Vitus Schäfftlein Navajoa Super, vielen lieben Dank für die Rückmeldung ihr beiden
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Beiträge von Sabiieeenchen
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Hallo Marcel,
genau richtig, das habe ich doch glatt vergessen zu erwähnen
. Die eher knorpelige Konsistenz vom Büscheligen Rasling ist auch ein wichtiges Bestimmungsmerkmal
.VG Jörg
Auch ein guter Punkt, müsste ich im Vergleich mal einen Rötling in der Hand halten um den Unterschied zu spüren. Der Pilz hatte sich bei mir sehr knorpelig angefühlt und man konnte die Hüte richtig auseinander"knacken". Liebe Grüße
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Hallo Sabine,
wenn Du die irgendwann zu Speisezwecken verwenden willst soltest Du auch dessen Doppelgänger Entoloma lividoalbum, den Weißstieligen Rötling nicht vergessen. Der sieht dem jung sehr ähnlich und kann auch so büschelig daherkommen. Die sind aber nie an der Stielbasis miteinander verwachsen. Ältere Exemplare haben immer eine rötliche Lamellenfarbe.
VG Jörg
Danke für den Hinweis, ist nicht das beste Erkennungsmerkmal, dass alle Fruchtkörper aus einer Basis entspringen oder wie kann ich den Rasling sonst noch gut unterscheiden?

Ich hatte noch als Zusatz auf die Sporenpulverfarbe geachtet (weißlich), was man gut auf den anderen Pilzen erkennen konnte und bei alten Exemplaren unter die Lamellen geschaut ob diese noch komplett weiß sind.
Viele Grüße
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Liebe Sabine
Für mich sieht das sehr danach aus.
LG Andreas
Vielen Dank:)! LG
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Hallo Sabina,
schau mal in Richtung Rotbrauner Scheidenstreifling Amanita fulva,
viele Grüsse
Matthias
Klasse, vielen lieben Dank für die Antwort :)!
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Ich persönlich gebe zum Zubereiten der Pilzbutter (mit Krauser Glucke) das geschrotete Pilzpulver für ein paar Minuten mit einem ausreichend großen Stück Butter (ca. die Hälfte von der Gesamtmenge) in einen Topf am Herd und lasse es dort einige Minuten in der heißen Butter brutzeln. Du musst jedoch aufpassen und gut umrühren, da das Pilzpulver sonst leider auch recht schnell verbrennen kann.
LG

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Danke für die Antworten, ich werde sie dann, falls ich sie denn trocknen möchte, einfach weiterhin lediglich mit kühlem Wasser putzen

Viele Grüße, eure Sabine

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Hallo ihr Lieben
!Einige überbrühen die Krause Glucke zum Putzen vorher kurz mit heißem Wasser, damit diese elastischer wird und nicht so leicht bricht. Das hatte ich letztens probiert und hat auch super geklappt.
Nun wäre jedoch meine Frage, kann man die Glucke nach diesem Prozess trotzdem noch trocknen oder muss man sie mit dieser Art von Prozedur im Anschluss direkt zubereiten?
Freue mich auf eure Antworten und danke im Voraus, eure Sabine

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Hallo ihr Lieben
!Bei meiner gestrigen Runde im Wald habe ich neben den gesammelten Waldfreundrüblingen auch eine riesige Menge an Trichterlingen gefunden (vermutlich die selbe Art).
Dabei ist mir erstens aufgefallen, wenn die typische Trichterform nicht ganz so stark ausgeprägt ist, dass diese dem Waldfreundrübling von oben doch recht ähnlich sehen können (siehe folgende Fotos, es hätte wahrscheinlich noch bessere Beispiele gegeben).
Außerdem ist mir noch die Frage gekommen, ob man denn Trichterlinge sicher bestimmen und abgrenzen kann, da es scheinbar auch einige essbare davon geben soll? Ich hatte den Stiel und Hut dann mit Kalilaube bepinselt und meine, dass sich dieser gelb verfärbt hat. Welcher Trichterling könnte das denn sein?
Freue mich über eure Nachrichten, danke
Eure Sabine

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Ich persönlich habe ja eher meine Probleme den Sklerotienporling nicht mit dem Wabenporling zu verwechseln.. Habt ihr diesbezüglich einen Tipp für mich?
Danke im Voraus

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Toll, danke für die vielen Antworten
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Guten Morgen ihr Lieben
!Gestern habe ich es endlich mal wieder in den Wald geschafft und einige für mich noch neue Pilzarten entdeckt.
Vielleicht könntet ihr mir eventuell bei der Bestimmung helfen.
Vielen Dank im Voraus und einen schönen Sonntag euch allen

1. Pilz (meine Vermutung ein Riesenporling mit Schimmelbefall?) - gefunden an einer noch lebenden Buche:
2. Pilz - gefunden auf Buchenholz:
3. Pilz - auch in Nähe bzw. auf Buchenholz gefunden:
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Guten Morgen miteinander

Vielen lieben Dank für die zahlreichen Antworten, ja das mit dem Schotterweg kann natürlich durchaus sein.
LG

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Hallo ihr Lieben
!Heute habe ich draußen beim Spazieren direkt am Feldrand einen spannenden Fund gemacht. Ich glaube, dass ich einige Mairitterlinge / Maipilze gefunden habe, kann das sein? Ich bin etwas überrascht, da der Mairitterling eher kalkreichen Boden bevorzugt und ich laut Bodenkarte eher in einem sauren Gebiet wohne. Der Pilz kam in mehreren Hexenringen auf und war sehr festfleischig und roch auch wie beschrieben mehlartig/gurkenartig, leider auch sehr wurmstichig. Ich würde sicherheitshalber noch einen Sporenpulverabdruck machen. Was meint ihr?
Liebe Grüße Sabine

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Danke für die zahlreichen Antworten, wirklich sehr spannendes Thema
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Hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein paar Pilze gefunden, im ersten Bild ein Tintling auf einer Wiese, wobei man diesen glaube ich ohne Mikroskop nicht weiter bestimmen kann, ist das richtig?
Ich habe noch ein paar weitere Pilze gefunden, vielleicht kann mir dort jemand bei der möglichen Bestimmung weiterhelfen?
Gefunden in einem kleinen Auwald:
Gefunden unter einem umgestürzten Baum / Baumwurzel:
Gefunden an Totholz, womöglich eine tote Kiefer:
Danke euch, Liebe Grüße Sabine
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Shroom! Tricholomopsis Super, vielen lieben Dank an euch beide für die Tipps und Erklärungen
!Ich hatte mir die Frage letztens gestellt als ich einen Maiporling gefunden hatte, ich meinte schon mal gehört zu haben, dass die Stilporlinge essbar sein sollen. Habe dann danach gesucht und er wurde als ungenießbar angegeben (wegen der zähen Struktur). Die jungen Fruchtkörper wirkten jedoch gar nicht zäh oder faserig. Daher die Frage..
LG, Sabine
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Hallo,
hm, was soll ich sagen? Prinzipiell ist alles essbar, sofern man es klein genug bekommt und eventuell seinen Ekel überwindet.
Willst Du Pilze essen, welche extrem stinken, oder extrem scharf oder bitter sind? Wie der Gallenröhrling als Beispiel. (Ich könnte ihn essen, denn ich gehöre zu den wenigen Prozent der Bevölkerung, welchen dieser Bitterstoff nicht schmeckt.)
Bitte beachte: Verzehre oder koste niemals einen Pilz, welchen Du nicht zu 100 % kennst! Es kann sehr ungut ausgehen. Und nur weil bei einer Pilzart zu lesen ist „ungenießbar“, muss das nicht zwangsläufig heißen, dass sie auch ungiftig ist. Nicht alles wurde bisher untersucht. Und insbesondere eben nicht die „Ungenießbaren“.
Viele Grüße,
Steffen
Danke für die Rückmeldung

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Hallo Sabiieeenchen,
nach meinem Verständnis ist es ein weites und variables Feld, welche Pilzarten in Büchern usw. als "ungenießbar" (oder z. B. auch als "kein Speisepilz") einsortiert werden.
Das reicht von Arten, die einfach viel zu hart/zäh zum Essen sind, über welche, die echt allgemein und für so ziemlich alle fies schmecken, solche, die dem/der Autor*in nicht schmecken bis hin zu solchen, wo man es nicht genau weiß, wo aber nicht die gesamte Gattung bereits unter Generalverdacht steht.
Aus meiner Sicht ist es insbesondere bei den Arten, die häufiger verzehrt werden, aber geschmackstechnisch unterschiedlich beurteilt werden, nicht deutlich kritischer als bei den weniger häufig verzehrten Speisepilzen, mal zu probieren, wie man die selbst empfindet.
Als Beispiele fallen mir der Butterrübling ein, der vielfach als Speisepilz einsortiert ist, manchmal mit dem Hinweis "nur jung", bei anderen wiederum als ungenießbar bezeichnet wird (ich schließe mir der letzten Gruppe an
), oder der Samtfußkrempling, den ich selbst noch nicht probiert habe, usw.Sich einfach mal unkontrolliert durch alles durchzuprobieren, was in der Literatur als "ungenießbar" deklariert ist - das halte ich tatsächlich für gefährlich. Die bei Pflanzen übliche Prüfung auf Essbarkeit (in eine ähnliche Richtung scheint dein Vorschlag zu gehen) funktioniert bei Pilzen nicht - es gibt Pilzarten mit hitzestabilem Gift, das unter Umständen erst drei Wochen nach dem Verzehr einer kleinen Menge erkennen lässt, dass es die Niere zerstört hat (weiß jemand, ob es im Pflanzenreich so etwas tatsächlich nicht gibt?).
Beste Grüße
Sabine
Danke für die Antwort
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