchen.
Es grüßt
Horst Schlüter
Hallo Danny,
es liegt mir fern, hier irgendjemanden zu verärgern, aber ich habe einfach nicht verstanden, daß Du Pilze in das Forum setzt, dann kommt eine Antwort, die anderen bleiben unbestimmt und dann schreibst Du:
die anderen habe ich bestimmen lassen und weiß nun persönlich, welche diese sind.
[/quote]
und das verstehe ich nicht, denn es gibt sicher viele, die Deinen Beitrag lesen und das Ergebnis wissen wollen. Warum dürfen die Forumsbesucher das Ergebnis Deiner Recherchen nicht erfahren?
Aber vielleicht habe ich irgendetwas mißverstanden, auch dann bitte ich um Aufklärung.
Danke und viele Grüße
Horst
Hallo Gernot,
man hat ja lange nichts von Dir gehört.
Vielen Dank für die schnelle Bestimmung. Im Kriegelsteiner heißt der Pilz P. alveolaris, ist das synonym, ist jetzt mori aktuell?
Es grüßt
Horst
Guten morgen,
diesen Pilz fand ich am 20.09.2008 im Laubwald des Steinbruchs Weiler zum Stein. Er ist schon etwas älter. Läßt er sich trotzdem bestimmen?
Es grüßt
Horst Schlüter
Hallo Mefi,
da stellt sich die Frage, nach welcher Literatur ich gehen soll, da im Kriegelsteiner, "Die Großpilze Baden-Württembergs" squarrulosum nicht als eigenständige Art geführt wird sondern es wurden alle Beobachtungen dieser Art in Baden-Würrtemberg der Art atrosquamosum zugeschlagen.
Im Rahmen der Klimaerwärmung könnte es natürlich sein, daß auch mediterrane Arten wie squarrulosum bei uns auftauchen. Da hatte ich schon in anderen Foren z.B. Insekten Diskussionen. Da gehört sicherlich Winnenden und Umgebung wegen seiner klimatischen Situation nicht zu den Standorten, wo solche Arten als erstes auftreten. Aber Erstbeobachtung muß ja nicht auch erstes Auftreten sein.
Viele Grüße
Horst Schlüter
Hallo Mefi,
vielen Dank. Wie so oft erkennt man den Pilz auf Bildern nicht gleich wieder, so habe ich diese Pilze beim Studieren der Bücher nicht erkannt.
Wenn ich mir so Deine Alternativen anschaue, so neige stärker um Schwarzschuppigen Ritterling Tricholoma atrosquamosum. Was spricht dagegen?
Immerhin bin ich froh, daß ich mit Ritterling ja ganz ordentlich gelegen habe.
Gruß
Horst
Guten Abend,
im Laubwald des Steinbruchs (Muschelkalk) Weiler zum Stein, vorwiegend Hainbuche und Eiche in der Umgebung, entdeckt. Ich habe in meinen Büchern nichts Passendes gefunden, hätte gedacht, daß ich bei Ritterlingen suchen muß, aber am Ende bin ich doch zu sehr Laie.
Es grüßt
Horst Schlüter
Hallo Danny,
wenn Du sie hast bestimmen lassen, finde ich es nicht so toll, wenn Du uns das Ergebnis vorenthältst. Aber vielleicht willst Du nur weiter mit uns scherzen.
Gruß
Horst
Hallo,
gestern habe ich den Pilz nochmals gesucht und auch gefunden.
Mit Kalilauge sieht das so aus.
Zufrieden?
Es grüßt
Horst Schlüter