Lieber Nobi
Ich möchte dir auch herzliche Geburtstagswünsche überbringen und möge Freude, Glück und Gesundheit dich stets begleiten.🍀💐🥳🍾
Beste Grüsse
Corinne
Lieber Nobi
Ich möchte dir auch herzliche Geburtstagswünsche überbringen und möge Freude, Glück und Gesundheit dich stets begleiten.🍀💐🥳🍾
Beste Grüsse
Corinne
Lieber Jörg
Danke herzlich für die tollen Aufnahmen.
Wenn das für dich trivial ist, bin ich gespannt und ich freue mich darauf, was du uns präsentierst, wenn keine Hitzewelle bei dir herrscht.😀
Beste Grüsse und hoffentlich dauert dein Ruhestand nicht zu lange an😉
Corinne
PS: bei uns gab es allein gestern ca. 40 mm und es soll noch was nachkommen, zudem hat es ein paar Grade abgekühlt. Bin gespannt, was daraus resultierten wird.
Alles anzeigenLiebe Corinne
Vielen Dank für den schönen Beitrag. Bei uns gibt es leider nicht so viele verschiedene Röhrlinge und ich kenne mich daher auch nicht so gut aus, Xerocomus ferrugineus ist hier aber relativ häufig, daher kann ich dazu noch etwas sagen. Der Braune Filzröhrling X. ferrugineus hat typischerweise weissliches Fleisch und das Basalmyzel ist gelb. Wenn man diese Merkmale beachtet kann man ihn eigentlich gut bestimmen. Wie du bereits richtig geschrieben hast, erachte ich das Stielnetz (auch durch eigene Beobachtungen) als nicht so relevant, denn bei mir war es häufig kaum oder nicht vorhanden.
Hier noch ein Schnittbild mit dem weisslichen Fleisch und ein Foto vom gelben Basalmyzel:
Durch dein Schnittbild sieht man, dass das Fleisch für X. ferrugineus viel zu gelb ist und dieser somit ausscheidet. Was dein Pilz ist, kann ich dir leider nicht sagen, aber matthias0 kennt sich sehr gut aus und daher denke ich ist sein Vorschlag sicher sehr gut.
LG
Benjamin
Lieber Benjamin
Danke auch herzlich für deine Fundbilder und zusätzliche Bestätigung.
Ja ich bin auch sicher, dass Matthias‘ Begutachtung passt.
Beste Grüsse
Corinne
Alles anzeigenmir sieht das weg dem dem büscheligen Wachstum und der welligen Huthautstruktur beim jungen Pilz nach dem Eichenfilzröhrling aus.
Hallo.
Hätte der Brauen Filzröhrling nicht auch meist ein recht deutliches Stielnetz?
Irgendwie meine ich an der Stielbasis des ersten Fotos, links unter dem Holzritterling, eine kleine stellenweise karottenfarbige Färbung zu erkennen.
Das würde ja für den Eichenfilzröhrling sprechen.
https://www.123pilzsuche.de/daten/details/efilz.jpg
Auf dem rechten Bild von den Schnittbildern meine ich das karottenfarbene auch ganz minimal zu erkennen.
LG
Daniel
Lieber Daniel
Ein Stielnetz muss an und für sich bei Xerocomus ferrugineus wohl nicht zwingend gegeben sein.
Siehe auch der letzte Kommentar von Pablo am Schluss des Beitrages:
| Hut | Filzig-braun, sehr trocken |
| Röhren | gelb, großporig, ausgebuchtet angewachsen, leicht herablaufend, nicht blauend |
| Fleisch | fest, nicht blauend |
| Stiel | leicht längsfaserig mit leichtem rötlich-rosé Überzug |
| Anschnitt | Nicht blauend, Stielbasis etwas dunkler |
| Geruch | unbedeutend |
| Geschmack | - |
| Vorkommen | Mischwald |
| Sonstiges |
|
Aber wie in Matthias’ Begutachtung erwähnt, scheint es sich ja um einen Eichenfilzröhrling zu handeln.
Beste Grüsse
Corinne
Ich hätte ansonsten noch ein Schnittbild, falls von Interesse.
Liebe Corinne,
ein Schnittbild ist immer gut, kann hilfreich sein,
viele Grüsse
Matthias
Lieber Matthias
Hier somit zwei Schnittbilder.
Beste Grüsse
Corinne
Alles anzeigenHallo Corinne.
Eine wunderschöne Bilderstrecke, die ein wenig neidisch macht!
Täubling Nr. 2 ist mit großer Wahrscheinlichkeit Russula aurea (Goldtäubling).
Du bist zwar eher der Täublingsexperte, aber hier muss ich Dir widersprechen.
Russula aurea fand ich einst in Ligurien und dachte wegen der satt orangen Färbung und der gelben Lamellen spontan an einen Kaiserling.
Der von Corinne vorgestellte Täubling ist meiner Meinung nach etwas anderes und ich bin bei Deinem zweiten Vorschlag Russula violeipes.
Die Hutfarbe erscheint mir ganz typisch für letztere Art.
Beste Grüsse und ich wünsche allen Leidensgenossen viel Regen💦
Danke für den Regenwunsch
. Die Hoffnung stirbt zuletzt!
LG, Nobi
Lieber Nobi
Danke auch dir für deine wertvollen Begutachtungen und Inputs.
Entschuldigt, dass der nicht profund dokumentierte Fund soviel Verwirrung stiftet. Es war einfach zu heiss🫣
Und ja, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt 💦👍😀
Corinne
Hallo,
trotz Hitze solche Funde – hier ist an so etwas nicht zu denken.
Lieber Steffen
Ich war auch überrasch, überhaupt etwas zu entdecken.
Beste Grüsse
Corinne
Diese Glücklichen kamen als einzige in den Genuss eines frühmorgentlichen zweiminütigen lokalen Gusses welcher nach fünf Minuten komplett verdunstet war. Vermute hier Xerocomus. Da Habitat am Bord eines reinen dichten Fichtenbestandes, tendiere ich auf Xerocomus ferrugineus? Speziell, wie die FK ineinander verwachsen sind:
Hallo Corinne,
mir sieht das weg dem dem büscheligen Wachstum und der welligen Huthautstruktur beim jungen Pilz nach dem Eichenfilzröhrling aus. Mir scheint es so als ob auf dem zweiten Bild auch ein Stück von einem Buchenast liegt,
viele Grüsse
Matthias
Lieber Matthias
Danke herzlich für deine Begutachtung!
Der Eichenfilzröhrling hatte ich auch in Erwägung gezogen, jedoch verunsicherte mich das Habitat.
Eichen und Buchen waren schon auch zugegen, jedoch nicht in mittelbarer Nähe (auf der gegenüberliegenden Seite des Weges) und der Ast hätte durch den Wind hingetragen worden sein.
Ich hätte ansonsten noch ein Schnittbild, falls von Interesse.
Beste Grüsse
Corinne
Hallo Corinne,
Täubling Nr. 2 ist mit großer Wahrscheinlichkeit Russula aurea (Goldtäubling). Wenn man nach dem Abziehen der Huthaut gelbes Fleisch sieht, ist der Fall klar. Wäre das Fleisch dagegen weiß, käme auch noch Russula violeipes (Violettstieliger Pfirsichtäubling) in Betracht. Deine Fotos sind hier farblich nicht ganz eindeutig.
FG
Oehrling
Lieber Oehrling
Danke herzlich für deine Begutachtung.
Ich hatte Russula aurea auch in Erwägung gezogen und deshalb die Aufnahme mit der abgezogen Huthaut angefügt.
Verzeihe die schlechte Qualität der Aufnahmen und in Anbetracht der dürftigen Daten bin ich davon ausgegangen, dass auch das Expertenauge diesen nicht bestätigen kann.
Ich belasse ihn einfach unter Russula und bei nächsten Funden (wenn es kühler ist) werde ich profundere Daten unterbreiten.
Beste Grüsse
Corinne
Liebe Interessierte
(Gross)Pilz-Ausschau-Runde Mitte Juli bei seit länger anhaltenden Hitze-Temperaturen um die 30 bis 38 Grad begleitet einzig von äusserst zaghaften geizigen Regengüsschen?? 🤔🤔
Das Ergebnis war ein unspektakuläres bescheidenes und komisch zusammengewürfeltes Potpourri, aber immerhin liess sich etwas finden.
Nicht fehlen darf Phallus impudicus:
Ein einsamer Tricholomosis rutilans (halt, sind ja zwei, wer sieht den zweiten?):
Diese Glücklichen kamen als einzige in den Genuss eines frühmorgentlichen zweiminütigen lokalen Gusses welcher nach fünf Minuten komplett verdunstet war. Vermute hier Xerocomus. Da Habitat am Bord eines reinen dichten Fichtenbestandes, tendiere ich auf Xerocomus ferrugineus? Speziell, wie die FK ineinander verwachsen sind:
Immerhin liessen sich trotz Hitze und Dürre erste Suillus grevillei blicken:
Der mutmassliche betagte Russula virescens (Habitat: Ameisenhaufen) konnte nicht weiter bestimmt werden, da die Waldameisen ihre Beute vehement verteidigten😊:
Bei Habitatwechsel am Wegrand in nährstoffreiche Laubwälder-Terrain an einem Schattenplätzchen ein weiterer mild schmeckender jedoch nicht genauer bestimmter Russula, somit enthalte ich mich einer Spekulation (keine SP/Guajak, Eisen ll Sulfat Entnahme):
Die immer präsenten Amanita rubescens:
gefolgt von Psathyrellas, vermute Psathyrella candolleana die sich an Schattenplätzen üppig ausgebreitet haben:
dazu einen recht stattlichen Hymenopellis radicata:
Phaelos spadiceus finde ich einfach immer schön und dieses Exemplar darf nun wohl langsam auch als „Grosspilz“ gelten😊:
Zum Schluss noch eine weisse Lohblüte, diese sehe ich im Vergleich zur gelben relativ selten und freute mich:
…und geschwitzt bei schlussendlich 38 Grad haben wohl alle:
Danke allen für’s Durchhalten und für Korrekturen.
Beste Grüsse und ich wünsche allen Leidensgenossen viel Regen💦
Corinne
Alles anzeigenHallo Corinne,
ist eine schöne Region, lebe hier seit 46 Jahren.
Schauen wir mal, ob ich den Schönfuß auch mal irgendwann finde, abwarten, ist jedes Jahr aufs Neue spannend.
Zu entdecken gibts immer was hier, die Region ist durchaus vielfältig.
LG
Daniel
Lieber Daniel
Ja es ist spannend, wie jede Gegend ihre Eigenheiten aufweist und man immer Neues Entdecken kann. Ich wünsche dir viel Erfolg und weiterhin viel Freude beim Erkunden.
Beste Grüsse
Corinne
Alles anzeigenHallo,
das Flachland beginnt ja bei uns erst. Wir liegen etwa auf 55 m Höhe. Die ersten Höhenzüge 20km südlich und westlich von mir gehen so bis um 400m.
Das nächste etwas höhere Terrain, da müßte ich in den Harz, das wären etwa um 100km, da gehts dann bis etwas über 1100m.
So siehts bei mir aus, wohne fast direkt am See, etwa 300m zu Fuß davon entfernt.
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LG
Daniel
Hallo lieber Daniel
Danke dir für die ausführliche Erläuterung zu deinem Wohnort und für das schöne Video dazu.
Beste Grüsse
Corinne
Alles anzeigenHallo lieber Daniel
Der Caloboletus calopus bevorzugt wohl eher höher gelegenen Lagen. Ich zumindest habe ihn bis anhin nur im Mittelgebierge und noch im Flachland gefunden.Beste Grüsse
Corinne
Hallo Corinne,
sicher scheint eine gewisse Höhenlage bevorzugt zu sein, aber bei Pilze Deutschland sind Fundpunkte von der Küste bis in den alpinen Bereich vorhanden.
https://www.pilze-deutschland.…lopus-pers-vizzini-2014-1
Viele Grüsse
Matthias
Hallo lieber Matthias
Danke bestens für den Link. In Anbetracht unserer bescheidenen Landesgrösse und unseren dichtbesiedelten Gebieten sind es wie ich feststellen musste nicht nur die Caloboletus calopus, welche bei euch ein breiteres und häufigeres Vorkommen auseisen.
Beste Grüsse
Corinne
Alles anzeigenIch dachte es mir auch, aber ich war der Meinung der Schoenfuss hat Netz am Stil.
Hallo,
würd auch Schönfuß sagen. Das Netz ist doch deutlich zu sehen.
Gute Sicht ist wichtig beim Pilze sammeln. Falls deine Brille mal erneuert werden müßte, dann lass machen, hab ich auch erst gemacht, ganz schön teuer geworden, aber was hilfts, muß sein.
Kannst dir natürlich auch zusätzlic noch eine Lupe besorgen, sowas kostet ja nicht wirklich viel.
Schöner Fund, hatte ich bisher noch nicht.
LG
Daniel
Hallo lieber Daniel
Der Caloboletus calopus bevorzugt wohl eher höher gelegenen Lagen. Ich zumindest habe ihn bis anhin nur im Mittelgebierge und noch im Flachland gefunden.
Beste Grüsse
Corinne
Alles anzeigenUnd weiter geht es mit Schwiizer Musig.
Nachdem ich hier kürzlich die Sophie Hunger vorgestellt habe, soll nun mit Stephan Eicher ein weiterer „Weltstar“ aus der Schweiz folgen! Man will es kaum glauben, aber er ist immerhin schon seit gut 40 Jahren im Geschäft. Und außer in der Schweiz und in Frankreich wahrscheinlich nirgendwo bekannt. Mit dem Hit „Eisbär“ der von seinem Bruder Martin gegründeten Band Grauzone hörte man das erste Mal von ihm. Den Song hat matthias0 gerade eben gespielt, also lasse ich den an dieser Stelle weg.
Stattdessen beginne ich mit einem Lied von 1983, das am Anfang seiner Solokarriere stand.
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Natürlich darf ein Song in der heimatlichen Sprache nicht fehlen. "Hemmungen" nennt er ihn.
Hier mal die letzte Strophe im Original. Übersetzung spar‘ ich mir.
„Und wenn me gseht was hüt der Mönschheit droht, so gseht me würklech schwarz nid nume rot.
Und was me no cha hoffe isch alei, daß si Hemmige hei.“
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Wie z.B. für folgenden Song vom wunderbaren 1993er Album „Carcassonne“, hier in einer etwas entschlackten Aufnahme.
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Leider habe ich den Stephan noch nicht live erleben dürfen. Einst hatte ich bereits Konzertkarten, stand in Leipzig vor einer Location, wo ein Zettel hing: „Konzert fällt aus“! Passiert halt!
Zum Schluss noch eines meiner absoluten Lieblingslieder. Ein trauriges Lied vom Abschied nehmen, von Trennung und vom Gehen. Der Titelsong vom Album „Silence“ von 1987. Auch den singt er wieder auf französisch.
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Ich wünschte mir, es gäbe mehr davon!
Demnächst kommt ein dritter Teil mit völlig anderer Musik. Ihr dürft gespannt sein.
LG und viel Spaß, Nobi
Hallo lieber Nobi nobi_†
Ja der Stephan ist natürlich für uns ein absolutes „Muss“ und gerade wegen seiner Vielseitigkeit sehr beliebt.
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Hier noch die Übersetzung:
„Und wenn me gseht was hüt der Mönschheit droht, so gseht me würklech schwarz nid nume rot.
Und was me no cha hoffe isch alei, daß si Hemmige hei.“
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„Und wenn man sieht, was der Menschheit droht, so sieht man wirklich schwarz und nicht nur rot.
Und auf was man noch einzig hoffen kann, ist dass sie Hemmungen haben“ (reimt sich im deutschen halt nicht mehr)😊
Beste Grüsse
Corinne
Liebe Maria
Ich vermisse die Pilze auch keinesfalls in deinen schönen Beiträgen 🌸
Beste Grüsse
Corinne
Alles anzeigenHallo Nobi,
bei Schweizer Musik denke ich meist zuerst an Krokus oder Grauzone
Zu Grauzone komme ich noch, allerdings in einem völlig anderen Kontext...
Ich habe da schon etwas vorbereitet, will euch hier jedoch nicht jeden Tag mit "meiner" Musik erschlagen.
Ich fange dann mal mit einer Sängerin an...
...wie ich gestern schrieb, soll ja heißen, dass es weitergeht mit Musik aus der Schweiz.
Nur nicht täglich, wir wollen das Forum doch nicht überfordern!
Nobi
Lieber Nobi
Du überforderst keinesfalls und ich bin freudig gespannt, was als nächstes auf dem Platten- ähh Internetteller aus deinem scheinbar riesigen Repertoire aufgelegt wird und etliche Vergangenheitserinnerungen wachgerufen werden...😊
Beste Grüsse
Corinne
Alles anzeigenIm Auto auf der AB kann ich mir das gut vorstellen.
Noch besser könnte ich mir das folgende vorstellen (hier in der ultrakurzen Single-Version).
Da sieht man auch, was für Autos in den 1970ern unterwegs waren!
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Na dann, gute Fahrt!
Nobi
Hallo lieber Nobi
Kraftwerk! so stark. Autobahn“ war glaube ich 1974, mit „Roboter“ 1978 und „das Modell“ waren sie wohl definitiv „Mitvertreter“ der „neue deutsche Welle“..
Beste Grüsse
Corinne
Liebe Schupfi, lieber Harald
Danke herzlich für eure hilfreichen Rückmeldungen.
Beste Grüsse
Corinne
Liebe Beteilige
Ich hätte hierzu noch eine Frage an euch Experten:
Ich sehe die Schwierigkeit als Verwechslungspartner zum P. leoninus eben auch noch mit dem P. romellii, da dieser eine für mich sehr ähnliche auch samtige Hutstruktur wie der P. leonius aufweist und die Stielfarbe glaube ich auch bei beiden Arten variabel ausfallen kann.
Stellt eine makroskopische Abgrenzung der beiden Arten für euch keine Schwierigkeit dar und anhand welcher Merkmale könnt ihr diesen bestimmen?
Beste Grüsse und danke herzlich für euren Tipp
Corinne
Hallo lieber Nobi
Ohh danke dass du dein Versprechen bereits wahrgenommen hast👍😀
Ich freue mich auf den Feierabend mit toller Musik!
Beste Grüsse
Corinne 🌸
Alles anzeigenHallo,
ich bin eben aus "meinen Wäldern" zurück.
Absolutes Highlight war ein zu 90 % von den Schnecken aufgefressener A. rubescens. Gefolgt von einer kleinen Ramaria aurea und von aktuell trockenen Marasmius wettsteinii.
Schönen Sonntag noch,
Steffen
Lieber Steffen
Hmm von „richtigen Pilzen zum Anfassen“ scheinen dich deine Wälder somit noch spärlich zu beglücken. Aber gut Ding will ja bekanntlich Weile haben und es war sicher dennoch schön, der frühmorgendliche Waldgang👍
Beste Grüsse und auch einen schönen Sonntag
Corinne
Wir hatten in den letzten 48 Stunden immerhin 15 l/m2 und es sollte noch was kommen heute..👍🌧️
