Beiträge von kruenta
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Hallo Claudia, ich kann nichts Sachdienliches beitragen, außer einer dummen Frage. Ist die Nr. 4 wirklich ein Helmling? Irgendwie springt mich da der Begriff Psatyrella an.
LG, Bernd
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Moin Leute, ich glaube, der Thread sollte in die Rubrik Hefepilze verschoben werden

Prosit,
Bernd
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Hallo beli, danke.
Nr. 1 kann sein, unweit davon habe ich sichere B. fumosa fetsgestellt.
Alles bei Nr. 2 gehört zum gleichen Pilz. Wo bitte siehst Du da Poren? Bild 2.4. zeigt doch klar, dass es keine gibt!
Bei Nr. 3 ist auf dem 6. Bild links B. adusta zu sehen, das ist nie und nimmer der gleiche Pilz. Ich tendiere jetzt zu Gelatoporia dichroa.
LG, Bernd
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Hallo allerseits,
anbei 2 vermutlich bestimmte Pilze und ein ganz unklarer von heute.
1)
Trametes ochracea→ Bjerkandera fumosaan einem dicken Stubben einer Salweide (@Pablo, das ist Nr. 12)
das mitgenommene Stück dunkelte im Trama leicht nach
2) Chondrostereum purpureum
an totem Spitzahorn
dazu wurden im Forum in älteren Beiträgen auch einige Verwechslungskandidaten erwähnt. Was ich nicht gefunden habe, ist ein Schnitt, um mit dem meinen zu vergleichen.
3) auf den ersten Blick Bjerkandera adusta
an totem Apfelstamm
aber deutlich fleischiger als B. adusta (getrocknet), gröbere und andere Poren, die zudem auf fast schwarz nachgedunkelt sind. Die Trama teilweise auch ins Graue nachgedunkelt. Hut filzig mit sehr kurzen Haaren
Danke für's Anschauen,
LG, Bernd
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Hallo Marcel,
selbstverständlich gibt es ein Spannungsmessgerät, Schaltzeichen V. Dass das aktuell überwiegend in der Bauform mit vielen anderen Meßgeräten und -bereichen zum Multimeter kombiniert wird, ändert daran nichts. Recht hast Du, dass wohl die Einstellung Widerstandsmessung verwendet wurde ...
Mit dem Vorwurf "keine Ahnung" sollte man sich zurückhalten ... Christoph ist gelernter Physiker.
Am Himalajasalz stört mich hauptsächlich die Ignoranz der Geographie, Hauptsache Marketing, ob richtig oder falsch ist drölftrangig. Rein aus der Sicht des Marketind gesehen, genial, ein Pfennigprodukt zum 100fachen Preis zu verkaufen.
LG, Bernd
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Hallo Andreas, danke für die Bestätigung.
eine Flechte ohne Algenpartner
da kann ich mir keinen Reim drauf machen. Ich hab zwar gesehen, dass der zusammen mit Flechten publiziert wurde, mir aber nichts weiter gedacht. Sind Flechten nicht definiert als Kombination aus Pilz und Alge? Oder liegt das daran, das der in einem Taxon ist, in dem sonst nur Flechtenbildner sind?
LG, Bernd
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Hallo Marcel,
Leccinum → Pl. Leccina
wie das geläufige Visum → Visa
LG,
Bernd
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Moin allerseits,
diesen Becher hatte ich schon vor ein paar Wochen in der Kälte gefunden. Heute, bei frühlingshaften 5° und zusammengesacktem Schnee, der nur noch selten in die Stiefel purzelt, hab ich es erneut versucht, den zu fotografieren. Da scheint es keine Verwechslungsart zu geben, oder? Und der geht makroskopisch? Die Beiträge dazu im Forum, insbesonder den hier Bericht vom 14.04.2018: In der Trockenzeit... habe ich mir angeschaut.
Auf Harz von Kiefer, wo vor 2 oder 3 Jahren einer der Hauptäste weggebrochen war.
Danke für's Anschauen und ggf. Bestätigung
LG, Bernd
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Hallo Ralph, das ist heftig. Ich hatte letztens eine Übersetzung zum Thema Hodgkin-Lymphom. Schwere Kost.
Ich hatte auch, vor Jahren, den Fall, dass mein Neffe an Leukämie erkrankt war und es keine Option mehr gab, jedenfalls keine auch nur ansatzweise positive. Der Vorschlag den Chaga zu probieren, schaden kann es ja nicht, wurde aber abgelehnt. Er wurde 12.
Nein, Homöopathie hat nichts mit Volksmedizin zu tun. Das ist einfach eine Salon-Erfindung.Unbedingt stimme ich Dir zu, dass man selbst zum FA für die betreffende Krankheit und darüber hinaus werden muss. Wobei es schwierig sein kann, dann mit Ärzten umzugehen, manchmal kann es sinnvoller sein, einfach nur "dumme" Fragen zu stellen, als Literatur zu zitieren, von der der Arzt noch nie was gehört hat.
Liebe Grüße,
Bernd
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Hallo Christoph,
die Clavaria ist ja schick, boah ey.
Ich hab zuletzt über Libellen gearbeitet und hatte auch Klaus Burbach (Libellen in Bayern) zu Gast, das Murnauer Moos ist mir schon ein Begriff, da dort einige der in D seltenen Hochmoorarten vorkommen.
An der konkreten Stelle, wo die Mädels "baden" hat der Torf eine Mächtigkeit von etwa 6 m, hier war die Eiszeit länger zu Hause, da wird noch nicht so lange abgetorft. Und dass man in Quellen nicht stehen kann, nun ja, wie viele Leute verwechseln denn die Uferpromenade mit dem Fluss und versuchen, auf diesem weiterzulaufen?
LG, Bernd
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Hallo, etwas Offtopic. Aber weil Christoph die Gefahr der Moore betont und als viel gefährlicher einstuft ...
Gefährlich ist, was man nicht kennt und nicht einschätzen kann, das triggert aber meistens äußerste Vorsicht.
Gefährlich ist auch, was man oft macht und aus der Routine heraus unterschätzt.
Es gibt sicher mehr Unfälle und Todesfälle bei Treppenstürzen, mit Haushaltsleitern und der mystischen Teppichkante als im Hochgebirge oder in Mooren.
Genau wie man lernt, welches Gestein in den Bergen rutscht oder nicht, sieht man im Moor an den Planzen was trägt und was nicht. Dass man nicht überall langgehen kann, weiß man eigentlich, etwa der Zaun des Nachbarn, die rote Ampel oder der Verkehr neben dem Bürgersteig, der Fluss neben der Uferpromenade sagen, nein, hier besser nicht.
Anbei ein Bild aus dem Hochmoor. Es gibt natürlich auch Schlenken, die tiefer sind.
LG, Bernd
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Hallo Pablo, mir ging es auch gar nicht um Überprüfung, wir sind ja hier nicht bei TÜV oder IHK. Sondern einfach als Empfehlung. Irgendwie suggeriert mir "Fotowettbewerb Februar" dass es um Fotos vom Februar geht. Und wenn ich in meiner schneeigen Umgebung fast täglich neue Pilze finde (was mich aber, ehrlich gesagt, schon positiv überrascht hat), sollte das doch in klimatisch günstigeren Regionen erst Recht gehen.
Aber ja, ich hatte vermutet, dass es solche Diskussionen schon gegeben hat und ich will das dann auch nicht wieder aufwärmen.
LG, Bernd
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Hallo,
ich hab etwas geschnippelt und in einem 45° Schnitt, das sollte evtl. Trennlinien betonen, fotografiert. Ich sehe nichts ... So reinweiß, wie die Trama noch ist, mag ich den gar nicht als überaltert einstufen.
Und noch ein Makro von der Huthaut. Die hat vermutlich schon Haare gelassen.
Das wird dann Nr. T2, T weil aus der Flur des Nachbardorfs Tautušiai.
LG, Bernd
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Moin, die Entscheidung dazu liegt bei jedem selbst. Dieser Pilz sieht aufgrund von Insektenbefall aber schon ziemlich eiweißhaltig aus - wobei die in Frage kommenden Insektenlarven (hier hauptsächlich Käfer) essbar sind/wären - ob die im Tee schmecken weiß ich nicht. Das ist für viele bereits ein Ausschlusskriterium. Falls Du den Pilz durchschneidest und der weiß und von fester Konsistenz ist, nicht krümelnd und ohne Fraßspuren, besteht immer noch die Möglichkeit die alte Haut und ggf. die Porenschicht abzumachen. Meine Meinung steht hier aber sicher im Verdacht des Extremismus "aber vielleicht geht ja doch noch was".
Ich persönlich setze lieber auf Wermuttee.
LG, Bernd
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Hallo,
Ab einer gewissen Dosis geht das Zeug (wegen der Oxalate) nämlich an die Nieren:
Die Studien aus Korea um die es da geht, ich hab sie nicht jetzt gelesen, sondern vor ein paar Wochen, als es ähnliche Diskussionen schon Mal gab, sind aber nicht wirklich wasserfest.
Kurz, es geht da so: "1 [in Worten: EIN] Patient mit Beschwerden beim Arzt, Befund, Suche nach Ursache in der Erinnerung des Patienten, Patient sagt Pilz, Arzt sagt Bingo" und man publiziert.
Es gibt eine gewisse Plausibilität hierfür, weil die Chemikalien zusammenpassen. Trotz alledem ist das zunächst nur eine Korrelation. Um sicherzugehen müsste man eine überwachte klinische Studie durchführen, mit mehreren Probanden. Unter Vermeidung ALLER anderen Quellen von Oxalaten. Und vielleicht ist die Neigung zur Akkumulierung der Oxalate auch nicht bei allen Personen gleich ausgeprägt oder wird getriggert durch was auch immer in der Nahrung. Klar, keine Ethikkommission gibt dafür grünes Licht. Warnen ist berechtigt, aber ein bisschen Konjunktiv wäre schon angebracht.
Wenn man die gleichen laschen Kriterien an Studien zu Vitalpilzen anwenden würde, ginge das so:
"Patient gesund beim Arzt, warum? Suche nach Ursache in der Erinnerung des Patienten, Patient sagt Pilz, Arzt sagt Bingo". Korrelation ist vorhanden, Pilz & gesund. Ist das jetzt kausal? Und da sind es ja oft hunderte Patienten, die solche Aussagen treffen. Also statistisch abgesichert
→ Heilpilz.LG, Bernd
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Moin allerseits,
das Thermometer zeigte heute erstmals seit Wochen keine Minusgrade. Bewegungstechnisch ist das aber bei 40 cm Schnee auf Acker und Wiese und 20 cm im Wald immer noch recht kraftraubend.
manche haben weniger Glück, vermutlich angefahren wurden, da nicht weit weg von der Straße verendet
Phellinus conchatus an Salweide
Phellinus alni an Schwarzerle
Phellinus pini an einem ziemlich mickrigen Kiefernstumpf, BHD ~25 cm
Phellinus igniarius s.str. an einer der Weiden, die es richtig nass mögen
Bjerkandera adusta
LG, Bernd
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Hallo Stefan, danke für den Vorschlag, der ist auch im Rennen, sollte der aber nicht etwas größere Poren haben? Und im Profil (Trametes trogii (Syn. Coriolopsis trogii) = Blasse Borstentramete) heißt es "wärmeliebende Art". Es gibt einige wenige Fund in Litauen, und die Art ist in den Roten Listen als "vulnerable". Sicher, kein Ausschlusskriterium, in der gleichen Kategorie ist auch Dichomitus campestris, und davon habe ich hier den ganzen Wald voll - wobei in den heutigen Hasel"plantagen" hab ich ihn nicht angetroffen.
LG, Bernd
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Hallo allerseits, ist vielleicht hier nicht die richtige Stelle, und womöglich wurde das auch schon diskutiert, aber ich würde es gut finden, wenn für den Wettbewerb nur Fotos des letzten Monats eingereicht werden, ab Terminschluss für den Vormonat.
LG, Bernd
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der Geruch ist mir auch noch nie aufgefallen, vielleicht auch, weil der so recht leicht zu bestimmen ist und keiner nähreren Prüfung bedarf?
LG, Bernd
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Hallo allerseits,
Dieser Pilz von heute wuchs an einen dicken Weidenstumpf, vermutlich S. fragilis, zusammen mit Zunderschwamm auf der anderen Stammseite. Ich würde ja Trametes suaveolens in Betracht ziehen, kann aber nicht die Spur von Anisgeruch wahrnehmen, Geruch ist da, schwach und unspezifisch pilzig. Also vielleicht irgendwas aus der Ecke der Saftporlinge?
Relativ weich, leicht zu schneiden. Hutgröße 3...5 cm. Poren 2...3/mm. Keine Reaktion auf KOH. Alles andere ist wohl auf den Bildern zu sehen.
Danke für's Anschauen und für Vorschläge.
LG, Bernd
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Hallo André,
das sehe ich auch so,
VG, Bernd
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Hi, ich probiere es morgen Mal aus. Ich hatte die letzten 45 Nächte unter Minus 6. Glaube aber nicht, dass dem Kollegen das sonderlich Eindruck gemacht hat.
LG, Bernd
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Hallo Pablo, in der Sendung war bis 23. Und soweit ich das jetzt sehe sollte die 6 auch H. nidulans sein, steht glaube ich als Verdacht auf der Tüte, nicht aber in der Liste. Den würde ich dann als schon geklärt nicht mehr mitschicken.
LG, Bernd
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Moin Rudi,
danke für den Vorschlag, schaue ich mir an. Und es besteht ja Hoffnung, dass der Pilz, wenn ihm denn das Wetter genehm ist, auch wieder wächst und sich in Farbe zeigt.
Moin Pablo,
KOH hatte ich probiert (siehe Eingangstext, aber das ist sebstgestrickt aus Holzasche, dürfte max. 10% haben, wirkt aber bleibend auf Ph. robustus, Ph. alni, B. adusta), mit einer geringen Verdunklung, die ich eher auf die Nässe als die Chemie zurückführen möchte, trocken sieht es so aus wie vorher. Nr. 30 ist für die nächste Sendung vorgesehen. Falls sich Werners Vorschlag bestätigen sollte, wäre das vermutlich auch eine neue Art fürs Ländle.
LG, Bernd
