Hallo Peter,
vielen Dank für den Daumen nach oben.
Du hattest ja folgendes geschrieben:
"Dreimal geimpft, dreimal typische Symptome plus Long COVID entwickelt, ich kenne so einen Fall. Da kam zu den Erschöpfungszuständen Atemnot dazu. Aber diese Person hat sich zwischenzeitlich erholt; zwar nicht gänzlich, aber doch auf dem Weg zurück ins alte Leben."
Ja das gibt es, das gab es im Zusammen hang mit Impfungen immer wieder, jedoch meist im sehr seltenen Bereich, aber wie jeder weiß, die Nebenwirkungslisten nahezu aller Medikamente sind sehr lang. Manches läßt sich aber leider kaum vermeiden. Meine bessere Hälfte ist nierentransplantiert, das ist ohne nicht möglich. Aber bei jedweder Kleinigkeit gleich in die Apotheke rennen, daß muß nicht sein. Bei Krebstherapien ist das auch zu beobachten. Bei sehr starken Verbrennungen/Stromschlägen auch. Im Zusammenhang mit HIV glaub ich auch.
Und insbesondere bei Autoimmundingen wie MS, Rheuma u.ä.
Da hast du ja auch diese Belastungsintoleranz.
Im Prinzip ist der Körper mit der Konfrontation mit einem neuen Erreger überfordert, das Immunsystem wird zu stark hochgefahren. Der körper hat wie vieles andere, z.b. Maschinen, immer eine gewisse Sicherheitsreserve bzw. Sicherungen/Blockaden an den entsprechenden Stellen.
Wie du im wahren Leben solche Mechanismen durch Veränderungen bzw. entfernen von Sicherheitsbarrieren die Leistung einer Maschine vorübergehend erhöhen kannst.
Wie das ausgehen kann, wenn man es nicht unter Kontrolle hat, das sieht man in einigen Pilzen leider für die nächsten Generationen noch, siehe Tschernobyl.
Das kann der Körper auch, in lebensbedrohlichen Lagen und Überflutung mit Erregern.
Leider kann dabei das Immunsystem außer Kontrolle geraten. Es deaktiviert gewisse Schutzmechanismen um mehr Kraft zu generieren um die Abwehr des Virus weiter notdürftig zu steigern, bis zum verfügbaren Maximum.
Das kann nicht selten zur Bildung von Autoantikörpern führen. Siehe andere Autoimmunkrankheiten.
Nicht nur bestimmte, ein ganzer Blumenstrauß an wer weiß was, bei jeder Mutation eine andere Kollektion.
Das ist dann ein Urteil für immer, außer man entfernt diese, aber das ist zwar mittlerweile möglich, aber steckt noch in den Kinderschuhen.
Testet nur kaum jemand, gibt nur wenige Labore. Das größte davon in Luckenwalde. Ist alles neu und eine ziemlich spezielle Angelegenheit, dafür wird wohl nicht jeder das passende Equipment haben, außer die ganz großen.
Theoretisch, wenn mans einfach wissen will, weils niemand machen will, und man da hin fährt ums selber zu zahlen, kostet so etwa 400 bis 500 Euro so ein Komplettcheck.
Wer sichs leisten kann. Schwierig, aber das hilft nichts, so lange man nichts dagegen hat.
Und so lange ich nicht weiß was Sache ist und niemand was tut, dann halte man sich an das, was immer was tut, die Natur.
Das bedeutet, ich werd ebenfalls auf eigene Kosten meine sämtlichsten Vitamine und Mineralien checken lassen, ist auch nicht ganz billig, um dann an allen diesen Dingen zu feilen, um ein optimales Niveau zu erreichen, auf natürlichem Weg.
Selbiges gilt für weitere unentbehrliche Dinge, hochantioxidative Pflanzenstoffe, die überall vorkommen. Außer im Pappessen aus der Tüte, pfui deibel.
Das ist Standard bei mir, ich koche nahezu nur mediterrane Küche.
LG Daniel