Beiträge von Toffel
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Hallo!
Nr. 2 halte ich für einen Hallimasch und Nr. 4 für einen Rosablättrigen Helmling (Mycena galericulata). Bei 5 und 6 stimme ich Harry zu.
Viele Grüße
Toffel -
Hallo Norbert!
Ist dies trotz anderer Färbung auch ein Flacher Lackporling ?Nein, das ist ein Zunderschwamm, denke ich.
Viele Grüße
Toffel -
Hallo!
Meine Einschätzungen:
1. Polyporus badius, Kastanienbraune Porling
2. Gloeophyllum sepiarium, Zaunblättling
3. Lycoperdon pyriforme, BirnenstäublingSo habe ich auch gedacht.
Viele Grüße
Toffel -
Hallo Gerd!
(1) Vergesst bitte fast alles, was in den Büchern steht, da es hier (Hutfarbe, Flöckchen im Hutschleim, Ausprägung/Vergänglichkeit des Rings, Verfärbungen im Alter, hellere Lamellenschneide, Standort, dicke verzweigte Myzelstränge etc.) durchaus zu Irritationen kommen kann.Wie mienst du das jetzt? Dass es Übergänge zwischen den jeweiligen Merkmalen bei beiden Arten gibt? Aber die Tendenz der Merkmalsausprägungen ist nicht direkt falsch, oder?
Viele Grüße
Toffel -
Hallo Daniel!
Habt ihr Erfahrungen mit dem Pilz im Teller?Er schmeckt nicht besonders, aber für ein Mischgericht kann man ihn sicher verwenden, ist also nicht scharf oder bitter. Bei größeren Mengen sollen Verdauungsstörungen auftreten.
Viele Grüße
Toffel -
Hallo Ingo!
Maximal reingelbe Fruchtkörper hätten das Recht auf die Bezeichnung var. lutescens, so auf jeden Fall meine Meinung.Die auf dem zweiten Bild sehen ja schon so aus...
Grüße
Toffel -
Hallo Winnie!
gibt es verwechselbare arten, bei denen sich die Lamellen ebenso leicht von der huthaut lösen lassen wie beim violetten Rötelritterling?Es gibt zwar noch einige Arten, bei denen sich die Lamellen leicht vom Hut lösen lassen (Kremplinge und die anderen Rötelritterlinge, vielleicht auch Schmierlinge und Gelbfüße, bin nicht sicher, wer kann helfen?), aber keiner von denen sieht dem Violetten Rötelritterling ähnlich. Höchstens der Lilastiel-Rötelritterling (Lepista personata). Der hat aber einen blasseren Hut.
Die andere Frage kann ich dir leider nicht beantworten.
Viele Grüße
Toffel -
Hallo Pilzfiner und Johannes!
Ich habe es in Gminders "Handbuch für Pilzsammler" gelesen.
Viele Grüße
Toffel -
Hallo Pilzfinder!
Bitte beachte das,falls du beabsichtigst diese Pilze zu Essen ,es immer wieder Unverträglichkeiten mit den Nebelkappen gibt. Bitte gib im Net einmal etwas zu dem Thema in die Suchmaschienen ein und informiere dich .Von dem Verzehr von Nebelkappen ist generell abzuraten, weil sie Mutagene enthalten sollen.
Viele Grüße
Toffel -
Hallo Horst!
Anhand des ausgeprägten Rings würde ich sagen, dass es sich um einen Grünspan-Träuschling (S. aeruginosa) handelt. Ich meine ja, weiße Lamellenschneiden zu erkennen... So einen soll S. caerulea nicht haben. Sicher zu unterscheiden sollen sie aber auch nur mit dem Mikroskop sein.
Viele Grüße
Toffel -
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Hallo Tonio!
es war ein reiner Laubbaumabschnitt.Dann muss es der Ästige Stachelbart (Hericium coralloides) gewesen sein.
Viele Grüße
Toffel -
Hallo Lothar!
Ich denke der Buchen-Adernzählinge (Plicatura crispa) könnte die korrekte Pilz-Art sein.Ich auch.

Viele Grüße
Toffel -
Hallo Fredy!
Das Bild ist wirklich toll! Der Flache Lackporling wächst ja normalerweise auch nach unten, aber mehr nach vorn. Ich denke, aus irgend einem Grund ist das Wachstum in die Breite bei deinem Exemplar ausgeblieden (Aber genug Nahrung scheint er ja zu haben...).
Ich denke aber, dass es sich bei den Bildern 1-5 um Zunderschwämme handelt und nur das 6. Bild einen Flachen Lackporling zeigt. Der auf Bild 3 ist imo viel zu blass für einen Flachen Lackporling. Ich denke, die braunen Töne kommen von den frischen Zuwachskanten (die bereits etwas ausgeblasst sind). Noch deutlicher sieht man es auf Bild 5. Interessanterweise entspricht der Hintergrund des 4. Bildes dem 2. Bild. Das macht den Zunderschwamm noch wahrscheinlicher.
Ich glaube, auch die schmutzig weiße Unterseite ist typisch, während sie beim Flachen Lackporling schneeweiß ist.Viele Grüße
Toffel -
Hallo Barbara!
3. Schleiereule (Cortinarius praestans)Wobei der Haarschleier hier aus Schleim besteht.

Für mich sieht das ebenfalls nach einem Kuhmaul aus.
Viele Grüße
Toffel -
Hallo Peter!
Mit meiner 3. Frage und euren Antworten habt ihr mich schon wieder verunsichert, ich dachte wenn ich Schwammpilze sammle und ausser dem Pfifferling und dem Champignon keinerlei Lamellenpilze mitnehme, schon gar nicht weiße Lamellen um den Knollis aus dem weg zu gehen, und wenn ich dazu noch den Satanspilz kenne, kann ich beruhigt sammeln und das schlimmste was mir passieren kann ist eine gallenbittere Soße.... Es gibt ja auch giftige Champignons, aber das hast du ja unten erkannt.
Giftige Röhrlinge sind hier bei uns ausgesprochen selten. So selten, dass der Satans-Röhrling erst vor kurzem erstmals nachgewiesen wurde. Überhaupt kann man sich mit Röhrlingen ja nicht ernsthaft vergiften.Zitat
Könntet ihr mir bitte sagen was an meinen Sammelregeln falsch ist
1. bei gelben Schwamm und dunklem braunen hut wo sich der Schwamm bei Druck blau verfärbt kann es nur ein Maroni sein!Da gibt es noch ein paar: Schwarzblauender Röhrling, Anhängsel-Röhrling, ... Gut zu erkennen ist die Marone an der leichten grün-blauen Verfärbung und dem marmorierten Stiel.
Zitat
2. Rote Kappe, heller Schwamm, Stiel wie Birke, schwamm färbt sich bei druck nicht ist Rotkappe!Sollte stimmen.
Zitat
3. Braune Kappe, sonst gleich wie 2. BirkenpilzEs gibt ja eine ganze Reihe braunhütiger Raufüße. Sie sind aber alle essbar.
Zitat
4. alles wie beim Maroni bis auf Schwamm verfärbt sich nicht bei Druck und Stiel ist deutlich dicker müsste Steinpilz seinWas Anderes fällt mir auch nicht ein.
Zitat
5. Gelbe Lamellen, gelber Stiel, Geruch lecker (so wie Pfifferling halt) nicht aus Baumwurzel ist Pfifferling!Wobei die "Lamellen" Leisten sein müssen...
Zitat
6. Wiese, Weißer Hut, dunkelrosa bis dunkelbraune Lamellen,(auf keinen Fall weiße Lamellen), riecht nicht nach Tinte, wird am Abschnitt nicht gelb muß Wiesenchampignon sein!Sicherlich kommen noch andere Champignons auf der Wiese vor, aber wenn sie nicht nach Tinte riechen, müssten alle essbar sein. Vorausgesetzt, man erkennt den Geruch, auch wenn er kaum noch vorhanden ist. Das Gleiche gilt für das Gilben. Du sollltest also keine Champignons sammeln, bei denen beides nicht vorhanden ist, sondern lieber solche, die röten und nach Anis riechen.
Viele Grüße
Toffel -
Hallo Tonio!
Warst du in einem Nadel- oder einem Laubwald unterwegs?
Viele Grüße
Toffel -
Hallo!
Ich habe durch Zufall entdeckt, dass nächsten Donnerstag, den 28. Oktober in der Sendung "Planet Wissen" das Thema Pilze behandelt wird. Studiogast ist Rita Lüder. Hier der Link: 28_pilze.jsp
Viel Spaß dabei!
Viele Grüße
Toffel -
Hallo!
Zu 3: In dieser Sendung:
(eigentlich hier:Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.bei 0:57) wird der Falsche Hasenröhrling (Gyroporus ammophilus) angesprochen, der giftiger als der Satansröhrling sein soll. Sicherlich ist er aber verdammt selten.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Viele Grüße
Toffel -
Hallo Christiane!
Ulrike Lüders schreibt, dass ...Du meinst Rita Lüders ...

Viele Grüße
Toffel -
Hallo Michael!
Ich halte das für Fuchsige Rötelritterlinge (Lepista flaccida). Prüfe mal, ob sich die Lamellen leicht abschieben lassen.
Viele Grüße
Toffel -
Hallo Horst!
Das sind sicherlich Flache Lackporlinge. Laut Gerhardt soll er sehr selten an Nadelholz vorkommen.
Viele Grüße
Toffel -
Hallo Fredy!
Hast Du in diesem Thread meinen Link zum Beitrag von hübchen betreffend der Verfärbungen schon gesehen?Ja, habe ich.

Viele Grüße
Toffel -
Hallo Fredy!
Diese Eichen-Wirrlinge (Daedalea quercina) habe ich vorgestern gefunden!Ich auch, heute.
Zitat
Es handelt sich um ältere (alte) Exemplare, die ebenfalls einen Rosaton bzw. einen Pilzbefall (?) aufweisen. Die Poren waren auch recht dünn und hatten genau den gleichen Grauton. Alles in allem scheint es sich also bei diesen auf den ersten Blick eher etwas befremdlich anmutenden Merkmalen (Rosaton der Oberseite, Grauton der Unterseite, dünne Poren) beim Eichen-Wirrling um durchaus normale Gegebenheiten zu handeln, die man quasi als "altersbedingt" bezeichnen könnte.Ich muss deine Theorie leider zerstören.
Bei mir waren auch junge Exemplare kräftig lila.Viele Grüße
Toffel
