Beiträge von Pilzmichel

    Hallo liebe Pilzfreunde,


    ich würde mich gerne bei meiner Bestimmung von Samtfußrüblingen und Stockschwämmchen rückversichern. Es geht mir nicht um eine Verzehrfreigabe, sondern lediglich um die Bestimmung. Hier die Bilder:

    Stockschwämmchen (kuehneromyces mutabilis)

    Substrat: Holzstumpf, vermutl. Laubholz, aber nicht sicher


    Samtfußrübling (flamulina velutipes (?))

    Substrat: Buchenstamm


    Vielen Grüße,

    Michel

    Hallo nochmals,

    danke für die rege Beteiligung :).

    Ich hatte bisher die Netzhexen bisher noch nie mit diesen rötlichen Tönen am Hut- wobei dieser Fund von vor 3 Wochen dem aktuellen auch recht nahe kommt:


    Das farbliche Variationsspektrum scheint bei suillellus luridus auf jeden Fall recht groß zu sein.

    Nochmals recht herzlichen Dank,

    Michel

    Hallo liebe Pilzfreunde,


    hier nochmal eine kleine Bestimmungsanfrage: Dieser Pilz, gefunden an liegendem Buchenstamm am 13.11.



    Erst dachte ich an eine Art Seitling, ehe ein Blick auf die Unterseite...

    ...Stacheln offenbarte.

    Leider habe ich nicht mehr Bilder, ich weiß nicht ob das zur Bestimmung ausreicht. Weil ich einen Stachelbart vermute, und diese selten und wohl auch geschützt sind (?), habe ich nichts entnommen. Den einzigen +- weißen Baumpilz mit Stacheln, den ich sonst noch kenne, wäre der Zitterzahn, aber der ist ja eher gallertartig, den kann ich ausschließen. Mit den Stachelbärten hingegen habe ich wenig/keine Erfahrung, und der eher seitlingsartige Wuchs irritiert mich. Meine Recherche hat mich jetzt am ehesten den dornigen Stachelbart vermuten lassen, aber sicher bin ich mir dabei nicht. Vielleicht kann jemand Licht ins Dunkel bringen, ich bin gespannt. 😁


    VG,

    Michel

    Guten Abend zusammen,

    ich habe hier einen Hexen-Fund von letzter Woche, den ich nicht sicher zuordnen kann.

    Fundort: Mischwald am Waldrand

    Mögliche Begleitbäume: Birke, Buche, Eiche, Fichte

    Ich wäre ja beim netzstieligen Hexenröhrling, allerdings macht mich die Hutfarbe etwas stutzig. Ich weiß, dass es noch einige weitere Hexenröhrlings-Arten gibt. Bei denen bin ich aber noch nicht so bewandert.



    Hier noch Bilder vom Anschnitt:


    sofort:


    nach ca. 1 Stunde:


    Ich freue mich, wenn jemand zu einer Bestimmung kommt und diese erläutern kann :)


    Einen schönen Abend wünscht

    Michel

    Hi,

    ich halte das für die Bischofsmütze, gyromitra infula. Schöner Pilz, habe ich dieses Jahr auch zum ersten Mal gefunden 🙂


    VG,

    Michel

    Hallo zusammen,


    dieser Fund auf Totholz (vermutlich Fichte)lässt mich nicht los:


    Von Lorcheln weiß ich nicht viel, meine Vermutung wäre aber die Bischofsmütze (Gyromitra infula), von der gibt es in meiner Region einige bestätigte Funde. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine Vermutung bestätigen oder widerlegen könntet!

    So oder so, ein ganz besonderer Fund für mich, weil die Lorcheln einfach faszinierend ausschauen.


    Liebe Grüße,

    Michel

    Hallo Beli,


    danke für deine Einschätzung. Was mich so ein bisschen von L. glaucocana abbringt, ist die Lamellenfarbe, weil die wird auf verschiedenen Internetseiten schon auch als violett (zumindest mit Violett-Tönen) beschrieben. Und bei meinem Fund ist es ja wirklich nur der Stiel. Vielleicht hat das ja auch etwas mit dem Alter oder Witzerung zu tun🤔

    LG

    Michel

    Hallo liebe Pilzfreunde,


    ich versuche mich gerade an die Rötelritterlinge heranzutasten. Ich denke eigetlich, dass ich den violetten Rötelritterling bereits ganz gut erkenne. Bei dem heutigen Fund bin ich nir jedoch nicht ganz sicher, aber ich würde den auch in die nähere Verwandtschaft des violetten Rötelritterlings einsortieren:


    Dass aber nur der Stiel Lilatöne hat, kenne ich von lepista nuda so nicht. Nur, was ist es dann?


    Fundort: auf einer ungedüngten Wiese.

    Geruch: leicht parfümiert

    Hut leicht speckig, Fleisch relativ fest


    Viele Grüße,

    Michel

    Hi Günter,

    ich glaube vor Glutamat braucht man keine Angst zu haben, wenn man es nicht in überbordenden Mengen zu sich nimmt. Die Sorge vor Glutamat ging wohl auf das sogenannte "chinese-restaurant-syndrome" zurück, das wohl auf einen Hoax aus den 60er Jahren zurückgeht.

    Gruß,

    Michel

    Hallo zusammen,

    tatsächlich steht da eine Kiefer umgefähr 15 Meter entfernt, die hatte ich als Mykorrhiza-Partner aber nicht wirklich auf dem Schirm, weil der Garten ca. 1 m erhöht steht. Vielleicht habe ich die Kiefer da unterschätzt! Sehr schade, dass ich die Fruchtkörper nicht in einem jüngeren Zustand gefunden habe, aber die Stelle ist jetzt vermerkt und wird weiter beobachtet, vielleicht kommt ja dieses oder nächstes Jahr nochmal etwas nach. Bis dahin speichere ich das mal als Ringlosen Butterpilz ab. Danke für eure Hilfe!

    Viele Grüße,

    Michel

    Hallo zusammen,


    fällt jemanden hierzu etwas ein?


    Ich kann leider nicht viel dazu sagen. Der Standort war ein verwildertes Blumenbeet, da wächst allerlei Gesträuch drumherum, z.B. eine Buchshecke und eine Eibe. Den Geruch kann ich nicht näher beschreiben, meine Nase ist gerade leider zu😪

    Wenn jenand eine Idee hat, immer raus damit ;)

    Viele Grüße,

    Michel

    Hallo dnx,

    nur mal der Neugier halber, wogegen soll der rotrandige Baumschwamm denn helfen? Auf Birkenporling und Schmetterlingstramete schwören ja einige, aber ich habe noch nie gehört, dass dem "FomPini" (ich übernehme das jetzt mal😂)heilende Wirkung zugeschrieben wird.

    Gruß,

    Michel