Beiträge von kruenta

    Hallo, beim (Wald)erdbeerernten gefunden. Keine Bestimmungsanfrage, aber hübsch anzusehen mit den krausen Lamellen, jedenfalls in der Vergrößerung.

    LG, Bernd

    Hallo Norbert, hallo Werner, vielen Dank für Eure Einschätzung. Wie ich schrieb hatte ich ja auch erst an einen Täubling gedacht, der allerdings nach meinem Verständnis für einen Täubling ziemlich trichterförmig ist. Und da neben den Tropfen an den Lamellen auch der Stiel quatschnass war, legte ich den Täublingsgedanken beiseite. Von Sporenabdruck ist nocht nichts (oder nicht mehr) zu sehen, vielleicht bis morgen.
    Scheint zu passen. Auch die Bedeckung der Hüte mit Waldboden. Aber mehr als R. delica agg. ist ohne Mikro nicht drin.

    Beste Grüße,

    Bernd

    Hallo allerseits, dieser Pilz wächst bei Fichten und Kiefern, etwas weiter weg noch jüngere Bäume von Eiche, Ahorn und Birke. Hielt ich erst für einen Täubling, ist aber wohl doch ein Milchling, nur dass die Milch klar ist. Der Geruch ist relativ schwach und enthält eine leichte Heringsnote. Verkostet habe ich ein Stück vom erwartungsgemäß brechenden und ziemlich saftigen Stiel, der von der Konsistenz her ziemlich hart ist, wie frische Haselnuss. Im Nachklapp mit deutlicher, brennender Schärfe. Leider haben die Schnecken wenig übergelassen, wonach man die Hutfarbe beurteilen könnte, am ehesten wohl weiß bis maximal helles Ocker.


    LG, Bernd

    Hallo Werner, ich hab mal noch versucht, die Agaricus-Arten der heimischen Literatur durchzugehen. Der Band ist von 1999. Enthält aber mit 19 Arten wohl nur ein Teil der zu erwartenden. Jedenfalls nichts passendes gefunden.


    Einen Geruch kann ich dem Pilz nicht entnehmen, schwach und unspezifisch. Da erstens madig und zweitens viele der Kandidaten giftig sind, keine Kostprobe. Mit KOH gab es auf der Trama am Stielansatz eine leichte rot(braun) Färbung, die mit der Zeit wieder verschwunden ist. Sonst keine Verfärbung. Eine Färbung am Stielansatz, leicht aufgeschnitten auf dem Foto kann ich nicht erkennen, jedenfalls nicht ins Gelbe.

    LG, Bernd

    Moin, bei diesem Einzelstück komme ich auf keinen grünen Zweig. Ich hab den stehen lassen und auch keinen Sporenabwurf versucht, da der schon älteres Semester ist und so dunkle Lamellenkanten hat, nehme ich an, dass es ein Dunkelsporer ist. Hutdurchmesser etwa 9 cm. Lamellen frei. Der Stiel reicht weit in den Boden und ist besonders im unteren Teil schuppig. Ob der da auf Holz, Wurzel aufsitzt sehe ich nicht, ausschließen möchte ich das nicht. An der Stelle hatte ich jahrelang Brennholz zwischen gelagert und in Klötze gesägt.


    Einen Arbeitstitel habe ich nicht. Nur den Rebhuhnegerling hatte ich in Erwägung gezogen, leider fehlt dem Pilz der Ring.


    Daneben kommt noch dieser Winzling, weniger als 1 cm im Durchmesser, falls das der gleiche Pilz werden sollte, kann ich natürlich weitere Bilder liefern.

    Vielen Dank für's Anschauen und für Vorschläge,


    LG, Bernd

    Hallo Pablo,


    da sehe ich aber schon einen Unterschied, ob ein toter Frk. genau wie anderes Substrat wiederbesiedelt wird, oder ab der einfach weiterwächst. Im ersten Fall sollte es doch zu Fällen kommen, wo der neue Pilz dann einfach teilweise auf Holz, teilweise auf dem alten Pilz wächst. In allen Fällen wachsen aber die Poren weiter.


    Zunächst ist es relativ klar, dass der Pilz auf totes morsches Holz geht, meist nicht sehr dick, sodass das Substrat nach wenigen Jahren umfällt, evtl. der Pilz auch vorher schon abstirbt, vielleicht auch durch Konkurrenz zu anderen Pilzen. Mittlere Lebenserwartung so um die 3 Jahre.


    Dann ist der Pilz recht selten. Pilze in Deutschland hat 343 Datensätze, in Ullas Buch für Sachsen-Anhalt gibt es nur einen Einzelfund. Es ist also einigermaßen fraglich, ob es überhaupt Untersuchungen/Beobachtungen über Jahre hinweg an den gleichen Substraten/frk. gibt.


    Ich war gerade im Wald und habe weitere 4 Substrate aufgesucht. Zwei mit je 5 Frk. sind tot, da wächst nichts weiter. Zwei mit 8 bzw. 2 Frk. sind in allen Frk. am Weiterwachsen. Wobei die 2 Frk. an einem 2 cm dicken finalmorschen Stämmchen sind, das bei leichtem Biegeversuch (weil über Augenhöhe) abgebrochen ist. Damit sind wir bei etwa 50/50. Wobei ja nicht gesagt ist, dass die beiden nicht weiterwachsenden Pilze, tatsächlich nur Frk. vom vorigen Jahr haben und die nicht doch älter sind. M.E. sind all die stärker herausragenden Frk. mit ausgeprägter Kante (siehe Bild 1) mehrjährige Frk. und die wachsen immer nur im unteren Teil.



    LG, Bernd

    Moin, bin gerade über ganz winzige Haselporlinge gestolpert, die an einem bisher nicht bewachsenen Haselstrauch zu wachsen beginnen. Das ergibt die Möglichkeit zu sehen, wie alt die werden und wie lange die an einer Stelle aushalten. Wobei ich dem Ast maximal noch 3 Jahre gebe, bis er umfällt. Da sind schon Krusten und Pyrenos dran.


    Sieht man sogar von Weitem, der weiße Punkt in Augenhöhe auf dem nach links geneigten Stämmchen ist einer der Pilze:




    In der hiesigen Literatur wird aus irgendeinem Grund behauptet, die Frk. seien einjährig. Selbst in der ganz aktuellen Roten Liste, in die der einbezogen ist. Offensichtlich falsch, denn viele der vorhandenen Frk. haben vor etwa einem Monat angefangen, weiterzuwachsen. Entsprechend ist die junge Röhrenschicht dann deutlich heller. Ganz zu Anfang sah das aus, wie mit Schimmel belegt.

    LG, Bernd

    N'abend,

    die neuen Fruchtkörper zeigen sich


    Zunächst der alte, abgefallen. Das ist der oben in Bild 1 des ersten Posts und später immer mal wieder gezeigte. Der hing aber ohnehin schon ziemlich lose am Stamm.

    Zwei junge, wo man die Kontur der vorjährigen Frk. am Stamm gut erkennen kann.

    Weitere Bilder


    Zwischenzeitlich hatte ich auch einen an toter Zitterpappel gefunden, da müsste ich mal hingehen, ob der wiederkommt.


    LG, Bernd

    Hallo allerseits,

    mittlerweile sind diese Trameten wohl ausgewachsen, die Zuwachskante deutlich kantiger und die Porenschicht dicker, bis 3 mm, geworden. Das früher abgenommene, getrocknete Exemplar reagiert mit KOH leicht gelblich. Damit bleibt dann wohl nur T. pubescens?

    Eine dunkle Trennschicht unter der Huthaut kann ich nicht erkennen. Wobei der Pilz hier ja nur aufgerissen, nicht geschnitten ist.

    LG, Bernd

    Hallo Andreas, ich hatte vor einigen Jahren mal Helmut Presser zu Besuch, und da war dieses Biotop natürlich eins der wichtigsten - die anderen beiden sind mittlerweile kaputt (O. morio, Coeloglossum viride, Gymnadenia connopsea mit Tausenderpopulation) - und seine besondere Aufmerksamkeit galt eben auch der traunsteineri/russowii, die er wohl auch als synonym ansah. Einige sehr typische Exemplare mit den langen schmalen Blättern fand er dann auch, wobei ich die Art hier anhand des kurzen Blütenstands mit wenigen Blüten, niedrigem Wuchs, Form der Lippe fast ungeteilt und deutlicher Violettfärbung des Stiels im Blütenbereichs festmache. Und spätere Blütezeit, die hält am längsten in Blüte aus. Bei 5 Arten an einem Ort ist aber mit vielen Hybriden und Artanpassung zu rechnen, dass die Hybriden steril sind, glaube ich nicht, jedenfalls nicht generell.


    LG, Bernd

    Moin,

    ich war heute erneut im Kalkflachmoor, nachdem es gestern heftig geregnet hat und die 30°C derzeit wieder unterschritten sind. die Orchideen sind in voller Blüte und das Karlszepter, das wohl das meiste Interesse fand, fängt an zu blühen. Bei einem Drittel der Rosetten sind die Blütenknospen abgebissen - die scheinen lecker zu sein.

    1) am Rand gab es mit M. rotula sogar einen Pilz auf Erlenstubben

    2) Dactylorhiza baltica

    3) D. traunsteineri

    4) Ophrys insectifera ist im Land nur in 3 vorkommen bekannt, hier wurde die 96 erstmalig gefunden

    5) vermutlich D. baltica x traunsteineri

    6) D. baltica

    7) Karlszepter

    8) Coenonymphe tullia, auch ein Kalkflachmoorspezialist

    9) D. traunsteineri

    10) Euprhydryas aurinia, die Larven fressen an Teufelsabbiss, da werden dann auch die Eier gelegt, Blätter gibt es zuhauf, Blüte aber erst ab Ende Sommer

    IMGP8590.JPG

    11) Triglochin palustre, wird vermutlich ziemlich selten gezeigt, in Blüte

    12) Orchideen-Landschaften

    13) Pedicularis palustris hatte ich neulich in Blüte gezeigt, so sieht das in reif aus

    14) Betula humilis

    15) D. cruenta am Verblühen

    LG, Bernd

    Hallo, die Pilze können leider keine Pilzbücher lesen und verhalten sich mitunter sehr eigen :D


    Bei dem aktuellen warmen Wetter kann man nach einem Gewitterguss schon am nächsten Tag mit Pilzen Glück haben, etwa Butterpilze, die in diesem Jahr überfällig sind. Und die ganz frisch auch lecker sind, die erste Generation ist meist auch nicht so schnell madig wie die späteren im Jahr.


    Ich würde eher dazu raten, verschiedene Wälder anzusteuern, sofern in der Nähe verfügbar, und sich überraschen lassen. Nach meiner Auffassung funktioniert es nicht sonderlich gut, sich ein Biotop auszugucken, dass "passend" erscheint und dann zu warten bis die versprochenen Pilze erscheinen. Das kann bestenfalls dann funktionieren, wenn Dir jemand konkret sagt, dass dieser Wald, zum Beispiel, ein guter Pfifferlingswald ist mit regelmäßigen Funden.


    Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele interessante Funde hier im Forum auch aus Parks und Friedhöfen präsentiert werden.


    Jedenfalls wünsche ich viel Glück und Gesundheit für schöne Pilzfunde!

    LG, Bernd

    Hallo, danke für Eure Vorschläge. So von der Konsistenz und Dicke her finde ich ochracaea eigentlich ganz passend. Für pubescens erscheinen mir die Frk. zu dick und vor allem die Porenschicht viel zu dünn. Ist, wie meistens, gleich am Hof, das kann ich also einfach weiter verfolgen. Im Vergleich mit eindeutigen hirsutum wirken die schon anders. Muss mal schauen, ob meine hirsutum vor Ort auch schon neue Frk. bildet.


    LG, Bernd

    Hallo allerseits,

    eine Tramete, die ich in alt für Schmetterlinge gehalten habe, fängt jetzt an zu wachsen. Gar nicht so schmetterlingshaft. Zwischenzeitlich dachte ich an T. pubescens, aber da passen die Merkmale auch nicht.


    Das Substrat ist Grauerle, tot, sowohl am Stubben als auch am abgebrochenen Stamm.

    Konsolenförmiges Wachstum am Stubben, gnubbelig, bisher jedenfalls am liegenden Teil. Das Fleisch ist sehr dick, am Ansatz bis 2 cm, der Ansatz über die ganze Breite. Geruch angenehm, Richtung Champignon. Fleisch lederartig zäh, nicht zu kauen, Geschmack leicht mehlig und mit einer bitteren Note. Die Porenschicht ist extrem dünn, nur bis 1 mm. Porendichte etwa 3-4 je mm. Die Zuwachskante ist stumpf und etwa 3 mm dick. Mit KOH keine Reaktion.

    Die vorjährigen Fruchtkörper bestehen nur noch aus einer 1-2 mm dicken Hutschicht.



    Danke für's Anschauen und für Meinungen.

    LG, Bernd

    Hallo, die Abgrenzung zwischen fuchsii und maculata (und südlicher dann auch noch saccifera) ist je nach Werk und Schule sehr variabel. Nach meiner Kenntnis - die sicher nur eine der vielen Schulen darstellt - ist fuchsii eher im oder am Wald zu finden, auf frischem Boden, gern schon mit Schwarzerlen aber ohne stehende Nässe und sehr variabel

    Alle Bilder von einem Vorkommen, das, obwohl klassifiziert als FFH-Habitat, nach Fällen des "Waldes" dort (Wacholderstämme für die Papierindustrie) erloschen ist, ich gehe davon aus, dass ich fuchsii irgendwo in näherer Zukunft in den jungen Wäldern in der Nähe wiederfinden werde


    während maculata eher an offenen Stellen oder bei moorigen Kiefernwäldern, auch auf Schwingrasen zu finden ist, letztere dann meist als ssp. elata bezeichnet, und weniger variabel in der Blütenform ist


    LG, Bernd

    Hallo allerseits, noch ein paar Bilder von gestern aus dem Moor


    der Schwingrasen am See ist etwa 5 ha groß und sehr vielfältig, sonst kenne ich im Land kein derartig großen Schwingrasen

    Wollgras in wolligem Zustand, E. angustifolium und E. gracilis

    Calla palustris ist ein Zeiger, dass es mindestens knöcheltief wird, bei greller Sonne leider außerhalb der Dynamik

    Zwerglibelle etwa 20 mm lang, mit vielen Milben


    Im baumbestandenen Hochmoor, zentral im Bild auf der Kiefer sitzt ein Raubwürger, sieht man bei Vergrößerung. Vor Ort aber besser zu hören.

    Wo auch immer Andromeda wächst, gibt es auch die roten

    Natternzunge

    Hottonia palustris


    Feuchtwiese mit u.a. Lychnis flos-cuculi

    Das war der Wanderung Ziel, Orchis mascula. Der alte Fundort scheint erloschen, dafür gab es eine Pflanze an einem, wie ich meine, aussichtsreichen neuen Ort

    Mit Platanthera bifolia


    eine Insel am See mit Trollblumen, die Orchideen sind leider alle verschwunden

    auf dem Rückweg ging es auch wieder am See vorbei, so ein Moorsee ist ziemlich dynamisch was Lage, Größe und Zahl der Inseln und der Uferlinie angeht


    LG, Bernd

    Hallo Felli, das sieht schon aus wie D. maculata, dann käme aber auch noch D. fuchsii in Frage, die sowohl von Blattform, Fleckung und Blütenform sehr variabel daherkommt. Bei beiden gibt es immer wieder mal Albinos.


    LG, Bernd

    Hallo, danke Euch

    1) Delicatula integrella sieht deutlich passender aus, der soll sogar häufig sein.


    den L. umbellifera hatte ich aber vor Jahren auch schon im Moor, also, falls er es denn war

    2) Bei den Helvellas habe ich mal geschaut, so richtig mag nichts passen, aus der heimischen Literatur kämen eventuell macropus (den hatte ich aber schon in deutlich größer und grauer), chinensis, cupuliformis in Frage - teilweise mit homöopathischen Funddaten. Dann kämen fibrosa, villosa und dgl. in Frage. Das Gerät ist eingetrocknet, und nun noch etwas kleiner: 4 mm Hutdurchmesser, 10 mm hoch.


    LG, Bernd

    Moin, war heute mal kurz 10 km durchs Moor, nicht vordergründig wegen Pilzen, von denen es eh nicht viele gab. In einem Bruchwald zwischen Biberstausee und Hochmoor habe ich auf den Baum"inseln" zwei kleine Pilze gefunden. Wobei das Fotografieren durch diverse entomologische Entitäten erheblich erschwert wurde :D

    0) Biotop

    der Biberstausee war mal ein Graben

    IMGP8171.JPG


    1) das ist wohl Lichenomphalina umbellifera

    2) ein Einzelstück, irgendeine Helvella, die entweder so klein ist oder erst noch wachsen will, hat jemand eine Idee welche Helvella sich in solche Biotope verirrt?

    LG, Bernd

    Hallo, was ich hier in diesem Kalkflachmoor auch noch suche, ist Bovista paludosa. Der wurde hier 2012 oder 2013 gefunden, bei einer Exkursion, die ich selber geführt habe, allerdings ist mir der Pilz dabei entgangen, zum einen weil ich zu dem Zeitpunkt noch kaum mit Pilzen befasst war und dann wohl auch, weil die Mykologin das wohl erst in ihrem Institut festgestellt hat, was sie da Schnuckliges gefunden hat.

    Die Seite aus der aktuellen Roten Liste (2021)

    LG, Bernd

    Hallo, oh, da sehe ich ja wieder eine Einigkeit :D Also bei 1) das sind 3 verschiedene Pilze von verschiedenen Stellen, die Bilder jeweils durch Leerzeile getrennt. Beim dritten, der im Schwingrasen steckt, den habe ich nicht von unten angeschaut, das wäre knietief gewesen, wobei, nass war ich ohnehin ...

    Von 2) (Geruch eher angenehm) und 5) habe ich Belege mitgenommen. Kann natürlich auch nur A. serialis sein.


    LG, Bernd

    Moin, von der gestrigen Tour habe ich noch ein paar andere Bilder und auch zwei Belege mitgenommen.


    1) zunächst wäre da der Porling, den ich gestern als Maiporling gezeigt habe, nachdem aber hier (Stielporling) gegen einen ähnlichen Pilz Einspruch erhoben wurde, bin ich etwas verunsichert. In jedem Fall interessanter Wuchsort inmitten von Torfmoos. An drei verschiedenen Stellen, 1* Weide, 2* Birke


    2) Wachkruste an einem Stubben, der einst Eiche gewesen sein sollte. Vollständig ohne Plan.

    3) An dieser Eiche hatte ich vor 10 Jahren beim Tagfaltermonitoring en passant einen farbenfreudigen Pilz, der sich später als Hapalopilus croceus herausstellen sollte, fotografiert. Nun war ich schauen, ob man vielleicht schon junge sieht. Leider (noch) nicht. Aber an fast der gleichen Stelle hängen Reste, die womöglich die vorjährigen Frk. darstellen.

    von 2011:

    4) Vermutlich Antrodia serialis an Fichte

    5) auch an Fichte, evtl. leichte Option Richtung Antrodiella citrinella, im Vergleich zu

    Baumpilze auf Reisen Teil 2

    Der Stamm ist von allein umgefallen. Gesägt wurde, weil da vor vielleicht 5-6 Jahren Wald gelichtet wurde und der auf den "Weg" gefallen war. Jedenfalls auch mit Fomitopsis pinicola. Angenehmer Geruch, allerdings nicht nach Zitrone.


    LG, Bernd