Beiträge von nochn Pilz

    Der Altmeister hat zugeschlagen!

    Plötzlich und unerwartet, aus dem Dunkel des Internets gewinnt Mausmann, Erfinder und Gründer des PPC.

    Und das trotz sensationeller Beteiligung!

    Respekt. :ganbeten: :ganbeten: :ganbeten:


    Auch dieses Gedicht zieht in das mittlerweile ganz schön dicke PP-Poesiealbum ein. :gnicken:


    Allen Starter die diesmal leer ausgegangen sind rufe ich zu: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

    Es wäre sehr schön, wenn Ihr weiter mitmacht. :gwinken:

    August 2024

    braten - bunt- Bach

    von Mausmann


    Multicolour Song


    Pfui Deivel! Bäh!

    Der Pilz färbt sich blau,

    der wird giftig sein

    irrte die Frau

    hat an Flockenhexen kein Int´resse

    die ich jedoch liebend gern esse.


    Was riecht hier so?

    Welch ein Gestank!

    Mir wird schon übel!

    Werd ich krank?

    Das kommt von diesem gelben Ding,

    bekannt als Schwefel-Ritterling.


    Auwei! Herrje!

    Mir brennt der Rachen.

    Der rote Täubling

    raubt mein Lachen

    Wie kann ein Pilz so fiese sein?

    Der wird wohl ungenießbar sein.


    Good Bye! Gut´ Nacht!

    Schluß mit den Sorgen.

    Nach diesem Mahl

    erfolgt kein Morgen.

    Der Knollenblätterpilz in grün

    lässt manchen über´n Jordan geh´n.


    Nun wächst hier weiß

    und blutend rot

    zu Tint´ zerlaufend

    bis zum Tod

    ein wunderbarer Schopftintling

    der Suppenfreunde Freude bringt.


    Es gibt so viele Pilze.

    Sind mal groß und mal klein.

    manchmal pink oder lila

    manchmal hart, manchmal fein.

    Im Pilzreich geht es immer wieder mal rund

    denn wisse die Pilzwelt ist bunt und gesund.


    Liebe Freunde der fungiphilen Dichtkunst.

    Hier dürft Ihr Eure Stimme abgeben.

    Die Abstimmung endet mit Ablauf des 02. September.


    Welches der folgenden Gedichte hat Euch am Besten gefallen?

    Die Vorgaben waren braten - bunt - Bach.















    Und hier nochmal die Beiträge:


    Boesie?


    Beim Bergen blauer Bachforellen

    Begann Bernhards boshaftes Bellen.

    Bernhard bedeutet Bernhardiner.

    Bernhardiner beißen besonders Berliner.


    Bruno behauptet beim Bergen bestimmt

    Bachforellen blieben besonders beschwingt,

    Böten böse Buben Bratpfannen-Blicke

    Beim Bach-Bogen barocker Brücke.


    Bernhard belauert Bruno beständig,

    Brummt: Bruno, bleibe bitte bändig!

    Boykottiere Bachforellen Bedrohung

    Brate besser Boleten, brummbrumm.





    In drei Minuten hingehuscht

    (nach einer wahren Geschichte)


    Im Urlaub hier im Schwarzen Wald

    gleich hinterm Hause fließt der Bach

    nur leider trocken, ach, ach, ach

    kein Pilzlein, Boden wie Asphalt


    Die Freundin in der nahen Stadt

    sie ist zu Helfen gleich zur Stelle

    und aus der Truhe blitzeschnelle

    zieht sie Pilze - und zwar satt


    So braten wir gleich unterm Dach

    Pfifferlinge superfrisch

    zum Wildschweinbraten auf den Tisch

    Im Radjo ein D-Moll von Bach


    522105-pilzgedicht-jpg




    Das erste Mal


    Normalerweise schreibe ich keine Gedichte

    Dafür aber vielleicht ab heute Geschichte.

    Sammle gerne Pilze am Bach

    Aber noch lieber im Wald, da gibts weniger Krach.


    Die vielen Täublinge, immer schön bunt,

    Tun hoffentlich die kommende Pilzsaison kund.

    Kann die Röhrlinge kaum mehr erwarten,

    Da muss ich mir derzeit wohl den Brotpilz braten!


    Der erste Versuch hat Spaß gemacht,

    da hat mein Herzlein auch gelacht.

    Jetzt muss es im Wald nur langsam mehr pilzen,

    sonst muss ich langsam auch mal die Parks der Umgebung filzen!





    Besonders viel ist jetzt nicht los.

    Richtige Sommertage mit 30 plus.

    Am Abend wird es auch nicht kühl.

    Trocken ist der Boden, die Luft ganz schwül.

    Es gewittert manchmal, ganz heftig gar.

    Nur hilft das nix, der trocken Boden ist noch immer da.


    Beängstigend stark schwellen die Bäche an.

    Unglaublich laut tost das Wasser nun voran.

    Nur bringt das nix. Vom Boden ist's längst abgeflossen.

    Trocken wie Stroh. Als hät's nie gegossen.


    Brauchst zur Zeit gar nicht nach den Pilzen suchen.

    Auch nicht nach jenen, die sonst kein Wasser brauchen.

    Chancenlos sind sie jetzt alle ausgedörrt.

    Heute bleibt jede Hoffnung auf Fund verwehrt.




    Na gut, ich probiere es :)

    Zum Protokoll:

    1. ich bin kein nativ speaker

    2. ob die vorgegebenen Begriffe auch ein Bestandteil eines Kompositums sein oder eine Präposition beinhalten dürfen, weiß ich nicht, ich hoffe ja, sonst muss ich es überarbeiten


    3. Wären Rammstein-Mitglieder Pilzsammler, würde ich mein "Kunstwerk" ihnen widmen. ich denke, der Rhythmus passt



    Mir passiert das was uns allen,

    vom Pilzvirus bin befallen!

    ob mit Schleim und ob mit Dach,

    ob mit Buckel, oder flach,

    alles egal, wie die heißen!

    Sie alle sich verbeißen

    in mein Herz und in mein Hirn!

    Sporen kleben auf der Stirn!

    Und dahinter läuft gar nichts rund,

    in dem Gehirn nur ein Hund

    auf der Jagd nach vielen Farben

    eingemeißelt in die Narben

    der Unwissenheit - die ist bunt.

    Ich soll ihre Namen raten?

    Mein Gehirn wird angebraten!

    Das Pilzvirus macht im Kopf Krach,

    Ich bin Fall für Lauterbach...




    Multicolour Song


    Pfui Deivel! Bäh!

    Der Pilz färbt sich blau,

    der wird giftig sein

    irrte die Frau

    hat an Flockenhexen kein Int´resse

    die ich jedoch liebend gern esse.


    Was riecht hier so?

    Welch ein Gestank!

    Mir wird schon übel!

    Werd ich krank?

    Das kommt von diesem gelben Ding,

    bekannt als Schwefel-Ritterling.


    Auwei! Herrje!

    Mir brennt der Rachen.

    Der rote Täubling

    raubt mein Lachen

    Wie kann ein Pilz so fiese sein?

    Der wird wohl ungenießbar sein.


    Good Bye! Gut´ Nacht!

    Schluß mit den Sorgen.

    Nach diesem Mahl

    erfolgt kein Morgen.

    Der Knollenblätterpilz in grün

    lässt manchen über´n Jordan geh´n.


    Nun wächst hier weiß

    und blutend rot

    zu Tint´ zerlaufend

    bis zum Tod

    ein wunderbarer Schopftintling

    der Suppenfreunde Freude bringt.


    Es gibt so viele Pilze.

    Sind mal groß und mal klein.

    manchmal pink oder lila

    manchmal hart, manchmal fein.

    Im Pilzreich geht es immer wieder mal rund

    denn wisse die Pilzwelt ist bunt und gesund.

    Das halbe Dutzend ist voll! :gschock:

    Und der Altmeister und Erfinder des PPC ist zurück!!! :gschock: :gschock: :ghurra:

    Darüber muss ich erstmal schlafen. :gnicken:

    (ausserdem habe ich gerade 850km in den Knochen) :gplemplem:

    Ja was ist denn hier los....? :gschock:

    Toll toll toll, ich bin begeistert. :gbravo:

    Endlich kommt der Competition-Spirit richtig in die Gänge hier.

    Und was die Regeln betrifft: die werden natürlich großzügig ausgelegt, scheint mir Alles im Lot zu sein. g:D

    In drei Minuten hingehuscht

    (nach einer wahren Geschichte)


    Im Urlaub hier im Schwarzen Wald

    gleich hinterm Hause fließt der Bach

    nur leider trocken, ach, ach, ach

    kein Pilzlein, Boden wie Asphalt


    Die Freundin in der nahen Stadt

    sie ist zu Helfen gleich zur Stelle

    und aus der Truhe blitzeschnelle

    zieht sie Pilze - und zwar satt


    So braten wir gleich unterm Dach

    Pfifferlinge superfrisch

    zum Wildschweinbraten auf den Tisch

    Im Radjo ein D-Moll von Bach


    Hallo liebe Pilz- und Poesiefreunde.

    ...und weiter geht´s im 12. PPC-Jahr! Das Dutzend ist voll!!!

    Ich hoffe auf rege Teilnahme, auch wenn es (zumindest hier im Nordwesten) aktuell eine Zwischenflaute bei den Pilzfunden gibt. Umso mehr Zeit bleibt zum Dichten.

    Natürlich fühlen sich vor Allem die routinierten Pilzlyrikexperten der letzten Jahre angesprochen.

    Gerne sind aber auch neue Forenmitglieder, die ich hiermit ausdrücklich anspreche, willkommen: probierts mal mit den Pilzgedichten!

    Es ist eine zwar leicht vernachlässigte, aber sehr schillernde Facette unseres schönen Hobbys.

    Es geht darum der wenig beachteten Sparte der Poesie, den Pilzgedichten, die verdiente Geltung zu verschaffen.

    Also, traut Euch, zeichnet, dichtet, filmt, fabuliert, erzählt, malt, reimt, besingt, plaudert, hörspielt.... werdet kreativ!

    Hier finden sich die bisherigen Gewinnergeschichten: PP-Poesiealbum

    Eure Vorgaben:

    Das Gedicht (oder ähnliches Werk) muss mindestens 12 Zeilen vorweisen.

    Die Zahl eurer in den Monats-Wettkampf gebrachten Werke ist auf maximal drei begrenzt.

    Jedes eurer Gedichte hat selbstverständlich irgendwie die Pilze mit im Gepäck.

    Weiterhin müsst ihr eine weitere Vorgabe erfüllen, und zwar,

    von den nachfolgenden Vorgabethemen müsst ihr eine Thematik oder zumindest einen der Begriffe verwenden.

    Der Rest ist euch freigestellt. Macht wie ihr meint.

    Und jetzt ran an den Speck, Griffel gespitzt, die vorgegebenen Begriffe in diesem Monat sind

    braten - bunt - Bach

    Abgabeschluss ist der 24.08.24 24:00 Uhr.

    Juli 2024 und Pilzgedicht des Jahres 2024

    essen - schwül - Tarnkappe

    von Suku



    Oh Schreck...


    Im Wald, im Park und auch im Moos,

    Schleichend, getarnt und nicht zu hören,

    Zieht's zu Lamellen ihn und Röhren,

    Lässt sich durch nichts und niemand' stören,

    Mal ziemlich klein, mal ganz schön groß.


    Wenn's regnet, das ist sein Plaisir,

    Dann trumpft er auf, ist pudelwohl.

    Oft splitternackt, glänzend, frivol,

    Verschmäht er nicht den Parasol,

    Doch noch viel mehr steht er auf Bier.


    Wann du auch kommst, er war schon da,

    Ist wundersam schnell, scheint ziemlich lahm.

    Frisst alles auf, zu deinem Gram,

    Ein Nimmersatt, ganz ohne Scham.

    Kam in der Nacht, wenn's niemand sah.


    Man sieht sehr schnell wo er gewesen,

    Im Boden ein Loch, daneben die Spur,

    Rundherum glitzernd von seiner Tour.

    Frisst scheinbar alles auf Feld und Flur:

    Gemüse, Pilze und ich gleich 'nen Besen!


    Vermehrt sich prächtig im schwül-warmen Wetter

    Versteckt unterm Pilzhut, im Haus, unterm Blatt,

    Ist Bruder und Schwester zugleich und aalglatt.

    Er kann sich verformen: mal bucklig, mal platt,

    Er frisst und frisst und wird immer fetter...


    ...der Schneck

    Liebe Freunde der fungiphilen Dichtkunst.

    Hier dürft Ihr Eure Stimme abgeben.

    Die Abstimmung endet mit Ablauf des 31. Juli.


    Welches der folgenden Gedichte hat Euch am Besten gefallen?

    Die Vorgaben waren essen - schwül - Tarnkappe.





    Und hier nochmal die Beiträge:



    Ein Sommertag :sun: !


    Es war einmal,

    so wie ich’s mag,

    ein superheißer Sommertag.


    Die Sonne schien so freundlich drein,

    drum ging ich in den Wald hinein.

    Wollt Pilze finden ganz, ganz viele,

    so groß warn‘ da noch meine Ziele.


    Zum essen abends das wär fein,

    zieh ich mir dann ne Pilzsupp rein.

    So dacht ich das ganz unbeschwert

    und wurd des besseren Belehrt!


    Ich stieg bergauf,

    ich ging bergab,

    die Schwüle bracht‘ mich fast ins Grab.


    Ich suchte hier, ich suchte dort,

    die Pilze waren alle fort.

    War vor mir schon ein Pilzverrückter,

    der bei der Hitze Pilze pflückte?


    So blöd kann doch hier keiner sein.

    Ich bin bestimmt im Wald allein.

    Wenn den Boletus ich ertappe,

    der heimlich trägt ne Tarnkappe.


    Doch von den Pilzen fand ich keine,

    der ganze Wald war nur voll Steine.

    Gefrustet kehrt ich wieder Heim.

    Und trank erstmal ein Glaserl Wein.



    Oh Schreck...


    Im Wald, im Park und auch im Moos,

    Schleichend, getarnt und nicht zu hören,

    Zieht's zu Lamellen ihn und Röhren,

    Lässt sich durch nichts und niemand' stören,

    Mal ziemlich klein, mal ganz schön groß.


    Wenn's regnet, das ist sein Plaisir,

    Dann trumpft er auf, ist pudelwohl.

    Oft splitternackt, glänzend, frivol,

    Verschmäht er nicht den Parasol,

    Doch noch viel mehr steht er auf Bier.


    Wann du auch kommst, er war schon da,

    Ist wundersam schnell, scheint ziemlich lahm.

    Frisst alles auf, zu deinem Gram,

    Ein Nimmersatt, ganz ohne Scham.

    Kam in der Nacht, wenn's niemand sah.


    Man sieht sehr schnell wo er gewesen,

    Im Boden ein Loch, daneben die Spur,

    Rundherum glitzernd von seiner Tour.

    Frisst scheinbar alles auf Feld und Flur:

    Gemüse, Pilze und ich gleich 'nen Besen!


    Vermehrt sich prächtig im schwül-warmen Wetter

    Versteckt unterm Pilzhut, im Haus, unterm Blatt,

    Ist Bruder und Schwester zugleich und aalglatt.

    Er kann sich verformen: mal bucklig, mal platt,

    Er frisst und frisst und wird immer fetter...


    ...der Schneck

    Hallo liebe Pilz- und Poesiefreunde.

    ...und weiter geht´s im 12. PPC-Jahr! Das Dutzend ist voll!!!

    Ich hoffe auf rege Teilnahme, es gibt ja mittlerweile schon schöne Pilzfunde dieses Jahr, auch die Röhrlinge zeigen sich schon, da finden sich reichlich Themen zum Dichten.

    Natürlich fühlen sich vor Allem die routinierten Pilzlyrikexperten der letzten Jahre angesprochen.

    Gerne sind aber auch neue Forenmitglieder, die ich hiermit ausdrücklich anspreche, willkommen: probierts mal mit den Pilzgedichten!

    Es ist eine zwar leicht vernachlässigte, aber sehr schillernde Facette unseres schönen Hobbys.

    Es geht darum der wenig beachteten Sparte der Poesie, den Pilzgedichten, die verdiente Geltung zu verschaffen.

    Also, traut Euch, zeichnet, dichtet, filmt, fabuliert, erzählt, malt, reimt, besingt, plaudert, hörspielt.... werdet kreativ!

    Hier finden sich die bisherigen Gewinnergeschichten: PP-Poesiealbum

    Eure Vorgaben:

    Das Gedicht (oder ähnliches Werk) muss mindestens 12 Zeilen vorweisen.

    Die Zahl eurer in den Monats-Wettkampf gebrachten Werke ist auf maximal drei begrenzt.

    Jedes eurer Gedichte hat selbstverständlich irgendwie die Pilze mit im Gepäck.

    Weiterhin müsst ihr eine weitere Vorgabe erfüllen, und zwar,

    von den nachfolgenden Vorgabethemen müsst ihr eine Thematik oder zumindest einen der Begriffe verwenden.

    Der Rest ist euch freigestellt. Macht wie ihr meint.

    Und jetzt ran an den Speck, Griffel gespitzt, die vorgegebenen Begriffe in diesem Monat sind

    essen - schwül - Tarnkappe

    Abgabeschluss ist der 24.07.24 24:00 Uhr.

    Juni 2024

    übersehen - schon - Fußball

    von Suku


    Notgedicht


    Den Termin zur Abgabe fast überseh'n,

    Doch PPC soll ja weitergeh'n!

    Nur: was soll das so schnell noch geben?

    Schreib' ich von Pilzen? Aus meinem Leben?


    Texte mit Tieren gehen immer,

    Zu Kätzchen dichten? Nie und nimmer!

    Auf 'ne Idee zum Fußball gehofft,

    Och nö, das hatten wir hier schon so oft.


    Worte zu Politik oder Wahlen?

    Uff. Ich verschon' Euch vor solchen Qualen.

    Ein Liebesgedicht? Auch nicht so toll.

    Egal, die zwölf Zeilen sind ja jetzt voll!

    Liebe Freunde der fungiphilen Dichtkunst.

    Hier dürft Ihr Eure Stimme abgeben.

    Die Abstimmung endet mit Ablauf des 30. Juni.


    Welches der folgenden Gedichte hat Euch am Besten gefallen?

    Die Vorgaben waren übersehen - schon - Fußball.

    Und hier nochmal die Beiträge:




    Im Sog der Flimmerkiste



    516718-gedicht-1-jpg


    516719-gedicht-2-jpg


    516720-gedicht-3-jpg


    516721-gedicht-4-jpg



    Notgedicht


    Den Termin zur Abgabe fast überseh'n,

    Doch PPC soll ja weitergeh'n!

    Nur: was soll das so schnell noch geben?

    Schreib' ich von Pilzen? Aus meinem Leben?


    Texte mit Tieren gehen immer,

    Zu Kätzchen dichten? Nie und nimmer!

    Auf 'ne Idee zum Fußball gehofft,

    Och nö, das hatten wir hier schon so oft.


    Worte zu Politik oder Wahlen?

    Uff. Ich verschon' Euch vor solchen Qualen.

    Ein Liebesgedicht? Auch nicht so toll.

    Egal, die zwölf Zeilen sind ja jetzt voll!

    Liebe Pilzfreunde, "drei Mal ist Bremer Recht"

    Deshalb möchte ich nach 2020 und 2023 im Januar 25 wieder an der Banjul-Challenge teilnehmen. Dafür suche ich ein billiges, altes Auto, welches noch bis Ende 24 TÜV hat und voraussichtlich in der Lage ist, ohne größere Vorbereitung noch 10.000km zu fahren. Beulen, Rost, Lackschäden spielen keine Rolle. Auch wenn das mit Pilzen nichts zu tun hat, ich suche auf allen Kanälen Vielleicht findet sich auf diesem Wege etwas, das würde mich freuen.

    Liebe Grüni,

    dann schließe ich mich hier noch schnell an.

    Mir geht es da ganz ähnlich wie Cratie, wenig Zeit im Forum und keine frischen Pilzbilder.

    Aber viele gute Wünsche für Dich und hoffentlich bald mal ein Wiedersehen.

    :gwinken:

    Hallo liebe Pilz- und Poesiefreunde.

    ...und weiter geht´s im 12. PPC-Jahr! Das Dutzend ist voll!!!

    Ich hoffe auf rege Teilnahme, es gibt ja mittlerweile schon schöne Pilzfunde dieses Jahr, da finden sich reichlich Themen zum Dichten.

    Natürlich fühlen sich vor Allem die routinierten Pilzlyrikexperten der letzten Jahre angesprochen.

    Gerne sind aber auch neue Forenmitglieder, die ich hiermit ausdrücklich anspreche, willkommen: probierts mal mit den Pilzgedichten!

    Es ist eine zwar leicht vernachlässigte, aber sehr schillernde Facette unseres schönen Hobbys.

    Es geht darum der wenig beachteten Sparte der Poesie, den Pilzgedichten, die verdiente Geltung zu verschaffen.

    Also, traut Euch, zeichnet, dichtet, filmt, fabuliert, erzählt, malt, reimt, besingt, plaudert, hörspielt.... werdet kreativ!

    Hier finden sich die bisherigen Gewinnergeschichten: PP-Poesiealbum

    Eure Vorgaben:

    Das Gedicht (oder ähnliches Werk) muss mindestens 12 Zeilen vorweisen.

    Die Zahl eurer in den Monats-Wettkampf gebrachten Werke ist auf maximal drei begrenzt.

    Jedes eurer Gedichte hat selbstverständlich irgendwie die Pilze mit im Gepäck.

    Weiterhin müsst ihr eine weitere Vorgabe erfüllen, und zwar,

    von den nachfolgenden Vorgabethemen müsst ihr eine Thematik oder zumindest einen der Begriffe verwenden.

    Der Rest ist euch freigestellt. Macht wie ihr meint.

    Und jetzt ran an den Speck, Griffel gespitzt, die vorgegebenen Begriffe in diesem Monat sind

    übersehen - schon - Fußball

    Abgabeschluss ist der 22.06.24 24:00 Uhr.

    Eine knappe Entscheidung aber ein verdienter Sieger: Suku hat mal wieder abgeräumt.

    Herzlichen Glückwunsch, das war schon ein ausgefeiltes Gewinnergedicht, sehr schön. ==Pilz22 ==Pilz22 ==Pilz22


    Und natürlich hat auch dieses Gewinnergedicht Einzug gefunden in das PP-Poesiealbum.

    Mai 2024

    staunen - oft - Regen

    von Suku


    Absurdistan

    oder

    Rachefantasien


    Hier steh' ich im Regen, es schneit warme Flocken,

    Schlittschuhläufer schwimmen im See,

    Im Gras liegen kleingehackt stattliche Brocken

    Fliegende Sporen, so rot wie Schnee.


    Da fand sich doch grad' noch ein Gärtner ganz einsam,

    Im Hexenring, bestimmt neunzehn Stück.

    Mit grüner Hose, in hellblau ganz kleidsam,

    Jämmerlich weinend, sich windend vor Glück.


    Am Horizont vorn ein liebliches Scheusal,

    Rattert und knattert mir lautlos ins Ohr.

    Der Steinpilz am Steuer bekreuzigt sich neunmal

    Steht lachend dahinter, schaut grimmig hervor.


    Staunend steht, gelangweilt springend,

    Ein weißes Schaf, dunkel gelockt,

    Traurig im Baum, stumm, heiter singend,

    Kräht es: "Wer hat das verbockt?"

    Liebe Freunde der fungiphilen Dichtkunst.

    Hier dürft Ihr Eure Stimme abgeben.

    Die Abstimmung endet urlaubsbedingt mit Ablauf des 02. Juni.


    Welches der folgenden Gedichte hat Euch am Besten gefallen?

    Die Vorgaben waren staunen - oft - Regen.

    Und hier nochmal die Beiträge:





    Absurdistan

    oder

    Rachefantasien


    Hier steh' ich im Regen, es schneit warme Flocken,

    Schlittschuhläufer schwimmen im See,

    Im Gras liegen kleingehackt stattliche Brocken

    Fliegende Sporen, so rot wie Schnee.


    Da fand sich doch grad' noch ein Gärtner ganz einsam,

    Im Hexenring, bestimmt neunzehn Stück.

    Mit grüner Hose, in hellblau ganz kleidsam,

    Jämmerlich weinend, sich windend vor Glück.


    Am Horizont vorn ein liebliches Scheusal,

    Rattert und knattert mir lautlos ins Ohr.

    Der Steinpilz am Steuer bekreuzigt sich neunmal

    Steht lachend dahinter, schaut grimmig hervor.


    Staunend steht, gelangweilt springend,

    Ein weißes Schaf, dunkel gelockt,

    Traurig im Baum, stumm, heiter singend,

    Kräht es: "Wer hat das verbockt?"



    Stets bemüht!


    Unendlich Phantasie

    hab ich beim Dichten nie

    Gedichte die erhellten

    die schrieb ich nur selten

    Des Lektors feuchter Traum

    der stammt von mir wohl kaum

    Leidlich gefeilte Zeilen

    gelingen nur bisweilen

    Ein Vers recht fromm und frisch

    der glückt mir nur gelegentlich

    mit die Grammatik mir gezofft

    das kenn ich gut, das hatt ich oft

    In Wahrheit ist es noch viel schlimmer

    vom Reimen hab ich keinen Schimmer

    Beim Dichten bin ich Trockenschwimmer

    Aber Pilze find ich immer ==Pilz27

    Stets bemüht!


    Unendlich Phantasie

    hab ich beim Dichten nie

    Gedichte die erhellten

    die schrieb ich nur selten

    Des Lektors feuchter Traum

    der stammt von mir wohl kaum

    Leidlich gefeilte Zeilen

    gelingen nur bisweilen

    Ein Vers recht fromm und frisch

    der glückt mir nur gelegentlich

    mit die Grammatik mir gezofft

    das kenn ich gut, das hatt ich oft

    In Wahrheit ist es noch viel schlimmer

    vom Reimen hab ich keinen Schimmer

    Beim Dichten bin ich Trockenschwimmer

    Aber Pilze find ich immer ==Pilz27

    Hallo liebe Pilz- und Poesiefreunde.

    ...und auf geht´s zum ersten Wettbewerb im 12. PPC-Jahr! Das Dutzend ist voll!!!

    Ich hoffe auf rege Teilnahme, es gibt ja aktuell nicht allzu viele Pilzfunde in dieser Jahreszeit, da ist Zeit zum Dichten.

    Natürlich fühlen sich vor Allem die routinierten Pilzlyrikexperten der letzten Jahre angesprochen.

    Gerne sind aber auch neue Forenmitglieder, die ich hiermit ausdrücklich anspreche, willkommen: probierts mal mit den Pilzgedichten!

    Es ist eine zwar leicht vernachlässigte, aber sehr schillernde Facette unseres schönen Hobbys.

    Es geht darum der wenig beachteten Sparte der Poesie, den Pilzgedichten, die verdiente Geltung zu verschaffen.

    Also, traut Euch, zeichnet, dichtet, filmt, fabuliert, erzählt, malt, reimt, besingt, plaudert, hörspielt.... werdet kreativ!

    Hier finden sich die bisherigen Gewinnergeschichten: PP-Poesiealbum

    Eure Vorgaben:

    Das Gedicht (oder ähnliches Werk) muss mindestens 12 Zeilen vorweisen.

    Die Zahl eurer in den Monats-Wettkampf gebrachten Werke ist auf maximal drei begrenzt.

    Jedes eurer Gedichte hat selbstverständlich irgendwie die Pilze mit im Gepäck.

    Weiterhin müsst ihr eine weitere Vorgabe erfüllen, und zwar,

    von den nachfolgenden Vorgabethemen müsst ihr eine Thematik oder zumindest einen der Begriffe verwenden.

    Der Rest ist euch freigestellt. Macht wie ihr meint.

    Und jetzt ran an den Speck, Griffel gespitzt, die vorgegebenen Begriffe in diesem Monat sind

    staunen - oft - Regen

    Abgabeschluss ist der 19.05.24 24:00 Uhr.

    Mich hat diese Schocknachricht weit entfernt von zu Hause erreicht. Ich kann mich von hier aus leider nur kurz fassen: Nobi, es war mir eine große Freude Dich kennengelernt zu haben. Wir haben viele Dinge gemeinsam geschätzt, Musik, einen guten Tropfen und Gespräche bis in den frühen Morgen. Pilze sowieso. 🍄

    Ich wünsche Dir, dass Du jetzt an einem Ort bist, wo Du genauso viel Freude hast wie im ersten Leben.

    Meine Gedanken und Gefühle sind bei Kerstin und der Familie. Ich wünsche Euch viel Kraft.