@ Jan
3) https://www.ipcc.ch/report/ar6…PCC_AR6_WGI_Chapter03.pdf
da du eine Quelle willst, scheint dir das neu zu sein? Das würde erklären, warum du meinen Eingangspost nicht verstanden hast. Es gibt solche Studien nicht, weil die CO2 Wirkung so gering ist, dass man sie in real existierender Atmosphäre nicht aus dem Rauschen der weitaus stärkeren Wirkung von Wasser trennen kann. Zumal die Wasserkonzentration schwankt und je nach Höhe und Neigung zu Wolkenbildung ganz andere Auswirkungen hat. Der IPCC ist politisiert in der Ausformulierung, selbst der wissenschaftliche Bericht. Oft muss man die zugrundeliegenden Artikel schon direkt lesen. Die Idee sich ständig verstärkend rückkoppelnder Prozesse, beim PIK gern als Kipppunkt bezeichnet, ist absurd. Weder gibt die Erdgeschichte Indizien für solche Prozesse her, noch geht das mit der Thermodramatik zusammen, das wäre sowas wie ein Perpetuum mobile 2. Art.
4) ich empfehle, sich mit der gewünschten Konzentration von CO2 in Gewächshäusern bekannt zu machen. Auch das Thema der Neuentwicklung der C4 Photosynthese statt C3 aufgrund von Mangel an CO2 in vorindustrieller Zeit solltest du dir mal anschauen. Und den Aspekt, dass bei mehr CO2 Pflanzen auch mit weniger Wasser auskommen. Es also zu einer Begrünung semiarider Gegenden kommt. Sicher ein positiver Effekt für die Ernährungssicherheit. Vergleiche doch mal die Artenvielfalt (und Biomasse falls man sie den wachsen lassen würde) von Lappland und Kreta und überlege dir, warum das so ist.
2) Messungen bedürfen immer einer Fehleranalyse. Und Replikation. Stichwort: Replikationskrise.
LG, Bernd
