Hallo!
Was mich ein wenig wundert, ist, dass die Austernseitlinge bei den derzeitigen Temperaturen überhaupt wachsen können. Die wilden wachsen ja zur Zeit auch nicht. Ist die Zuchtvariante da weniger anspruchsvoll?
Viele Grüße
Toffel
Hallo!
Was mich ein wenig wundert, ist, dass die Austernseitlinge bei den derzeitigen Temperaturen überhaupt wachsen können. Die wilden wachsen ja zur Zeit auch nicht. Ist die Zuchtvariante da weniger anspruchsvoll?
Viele Grüße
Toffel
Hallo Christian!
Bei dem ersten würde ich auf eine Buckeltramete tippen. Der sattgrüne Rand ist ungewöhnlich, wahrscheinlich durch starken Algenbewuchs verursacht (das an sich ist aber nicht ungewöhnlich).
Viele Grüße
Toffel
Hallo Nando!
eine Slideshow/Diashow kann man auch mit Anbietern aus dem Internet erstellen.
Slideshow anzeigen klicken
setuplooop.htm
Animoto video maker - video creator - Animoto
Die sind dann nur online abrufbar, oder?
Zitat
Für die Bearbeitung am Pc, unter Linux ;), gibt es zwei Möglichkeiten, die ich ganz gut finde.
Kdenlive/ Diashows – Wikibooks, Sammlung freier Lehr-, Sach- und Fachbücher
http://www.kdenlive.org/kdenlive-074
Imagination, a lightweight and simple DVD Slideshow Maker
Ich benutze Windows. ![]()
Viele Grüße
Toffel
Hallo Nando!
Zum rückwärts Abspielen fällt mir nur ein, die Bilddateien vor dem Einbinden umzubenennen.
Wenn man die Bilder umbenennt, geht es eventuell nicht mehr (habe das noch nicht ausprobiert, hatte aber mal die Erfahrung gemacht, dass die Videos nicht mehr laufen, wenn man die Bilder verschiebt, auch wenn sie noch im gemeinsamen Ordner mit dem Video sind. Der Pfad stimmt nicht mehr und ich habe nicht herausgefunden, wie man ihn ändern kann.) Man könnte die Bilder aber einfach kopieren und in der anderen Reihenfolge dranhängen. Das ist auch etwas einfacher.
Alles in Allem ist es aber noch recht umständlich, wenn man bedenkt, dass man das erstellte Video eigentlich nur rückwärts abspielen möchte. Ist halt ein sehr einfaches Programm. Gibt es eigentlich Alternativen dazu (Freeware)?
Viele Grüße
Toffel
Hallo Nando!
wie wäre es auf Youtube/Tinypic/... hochzuladen?
Es sind ja nicht meine Bilder, auf denen das Video basiert. Das wollte ich mir nicht anmaßen.
Zitat
Es ist nur noch nicht wirklich ein Video wert.
Außer vielleicht 3 vor und zurück Durchläufe.
Es ist wirklich nicht sehr viel. Ich wüsste jetzt gar nicht, wie ich das mit vor und zurück hinbekommen kann.
Zitat
Das nächste mal bekomme ich bestimmt mehr Aufnahmen hin, dann könnte ich es auf meinen Account bei Youtube hochladen und hier posten.
Ich bin gespannt.
Viele Grüße
Toffel
Hallo Nando!
Ich habe mit dem Windows Movie Maker ein Video daraus gemacht. Leider kann ich es hier nicht hochladen. Kennt jemand eine Lösung?
Viele Grüße
Toffel
Hallo Bernd!
Physarum polycephalum - der Standardversuchsmyxomyzet (Labyrinthversuch, genetische Analyse, Erkenntnisse über die Bewegung des Plasmodiums, ...) ist es definitiv nicht. Einmal abgesehen vom natürlichen Vorkommen (lt. Neubert-Nowottny-Baumann) in Frankreich, Italien, Spanien, Rumänien, Amerika und ferner Osten bildet dieser Myxo gestielte Sporocarpien, die oft zu mehreren zusammenwachsen und dann "vielköpfig"-poly cephalum aussehen.
Ich habe nicht wirklich angenommen, dass es sich hier um P. polycephalum handelt. Ich wollte nur die Ähnlichkeit ansprechen, die dieser Pilz kurzzeitig zur Fruchtkörperbildung hat. Dass er in Dtl. nicht verbreitet ist, wusste ich nicht, aber es gibt ja noch andere Schleimpilze mit gelbem Plasmodium.
Aber egal, das macht es nur unnötig kompliziert.
Ich habe hier ein tolles Video gefunden, in dem einige Versuche mit dem Pilz gezeigt werden. Auch der letzte Teil der bekannten Dokumentation ist sehr interessant.
Viele Grüße
Toffel
Hallo Fredy!
Leider kann ich zum Unterschied von Fuligo septica zu Physarum polycephalum nichts sagen. Aufgeschreckt von Toffel's Input habe ich zwar das gesamte Internet durchforstet, aber ich bin mir fast sicher, dass jedes zweite Bild nicht das zeigt, was es verspricht oder besteht die Möglichkeit, dass zumindest die Lohblüte sowohl schwammartig als auch eher korallenartig aussehen kann...?
Dieses P. polycephalum scheint im Gegensatz zu F. septica eher deutlich netzartige Strukturen um sich herum zu produzieren und die einzelnen Fruchtkörperchen sind wohl mehr oder weniger gestielt.
Bis gestern habe ich mich (gestützt auf die Bemerkung im Natur Lexikon) die Lohblüte für unverwechselbar gehalten.
Jetzt habe ich doch mehr Verwirrung als Aufklärung gestiftet.
Ich dachte auch immer, die Gelbe Lohblüte wäre an ihrem dicken, gelben, zottigem Plasmodium zu erkennen, wobei mich gewundert hat, dass es das Plasmodium ist, dass sie so eindeutig erkennen lässt, was ja bei den anderen Schleimpilzen gerade nicht der Fall ist. Aber genau das scheint der springende Punkt zu sein. P. polycephalum ist anscheinend nur ähnlich, wenn das Plasmodium zu den Fruchtkörpern verklumpt. Davor und danach nicht. Das reine Plasmodium ist, wie du schreibst, so netzartig. Dann verklumpt es und sieht der Gelben Lohblüte ähnlich, vermute ich. Wenn die Fruchtkörper ausgebildet sind, kann man beide wieder klar unterscheiden. Das Plasmodium der Gelben Lohblüte ist aber wohl nicht so klumpig wie hier, sondern eher zerfranst wie hier. Ich denke, so kompliziert ist es auch nicht.
Viele Grüße
Toffel
Hallo Baumkriecher!
Du kannst ja im Oktober noch mal an der Stelle nachsehen.
Viele Grüße
Toffel
Hallo Fredy!
Bei Deinem "Häufchen" hier scheint es sich mir ziemlich sicher um die reifen Überreste einer Gelben Lohblüte (Fuligo septica) zu handeln. Fuligo septica ist ein Schleimpilz. Schau mal hier!
Wird die tatsächlich so braun? Dann war mein "Stäublings-Schleimpilz" hier wohl auch eine Gelbe Lohblüte...?
Zitat
Wahrscheinlich hast Du Dein Gemüsebeet schon ein kleines Zeitchen lang nicht mehr besucht, sonst wäre Dir wahrscheinlich Ihr schöner knallgelber Körper aufgefallen, den sie vor diesem Stadium besitzt und der sie unverwechselbar macht!
Da ist mir vor kurzem Physarum polycephalum begegnet, der sehr ähnlich aussehen kann (siehe hier). Offenbar nimmt er das Aussehen mit Beginn der Fruchtkörßerbildung an. Demnach wären praktisch alle Schleimpilze mit gelbem Plasmodium in diesem Stadium der Gelben Lohblüte ähnlich. Ich nehme aber an, dass die Gelbe Lohblüte noch mehr ausgefranst schwammartig aussieht und die anderen eher klumpig. Kann jemand zu diesen Gedanken noch mehr sagen? Das typisch gelbe Stadium der Gelben Lohblüte ist das Plasmodium, oder?
Viele Grüße
Toffel
Hallo!
Ich würde das Problem weniger im geschädigten Myzel sehen, sondern eher in den verbrannten Bäumen, die den Pilzen keine Nährstoffe mehr geben können. Könnte mich aber auch irren, die Wurzeln sind ja erst mal nicht verbrannt. Andererseits gibt es keine Blätter mehr, die die Nährstoffe erzeugen. Wie seht ihr das?
Viele Grüße
Toffel
Hallo Fredy!
Wer kann nach einem Tag in diesem Forum noch ruhig schlafen?
Heute habe ich schon wieder so ein Ei gefunden, aber es war eher grau, ein bisschen kleiner und wuchs an toter Birke... Ich habe das mal lieber nicht fotografiert, sonst...
![]()
Grüße
Toffel
Hallo Fredy!
Das wäre ja dann der gleiche wie in diesem Beitrag...Sieht mir aber gar nicht nach Lachstatar aus...!
Eigentlich sieht dieser Pilz hier typischer aus. Dass er auch rosa Töne haben kann, hätte ich nicht gedacht (Wenn er es dort wirklich ist...).
Viele Grüße
Toffel
Hallo Julius!
ich denke Ihr habt viel Spaß auf Eurer gemeinsamen Tour gehabt...;)
Ja natürlich. ![]()
Zitat
Den Klebrigen Hörnling hatten wir vor kurzem auch einmal gesichtet, habe ihn sogar fotografiert, wie immer frei Hand, dementsprechend verwackelt war das Foto auch...so schlummert es nun in den Weiten meiner Festplatten
Ich versuche immer, meine Ellenbogen irgendwo aufzulegen (meist auf dem Boden). Ein Stativ wäre natürlich etwas einfacher. Probleme habe ich vor allem bei Dunkelheit, wenn die Belichtungszeit automatisch verlängert wird. Dann kann man es auch mit Blitz versuchen. Anfängermethoden, ich weiß.
Einige Objekte werden auch wirklich nichts. Naja.
Viele Grüße
Toffel
Hallo Meinhard!
schöne Funde, interessanter Bericht. Aber in Nandos Beitrag sehe leider kein einziges Foto, sondern nur Platzhalter.
Dankeschön.
Ich kann die Bilder auch alle sehen.
Grüße
Toffel
Und nochmal ich!
Wir haben ab und zu diesen orange-gelben Pilz gefunden. Nando hatte schon vermutet (oder wusste er es?), dass es der Klebrige Hörnling ist. Ich war etwas skeptisch wegen der Farben. Beim zweiten waren wir uns beide unsicher wegen der hellen Basis. Ich habe noch mal nachgeschaut; bei Trockenheit soll er mehr orangerote Töne annehmen. Demnach ist er es also.
Es sieht ein wenig so aus, als würden die Stümpfe brennen. ![]()
Viele Grüße
Toffel
Hallo Nando und alle anderen!
zuerst nochmal meinen Dank an Toffel für die Tour im Tharandter Wald.
Auch von meiner Seite ein Dankeschön. Der Ausflug war sehr aufschlussreich.
Zitat
Toffel hat da noch andere Fotos gemacht und stellt sie vielleicht vor.
Ok, wenn es sein muss.
Aber nur die Schönen. ![]()
Gelbe Lohblüte. Haben wir sehr oft angetroffen. Alle schon im reifen Zustand.
Ich vermute die Zonen-Tramete.
Das ist vermutlich der Stäublings-Schleimpilz.
... in Brotform ![]()
Zitat
Oben hängt sogar noch ein Stück von der Außenhülle.
Viele Grüße
Toffel[hr]
Ich noch mal!
Das waren nur die Funde, bei denen ich mir einigermaßen sicher bin. Ich habe noch ein paar interessante Bilder, die ich bei der Bestimmungshilfe hochladen werde.
Grüße
Toffel
Hallo Harald!
ich schätze mal, dass die Wahrscheinlichkeit für den Glänzenden Lackporling, Ganoderma lucidum recht hoch ist.
Kommt der denn in Tansania überhaupt vor?
Viele Grüße
Toffel
Hallo Fredy!
L. flavofuscum wird laut nivicol.de nicht ganz so groß. Ich würde eher Enteridium lycoperdon (Stäublingsschleimpilz) denken.
Ich kann keine gelben Stellen erkennen, nur so oliv-farbene. Wenn du das meinst - ich denke, an den Stellen ist die Außenhülle etwas dünner, so dass die braunen Sporen durchscheinen.
Viele Grüße
Toffel
Hallo Fredy, hallo Julius!
Ich kann mich dir, Julius, anschließen.
Zu dem Punkt mit den Moderatoren: In Foren sind das keine Moderatoren wie Oliver Geißen & Co., die ja durchaus auch mitdiskutieren, sondern sie "lenken" die Diskussionen insofern, dass sie nach "Recht und Ordnung" schauen.
Zum Schluss dieser Session noch eine kleine Bemerkung zu diesem Forum:
Dies ist mit Sicherheit ein klasse Forum, besonders für Anfänger und auch für alle anderen Pilzbegeisterten. Dieses Forum steht darum auch im Brennpunkt des Internets, sprich: es ist nicht unbekannt und –žwird gefunden–œ (dafür sprechen auch die vielen Anmeldungen).
Ja, das liegt sicherlich nicht zuletzt daran, dass es bei Google ganz oben erscheint, wenn man "Pilzforum" eingibt.
Zitat
Wäre es nicht toll, vielleicht sogar auch denjenigen, der sich eigentlich nur anmeldet um seinen –žgroßen weißen Pilz–œ bestimmt haben zu wollen, im Forum halten zu können?
Das ist nicht einfach. Wenn jemand nur mal eben vorbeischaut, um einen zufälligen Fund bestimmen zu lassen, ist es unwahrscheinlich, dass er für längere Zeit bleibt. Praktisch alle hier im Forum haben sich schon vorher für Pilze interessiert, bzw. ist das Interesse nicht durch das Forum entstanden, denke ich. Ich halte es für unmöglich, jemanden an ein Thema zu binden, für das er sich nicht interessiert, es sei denn, durch diesen Fund wird sein Interesse geweckt, aber das halte ich eher für unwahrscheinlich.
Viele Grüße
Toffel
Hallo Fredy!
Leider habe ich nirgends eine offizielle Beschreibung gefunden, aber den Bildern zufolge, die man finden kann, hast Du bestimmt Recht. Wenn ich meinen letzten Satansröhrling noch richtig in Erinnerung habe, so war der Hut doch noch eine Spur heller. Aber wer weiß, welches Stadium das wieder war...:D !
Das war der (echte) Satansröhrling (Boletus satanas). Ich meinte den Falschen.
Das wäre B. rubrosanguineus oder B. legaliae. Für beide gibt es die deutsche Bezeichnung "Falscher Satansröhrling". Letzterer ist noch nicht sicher nachgewiesen (Stand 2000). Meine Beschreibung stammt von B. rubrosanguineus. B. legaliae soll orangerote Poren und Stielfarben besitzen.
Viele Grüße
Toffel
Hallo!
Beide Arten sind nur schwierig zu unterscheiden. Neben unterschiedlichen Sporengrößen (die du wohl erst recht nicht beurteilen kannst) sind die Sacheln beim Ästigen Stachelbart in Reihen angeordnet, während sie beim Tannenstachelbart in Büscheln wachsen. Letzterer soll auch nur auf Weißtannen vorkommen und der Ästige ausschließlich auf Laubholz. Laut Natur-Lexikon hat der Ästige nur bis 1 cm lange Stacheln und der Tannenstachelbart bis zu 2 cm lange. Die Stacheln sehen wirklich sehr kurz aus. Daher würde ich zum Ästigen Stachelbart tendieren.
Viele Grüße
Toffel
Hallo Fredy!
Eine Bitte hätte ich zum Schluss aber doch noch: Könnte mir jemand den Unterschied von B. luridus zu B. legalie erklären?
Das scheint die derzeitige Bezeichnung für den Falschen Satans-Röhrling zu sein. Sein Hut ist erst grau, dann rosarot und der Stiel lebhafter rot gefärbt, würde ich sagen.
Viele Grüße
Toffel
