Moin,
bei Herzberg am Harz und im Solling kamen um die 30 l/m2 runter.
Dort hatte es schon im September gut geregnet.
In den Laubwäldern vor Ort dürfte es demnächst gut Pilze geben.
VG Cornelius
Moin,
bei Herzberg am Harz und im Solling kamen um die 30 l/m2 runter.
Dort hatte es schon im September gut geregnet.
In den Laubwäldern vor Ort dürfte es demnächst gut Pilze geben.
VG Cornelius
Drei Tage Bodenfrost hintereinander...
Der Wald liegt zum Glück auf den Bergen und nicht im Tal, da dürfte es noch nicht ganz für Bodenfrost gereicht haben.
Röhrlinge wachsen momentan trotz ausreichender Regenfälle kaum. Wir bräuchten mildere (Nacht-)Temperaturen. Hallimasch und Nebelkappen sind schon da, ebenso die ersten Samtfüße. Insgesamt aber recht wenig Mykorrhizapilze. 2025 ist ein komisches Pilzjahr.
VG Cornelius
Alles anzeigenMoin,
schaut man sich die neuesten Läufe vom GFS und ICON an, dann wird da zumindest am WE nicht viel kommen. Das ganze System und die Hauptbatzen an Niederschlag ziehen viel weiter nördlich durch.
Hoffentlich befinden die sich auf dem Irrweg.
VG
Moin,
auch das ECMWF hat den Regen um ca. 2/3 reduziert. Das ICON ist für meinen Heimatort innerhalb von einem Tag von 32 auf 7 l/m2 runtergegangen. Schon alles ziemlich ernüchternd. Für die Phlegmacien- und Ritterlingssaison wäre ausgiebiger Regen sehr wichtig.
VG Cornelius
Alles anzeigenMoin,
so viel zu den unterdessen vielen Optionen unter Woche….schick mal was hoch hier…
Fahre jetzt in ein Gebiet, welches ich zuletzt vor ein paar Jahren besuchte und wo es im September ca. 70 Liter Regen gegeben haben soll…mal gucken, was da noch so geht…
VG
Wir hatten jetzt auch 70 Liter Regen im September. Im langjährigen Mittel kriegen wir im September nur 50-55 Liter.
Bei 70 Liter Niederschlag sollten sich früher oder später Pilze zeigen, da bin ich mir relativ sicher.
Letztes Jahr im Oktober hatten wir "nur" 40 Liter Regen nach einem überdurchschnittlich feuchten September. Die Artenvielfalt im Oktober war dennoch überwältigend.
Heute kamen hier tatsächlich 12 mm runter, angesagt waren 2 mm bei 70% Wahrscheinlichkeit.
Bereits gestern kamen 12 mm runter. Damit ist der September überdurchschnittlich feucht im äußersten Süden Niedersachsens. Die Pilze sollten also spätestens zum Monatswechsel sprießen.
VG Cornelius
Hallo Karl,
einfach der Wahnsinn was du hier präsentierst!
Von einigen Arten hatte ich noch nicht einmal gehört, obwohl ich ein großer Fan der Gattung bin.
Ich muss in den nächsten zwei bis drei Wochen einen Ausflug aus dem trockenen Niedersachsen machen. Hier deutet sich leider kein nennenswerter Pilzschub an.
Viele Grüße,
Cornelius
Hallo zusammen,
zuerst einmal vielen Dank an Joana für ihr fundiertes Fachwissen.
Bei uns hat der Waldumbau bereits vor einigen Jahren begonnen. Die wenigen ehemaligen Fichtenhänge wurden vor Jahren neu aufgeforstet und speziell die Roteichen haben dort schon eine tolle Höhe von mehreren Metern erreicht. Diese wurden an einem Südhang aufgeforstet. An Nordhängen und in schattigeren Bereichen mit Rotbuchen haben wir eine gute Buchenverjüngung. Hier wächst der neue Wald von alleine. Ansonsten wurden in den letzten Jahren Baumarten wie die Elsbeere und die Esskastanie neu aufgeforstet (die gab es hier früher nicht). In meinem Hauswald gibt es tatsächlich nur einen kleinen Bereich mit Douglasie. Ansonsten wird dort auf diverse Laubbäume und die Weißtanne gesetzt.
Zum Thema Weißtanne und Jagd: die jungen Weißtannen wurden allesamt verbissen, trotz 1,20 Meter hoher Umzäunung. Seit letztem Jahr haben wir im Hauswald Damwild als Standwild (gab es hier vorher nie). Bislang haben die 1,20 Meter Umzäunungen gereicht um die jungen Bäume vor Verbiss zu schützen, jetzt werden 1,40 Meter Umzäunungen benötigt.
Ich treffe in dem Wald übrigens nie einen Jäger an. Die jährliche Treibjagd ist nicht ausreichend, um die Wildbestände zu regulieren. Ich bin der Meinung, dass in einigen Revieren viel zu wenig gejagt wird. Die wirtschaftlichen Schäden für die Waldbesitzer sind teilweise immens.
Es gibt übrigens einige Naturwälder, die sich selbst überlassen werden. In Niedersachsen findet man zu jedem Naturwald eine Beschreibung. Hier dürfen die Bäume "alt" werden. Ich bin der Meinung, dass die Balance zwischen wirtschaftlicher Nutzung der Wälder und Schutzflächen wie Naturwäldern, Habitatbäumen etc. absolut ausreichend ist. Es dürften von mir aus auch noch mehr Naturwälder geschaffen werden, jedoch müssten diese vom Bund bzw. vom Land finanziert werden.
Der Förster in meinem Hauswald ist übrigens auch ein leidenschaftlicher Pilzsammler.
VG Cornelius
Hallo zusammen,
hier im Süden Niedersachsens wachsen aktuell recht zahlreich Rotkappen. Ansonsten sieht es (noch) sehr mau aus. Hoffentlich kriegen wir von der Kaltfront bzw. dem Randtief unter der Woche einiges ab. Die Modelle sind sich noch nicht einig. Das ECMWF lässt den Regen weiter südlich fallen als das ICON.
In einigen Regionen Deutschlands dürfte unter der Woche sehr viel Regen fallen.
VG Cornelius
Hallo Uwe
Gestern haben mehrere erfahrene Pilzer:innennasen an dem Pilz gerochen. Niemand fand ihn erdig. Heute tat ich das Gleiche nochmals: allgemein, frische Schnittstellen, jetzt noch nach intensivem Reiben und leichtem Kratzen: Er riecht definitiv nicht erdig. Das ist ja eine Geruchsrichtung, die man noch einfach rausriecht, würde ich behaupten. Ich würde den Geruch als ganz fein/leicht pilzig und äusserst angenehm bezeichnen. Hmmm...
Ich persönlich finde Gerüche im allgemeinen schwierig.
Den Geruch "erdig" konnte ich noch nie feststellen.
Vermutlich liegt das daran, dass ich schon an zu vielen verschiedenen Böden (aus Bodenprofilen) gerochen habe (ich komme aus der Agrarwissenschaft).
Boden bzw. Erde riecht nie einheitlich. Der Geruch hängt von einigen Faktoren ab.
VG Cornelius
Moin,
das ist ganz sicher keine Schleiereule.
Ich halte den Pilz für Cortinarius balteatocumatilis, den ich bereits bei Birke und bei Eiche gefunden habe.
VG Cornelius
Gestern gab es (am 12. September!) das erste Hagelgewitter des Jahres!
In meinen Wäldern kamen dabei zwischen 4-15 mm runter. Damit kann ich gut leben.
Das ICON RUC hat für heute Abend schon wieder ein Gewitter drin. Ich lasse mich überraschen.
VG Cornelius
Ich kann mich nicht beschweren.
Bei uns hat es seit gestern Mittag 9 l/m2 geregnet.
Zwei Regengebiete, die eigentlich verhungern sollten haben diesen unerwarteten Regen gebracht.
Wenn es jetzt in den nächsten Tagen weitere Regenfälle gibt, dürfte es gegen Ende September Frischpilze im Wald geben.
VG Cornelius
Hallo Joana,
du zeigst tolle Funde!
Deine Pfifferlinge halte ich beide für C.pallens.
Die Art ist in jungem Zustand fast weiß. Ältere Fruchtkörper färben sich knallgelb. Das habe ich an meinen Stellen schon häufiger beobachtet.
VG Cornelius
Bei uns gab es gestern immerhin 4 mm. Der Regen kam tatsächlich unangekündigt.
Das reicht natürlich mit den 15 mm von letzter Woche noch lange nicht für einen Schub.
Ich habe allerdings mit Lactarius controversus unter Salix den ersten Mykorrhizapilz seit einigen Wochen gesehen.
Wenn man sich die aktuellen Hauptläufe der Wettermodelle anschaut, so reichen die Niederschläge der nächsten Zeit wohl kaum für den großen Durchbruch an der Pilzfront aus.
Allerdings gibt es innerhalb der Modelle einige sehr nasse Läufe. Es besteht durch den Jetstream nächste Woche die Möglichkeit, dass sich ein Randtief bilden könnte. Das haben einige Nebenläufe des ECMWF drin. Hoffnung besteht also weiterhin. Letztes Jahr war der September bei uns pilztechnisch auch eine Enttäuschung. Dafür hat der Oktober mit einer tollen Artenvielfalt entschädigt.
VG Cornelius
Alles anzeigenIch habe unzählige Maiskolben betrachtet und leider garnichts gefunden.
Hast du vielleicht einen Tipp für mich?
Es gibt jedenfalls keine Biobauern bei mir in der Gegend,
ehrlich gesagt sind die eher radikal was "Mittelchen" angeht... vielleicht kann der Pilz auch einfach nicht wachsen hier.
LG
Mein Tipp wäre gewesen: der Feldrand von Biomaisflächen.
Generell fühlt sich der Maisbeulenbrand am Feldrand sehr wohl.
Ich bleibe aber lieber bei den Krausen Glucken (der einzige Speisepilz aus dem Wald, der aktuell üppig wächst).
VG Cornelius
Hallo,
gestern wurden die Niederschläge im Laufe des Tages auf 5 mm zurückgerechnet.
Heute morgen die Überraschung: 15 mm waren im Regenmesser.
Jetzt wird es darauf ankommen, ob es in der nächsten Woche weitere Niederschläge geben wird.
VG Cornelius
Was spricht denn gegen Tricholoma album?
Der beschriebene Geruch passt doch auch hervorragend zu der Art.
T. columbetta würde persönlich makroskopisch nur ansprechen, wenn die blaugrünlichen Flecken am Stiel vorhanden sind. Allerdings kam mir die Art bei meinem Fund deutlich stämmiger vor als anderen weißen Ritterlingen (mal abgesehen von T.filamentosum). Das kann natürlich auch Standort/Myzel- oder witterungsabhängig sein.
Im Zweifel muss man wohl mikroskopieren, um die Funde auf Artebene anzusprechen.
VG Cornelius
Hallo Simon,
ich würde hier Tricholoma columbetta ebenfalls ausschließen. Das wird sicherlich T.inamoenum sein, wenn der bei Fichte stand.
Im Laubwald finde ich fast nur T. Album und T.lascivum (letztere Art häufiger).
Ich kenne T. columbetta aus einem einzigen Wald, dort wächst er zwischen Eiche und Kiefer an einem wärmebegünstigten Hang. Im gleichen Habitat kommen T.viridilutescens, T.portentosum und Boletus pinophilus vor, aber auch typische Eichenbegleiter wie Hygrophorus russula.
Ein ganz charakteristisches Merkmal für T. columbetta sind die bläulichen Verfärbungen am Stiel, die man auf folgendem Bild erahnen kann:
Zudem hat die Art einen deutlich kompakteren Wuchs als die anderen weißen Ritterlinge (meine Beobachtung).
VG Cornelius
Alles anzeigenHallo,
am Donnerstag sollten 29 Liter kommen. Sollten. Das hat man von gestern Abend zu Mittwochfrüh auf 9 Liter reduziert. Das Spiel kennen wir zur Genüge.
Ankommen wird also nichts.
Viele Grüße,
Steffen
Moin Steffen,
es gibt ja alle 6 Stunden neue Modellberechnungen. Wenn du mich fragst, sind die globalen Modelle aus denen die Apps ablesen, viel zu ungenau. Ich schaue mir immer das Icon-D2 (20 Member + Hauptlauf). an. Diese Modell ist mMn das präziseste. Selbst das Icon-D2 hat noch große Probleme, die genaue Zugbahn des Regenbands zu prognostizieren. Dieses Modell aktualisiert alle 3h. Sobald die Member sich kaum noch unterscheiden, ist die genaue Zugbahn erst relativ sicher. Das wird voraussichtlich ca. 12 h vor dem Regen der Fall sein.
Die Zugbahn hängt einfach von zu vielen atmosphärischen Parametern ab. Tendenziell sind aber einige Member dabei, die das Regenband aktuell deutlich weiter westlich berechnen, als das zunächst der Fall war. Am Donnerstag ist Nowcasting angesagt. In einigen Regionen dürften laut dem Modell große Regenmengen runterkommen (in manchen Membern sind Niederschlagspeaks von 80+ Litern vorhanden; natürlich nicht großflächig).
VG Cornelius
Alles anzeigenVor Oktober wird sich hier an der Pilzfront nichts tun.
Moin Cornelius.
Hier siehts übel aus zwischen Hannover und Hildesheim, alles trocken.
Viele Beete vor Häusern bei meiner Mutter auf dem Dorf sehen nicht gut aus, bewässern verboten von 10-18 Uhr.
Und auch danach, wenn man keinen Brunnen hat, das kann ganz schön teuer werden auf Dauer.
Daher beschränkt sie sich auf ein paar Töpfe auf dem Balkon.
Frühestens Anfang Oktober, dafür müßte es aber für mehr spätestens um den 15. - 20.09. mal so richtig schütten, ansonsten wirds wohl nix werden.
Wenn dann womöglich schon früh der erste Frost kommt, jo, dann wird das wohl nicht mehr viel, vielleicht irgendein Schhub im November, wenns noch nicht zu kalt ist.
Die einzig brauchbare Region in der "Nähe" wäre westlich, Richtung Bückeburg etwa. Die ganzen Urlaubstouren sind bis auf eine bestrichen, lohnt nicht.
3 Wochen Urlaub auf dem trockenen sozusagen. Wegfahren geht nicht, wegen der Gesundheit meiner Frau, sonst hätte ich mal darüber nachgedacht eine kleine, einigermaßen preiswerte Ferienwohnung zu suchen, irgendwo am Alpenrand, so Richtung Bodensee.
LG
Daniel
Moin Daniel,
südlich von Hildesheim sieht es auch nicht besser aus. Selbst der Harz ist knochentrocken und wir seit Wochen vom Regen ausgespart. Dort fehlt dieses Jahr 50% des Niederschlags (im Vgl. zum langjährigen Mittel).
Am Donnerstag/Freitag berechnen die Modelle viel Regen, tendenziell östlich von uns. Von daher heißt es hoffen auf nächste Woche, wo sich im Modellgeflüster auch evtl. kräftige Tiefausläufer andeuten (die müssten dann mal über Niedersachsen ziehen).
Ich plane Mitte September ein paar Tage im Schwarzwald ein, dort habe ich Verwandtschaft.
Anfang November sind 2 Wochen Spanien eingeplant, dort dürfte im Normalfall was gehen (aktuell ist es da auch knochentrocken, aber Frost ist dort im November kein Thema).
VG Cornelius
Moin,
im südlichen Niedersachsen ziehen seit Wochen konsequent alle Regengebiete vorbei. Hier hat es in den letzten 4 Wochen ca. 15 - 25 mm geregnet. Mittelfristig kündigen die Modelle wieder Regen an. Hoffentlich wird dieser nicht wieder weggerechnet, desto näher der Termin kommt.
Vor Oktober wird sich hier an der Pilzfront nichts tun.
VG Cornelius
Alles anzeigenAlles anzeigenEs ist wie immer, in den Gebieten, wo es schon das ganze Jahr regnet, regnet es auch jetzt wieder. In BW
He,
wo regnet es schon das ganze Jahr ?
Wir sollten momentan 580 Liter haben und stehen bei gerade mal 360.
Es fehlen also 220 Liter oder satte 38% der Niederschlagsmenge.
Hallo,
also in jetzt mal ehrlich, es gibt Gebiete im Süden von D wo es regelmäßig regnet und es Massen an Pilz gibt. Völlig anders als hier im Vogtland.
Ob bei dem Regen das Jahresmittel erreicht wurde ist eine völlig andere Sache. Vom Jahresmittel sind wir hier viel weiter entfernt. Eine so trockene Situation wie dies Jahr habe ich hier und so noch nicht erlebt.
Und was für Regenmengen waren für gestern angesagt...
Viele Grüße,
Steffen
Hallo Steffen,
ich fühle mit dir. In Südniedersachsen ist es mittlerweile größtenteils knochentrocken. Es hat in vielen Gebieten seit dem 4./5. August nicht mehr nennenswert geregnet. Vorgestern Abend gab es ein paar Gewitter, die aber nur lokal ordentlich Regen gebracht haben. Für gestern hatten die meisten Modelle 15 bis 30 mm vorhergesagt, gestern früh wurde dann die Prognose reduziert. Am Ende kam bei uns 1 l/m2 zusammen. Dafür gab es in einem breiten Streifen von Franken, über Thüringen und Sachsen Anhalt sehr ergiebigen Regen. Auch im Schwarzwald hat es sehr viel geregnet (ich werde wohl im September meine Verwandten dort besuchen).
VG Cornelius
Huhu, das mir das nicht wirklich Ruhe gelassen hat, habe ich den Pilz heute nochmal analysiert.. Schnittbild hat direkt geblaut.. druck auf die Röhren auch blau. Ich sehe da keinen Gallenröhrling , vllt sonst was anderes, wenn kein Schönfuß? Oder liege ich doch so falsch?
Liebe Grüße Lou
Hallo Lou.
Das Bild ist eindeutig. Es ist tatsächlich ein Schönfußröhrling. Für Schleswig-Holstein und allgemein für den Laubwald im Flachland ein toller und seltener Fund!
Die Art hat sich mir noch nie gezeigt, obwohl ich in zahlreichen Laubwäldern unterwegs bin.
VG Cornelius
Alles anzeigenHallo,
es gab Hoffnung auf Regen.
Es ist wie immer, in den Gebieten, wo es schon das ganze Jahr regnet, regnet es auch jetzt wieder. In BW, Süd-Bayern, etc.
Bei mir waren 20 Liter angesagt. 20 Liter reichen höchstens für Parkanlagen, für die staubtrockenen Wälder ist das garnichts.
Nur leider hat man auch die 20 Liter gegen maximal 3 Liter ausgetauscht. Und die 3 Liter dann verteilt über den ganzen Tag.
Und es sind noch 24 h Zeit bis zum Ereignis, bis dahin kann der Regen auch ganz gestrichen werden.
Es ist mal wieder zum Heulen...
Viele Grüße,
Steffen
Hallo Steffen,
ich drücke dir die Daumen, dass bei dir mehr als nur 3 l/m2 runterkommen.
Bei der morgigen Lage gibt es große Modellunterschiede.
Selbst das Icon-D2 zeigt mit seinen 20 Nebenläufe neben dem Hauptlauf noch eine große Streuung an. Die Wetterlage ist also noch für Überraschungen gut. Abseits von dem Hauptregengebiet sollen auch einige starke Gewitter hochgehen, die auch mal 30-40 l/m2 bringen könnten.
Heute morgen kamen bei uns 2 l/m2 runter, das hatten die Modelle nicht auf dem Schirm.
VG Cornelius
Hallo Joana,
erstmal herzlich Willkommen im Forum!
Ich habe die PSV-Prüfung zusammen mit meinem Bruder (ebenfalls Forststudent) im letzten Jahr im Oktober absolviert.
Wichtig ist neben der Theorie vor allen Dingen die Praxis.
Hier ist es sinnvoll sich mit Gattungsmerkmalen zu beschäftigen und jegliche Pilzfunde im Wald einer Gattung zuordnen zu können (das ist mMn die beste Praxisübung). Häufige sowie tödlich giftige Arten sollte man natürlich auf Artebene erkennen.
Es ist auch ratsam sowohl Nadel- als auch Laubwälder zu begehen.
Persönlich habe ich die App Quizlet zur Prüfungsvorbereitung genutzt und habe so zB während Zugfahrten etc. für die Prüfung geübt. Dort gibt es gut beantwortete Fragenkataloge zur PSV-Prüfung.
Wichtig sind insbesondere die 10 Merkmale der tödlich giftigen Arten (in meiner Prüfung wurde der fleischrosa Schirmling abgefragt).
Viele Grüße,
Cornelius
