Alles anzeigenverschollene Art...ÄHEM HUST, einziger Fund in D? HUST HUST
lg björn
Eukalyptuskamellchje ?
Ne, aber Phomatospora bitte.
lg björn
Kannst am Samstag die Probe und/oder die Bilder mitnehmen.:)
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lg björn
Eukalyptuskamellchje ?
Ne, aber Phomatospora bitte.
lg björn
Kannst am Samstag die Probe und/oder die Bilder mitnehmen.:)
verschollene Art...ÄHEM HUST, einziger Fund in D? HUST HUST
lg björn
Eukalyptuskamellchje ? ![]()
Hallo Beorn,
sieht schwer nach Kiefer aus, vielleicht auch Lärche.
Die Pilzchen sind schon angetrocknet, da ist die normale Farbe oft verändert. Da wage ich auch keine Bestimmung. Allerdings habe ich M. haematopus auch schon auf Nadelholz gefunden.
Hammerfotos und Hammerfund, Andreas. ![]()
Ja richtig, den Zunderschwamm findet man an toten oder absterbenden Buchen.
Du solltest für die Deko noch lebende Zunderschwämme nehmen und trocknen. Die alten, dunklen beherbergen jede Menge Insekten, die Deine Deko sehr schnell Mehl rieseln lassen.;)
Habe ich was verpasst...?
Nö, ich hab das hier nur total verpennt.
Du hattest Recht, es ist eine linsenförmige Galle. Sehr gutes Auge für die Natur.![]()
Wenn man auf Minipilze formatiert ist, und sowas im Moos vor sich hat, täuscht das schonmal den Hut eines noch vollkommen unbekannten Pilzes vor.:D
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Danke Rada,
also geht es doch um Bakterien und nicht um irgendeine spontane Zersetzung des Fruchfleisches oder so (hatte ja keine Ahnung...). Danke!
Aber was meinst Du mit Vergrößerung der Oberfläche durch Quetschung? Wenn die Lamellen oder Röhren, die ja eine große Oberfläche zur Sporenabgabe haben, gequetscht werden, dann müsste die doch kleiner sein. Wenn man ein Toastbrot quetscht, dann verliert es doch Oberfläche, solange man es nicht unendlich platt walzt...
Und wieso werden die Pilze durchlässiger? Meinst Du, dass die Masse komprimierter ist und dadurch sich die Bakterien überall ausbreiten können, weil die ganze Masse miteinander verbunden ist?
Grüße
Nein, ich meine damit, dass jede Verletzung eine Vergrößerung der Oberfläche darstellt, die Zellstruktur beschädigt und das eindringen von Bakterien und sonstigen Fäulniserregern erleichtert. Ein gequetschter Stiel z.B. platzt oft auf.
Wichtiger aber ist das Mikroklima und die Feuchtigkeit in einem Platikbeutel.
Ich glaub, ich mache diesen Winter doch mal einen Totholzbericht.:)
Lieber Ralf,
ja, bitte mach das doch, das wäre sehr hilfreich und spannend, ganz tolle Idee! Mit Bildern zur Untermalung...:) Nur mit der Beschreibung kann ich mir das nämlich nie so richtig vorstellen!
Na, dann muss ich da wohl mal ran. Wenn die Pilze weniger werden.:)
Hallo Nobi,
wenn ich mir das Pferd betrachte, und dazu den Weidegrund, kann dass nur eine Poronia punctata gewesen sein. ![]()
Danke für die Bestimmung von Phomatospora minutissima, da hab ich echt auf dem Schlauch gestanden. Gleich zeige ich noch Schizothecium dakotense........... hoffe ich.:D[hr]
So, Schizothecium dakotense ?
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Danke für die Altholzkundestunde, Ralf.
Das ist schon interessant. In dem Fall habe ich wohl die grobschrumpelige Rinde falsch beurteilt, da ich Buchen ja sonst eher mit glatter Rinde kenne. Aber denen geht es im Alter wohl auch wie uns Menschen: Sie werden faltig.
Und wenn kein plastischer Chirurg mehr helfen will, kommt eben der Gifthäubling.
LG, Beorn.
Ja, die Buchenrinde kann im Alter, bzw. bei der Zersetzung, schrundig aufbrechen. Die Rinde von Nadelhölzern besteht mehr aus einzelnen "Schuppen", man kann mehrere Schichten von einem borkigen Stück abheben, wie Schieferplatten. Bei der Kiefer ist das am deutlichsten, bei Tanne und Fichte sind die "Schuppen" kleiner und dünner.
Darin unterscheidet sie sich auch von der Rinde borkiger Laubhölzer, wie z.B. der Eiche.
Ich glaub, ich mache diesen Winter doch mal einen Totholzbericht.:)
Hallo Naan,
Du hast einen sehr guten Blick für stimmungsvolle Bilder, Respekt.
Man könnte ein Buch über den Herbst schreiben und diese Jahreszeit nicht besser erklären, als Du das mit Deinen Bildern machst.![]()
Meine liebe Kuschel,
aber du warst ja fast dabei...im Geiste
Ralf hatte übrigens eine sehr geniale Idee, die wir vermarkten sollten: Meluschel-Pralinees, mit Haselnusslikör beträufeltes Marzipan...klingt sehr geil
(und der Gute hat auch noch was von dem Likör
)
Jaaaaa, Meluschel-Pralinees.:P Der absolute Geschmackshammer.
Ralf hat natürlich getestet.
Ein dünnes Scheibchen edlen, reinen Marzipans, zwei Tröpfchen Haselnußlikör drauf, schön zusammenfalten und langsam im Mund zergehen lassen.
Boaaahhhh, mir läuft das Wasser im Mund zusammen, muss gleich nochmal an den Schrank und nachlegen.:P:P:P
Da bin ich mal wieder vollkommen ratlos.
Recht kleiner, schwarzer Fruchtkörper auf einem Strohalm auf Kuhdung.
Sehr alte Probe, ca. 5-6 Wochen in Kultur.
Sporen alle gleichmäßig hyalin.
Ich dachte zuerst an eine unreife Sordaria minima, aber so gleichmäßig unreif ? Auch war der Fruchtkörper ca. 3x so groß wie bei S.minima, dafür aber mit wesentlich mehr Asci gefüllt
Leider bekomme ich die winzigen Asci nicht richtig fotografiert.
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Hallo, Ralf!
Stimmt, ja, so kann das nichts werden. Warum habe ich da denn kein Bild von? Auch so, weil mir die Qualität nicht passte. Egal, hier ist es:
Sieht mehr aus wie Kiefer, oder?
Nö, sieht mehr aus wie Buche.:)
Morsches Nadelholz ist meist dunkelgelblich bis kräftig rotbraun und zerbricht im fortgesetzten Alter zu rotbraunen, Klötzchenartigen, kantigen Stücken. Jüngeres Nadelholz ist hellgelblich und bricht faserig auf.
Alte Buchenstubben sind oberflächlich fast schwarz, wie verkohlt wirkend. Unter der Oberfläche hellgelb bis weißlich und käsig zerbrechend.
Eiche ist eher bräunlichgrau, längsrillig, nur oberflächlich weich, darunter meist knüppelhart.
Das sind nur Anhaltspunte, wie solches Totholz meistens aussieht. Das kann je nach Fäulinisgrad oder -art, und an sehr trockenen Standorten, auch anders sein. Aber ca. 80% bekommt man so zugeordnet.
Tolle Aufnahmen Björn ![]()
Den "Trompetenschnitzling" könntest Du mal mit Galerina laevis vergleichen.;)
Aber was mich bei den Kids gestern so erschreckt hat, war eben diese Aggressivität. Dieses stupide einprügeln auf Bäume und Büsche - ich weiss nicht...
Liegt möglicherweise daran, dass viele Kiddys sich sonst nicht austoben können. Wo, außer auf dem Land, können Kinder denn noch so richtig aus sich rausgehen?
Eine geschlossene Platiktüte ist wie eine Brutkammer für Fäulnisbakterien. Hohe Luftfeuchtigkeit und stabiles Mikroklima beschleunigen den Zersetzungsprozess. Zudem werden die Pilze gequetscht, was zu einer Oberflächenvergrößerung und Durchlässigkeit der Fruchtkörper führt. Die Pilz schmoren sozusagen im eigenen Saft.
Der Geruch kommt erst später, dann ist der Zersetzungsprozess schon im vollen Gange.
Das Judasohr ist ein weit verbreiteter und recht häufiger Pilz, der vor allem in der kälteren Jahreszeiten wächst. Also von nun an, über den ganzen Winter bis ins Frühjahr.
Am erfolgreichsten sucht man in Auwäldern, entlang von Flüssen und Bächen oder sonstigen feuchten Standorten. Er wächst nicht nur an Holunder, sondern auch an sonstigen Laubhölzern, gerne auch an liegenden Stämmen.
Nein, so wie ich das sehe handelt es sich um den leicht giftigen Rosa Rettichhelmling (Mycena rosea).
