Danke euch beiden!
Hätte gedacht, dass die konzentrische Schuppung wohl zum Tiger passen könnte … zumindest war mir das bisher bei den heimischen Erdritterlingen nie auf gefallen.
VG, Niks
Danke euch beiden!
Hätte gedacht, dass die konzentrische Schuppung wohl zum Tiger passen könnte … zumindest war mir das bisher bei den heimischen Erdritterlingen nie auf gefallen.
VG, Niks
Liebe Foristen,
ich meine in Österreich recht nah der Kalkalpen Tigerritterlinge gefunden zu haben. Kenne die Art bisher nur aus den Büchern und vom Forum. Sie scheinen im Münsterland nicht vorzukommen.
Ich fand sie am Wegesrand, kleine Gruppe im Gras, verschieden Baumarten vor allem Fichte, Hainbuche, Buche.
Der recht konzentrisch geschuppte Hut mache mich aufmerksam. Weißliche Lamellen, eher wenig Burggraben aber angedeutet. Meine Sportlernase hat nicht viel gerochen. Muss nix heißen …
Nur Handy Fotos …
Kommt das hin?
Danke! VG Nils
Ihr Lieben,
ich bin wieder auf Rennradtour in den Alpen und heute auf ca 1700 Hm unterhalb des Schönfeldsattels auf Röhrlinge gestoßen. In dem breiten Tag befand waren wir weit und breit NUR von Zirben umgeben, über wenige km keine Lärche.
Ich denke ich könnte den beringten Zirbenröhrling gefunden haben. Die Bilder sind nicht top … man erkennt gut rotbraune Flecken auf dem Schmierigen Hut wie auch deutlich ein Velum. Kein gutes Bild der Röhren bei den Jungen leider …
Was meint ihr? Wer kennt die Art gut?
Danke fürs Schauen,
Viele Grüße, Nils
1. Habitat
Und noch ein recht alter Schlappen
Hallo in die Runde,
ich stehe bei den Ascomyceten noch am Anfang. Dass das Gattung Orbilia ist, seht ihr das so, wie man irgendwann weiß, wann Pilze Agaricus, Amanita oder Hebeloma sind?
Ich lese mich langsam ein und lese die Asco Themen hier intensiver. Habe im Myko-Buch von Piepenbring geschmökert..Orbilia sollten ja inoperculate „Discomyceten“ sein. Kann ich inoperculat mit Übung gut im Lichtmikro erkennen?
Könnt ihr als Einstieg in die Ascos gute Übersichtsarbeiten empfehlen?
VG! Nils
Danke Christoph und Maronisto.
Gefärbte Milch haben wir nicht wahrgenommen. Gibt es Milchende Nitrathelmlinge?
Das Universum der Nitrathelmlinge scheint doch größer als von mir angenommen zu sein.
Christophs Vorschlag passt auch ziemlich gut, jedoch gab es eher nur Laubbäume … was der Stumpf mal war kann ich nicht sagen …
Wieder ein Stück die Artenkenntnis erweitert ![]()
VG!! Nils
Ihr Lieben,
Ich möchte euch bitten, über zwei Funde und unsere Bestimmung zu schauen.
Mit einem Freund waren wir in kalkhaltigem Terrain nordwestlich von Münster unterwegs. Eigentlich in der Hoffnung, Speisemorcheln zu finden … aber die scheinen im Münsterland nicht wirklich verbreitet zu sein. Hab noch nie welche gefunden …
Danke fürs reinschauen. LG Nils
1.
Habitat: im Moos auf einem Baumstumpf, umgeben von Rotbuchen
Habitus: Helmling
Hut: deutlich gerieft, dunkler Buckel
Lamellen: hell
Geruch: rasch nach Chlor, „Schwimmbad“
Stiel: schlank, bräunlich mit Myzelfilz an der Basis
Jahreszeit und Habitus inkl. Geruch lassen uns an den Voreilenden Nitrathelmling denken, Mycena abramsii
2.
Standort: nähe eines Holzlagerplatzes, umgeben von Pappeln, Eschen
Hut; jungen dunkelbraun, älter hellbraun, ocker. Wirkt hygrophan, keine deutliche Riefung
Geruch: nicht wirklich wahrnehmbar
Lamellen: freudiges braun
Kein sporenabwurf, wir gehen von Braunsporer aus
Stiel mit kräftigem Ring, im Feld haben wir auf die Riefung nicht geachtet, die Fotos geben das leider nicht her
Im Feld wussten wir nicht weiter. Nach Literatur und Recherche erscheint uns der Frühjahrs Glockenschüppling plausibel, pholiotina aporos
Ich kann als Einführung sehr das Buch von Rita Lüder empfehlen: Grundkurs Pilzbestimmung. Für mich war das ein gut lesbarerer Einstieg, wenn man sich langsam auch etwas systematisch mit Gattungen und Pilzbestimmung befassen möchte.
Lg, Nils
Liebe Pilz-Begeisterte,
auf unserer gestrigen Winterpilzsuche fanden wir doch einiges.
Bei diesem weisslichen Porling mit gezontem Hut und gut sichtbaren Poren an einer alten toten Birke stutzen wir erst ziemlich, denke nun, dass es sich einfach um die rötende Tramete handelt, siehe Ankratzen. Andere Einfälle?
Schönen Sonntag Euch!
Lg, Nils
Rückseitig war die Birke von dieser rötlichen Alge?? überzogen …
Ganz schön fanden diese kleiigen Haselbecher auf ziemlich alten Haselästen. Die Bestimmung müsste doch hinkommen, oder?
Ziemlich realistischer Bericht, der gut die schleichenden Symptome des akuten Nierenversagens über einige Tage schildert. Dass die so lange weiter wandern konnten/ wollten …
Guten Morgen,
kann jemand die wichtigsten Mikro-Unterscheidungsmerkmale kurz nennen?
Welche Literatur nutzt ihr dafür?
Oskar Schöner Fund! Ich liebe diese Farbkleckse im Frühjahr.
Danke Harald!!
Ihr Lieben,
Ich schiebe meinen eigenen Post mal kurz hoch. Den Porling hat mir ein Freund als Fenchelporling bestimmt. Dass ich nichts gerochen hab, mag am Infekt oder dem Regen liegen … oder dass ich nicht gut im Riechen bin generell. Ich war auch irritiert von der Größe, las nun im Gminder/Karasch, dass der „verwachsen-reihig“ daherkommen kann.
Kann jemand etwas zum „Weißen Scheidenstreifling“ sagen? Gibt es da irgendwas aus der Forschung neues? Die Amanita vaginata var. Alba gefällt mir eigentlich gut. Oder seht ihr was völlig anderes ? Vielleicht zuehli. Harald, du kennst sicher auch den Schüppling? Ich meine, den hatten wir als einen der allerletzten Pilze kürzlich in Bad Laasphe, da stand er aber einzeln …
VG, Nils
Ihr Lieben,
endlich hatte ich mal wieder für einen langen Pilztrip ohne Kinder im saurem Laubmischwald. Etliche Maronen und Semmelstoppelpilze waren zugegen:
Nun aber abseits der Pfanne einige Fragezeichen und die Bitte an euch, mir zu helfen. Ich danke schon mal im Voraus und wünsche Happy Halloween.
Nils
1. Am Fuße eines sterbenden wenig erkenntlichen Laubbaumes, a.e. Birke, fand ich Büschel von Schüpplingen mit markanten nämlich schuppig-flockigem Stiel. Kommt der Tonblasse Schüppling in Frage?
2. Seht ihr hier auf Laubholz Stumpf auch den Gift-Häubling?
3. Den fand ich heute am Spannendsten. Ein Scheidenstreifling, wenngleich die Streifen auf dem Hut nicht gut sichtbar sind auf dem Foto. Er war weiß. Ich hab mal im Forum gestöbert und halte amanita vaginata var. alba für nicht die schlechteste Möglichkeit. Was meint ihr? Ich hab durch andere Beiträge im Forum schon mitbekommen, dass die Scheidenstreiflinge schwierig zu bestimmen sind …
4. Ein großer Porling auf Nadelholzstumpf.
Ich tue mir schwer. Habe keinen Geruch wahrgenommen aber auch nen Infekt. Was seht ihr? Wäre für Hinweise dankbar …
Findet ihr, dass man einen etwas verblassten fuchsigen Röteltrichterling ausschließen könnte? An den dachte ich zuerst …
VG, Nils
Ihr Lieben,
Im Park auf meiner Arbeit finde ich jedes Jahr diese kleinen Pilze, die als Entoloma sericeum anzusprechen wage.
Auf dem Parkrasen wachsen einige Exemplare mit dunklem gebuckelten Hut. Die Lamellen gehen Farblich ins rosalich-graue, sie waren eher ausgebuchtet bzw. Nur schwach angewachsen. Der Sporenabwurf zeigt dunkleres Mykologen-Rosa. Also die Gattung sollte passen. Allerdings finde ich, dass die Exemplare spermatisch riechen, nicht mehlig. Hab dies an mehreren Exemplaren getestet. Kommt das trotzdem hin oder seht ihr was anderes? Kann spermatisch nah an mehlig liegen in der Wahrnehmung?
Die Entolomas sollen ja sehr artenreich sein. Sollte ich vorhaben sie besser bestimmen zu können, welche Literatur empfehlt ihr? Ein gutes Mikroskope werde ich mir bald anschaffen, der Kurs für Pilzmikroskopie findet jetzt im November statt ![]()
Wer sind hier eigentlich die „Entoloma-Spezis“?
Wäre für Hinweise dankbar.
VG, Nils
Hier sind die Zwischenlamellen auch gut sichtbar
Mit etwas mehr Kontrast sieht man den Buckel besser
Sporenabwurf
HI Jan, gibt es den Schlüssel auch online?
Lg, Nils
Sind sind echt schön ![]()
Bläuling : Standort ist in einem Privat-Garten im Südwesten von Münster ( Westfalen ). Alles weitere gerne per PN.
Lg!!
Ihr Lieben,
ein Freund bat mich in seinen Orchideengarten, da er dort kleine Wiesenkorallen entdeckt hatte. Er musste das Moos dafür zur Seite schieben. Sein Garten zeichnet sich durch Nährstoffarme Böden aus, in denen erfolgreich heimische Orchideen wachsen, Mega cool!!
Von den etwa nur 2cm hohen violetten Wiesenkorallen gibt es nun zwei Fotos, die nicht optimal sind. In diesem Bereich kenne ich mich noch so gar nicht aus und bitte um Hilfe. Was seht ihr bzw. was lässt sich erahnen? Kann dies die violette Zwergkoralle sein? Ramariopsis pulchella?
Vlg, Nils
Hi Björn, danke! Vom Grünen wird nicht explizit geschrieben, stimmt! Bei der Beschreibung „Höchst giftig“ und „tödlich“ habe ich das offenbar innerlich ergänzt, unabhängig vom Foto.
LG, Nils
Ihr Lieben,
bei uns in Münster wurden Spielplätze gesperrt, weil wohl der grüne Knollenblätterpilz vielfach im Sand gefunden wurde. Ich war selbst nicht vor Ort. Es wurden allerlei Maßnahmen ergriffen.
Ich kann einerseits nachvollziehen, dass die Stadt durchgreift, nachdem ein Kind sich wohl einen dieser Pilze in den Mund gesteckt hatte. Safety First …
Ich selbst habe regelmäßig amanita phalloides an Spielplätzen gefunden. Offensichtlich Exemplare habe ich auch abgeerntet und entsorgt.
Wie haltet ihr das in ähnlichen Situationen?
Was haltet ihr von den Maßnahmen? Abfräsen, Absperren, Sand Austauschen …
Bringt das Was? Unter dem Sand müssten die Wurzeln des Mykorrhiza-Partners ja für die Knollis gut erreichbar sein. Überhaupt sind mir grüne Knollis direkt im Sand nicht begegnet bisher … euch?
LG, Nils
Hi Steffen, danke für deine Antwort. Nein, mein Kumpel hat keinen Geruch in Erinnerung …
Vlg, Nils
Ihr Lieben,
ein Freund von mir fand im Nadelwald ( Fichte Tanne ) diesen Pilz. Die Fotos zeigen gut die Merkmale mit schuppigem/ haarigem Hut, Hutrand und Stiel und sowas wie einer angedeuteten Ringzone. Wir finden uns nicht zurecht. Nicht mal in die passende Gattung. Mit Gminder Kosmos quergeblättert und KI mag es der Schuppenstielige Risspilz sein. Der soll eher im Kalkreichen Mischwald sein. Im Boden war hier wohl Kalkschotter. Was seht ihr auf den Bildern?
Lg, Nils
Liebe Pilzfreunde,
das Thema meines kleinen Rundgangs heute war offenbar rot/rosa. Ach, was für tolle Farben Pilze haben können ![]()
Könnt ihr meine Bestimmungen nachvollziehen?
vlg, Nils
1. In einem Park fand ich unter Eichen und Hainbuchen im Laub diesen rötlichen Schirmling, etwas gebuckelter Hut, freie weiße Lamellen, am Stiel nicht mehr wirklich ein Ring auszumachen, unterer Teil zur Basis hin irgendwie schwach rot flockig/ schuppig/ rauh. Den Geruch assoziierte ich mit aromatisch, kräftig aber nicht wirklich angenehm. Es käme lepiota subincarnata in Frage, der fleischrosa Schirmling. Er soll ja Amanitin enthalten.
2.
Im selben Park an einem vermutlich Laubholz-Stumpf dieser rötliche weiche Porling mit labyrinthischen Poren. Geruch wenig auffällig.
Ein rötender Wirrling, abortiporus biennis. ?
Lieben Dank für die Kommentare!!
Alle Pilze sind übrigens im Wald geblieben. Ich war primär zum Rennradfahren mit minimal Gepäck unterwegs.
Danke allen für die Kommentare!!
Lg, Nils
