Beiträge von Sauerländer

    Also bei allen Röhrlingen würde ich sagen, dass wenn auf Druck mit dem Finger auf die Huthaut die Druckstelle als Delle zurückbleibt, sind sie definitiv 'drüber'. Auch wenn die Röhrenfarbe gegenüber der üblicher an Stellen heller, weißlicher/gräulicher, ausfällt, würde ich die Finger weglassen, weil Schimmelverdacht.
    Ansonsten gibt es da keine Generalregel meine ich, sondern es ist mehr der Gesamteindruck der zählt, aber wenn weicher als üblich, wenn das Fleisch irgendwie glasig wirkt (z.B. beim Maipilz, der nicht -ritterling genannt werden sollte), eher weg damit.

    "Der Bubalinus, das unbekannte Wesen"?


    Über dessen Eigenheiten wurde ja schon jüngst einiges geschreiben. Und da ich dieses Jahr immer mal wieder Exemplare fand, bei denen ich gerätselt habe, ob er es sein könnte, habe ich mal nach Vergleichen gesucht und bin auf diesen Artikel gestoßen, der verschiedene Bubalinus-Kollektionen in Italien zu einer Art Artbeschreibung zusammenführt:


    (PDF) Additional data and iconography concerning Xerocomus bubalinus from Central and Northern Italy


    Um den Zusammenhang mit den hier vorgestellten zu ziehen: Aufmerksam wurde ich durch die Formulierung im Ausgangsbeitrag, dass er nur kurz blaute. Das ist genau der Fall gewesen bei einigen Exemplaren, die ich fand, die von der Stielfärbung sehr genau zu den Abbildungen in diesem Beitrag aus Italien passten, nur wirklich kurz, wenige Minuten blauten, das vor allem über den Röhren, kaum bis gar nicht orange bzw. Karottenpünktchen an der Stielbasis zeigten und im Stiel deutlich eher pinke Töne und weder das kräftige, dunkle Rot des 'gemeinen' Rotfußes noch das eher düstere Moment des 'falschen' zeigten. Letzteres fehlt allerdings denen hier im Ausgangsbeitrag doch arg. Vielleicht ist's 'das Alter': "stipe surface almost entirely reddish-pink, at least till maturity" (Quelle s.o.)



    Im Unterschied zu meinen Funden dieses Aussehens haben solche mit eher ausgeprägten 'Karottenzonen' eher gar nicht geblaut.


    Aber vielleicht ist das ja auch viel zu einfach und soooo leicht wollen die uns das gar nicht machen. (siehe auch diesen Beitrag von Schupfnudel: Filzröhrlinge... ... oder auch der Beitrag von Pablo (Beorn) in einem anderen Forum: Röhrling im Park- Steinpilz? Blau im Anschnitt? Neue Bilder - Pilzbestimmung - 123Pilzforum )

    Findet Ihr vielleicht auch so heraus!

    Ein erster Versuch bei Lamellenpilzen mit hellen Lamellen und ohne Ring oder Knolle am Stiel wäre: Bricht der Stiel glatt durch wie styropor oder bricht er faserig. Im ersten Fall wäre man bei Täublingen oder Milchlingen. Sonst bei den vielen anderen Gattungen mit Lamellen.


    Ich tippe aber mal auf erstes.Und dann kann man in einem guten Pilzlexikon (ggf. auch online) gut nach den Farben (Hut, Stiel, Lamellen, und wie er sich beim Durchschneiden verfärbt) suchen. Da bleibt schon gar nicht nicht mehr so viel übrig.

    (Aber man sollte sich auch nicht 100% auf ein Buch oder eine Pilzseite im Internet verlassen! Sie sind nicht unbedingt sehr vollständig, nicht alle Beschreibungen sind völlig eindeutig und nicht immer sind potenzielle Verwechslungsmöglichkeiten sorgfältig aufgelistet!)

    ... beim gelben wäre das Verfärbungsverhalten spannend zu beobachten. Ich habe zwar auch Einträge gefunden, dass er sofort schwärzt, würde aber ansonsten eher sagen: Erst leicht Richtung rötlich/rosa, dann über rotbraun bis fast tiefschwarz und später evtl. wieder aufhellend.

    In Münster habe ich heuer zwar noch keinen einzigen Pfifferling gefunden, aber ansonsten geht wieder etwas mehr.

    Meine Münster-Röhrlingsliste-2021 ist diese Woche um zwei Arten angewachsen:
    - Schmarotzerröhrling (bei den 100000en Kartoffelbovisten überall ja auch nicht so überraschend)
    - Leccinellum Crocipodium (schon eher überraschend, die Verbreitungskarte der DGfM weist ihn aber zumindest im südöstlichen Münsterland schon aus).

    In Münster gibt es jetzt auch längst nicht mehr die Vielfalt wie im Juli und Anfang August. Es wandelt sich auch der Schwerpunkt: Im bislang pilzreichen lehmigen alten Laubwald sind kaum noch Röhrlinge (aber nach wie vor viele Täublinge, sonst auch nix richtiges zu essen), im bislang pilzarmen sandigen Kiefern-Birkenwald gehts los: Da kamen zuletzt auffällig die Filzröhrlinge, die im lehmigen Laubwald vor ca. zwei Monaten auch in großer Menge die Vorhut bildeten. Konjunktur in allen Wäldern haben die Kartoffelboviste, Knollenblätterpilze, Scheidenstreiflinge, und auch Gallenröhrlinge trotzen dem Auf und Ab.

    Hi Azalee


    Wo her kommst du? Das sind schöne Pilze hier in NRW ist es zu trocken leider. Aber deine Pilze stimmen soweit und sind richtig schön.


    LG Tomas

    Ich wundere mich, dass es in Hövelhof zu trocken sein sollte. Hier in Münster ist es seit Wochen nass wie selten und schon eher zu viel Regen. Vielleicht bist du in den falschen Wäldern. Ich weiß nicht wie es in Hövelhof aussieht. Für Münster gilt immer noch: sandige Kiefernwälder bringen nix, andere Nadelwälder wenig. Bei alten Eichen, Buchen, Hainbuchen, Birken sollt man suchen. Konjunktur haben Leccinum und diverse der besseren Russula, dazu kommen erste Maronen und Parasol z.B. Da reicht im Regelfall ein mittlerer Waldspaziergang für ne Pilzpfanne. Und man hat eine hohe Wahrscheinlichkeit dabei nass geworden zu sein. :-)

    Mal wieder ein Update aus dem Münsterland. Mein grober Eindruck in den letzten drei Wochen war, dass deutlich weniger wuchs als die Wochen davor.

    Die sandigen Kiefernwälder (Hohe Ward) sind weiter praktisch pilzleer, im lehmigen Laubwald heute ging wieder mehr. Viele Kartoffelboviste, Gallenröhrlinge, im innerstädtischen Bereich und den ganzen Kanal entlang Wubi-Schwemme, aber auch viele Täublinge, häufiger Scheidenstreiflinge, und heute überraschte mich mein Wunderwäldchen mit Hasenröhrling (Erstfund, sieben junge und einige alte mindestens), schwarzblauendem Röhrling (auch einige, zum zweiten Mal dieses Jahr) und Rotfüßen (vergleichsweise groß, gelb- und dickfleischig, vielleicht Pruinatus) quasi bunt durcheinander wachsend.

    Guten Morgen,

    gestern abend bin ich über einen mittelgroßen Röhrling gestolpert, den ich beschloss auf o.g. Gründen doch nicht mitnehmen. Aber da er etwas ungewöhnlich aussah habe ich zumindest ein paar Photos gemacht.

    Fundort: unter alten Eichen, Buchen, Hainbuchen, vermutlich saurer Boden, Münster
    Hut: gelbbraun/hellbraun, ausgesprochen felderig-rissig
    Poren: leichtes gelb-olive
    Fuß und Schnittbild: seht selbst. Leider immer noch diese recht schlechte Handyfotoqualität. Ich arbeite dran wenn Zeit ist...
    -> am wenigsten unpassend erschien mir das Gesamtbild für Leccinellum Crocipodium - oder was kommt noch in Frage? Die Fundstelle ist offenbar auf seltene Arten spezialisiert. 8o


    Schnittbild frisch.

    Zwei Minuten später


    Hut rissig-felderig, trennte sich leicht vom Stiel.


    bin gespannt.

    Thorsten

    Hallo zusammen,
    der Strubbelkopf ist in den letzten ein-zwei Wochen wirklich außergewöhnlich häufig. In Münster hatte bisher mindestens 10 an zwei stadtnahen Fundstellen, im Raum Arnsberg habe ich beim Radfahren mindestens fünf Einzelstücke an unterschiedlichen Forstwegen gesehen.

    Ich muss mich korrigieren: Der vermeintliche Satansröhrling ist nach sachkundigen Einschätzungen in diesem Thread keiner, sondern rubroboletus legaliae, oder: Falscher Satansröhrling.

    Ich muss zugestehen: Ich bin dieses Frühjahr mehrfach überrascht worden von Arten, die ich nach den Erfahrungen im vergangenen Herbst, dem Lesen von Artbeschreibungen samt der dort angebenen Habitate in der Kategorie "Den werde ich hier in diesen bescheidenen Wäldchen wohl kaum zu Gesicht bekommen" (leichter Neid Richtung Mittelgebirge/"Süddeutschland") abgelegt habe.

    Falsch. Die Artenvielfalt ist hier rund um Münster zumindest bei den Röhrlingen beachtlich.

    Servus beinand',

    ich möchte auch Zweifel anmelden bei der Bestimmung als Satanspilz. Die Orangetöne am Stiel und auch der Rosatouch am Hutrand vom liegenden Fruchtkörper passen nicht.

    So jung ist das schwierig. Sogar R. rubrosanguineus hat jung so graue Hüte.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    OK, den musste ich erstmal nachschlagen. Bei Wikipedia wird er bei Eichen-Hainbuchen und lehmigem Boden verortet. Das stimmt alles genau.

    Nicht recht passt die dortige geographische Zuordnung in einige süddeutsche Gefilde. Mein Fund stand in Münster. Leider habe ich ihn nicht mitgenommen und nicht weiter recherchiert. Und er roch für mich echt unangenehm, für Wikipedia riecht er unbedeutend. Hmmm.

    Hallo, Sauerländer!


    Den schicken Röhrling mit dem hellen Hut würde ich eher für Rubroboletus legaliae (LeGals Purpurröhrling) halten.
    Ist aber nicht so einfach, weil sich der und der "echte" Satansröhrling (Rubroboletus satanas) schon sehr ähnlich sehen, vor allem im Jungstadium, wenn die rosa Hutfarbe von legaliae noch nicht erkennbar ist.



    Lg; Pablo.

    Ui, danke für den Hinweis. Das passt dann ja auch mit den Böden besser: Satan = kalkreich, LeGals und Flockenstieliger = sauer bis neutral. Den hatte ich gar nicht auf dem Schirm... bzw. mal irgendwo gelesen aber als einen der arg seltenen gedanklich abgelegt.

    Als Update aus dem Münsterland:
    Meine Röhrlingsliste ist in der 2. Julihälfte um Satansröhrling (!), Flockenstieligen Hexenröhrling (oder zumindest ziemlich sicher ein Neoboletus) und Strubbelkopfröhrling (ca. 10 Ex.) angewachsen. Täublinge gibts in Unmengen.

    Aus dem Sauerland (Sonntag):
    Bei Arnsberg sah die Artenvielfalt vergleichsweise mager aus. Steinpilz habe ich bezeichnender Weise nur an einer Stelle gesehen, wo Baumstämme in großen Mengen so zum Abfahren quer aufeinander aufgeschichtet wurden, dass sich ein größerer Überhang und somit eine trockene Fläche ergab. Er hatte sich wohl rechtzeitig vor den Regenmengen untergestellt? Ansonsten patschnasses Laub und im Nadelwald entweder schon große Kahlschläge oder wo nicht teils extrem viel Bruch von Borkenkäferholz. Da machts keinen Spaß mehr und so manche gute Pfifferlingsstelle ist wohl hin. Vergleichsweise häufig war auch hier der Strubbelkopfröhrling. Schon auffällig im Moment.





    Hallo,

    ich hatte heute zufällig mutmaßlich genau die beiden quasi nebeneinander. Den Geruch des (sehr wahrscheinlichen) Satanröhrlings empfand ich als chemisch-medizinisch, definitiv unangenehm. Den anderen angenehm.


    Typischer Satanshabitus - während der andere eben ein ganz anderer Typ ist, eine düstere Gestalt sozusagen.

    Der ist dann auch mit nach Hause gekommen, und entsprechend sind die Bilder nur begrenzt vergleichbar (und die Kamera untauglich). Hier - Stunden später - war das sehr intensiv schwärzliche Bläuen schon wieder abgeklungen.

    Meine Mutter berichtet aus dem Sauerland (Arnsberg): Diese Woche viele Pfifferlinge!

    Ich hatte in Münster bislang folgende Röhrlinge:

    Ende Mai bis Mitte Juni: Goldröhrling, WuBi, Netzhexe, falsche Rotfuße
    Ende Juni bis Mitte Juli: Gallenröhrling, Gemeiner Rotfuß, falscher Rotfuß, Ziegenlippe, Hainbuchenraußfuß, Netzhexe, Sommersteinpilz, Schwarzblauender Röhrling, rothütige Filzröhrlinge, die ich nicht sicher identifizieren kann, an zwei Stellen mit sehr verschiedenem Habitus (einmal evtl. rote Variante der Ziegenlippe, einmal evtl. Hortiboletus Rubellus), sowie weitere kleine (Filz-)röhrlinge, die ich als Hortiboletus annehmen würde.

    Täublinge diese Woche in vielen Variationen und quasi überall. Die sandigen Kiefernwälder auf Geestrücken bringen eher nix, die lehmigen Laubwälder davon abseits teils sehr viel.

    Ich war letzten und diesen Freitag im selben kleinen Laub-Misch-Waldstück. Letzte Woche fast nichts, diese Woche teils völlig schneckendurchlöcherte, riesige überständige und vereinzelt kleine frische Steinpilze, dazu Netz-Hexen und viele kleine Täublinge...


    Im sandigen Kiefernwaldstück letzten Samstag zu heute hingegen nix -> immer noch nix.


    Im stadtnahen Hundelauflasswald letzten Sonntag schon eine ganze Menge und am Donnerstag recht viel Vielfalt, ins Auge fielen viele Hainbuchenraufüße, doch die waren großenteils auch schon hinüber.

    ^^

    Ich dachte gestern im Wald: Autan verwirrt meinen Geruchssinn - ich rieche Pilze wo definitiv keine sind. Aber das oben bekannte Phänomen hatte ich auch schon. Aber dieses Jahr ist es derart heftig mit Mücken und Zecken, da kann ich nicht ohne chemische Keule stundenlang im Grünen sein.

    Hainbuchenröhrlinge (Leccinum carpini / pseudoscabrum etc.) können auch mit Birken und Hasel (Corylus avellana) Mykorrhiza bilden.
    Mit Rotbuchen nicht, weil Rotbuchen keine Birkengewächse sind. Hainbuche (Carpinus betulus) ist näher mit Birken verwand als mit Rotbuchen. :gzwinkern:

    Die Fleischverfärbung im Schnitt ist schon signifikant, denn normale Birkenpilze (Leccinum scabrum s.l.) verfärben gar nicht. Maximal gibt's da einen Anflug von rosa im Hutfleisch, und das war's. Nix grau, violett, schwarz und nirgends blau, und zwar nie. Nicht nach einer Minute und auch nicht nach einer Stunde.

    Das ist schon ein Unterschied, wobei es völlig richtig ist, daß das verfärbungsverhalten vom Hainbuchenröhrling variabel ist, gerade bei älteren und trockenen Fruchtkörpern kann das recht lange dauern, bis man das sieht. Aber irgendwann verfärbt der immer (solange der Fruchtkörper nicht ganz arg verwest ist).

    Hallo Pablo,

    vielen Dank für die Präzisierungen! Dass der Hainbuchenröhrling auch an Birken kann, habe ich noch nie bewusst wahrgenommen. (Aber umgekehrt wohl nicht?). Meine übrigen Exemplare sind über Nacht auch noch sehr schwarz geworden. Und Oberfläche = grubig, verdallert trifft es auch, bei den alten Exemplaren ähnlich wie bei dem oben gezeigten. Bei den jüngeren halt eher rissig. Ich fand sie übrigens sehr lecker im Vergleich. Werde mal genauer drauf achten, ob andere Fund-Stellen nahe Birken (die ich früher als Birkenpilze abgehakt habe) vielleicht auch diese hervorbringen.

    Ich bin inzwischen recht positiv überrascht über die (Röhrlings-)Artenvielfalt hier in den unmittelbar stadtnahen Wäldern (Münsters), die ich bislang wohl unterschätzt habe.


    Viele Grüße
    Thorsten

    Tja, Birkenröhrling oder Hainbuchenröhrling? Was stand denn da an Bäumen?


    Und das Schwärzen ist relativ: Ich hatte heute eine große Fundstelle (ca. 20 Stück auf wenigen Quadratmetern) an Buchen, viele überständig, daher schwer zu bestimmen. Die wenigen jüngeren Exemplare trafen ziemlich genau die Merkmale vom Hainbuchenröhrling. Einer schwärzte sehr schnell, großflächig und tiefschwarz im Schnitt, andere schwärzten zwar schon äußerlich am teilweise feldrig aufgerissenen Hut und an Druckstellen am Stiel, aber im Schnitt nur sehr zögerlich an ein paar Madengängen im Stiel und auch nach 10 und mehr Minuten ansonsten nur sehr mäßig, eher ein Grauen ;-).

    Der stark Blauende Pilz sieht für mich nach dem Starkblauenden Röhrling aus. Den hatte ich aber noch nie in der Hand, insofern ist mein Vorschlag mit Vorsicht zu genießen.

    Hier meinst du vermutlich den Schwarzblauenden Röhrling? Einen solchen hatte ich (mutmaßlich) auch, der hat aber schon beim Herausziehen am Stiel dort sofort gebläut und etwa eine halbe Stunde später war der mittlere Teil des Stiels fast tiefschwarz, das Schnittbild wechselte in der zeit von ganzflächig blau über schwärzlich zu grau.

    Auf den Rotfußröhrling oder starkbläuender Röhrling wie du ihn genannt hast bin ich auch gekommen, aber hier ist die Unsicherheit sehr groß, da ich vor einer Woche einen ziemlich identischen gefunden hatte, der kaum gebläut hat

    Von der Statur her ist ja so ein Schwarzblauender nicht unbedingt unähnlich dem einen oder anderen Filz- bzw. auch Rotfußröhrling. Allerdings dürfte ein auffälliges Schwärzen dann doch sicher zeigen, dass es kein Rotfußröhrling ist.