Beiträge von Jens_U

    Hallo Gabi,


    [/quote]
    ich kenne aus eigenem Sammeln jedenfalls nur das Stinkmorchel-Frühstadium, das so aussieht.

    Hi Sunny,


    Glückwunsch zu den Funden. Nur beneide ich dich nicht ums putzen (oder muss die Freundin das erledigen? ;-) ). Es zahlt sich echt aus, die Grobarbeit schon im Wald zu erledigen...



    viele Grüße


    Jens

    @ Michaela,



    du lebst nach dem Motto: "Erst essen :plate: und dann fragen" ?


    Auch nett... hihi


    viele Grüße


    Jens


    @ Rita


    vielen Dank für die Ausführungen. vieles von dem was du schreibst habe ich auch schon oft gelesen. Und trotzdem..lesen ist das eine und anwenden das andere. Wie du eben schon schreibst. Selbst bestimmen und bestätigen lassen wenn man die Möglichkeit hat.



    viele Grüße


    jens

    @ Rita,


    ich weiß schon warum ich diese (Perlpilz/Gr. Wulstling und Pantherpilz) im Wald lasse....
    Erklärst du mir kurz woran du ihn eindeutig als gr. Wustling entlarft hast? Weil das "rosa" fehlt?
    Ich will sie ja irgend wann auch mal Standesgemäß ansprechen. ;) auch wenn ich sie nie sammln werde.


    viele Grüße
    Jens

    Guten Abend Michaela,


    schön sehen sie aus. Bild 2 lässt sich bei mir nicht öffnen, aber ich würde sie spontan für Perlpilze halten.
    Allerdings erkennt man die Manschette nicht..


    viele Grüße


    Jens


    edit... huch..das werden ja immer merh Bilder. :-)

    Hallo zusammen,



    die Nasen und Geschmäcker sollen ja durchaus verschieden sein. Ich habe sie zwar nicht in der Hand gehalten und die Konsistenz befühlt, aber ich für meinen Teil kann an den abgebildeten Pilzen nichts entdecken was gegen eine Zubereitung in der Pfanne sprechen würde. Sollte, alleine durch das etwaige Alter der Pilze, ein derartiger Gestank zustande kommen würde mich das sehr arg wundern!


    Brät sonst noch jemand seine Mischpilze im Olivenöl an? Nicht das da eine merkwürdige Reaktion zustande kam...



    Grüße


    Jens

    Hallo,


    also ich würde es direkt mal drauf ankommen lassen und die einegrorenen mit Butter zubereiten. Ich bin auch ein Fan von Olivenöl. Aber ich würde nicht auf die Idee kommen darin Pilze anzubraten.
    So wie ich es auch niht für alle Sachen benutze, sondern nur für solche wo es mir geeignet erscheint.
    Kann natürlich sein das es nicht an dem ist. Aber bevor du sie so wegwirfst?
    Und das Stückchen Butter wäre es mir wert. :-)


    viele grüße


    Jens

    Guten Abend zusammen,


    ich weiß ja nicht wie es im restlichen Deutschland so aussahe heute mit dem Wetter, hier im Erzgebirge war Bilderbuchwetter. Blauer Himmel mit ein paar Wölkchen, eine ganz leichte Brise und so kanpp 20 Grad.
    Ich habe so früh ich nur konnte Feierabend gemacht, meine Frau eingesammelt und ab in den Wald.
    Erstmal ein Schreck! Kamera vergessen . AAAArrrrghhhh!!!
    Nunja, nicht zu ändern.
    Eine knappe Stunde unterwegs und nicht einen Pilz... Also haben wir beschlossen zum Auto zurück zu gehen... Immer auf dem Weg entlang.. Huch..ein Steinpilz... Perfekt. 2m weiter der nächste ... 3 m weiter der nächste... Da geht vielleicht doch noch was... Wir fanden noch ein paar Maronen und dann in einem Laubwäldchen mit jungen Bäumen den hier. Reichliche 20 cm groß

    Leider konnte ich ihn nicht im Wald fotografieren ( nochmal AAAArghhh)
    Und was aber noch viel besser ist. Nicht weich, nicht madig nichts. einfach nur perfekt:

    Um meine Freude zu verstehen muss man vielleicht wissen das es meine erste Rotkappe (denn als Birkenrotkape habe ich es idendifiziert) ist die ich je gefunden haben. Birkenpilze haben wir ja öfters. Und dann gleich so ein Prachtexemplar.


    In der nächsten halben Stunde ging dann nicht mehr viel (wahrscheinlich auch weil mein Blick mehr im Pilzkorb als auf dem Boden war. ;) )
    Also mal wieder zum Auto zurück. Kurz vorm verlassen des Waldes seh ich unter einem Ast ne Pilzkappe und ringsumher massig weiße "Splitter". bei näheren Betrachten ein Steinpilz... ein großer Steinpilz.
    Ich dachte mir so.. Nunja, da wird einer drin rumgepult haben und gesehen das er madig ist... Drücke auf den Kopf.. fest!
    Also habe ich ihn mal freigelegt (und schon wieder gedacht.. AArrrrrgh keine Kamera) und was soll ich sagen ein perfekter (wenn auch optisch etwas derangierter) Steini.

    Ich nehme an die Splitter ringsum vom Stiel, das war ein Tier... Welche könnten das eigentlich sein? Hasen?


    Nun war ich denn mehr als glücklich und es konnte nach Hause gehen. Gegessen werden sie erst Morgen.


    Wäre ich nicht zufällig am Weg über die ersten 3 Steinpilze gestolpert wären wir so zum Auto und hätten gesagt es gibt so gut wie gar nichts.
    Und so muss ich sagen...
    Mächtig gewaltig! Ich habe von den beiden nicht ein Gramm weggeworfen.


    viele Grüße und einen schönen Abend



    Jens


    P.S. vorhin habe ich gelesen das die Birkenrotkappe in Deutschland geschützt ist. Was bedeutet das? Hätte ich ihn gar nicht mitnehmen dürfen? Das kann keiner wirklch verlangen, oder?

    @ Fungus,


    ob er noch essbar ist musst du für dich entscheiden. Wenn das Fleisch fest ist würde ich ihn wahrscheinlich noch essen (evtl. Futter entfernen). Ich denke das merkst du selber ob er noch Appetitlich aussieht.
    Wenn du ihn 1-2 Tage lagern willst, dann putze sie schneide sie klein spül sie ab und wirf sie kurz in eine Pfanne. So für 2-3 min volle hitze und dann runter vom Herd. wenn sie kalt sind in den Kühlschrank und dann aber Morgen essen.
    Besser werden sie nicht.


    Das alles natürlich nur wenn sie sich als essbar entpuppen.


    Grüße


    Jens[hr]
    @ Pumba


    er sollte ja nun auch nicht unbedingt den halben Pilz verspeißen. Nen Fingernagelgroßes Stück, einma drauf beißen und ausspucken.. Hätte man vielleicht wirklich dazu schreiben sollen.


    Aber mal nebenbei... Denkt ihr das es was machen würde wenn man ein Stück von so nem Hexenröhrling hinterschluckt?? Kann ich mir bald nicht denken, weiß es aber nicht!!


    Jens

    Zitat Wikipedia wurzelnder Bitterröhrling:


    Die Stiele der jungen Pilze sind von hellgelber Farbe und mit einem gelblichen Netz überzogen. Mit zunehmenden Alter geht die Färbung in ein Bräunlich-Gelb über.



    erst macht ihr mich unsicher und wenn ich es fast glaube sagt ihr wieder andersrum. :hmmm: ;)


    Jens

    ich tippe auch auf 2 Hexen.
    Auf dem letzten Bild sieht es schon eher rötlich aus von unten. Ich nehm mal an das ist der fragliche auf dem letzten Bild.
    Fotos. insbesondere mit Blitz, täuschen schonmal.



    Jens

    Hallo,



    also ich blanchiere meine Pilze nicht. Wenn ich sie einfrieren möchte kommen sie abgespült in eine Pfanne und haben so von Haus aus etwas Flüssigkeit. Diese 2-3 min kochen lassen ohne alle Zutaten und dann kalt werden lassen und Portionsweise einfrieren.
    Und zum gleich essen mache ich sie genaus so. Dann natürlich noch mit Gewürzen und Zwiebel.
    Wasser mache ich höchstens mal ran wenn sie sehr trocken sind und so gar keine eigene Flüssigkeit abgeben.


    Aber wenn du sie nunmal schon im Wasser hast hilft wohl nur bein denen die du frosten willst sie abzuseihen.
    Und die anderen (zum gleich essen) würde ich reduzieren (falls du nicht gerade 2 Liter Wasser dran hast)


    Übrigens denke ich nicth das es irgendein Poblem ist das Wasser zu verwenden. Schließlich ist ja nun nichts mehr roh sondern eben abgekocht.



    Grüße


    Jens

    Hallo Anett,


    hätte es sich bei deinen Pilzen um Flockenstielige Hexenröhrlinge gehandelt... Daraus hättest du dir durchaus auch eine Pilzmahlzeit machen können. Will damit sagen das der Flockenstielige Hexenröhrling ein guter Spiesepilz ist.
    Wie es schmeckt wenn man nur die eine Sorte in der Pfanne hat, vermag ich nicht zu sagen, da ich immer Mischpilzgerichte esse.
    Ich würde aber mit großer Wahrscheinlichkeit annehmen nicht schlechter als eine Pfanne voll Rotfußröhrlingen...



    viele Grüße und guten Appetit


    Jens

    @ Gitte


    so verschieden ist das.... Ich erfreue mich jedesmal aufs neue an dem Farbenspiel der Hexenröhrlinge beim zerschneiden. Einfach phantastisch.


    Einziger Nachteil. Man muss schnell hinschauen nach dem Schnitt ob Madengänge zu erkennen sind. Nach paar Sekunden sieht man es nicht mehr. :-)


    viele Grüße


    Jens

    Hallo Kilian,


    ich persönlich seh da nichts schlimmes an der Bildbearbeitung.


    Mittlerweile ist ja nun fast jeder zur Digitalfotografie übergegangen. Warum dann nicht die tollen Möglichkeiten die sich zum nachbearbeiten ergeben nutzen?
    Zumal die Grenze das sehr fließend ist weil die Digitalkameras ja ohnehin schon (unterschiedlich stark) in die Bildbelichtung und Farbsättigung eingreifen.
    Ich unterstelle mal jedem Profi, das er kein unbearbeitetes Bild an seine Kunden übergibt. Also warum sollten wir Amateure es nicht auch tun.


    Die Kunst bei der ganzen Sache ist aber eben es in Maßen und nicht in Massen einzusetzen. Man muss nicht jedem Bild ansehen was das verwendete Programm alles für Spielerein hat.


    Man könnte jetzt antworten, das es dann aber nicht mehr die Realität ist, die man abbildet... Wenn man (weil wir hier nunmal gerade bei Pilzen sind) die Pilze mit einem Bürstchen sauber macht, die Ästchen und Blätter wegputzt (oder auch hinlegt je nachdem), den Hut mit einem Sprühflächen nass macht und beleuchtet oder aufhellt....dann hilft man der Realität schon auch gehörig auf die Sprünge.
    Einer macht es eben im Wald und der andere am Rechner.


    Also...
    viel Spaß beim nachbearbeiten wünscht.


    Jens