Beiträge von Daniel224

    Ich denk, daß manche die und ähnliche nicht vertragen, weil man sie vielleicht doch etwas zu kurz gart.

    Ich habe mal vor Jahren eine Doku aus Estland gesehen, da sagte ein dort bekannter Sternekoch ähnliches.

    Immer nur schnell schnell, alles bissfest, das kann bei Pilzen problematisch sein. Sehe ich ähnlich.

    So manche gute Sauce wird in Italien auf kleinster Flamme den ganzen Tag lang gekocht, erst dann schmeckt sowas so, wie es soll.

    Wie beim Eintopf auch, der schmeckt am besten, wenn man den zum dritten Mal aufgewärmt hat.

    Die Konsistenz leidet dann natürlich erheblich, das Aroma aber gar nicht zwangsläufig.

    Reizker schmecken am besten leicht knusprig, das sagen viele, aber auch die finde ich in einer richtig guten Sauce sehr gut, die muß dann allerdings eher den etwas herberen Geschmack haben. Mit Loorbeerblättern, Kapern und auch etwas Rotwein.

    Pur sind die am besten knusprig, mit richtig guter Butter.

    Peter, schick mal welche aus Kärnten vorbei :) ...und den guten Käse gleich dazu.

    Manche Reizker sind etwas herb und leicht bitter, das macht auch gar nichts, die sind super im Salat, der auch leicht bitter ist, im Prinzip nichts schwieriges.

    Gekochte Kartoffeln, frischen Löwenzahn, Knoblauch, Salz, Apfelessig und steirisches Kernöl.

    Da macht es sich auch ganz gut, wenn man die in Schweineschmalz brät.

    Peter, das Kernöl kannst du auch gleich mal mitschicken :giggle:

    Moin,


    Champignons sind ein schwieriges Thema, ich erkenne manche als solche, aber näheres, defintiv nicht.

    Da gibts Unmassen Arten, die teils sehr schwer zu unterscheiden sind. Absolut nichts für Anfänger.


    LG

    Daniel

    Moin,


    der kleine ist ja niedlich :)

    Ich mag die sehr gern, finde die aber auch eher selten.

    So etwa 5 Stück letztes Jahr, auch eher kleinere.

    Ich vertrage die ohne Probleme.

    Ist aber so, daß manche einige Arten nicht vertragen, meine bessere Hälfte verträgt absolut gar keine Champignons.

    Ich habe bisher noch bei keiner Art was bemerkt, habe aber gesundheitsbedingt manchmal etwas Probleme, habe keine Gallenblase mehr, der Steinbruch darin mußte dringend abgebaut werden. Das gibt dann eben gelegentlich mal den durchschlagenden Erfolg, macht nichts, schadet auch nicht.

    Ich halt mich immer an die 15 bis 20 Minuten, die empfohlen werden, bei ner guten Pastasauce sowieso noch länger.

    Die werden dann sehr weich, aber wenn die fein gewürfelt sind spielt das dann keine Rolle.

    Das intensiviert das Aroma aber erheblich, bei Maronen vor allem. Hängt aber auch von den restlichen Zutaten ab. Wenn man das mit Tomaten macht, dann umso besser, die enthalten ja auch reichlich natürliches Glutamat, das verstärkt das Ganze noch. Das Ganze dann mit weißen Zwiebeln oder Lauch, bischen luftgetrockneten Schinken und Dill. Ein kleiner Schuß kräftigen Rotwein, perfekt :)


    LG

    Daniel

    Moin Pablo,


    an den Höhen des Kaiserstuhls gibts doch auch gleich den passenden Wein zu den Täublingen, das passt dann ja perfekt. :giggle:

    Bei uns im Norden ists ja total mau momentan, gar nichts. Wenn nichts mehr kommt, dann bleiben nur noch die ersten Winterpilze, auf die ist meist Verlass.

    Abwarten, da kommt noch was. Die Wurzelnden Bitterröhrlinge kommen bei uns auch immer, auch wenns trocken ist, aber selbst die kaum und nur in Wassernähe, ist einfach zu steppenartig dieses Jahr. Naja gute Zuchtpilze ist ja möglich und der Wein vom Kaiserstuhl ist ja weniger das Problem. :)


    LG

    Daniel

    Hallo Peter,


    es gibt Neuigkeiten.

    Heute hab ich den ersten Tag seit Monaten, wo ich absolut nichts an Beschwerden hatte. Hurra, es scheint aufwärts zu gehen.

    Habe wohl Glück gehabt, es war wohl doch nicht ganz so schlimm.

    Ob ich was davon getragen habe, ich weiß es nicht, abwarten.

    Rückfälle sind normal, aber das ist ein gutes Zeichen find ich.

    War gestern in nem Kiefern und Fichtenwald...bei 38 Grad, sehr anstrengend, vor allem mit langer Hose wegen der Zecken.

    Aber das roch so dermaßen intensiv nach den Nadelbäumen, so wie manches Mal am Mittelmeer nicht, wenn die Pinien so duften.

    Das war mitten in einem großen Moor nördlich von Hannover.

    Ich bin auch fest davon überzeugt, daß diese Inhaltsstoffe in der Luft dort einem gut tun.

    Trotzdem ist Long Covid eine sehr fiese Sache, die einen komplett umhauen kann, wenn es hart auf hart kommt, kenne einige Leute, denen es richtig schlecht geht.

    Man muß vorsichtig sein, das kann auch schief gehen, sich zu sehr zu belasten.

    Das ist unfassbar trügerisch. Heute alles super, morgen alles Mist, so ist das oft.

    Da die Ärzte aber bisher nichts wirklich anbieten können, da bleibt einem ja nur die Natur und andere Patientenberichte, die das auch haben, auch nach anderen Dingen.

    Scheinbar hat die Natur in meinem Fall geholfen. Und da man weiß, wie schlimm das enden kann, da sollte man der Natur noch dankbarer sein, als jemals zuvor, was sie für einen geleistet hat. Das ändert bei einem den Blick darauf komplett.

    Ich habs schon noch gemerkt bei der Arbeit, ich arbeite ja körperlich schwer, aber es ging.

    Man merkts halt, das einen das ganz schön mitgenommen hat. Die Muskeln schmerzen schneller, man hat etwas weniger Kraft, aber es geht trotzdem.

    Ein bischen Magnesium für die Muskeln und es funktioniert. Also da nehm ich schon was, das ist niedrig dosiert auch harmlos.

    Ist halt alles leider gar nicht so harmlos, wie viele das meinen. Kenne einige, die immer ein ganz loses Mundwerk hatten und dann kräftig damit baden gegangen sind und denen es jetzt mies geht.

    Ja hätte ich mal.

    Das Schlimme ist nur, jetzt will man jenen was gutes tun und gibt die eigenen Erfahrungen weiter und man wird weiter belächelt, ach du, jaja u.s.w.

    Selbst schuld. Ich habe der Natur schon immer vertraut und auch diesbezüglich ist da was drin, ganz ohne Zweifel, ich merke es deutlich.

    Ist nicht für jeden Fall so möglich, aber besser als rumsitzen und gar nichts versuchen.


    LG

    Daniel

    Moin,


    die Karte kann man ja auch vergrößern und dann regional anklicken, um dann exakter auf den jeweiligen Landkreis oder innerhalb dessen genauer zu schauen.

    Die Karte ist wohl auch für die Landwirtschaft gedacht, vermute ich.

    Macht ja nichts, interessant ist das allemal. Ansonsten blieb ja, wenn man sowas nicht hat immer nur das Ratespiel und die Satellitenbilder der letzten Tage wegen Regen.

    Also trotzdem kräftig in den Wald fahren und neues erkunden, was vielleicht was taugen könnte.

    Und bis dahin gibts ja noch genug anderes, Brombeeren in Massen, allerlei wilde Pflaumen etc.

    Außerdem tut die Bewegung sowieso gut.


    LG

    Daniel

    Hallo,


    also wenn ich mir die aktuelle Deutschlandkarte so ansehe, dann kommt nur das südliche Wrüttemberg in Frage und nördlicher der Raum südlich des Ruhrgebiets, Teile des Sauerlands, ein breiter Streifen von Paderborn bis Oldenburg und Ostwestfalen.

    Also eher weniger Alpenurlaub, ab in den Norden :giggle:


    LG

    Daniel

    Moin,


    "Psyched Wellness"...na da wär ich mir nicht so sicher, ob das nur für rein medizinische Zwecke genutzt wird.

    Ich habe ja auch einen Hang zu Naturheilmitteln, aber diese Art möchte ich nicht probieren.

    Ich bleibe bei meiner Psycho Wellness Behandlungsmethode, ein gemütlicher Gang in die Heide, einen Korb mit Reizkern und dazu ein gutes Gläschen Rotwein.

    Das Ganze möglichst am frühen Morgen und allein, da hab ich meine Ruhe.


    LG

    Daniel

    Exakt, da geb ich Boletaceae recht.

    Wenn er es für Schimmel hält und ihn wegschneidet, dann hat er schlichtweg keine Ahnung.

    Wenn er so etwas Aufälliges, wo hier noch recht viele rätseln, was es sein könnte, einfach wegschneidet und isst, dann ist das für ihn selber vielleicht ok, aber im Video sollte man erwähnen, daß man nicht weiß, was es ist. Ebenfalls keine Ahnung.

    Nicht wenige Neulinge glauben das dann womöglich auch noch.

    Dabei ist es gar kein Goldschimmel, sicher?

    Schätzungen und Vermutungen sind diesbezüglich ein ganz unsicheres Terrain.

    Offenkundig verdorbene Ware darf nicht verkauft werden. Abgelaufenes MHD und Ware ok ist was anderes(abgelaufene Schikoriegel z.b.), aber das ist offensichtlich.

    Für eine Schneckenzucht wär das sicher ok :snail::snail::snail::snail::snail::snail::snail::snail::snail::snail::snail::snail:

    Ich meinte damit auch, das ich getrockneten Pilzen unbekannter Herkunft grundsätzlich nicht traue.

    Ob da in den Wäldern, wo ich sammle nicht auch irgendwelche Altlasten im Boden sind oder durch Regen und Wind dorthin gekommen sind, das kann ich auch nicht ausschließen.

    Bei Zuchtpilzen muß ich mich auf die Kontrollen verlassen und auf mein Auge.

    Deswegen kaufe ich auch nur welche bei einem mir bekannten Züchter aus der Region.

    Verlassen kannst du dich auf nichts, aber ein wenig Vertrauen gehört da natürlich dazu.

    Bisher jedenfalls machten die immer einen sehr guten Eindruck und es ist eine Bio Zucht, ich verlass mich halt drauf, das das stimmt.

    Die sind nicht gerade günstig, aber so oft kaufe ich da auch nicht, das ist mir egal.

    Hallo Philipp,


    viel Lärm um gar nichts? Das sehe ich ganz anders. Es geht ja hier nicht nur ums kulinarische, bei mir ist das ein Hauptgrund. Es geht ja auch darum etwaige Besonderheiten aufzuklären, um das Wissen zu erweitern und um eventuelle bekannte/unbekannte Gefahren auszuschließen.


    Die getrockneten aus dem Laden esse ich auch nicht, weil ich nicht weiß, was da in der Tüte ist, sowas esse ich nur, wenn ich die selber gesammelt und getrocknet habe und nur das, was ich zu 100% bestimmen kann und von der Qualität für gut befunden habe.


    Es kommen ja so gesehen mehrere Möglichkeiten in Frage.

    1. Trockenschaden, eher harmlos, denk ich, kann aber auch zu Schimmel führen

    2. Goldschimmel, gar nicht harmlos

    3. andere Schimmelpilze, meist ebenfalls nicht harmlos

    4. Insekten, dadurch bedingt Gelbfärbung???

    5. verfaulte Stelle, ebenfalls nicht gut, kann auch durch Insektenfraß kommen

    6. irgendwas zufällig mit in den Fruchtkörper eingewachsen, also Fremdkörper???


    So kenne ich das bei Steinpilzen nicht und würde es so auch nicht essen.

    Das wär definitiv ein Fall für jemanden der ein Mikroskop hat und das kann um eventuell zu sehen, worum es sich da handeln könnte, vielleicht was seltenes.

    Das ist eine unbekannte Sache, die man, so denk ich das, nur für sich selbst entscheiden sollte.

    Ich bin kein PSV, aber wenn ich einer wäre und nicht sicher wäre, worum es sich da handelt, würde ich den niemals freigeben.

    Im Zweifelsfalle ist für mich die eiserne Grundregel, für mich dann lieber das Pils und den Pilz lassen wir den anderen Waldbewohnern :snail::snail::snail::snail::snail::snail::snail::snail::snail::snail::snail::snail:


    LG

    Daniel

    Moin,


    ich habe zwei interessante Links, die den ein oder anderen Neuling vielleicht interessieren könnten, einmal eine Bodenkarte von Deutschland.

    Die ist natürlich nur grob regional, aber trotzdem interessant und ein Link vom Deutschen Wetterdienst bezüglich der aktuellen Bodenfeuchte.


    https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Boden/Produkte/Karten/Downloads/BUEK3000.pdf?__blob=publicationFile&v=4


    Wetter und Klima - Deutscher Wetterdienst - Bodenfeuchteanwendung


    War heute erneut in einem Wald in der südlichen Heide, etwa 35 km nördlich von Hannover, ein Desaster. Sogar die Heidelbeeren werfen schon teils die Blätter ab und es ist nix dran.

    Außer vielen alten Porlingen, nix. Der Wald machte, vor allem bei jungen Kiefern Monokulturen einen katastrophalen Eindruck teilweise.


    LG

    Daniel

    Kenne diesen youtube Kanal "Mykohunter365" auch. Da wurden in einigen Videos Steinpilze mitgenommen, die ich jedenfalls nicht mehr verwendet hätte. Die waren schon ziemlich alt, anhand der Röhrenfarbe zumindest, er sagte, daß er sie halt zum trocknen nimmt, na ich weiß ja nicht.

    Den Kanal von "Snokri" kenne ich auch. Er nimmt manchmal auch reichlich angefressene Pilze mit, im letzten Video waren einige Rotfußröhrlinge dabei, die hätte ich so auch nicht mehr mitgenommen. Kann mich aber auch bei manchen da täuschen, vielleicht lags eher an der Trockenheit.

    Er sammelt ja auch nach wie vor Butterpilze, trotz der eher kritischen Einschätzung dieser Art. Ich lass die auch stehen, obwohl die hier häufig sind, hab die noch nie gegessen.

    Den Ringlosen Butterpilz, den hab ich mal probiert letztes Jahr, naja, reicht auch einmal, schmeckte irgendwie nach nix groß.

    Moin,


    ich würd auch Wurzelnder Bitterröhrling schätzen.

    Die reißen am Hut auch gern mal so auf, wie bei dem hier zu sehen. Die Blaufärbung passt dazu.

    Die Trockenheit tut ihr Übriges dazu.

    Steinpilz definitiv nicht.

    Ohne genaueres bezüglich Stielnetz, Standort und Schnittbild, Verfärbung innen, nur schwierig zu bestimmen.


    LG

    Daniel

    Ja, was das Thema Riesenboviste angeht, gibt ja viele, die den gar nicht mögen. Ich find den richtig gut.

    Der fleischähnliche Geschmack, ist sehr mild, aber schon deutlich wahrnehmbar. Erinnert für mich definitiv irgendwie an Geflügel, fleischartig eben.

    Und egal wie lange ich den paniert gebraten habe, der blieb innen saftig wie ein gutes Steak. Unfassbar nach dieser Zeit.

    Mit Parmesan in der Panade ist auch gut, dazu dann Spaghetti mit Mini San Marzano Tomaten Marke Eigenbau und reichlich frischem Oregano, Kapern, Knoblauch, Apfelessig und reichlich Olivenöl. Dazu ein Glas sardischen Cannonau, Espresso, perfekt :-).

    Wo wachsen die bei uns, es sind zwei relativ unterschiedliche Standorte, einmal an mehreren Kuhweiden, die manchmal aich bei Hochwasser im Frühjahr oder nach anderweitigen Regenfällen, völlig überflutet sind. Die andere Stelle ist im Wald, etwa am Rand. Da wachsen verschiedene Laubbäume, ein paar wenige Nadelbäume und viele Sträucher.

    Direkt drumrum Kastanien, Buchen, eine alte Kiefer, Sträucher wie Schneeball, Holunder und Brombeeren. Ist aber auch eine frei Fläche dazwischen, da lagert die Stadt manchmal Schredder Abfall ab.Auf der Fläche ist auch etwas Kies mit drin, das wachsen viele irgendwelche an wilde Möhren erinnernde Pflanzen, da gibts ja Unmassen ähnliche Arten.

    Und ein paar Brennesseln.

    Wollen wir hoffen, das es nicht wieder schlimmer wird, aber mit Rückfällen ist täglich zu rechnen, das ist defintiv jeden Tag komplett anders.

    Wie so´n kräftiger Schlag in Nacken kommt das manchmal.

    So aber nun nicht :lightning::lightning::lightning::lightning::lightning::lightning::lightning::lightning::lightning::lightning::lightning::lightning::lightning:

    Da gibts gleich was zurück :haue:

    Hallo Peter,

    vielen Dank für deine Rückmeldung.

    Habe scheinbar Glück gehabt, ich hoffe es, daß es eben nur länger dauert.

    Bloß nicht, daß beim nächsten Mal das alles wieder weg ist oder noch schlimmer, hats alles hier gegeben, kenne mehrere auf der Arbeit, da haben das von 1100 Personal etwa 250 bis 300 mehr oder weniger.

    Wenns diese ganz harte Nummer ist, ME/CFS, dann ist diese Herangehensweise natürlich der Weg ins Aus, das geht nicht, aber wenn man davon nicht betroffen ist, was ich hoffe, dann ausnahmslos nur so, aus eigener Erfahrung, kann ich ja nun wirklich sagen.

    Die Erschöpfung ist etwas besser, der erste Hitze Tag jetzt, der war hart, aber seit gestern find ichs gar nicht so tragisch komischerweise, obwohl wir 15 km westlich von uns heute den Rekord für Niedersachsen hatten, knapp über 40 an der offiziellen Station, bei uns im Ort waren es 43. Auf der Arbeit 45 km westlich, draußen 44. Normalerweise ist das ja gar nicht mein Wetter. Ich mags lieber etwas norddeutscher, was das Klima betrifft :-).

    Was ich halt bemerkt habe, und durchaus jedem empfehlen kann, Magnesium nehmen, möglichst niedrig dosiert und zwei drei Mal täglich kleine Menge.

    Maximal 250mg, das ist weniger als diese hochdosierten aus dem Supermarkt. Vitamin D checken und ggf. sofort ergänzen, hat sich ebenso als hilfreich erwiesen.

    Anfangs mal mit so nem Vitaminpräparat nach Rückfrage mit dem Arzt nachzuhelfen, schadet auch nicht wirklich, wenn man das mal ein paar Wochen macht. Die Sachen zusätzlich mal alle checken ist eine gute Idee, wenn auch leider etwas kostspielig. Viel viel Vitamin C aus natürlichen Quellen in Verbindung mit teils höchst antioxidativen Stoffen, ebenfalls aus natürlichen Quellen, das hat sich, auch am Anfang zumindest kurzzeitzig als am effektivsten erwiesen. In dem Teil der Geschichte halt noch etwas zuschießen, danach ohne versuchen und abwarten.

    Pilze regelmäßig, halt was man so vom Züchter vor Ort kriegt auf dem Markt. Mein letzter Beutel von letztes Jahr ist vor ein paar Wochen in der Sauce gelandet. Mix aus Steinpilzen, Maronen, Birkenpilze, Kuhröhrligen, Sandröhrlingen, zwei oder drei kleine Ringlose Butterpilze (naja kann man essen, find die aber eher nicht so doll, schade, die haben wir hier massenweise).


    LG

    Daniel

    Hallo Peter,


    du hast schon Recht, man muß weiter machen, ohne wenn und aber.

    Ich bin dabei. Und egal was kommt, ich gehe weiter in den Wald und wenn ich mich dazu zwingen muß, das hilft, auch wenns nur eine kurze Tour ist.

    Viel ist bei uns ja eh nicht zu sehen im Moment, wenn wir mal wieder zum wichtigen Thema Pilze kommen.

    Aber andere sehr nützliche Pflanzen sind ja auch noch da.

    Dieses Jahr z.b. Unmassen an Wildkirschen, ohne groß Maden und selbst wenn, die paar schaden auch nicht, besser als so manches Stück Fleisch aus dem Supermarkt :)

    Ich mag die kleinen etwas herb bittersüßen Dinger so gern.

    Pilze...eher Mangelware.

    Hier ists furztrocken. Außer einem Riesenbovisten von etwa 750g war nix brauchbares bisher seit Februar, da gabs nochmal Austernseitlinge.

    Für die Riesenboviste muß ich ja nicht weit, ca. 500m um die Ecke hab ich da meine bekannte Stelle in nem kleinen Wäldchen vor Ort. Die sind da immer an der gleichen Stelle.

    Mit den ganzen Frühjahrspilzen kenne ich mich nicht gut aus. Ein paar Morcheln habe ich gesehen, das waren wohl Käppchenmorcheln, vermute ich, aber die paar kleinen Dinge waren so schön, die hab ich da gelassen, nur einen zum gucken raus gemacht.

    Bin daher eher so unterwegs um mal andere Waldstücke auf kleineren Touren zu erkunden.

    Anfangs war nach 1 bis 2 km total Ende, neulich ging mit teils schweren Problemen aber schon wieder fast 7km.

    Na schauen wir mal. So und nun gehts los, ich hab so richtig gar keine Lust zu Hause rumzusitzen.


    LG

    Daniel

    Moin,


    ich glaube, die ganze Suche nach Verbesserung trägt langsam Früchte, langsam ist das Stichwort.

    Habe bisher einiges an Vitaminen und Mineralstoffen testen lassen auf eigene Kosten, bisher nichts nennenswertes, aber einiges eher am unteren Ende des Normalbereichs.

    Da werde ich weiter ansetzen und es bringt schon was, vor allem etwas mehr Magnesium hat was gebracht.

    Das geht in so einem Fall natürlich kaum, da muß man halt vorübergehend mal mit Nahrungsergänzungsmitteln etwas nachhelfen, aber für solche Fälle ist sowas ja auch da, einfach so breit gefächert jeden Tag würd ich das nicht nehmen.

    Das allergrößte Risiko ist ja, daß sich aus sowas ein chronisches Erschöpfungssyndrom entwickelt, daß heißt dann ME/CFS, da wäre jedwede Anstrengung Gift pur, das ist quasi das Ende, dagegen gibts gar nichts. Tritt laut Charite Berlin bei etwa der Hälfte aller Long Covid Fälle auf. Das kann auch später nochkommen, oft von jetzt auf sofort innerhalb weniger Stunden bis Tage.

    Halt eine Belastungsintoleranz, ähnlich wie bei MS und Co.

    Ist denk ich noch nicht der Fall, aber trotzdem ist das ein Höllenritt.

    Abwarten und weiter machen. Zudem merke ich langsam die Erfolge der Ernährungsänderung. Also so ernähre ich mich schon länger, aber jetzt seit der Infektion noch mehr als je zuvor.

    So viele hochantioxidative Stoffe, wie irgendwie in der Nahrung möglich.

    Das kann ich jedem nur raten, unmittelbar nach der Infektion sofort und ohne Zeitverlust damit anzufangen, das ist der einizg brauchbare Ansatz, den wir haben, da die Medizin noch nichts zu bieten hat. Das dauert Monate auf dem Weg, und der Weg ist sehr problematisch und körperlich belastend, aber man hat keine andere Wahl.

    Aufgeben ist nicht. Wenns alles nix bringt, dann richtig Mist, aber wenigstens hat mans versucht, wenn sonst von nix und niemand was getan wird.

    Die Natur tut immer, und da ist für nahezu alles an Krankheiten irgendwas da, wir müssen es nur entdecken, da bin ich fast 100% sicher.


    LG

    Daniel

    Hallo Peter,


    vielen Dank für den Daumen nach oben.

    Du hattest ja folgendes geschrieben:

    "Dreimal geimpft, dreimal typische Symptome plus Long COVID entwickelt, ich kenne so einen Fall. Da kam zu den Erschöpfungszuständen Atemnot dazu. Aber diese Person hat sich zwischenzeitlich erholt; zwar nicht gänzlich, aber doch auf dem Weg zurück ins alte Leben."

    Ja das gibt es, das gab es im Zusammen hang mit Impfungen immer wieder, jedoch meist im sehr seltenen Bereich, aber wie jeder weiß, die Nebenwirkungslisten nahezu aller Medikamente sind sehr lang. Manches läßt sich aber leider kaum vermeiden. Meine bessere Hälfte ist nierentransplantiert, das ist ohne nicht möglich. Aber bei jedweder Kleinigkeit gleich in die Apotheke rennen, daß muß nicht sein. Bei Krebstherapien ist das auch zu beobachten. Bei sehr starken Verbrennungen/Stromschlägen auch. Im Zusammenhang mit HIV glaub ich auch.

    Und insbesondere bei Autoimmundingen wie MS, Rheuma u.ä.

    Da hast du ja auch diese Belastungsintoleranz.

    Im Prinzip ist der Körper mit der Konfrontation mit einem neuen Erreger überfordert, das Immunsystem wird zu stark hochgefahren. Der körper hat wie vieles andere, z.b. Maschinen, immer eine gewisse Sicherheitsreserve bzw. Sicherungen/Blockaden an den entsprechenden Stellen.

    Wie du im wahren Leben solche Mechanismen durch Veränderungen bzw. entfernen von Sicherheitsbarrieren die Leistung einer Maschine vorübergehend erhöhen kannst.

    Wie das ausgehen kann, wenn man es nicht unter Kontrolle hat, das sieht man in einigen Pilzen leider für die nächsten Generationen noch, siehe Tschernobyl.

    Das kann der Körper auch, in lebensbedrohlichen Lagen und Überflutung mit Erregern.

    Leider kann dabei das Immunsystem außer Kontrolle geraten. Es deaktiviert gewisse Schutzmechanismen um mehr Kraft zu generieren um die Abwehr des Virus weiter notdürftig zu steigern, bis zum verfügbaren Maximum.

    Das kann nicht selten zur Bildung von Autoantikörpern führen. Siehe andere Autoimmunkrankheiten.

    Nicht nur bestimmte, ein ganzer Blumenstrauß an wer weiß was, bei jeder Mutation eine andere Kollektion.

    Das ist dann ein Urteil für immer, außer man entfernt diese, aber das ist zwar mittlerweile möglich, aber steckt noch in den Kinderschuhen.

    Testet nur kaum jemand, gibt nur wenige Labore. Das größte davon in Luckenwalde. Ist alles neu und eine ziemlich spezielle Angelegenheit, dafür wird wohl nicht jeder das passende Equipment haben, außer die ganz großen.

    Theoretisch, wenn mans einfach wissen will, weils niemand machen will, und man da hin fährt ums selber zu zahlen, kostet so etwa 400 bis 500 Euro so ein Komplettcheck.

    Wer sichs leisten kann. Schwierig, aber das hilft nichts, so lange man nichts dagegen hat.


    Und so lange ich nicht weiß was Sache ist und niemand was tut, dann halte man sich an das, was immer was tut, die Natur.

    Das bedeutet, ich werd ebenfalls auf eigene Kosten meine sämtlichsten Vitamine und Mineralien checken lassen, ist auch nicht ganz billig, um dann an allen diesen Dingen zu feilen, um ein optimales Niveau zu erreichen, auf natürlichem Weg.

    Selbiges gilt für weitere unentbehrliche Dinge, hochantioxidative Pflanzenstoffe, die überall vorkommen. Außer im Pappessen aus der Tüte, pfui deibel.

    Das ist Standard bei mir, ich koche nahezu nur mediterrane Küche.


    LG Daniel

    Hallo Stefan,

    ja das mag schon sein, aber die Version klingt mir zu Psycho mäßig, das hat damit nichts zu tun, das hatte und habe ich nicht.

    Das ist eine Problematik der Durchblutung und des Immunsystems. Nur noch das tun, was man kann, daraus resultiert irgendwann zwangsläufig dein Untergang.

    Das akzeptieren, niemals. Vorübergehend vielleicht, das ist ja so bei jeder Krankheit, bei nem Beinbruch muß ich auch mal kürzer treten, aber mit Aussicht auf Besserung.

    Hier gibts aber gar keine Aussicht von denjenigen, die das mit verbrochen haben, daher ist das erste Ziel, sich diese Leute vom Hals zu schaffen, für immer.

    Das rät dir auch jeder Psycho Onkel, na darauf komm ich auch selber. Auf diese Art habe ich ja nun gar keine Lust, solche Typen sind mir suspekt.

    Dann lieber allein im Zwiegespräch mit den Maden im Steinpilz, die sind intelligenter. Die können dir mitsamt den Schnecken und den Ameisen drumrum mehr Wichtiges erzählen, als jeder Arzt oder Therapeut, man muß sie nur verstehen lernen.

    Moin.


    Ich danke euch allen für die vielen Antworten, komischerweise seid ihr alle hier die einzigen, wo mal was nettes freundliches kommt, anstatt Anfeindungen.

    Auch trotz teils gegensätzlicher Ansichten zum Thema.


    Hallo Sandra, die Symptome sind Benommenheit, starke Einschränkung des Langzeitgedächtnisses, als ob Teile der letzten Jahre weg wären, des letzten vor allem.

    Wie bei beginnender Demenz. Dazu von jetzt auf gleich einsetzende Erschöpfung samt Kreislaufproblemen.

    Luftnot gottseidank keine.

    Das kommt verzögert.

    Eine Art Belastungsintoleranz, wie bei Autoimmunkrankheiten.

    Geschmack/Geruch fast wieder da.

    Impf Langzeitnebenwirkungen, eher weniger, wenn dann sind das wohl bei Impfungen Sofortreaktionen, die dann lange Probleme bereiten können.

    Das haben ja alle Medikamente so an sich. Da ist das Risiko bei Dauergebrauch, z.b. bei Bluthochdruck, u.ä. immer gegeben.

    Die Uni Mainz spricht von etwa 40% mit Spätfolgen, geimpft, wie ungeimpft zusammen genommen, die Who für Europa von eta 44%.

    Sind für Deutschland ja so gesehen locker 10 Mio. mit mehr oder weniger Problemen. Bei mir auf der Arbeit hat das etwa ein Drittel von ca. 1100 Kollegen.

    Ich werd das nicht akzeptieren und mich dem fügen, mit Sicherheit nicht.

    Lieber such ich so lange weiter, bis ich irgendwo in nem tollen Wald neben ner Gruppe Pilze umkippe.

    Die Ärzte wollen nicht helfen, die Regierung lehnt jedwede Finanzierungen ab, also bleibt einem nur die Natur. Und da gibt es was, für fast alles,

    und danach werde ich suchen, koste es, was es wolle.

    Mit immunsupprimiertem Partner sich nicht impfen zu lassen ist das Allerletzte, sowas geht gar nicht, so einen Partner würde ich sofort rausschmeißen, außer es geht nicht aus gesundheitlichen Gründen, was eher sehr selten ist. Diese Unverantwortlichkeit geht absolut gar nicht.

    Ich habe mich nicht nur viermal impfen lassen, sondern auch jegliche Sozialkontakte bis aufs Minimum eingestellt, nur um der Sicherheit wegen.

    Entweder man steht felsenfest zu seinem Partner, alles andere kommt für mich nicht in Frage, egal ob das für mich den nahezu kompletten Verlust der vorherigen Lebensweise bedeutet.

    Wer sich von uns abwendet, und das waren sehr viele, der war vorher auch nie ein Freund, mit teils so unmöglichen Begründungen, da ist jede Geschmacksprobe von nem Gallenröhrling ein Festmahl.

    Wir kämpfen weiter, komme was wolle. Und ich geh weiter in den Wald und in die Natur.

    Der Anteil hoch antioxidativer Lebensmittel wird bis zum Anschlag gesteigert, alles an ungesunden Sachen wird Stück für Stück verschwinden, auf diesen Betrug der Lebensmittelindustrie habe ich keine Lust mehr. Das wird, so weit es die Kräfte noch zulassen werden eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema bedeuten, was nie schaden kann.

    Ich werd alles, was in irgendeiner Form möglich ist und in Maßen unbedenklich gilt, auspobieren.

    Naja, der Birkenporling gilt als antiviral, entzündungshemmend und soll bei manchem geholfen haben, Chemonebenwirkungen zu lindern.

    Das ist dann doch exakt das Richtige. Ob die Entzündungen nun im Magen/Darm Bereich vorkommen oder woanders, egal, Versuch macht klug.

    Und diese Erschöpfung, die Long Covid und CFS und auch Chemos betrifft, das ist alles ähnlich.

    Aufgeben ist nicht, ich werd nen Teufel tun und nicht mehr in den Wald gehen, auch wenns schwer fällt, immer schwerer. So lang ich noch kriechen kann, dann kriech ich auf allen Vieren da hin.


    LG

    Daniel