Hallo,
könnte man vielleicht mit den persönlichen Bemerkungen zu den Bildern - egal ob positiv oder negativ - nicht bis nach der Jury-Bewertung warten? ![]()
Gruß
Peter
Hallo,
könnte man vielleicht mit den persönlichen Bemerkungen zu den Bildern - egal ob positiv oder negativ - nicht bis nach der Jury-Bewertung warten? ![]()
Gruß
Peter
Hallo Steffen,
ich kann Rheinstetten den Auwald ebenso empfehlen.
Mykologisch gesehen immer interessant. Die Stechmücken können aber wirklich lästig sein.
Gruß
Peter
Hallo Levin,
ich empfehle das folgende Werk:
Piepenbring, M. (2022): Mykologie. Diversität, Morphologie, Ökologie und Evolution der Pilze.
Da sollten die meisten deiner Fragen beantwortet werden.
Und das Buch hat wahrlich einen günstigen Preis für ein Fachbuch.
Gruß
Peter
DAS EINZIG VERWIRRENDE WAR DIE HELLE SPORENFARBE:
DESWEGEN DIE FRAGE OB SPOREN EVENTUELL "AUSBLEICHEN" KÖNNTEN.
Hallo,
zeige doch mal die hellen Sporen. Ich kann keine sehen.
Gruß
Peter
PS: Nein, Sporen können nicht ausbleichen.
Ich frage mal so: Stellt ihr Christoph Hahn und Jürgen Guthmann auch in die Ecke von esoterischen Spinnern?
In "Die Pilze Deutschlands" widmen die Autoren den vorgestellten Arten jeweils einen Abschnitt, in dem auch auf die Inhaltsstoffe und deren Wirkungen, soweit bekannt, eingegangen wird..
Ich zitiere mal aus den Bemerkungen zum Birkenporling: "Der Pilz wird offenbar schon seit Urzeiten wegen seiner medizinischen Wirkungen verwendet. ... Er wirkt antibiotisch, entzündungshemmend und vermutlich auch gegen Darmparasiten und Würmer. ... Der Sud leistet gute Dienste bei Magenbeschwerden verschiedenster Ursache. ...Der Pilz enthält ein ganzes Arsenal interessanter Inhaltsstoffe, beispielsweise das antibiotisch wirksame Piptamin."
Diese Eigenschaften beschreiben die Autoren also als belegt.
Anschließend zählen sie weitere Inhaltsstoffe, ihre Wirkungen und mögliche Potenziale auf. Hier verwenden sie den Konjunktiv..
Hallo Claudia,
ich finde es gut, dass du die Texte der Heilpilzautoren genauer liest, um daraus das für dich wichtige abzuleiten. Das mache ich genauso.
Ich zitiere aus dem Buch von Guthmann, Jürgen (2017): Heilende Pilze.
Wichtiger Hinweis auf Seite 9: „Pilze, daraus hergestelltes Pulver oder Extrakte sind keine Heilmittel gegen Krebserkrankungen!“
Dem folgen dann solche Aussagen:
Spaltblättling Schizophyllum commune (S. 148) „Sein Haupteinsatzgebiet ist die begleitende Behandlung von Krebserkrankungen.“
Krokodilsritterling Tricholoma matsutake (S. 117): „Der Pilz weist krebshemmende Eigenschaften auf. …hemmt das Krebswachstum… Er unterdrückt die Metastasenbildung bei Carcinomazellen…“
Shiitake Lentinula edodes (S. 127): „Antitumorwirkung“
Diese Liste lässt sich mit beliebig vielen Beispielen aus dem Buch fortsetzen. "Heilpilzfans" werden das Buch anders lesen als ich. Sie werden sich kaum an solchen Widersprüchen stören.
Es bleibt jedem selbst überlassen, wie er zu "Heilpilzen" steht. Wir leben in einer toleranten Welt, in der jeder seine eigenen Erfahrungen machen darf und auch soll. Und wenn jemand berichtet, wie gut es ihm geht, seit er jeden Tag Birkenporlingstee trinkt oder Shiitakekapseln einnimmt, so geht das voll in Ordnung.
In meinem Bekanntenkreis gibt es Personen, die auf Heilsteine schwören, die bei Krankheiten zum Schamanen gehen, die Psilos (Heilpilze?) zur inneren Reinigung einnehmen und sogar welche, die Urin als Heilmittel nutzen.
Solange diese Personen nicht missionarisch unterwegs sind, ist mir das - wie bei den "Heilpilzbefürwortern" - völlig egal.
Gruß
Peter
Es gibt keinen gefährlich giftigen Doppelgänger.....
Schön, dass du dir da so sicher bist .... ![]()
Ob es nun eurer Meinung nach Judasohren sind, ist wohl etwas untergegangen 😉
Deshalb nochmal meine Bitte um eure Einschätzung - so sehen sie heute aus:
Eine Einschätzung brauchst du dann wohl nicht.
Gruß
Peter
Hallo,
es dürfte sich um Prolifikation handeln. Der Pilz bildet an den falschen Stellen gekröseartige/ lamellenartige Verwachsungen. Die tatsächlichen Ursachen sind nicht sicher belegt (meines Wissens nach).
So etwas kommt bei manchen Pilzarten recht häufig vor (z. B. Semmelstoppelpilze, Lacktrichterlinge,...).
Beim Austernseitling habe ich das noch nicht gesehen.
Die Frage nach der Essbarkeit kann ich nicht beantworten.
Gruß
Peter
Und schon hat diese Werbeeinblendung funktioniert....... ![]()
Gruß
Peter
Wegen der paar Punkte würde ich mir keinerlei Gedanken machen.
Schimmel braucht Feuchtigkeit und wird erst dann gefährlich, wenn sich Sporen in Unmengen bilden können. Das würde ich ausschließen.
Gruß
Peter
Andererseits ist und bleibt es Drogenkonsum, auch wenn es zu medizinischen Zwecken geschieht. Jeder Drogenkonsum hat irgendwo die Funktion, seelische Probleme zu lösen. Und wenn Psilocybin keine angenehmen Wirkungen auf Geist und Seele hätte, würde es nicht als Droge taugen. Meine Meinung, ihr dürft eure selbstverständlich behalten. Aber dann müsste man zwischen "feinem" und "ordinärem" Drogenkonsum trennen, ob dies gelingt?.
FG
Oehrling
Ich bin sehr froh, Morphin bekommen zu haben, als ich es brauchte. Ohne hätte ich die Schmerzen nicht ausgehalten. Und ja, das hatte auch eine angenehme Wirkung auf meinen Geist (bei der Seele weiß ich nicht).
Diese Trennung zwischen "feinem" und "ordinären" Drogenkonsum vollzieht doch jeder selbst. Ich sehe hierin kein Problem. Es gibt eine ganze Menge Medikamente (Schmerzmittel, Hustenmittel, ....), die von "Usern" für Drogenexperimente "missgenutzt" werden können. Soll man diese deshalb komplett verbieten?
Psilocybin hat eine starke Wirkung, die in der psychiatrischen Forschung wohlbekannt ist. Die Nutzung durch fachliches Personal im Rahmen ihrer Tätigkeit ist durchaus zu begrüßen. Nur weil man eine Droge auch anderweitig nutzen kann, sollte man sie nicht verdammen.
Gruß
Peter
Von daher wäre es ja durchaus interessant, welche Arten vorkommen. Ich würde das prinzipiell mal machen, einfach aus Interesse welche Arten dann vorkommen.
Hallo Martin,
ich war gerade am Überlegen, ob ich dir eine audiovisuelle Begleitung für das Experiment anbieten soll. So von der Probenerstellung, Probenabgabe an Ort und Stelle, Probenbeobachtung bis zur mikroskopischen Untersuchung der auf der Probe vorkommenden Bewohner.
Selfie-mäßig ist das alles nicht ganz einfach und du könntest die Bilder für's Forum bestimmt gut gebrauchen. Interesse ist ja schon vorhanden...
Gruß
Peter ![]()
Hallo Martin,
zur genauen Bestimmung braucht es eigentlich Querschnitt, Tangentialschnitt und Radialschnitt des Holzes.
Für eine schöne und aussagekräftige Färbung wäre die Anwendung von "Etzold's FCA" von Vorteil.
Ich habe zu wenig Erfahrung, um aus deinen Bildern einen Tipp abgeben zu können.
Eventuell meldet sich Bernd und kann tatsächlich helfen.
Gruß
Peter
Kritisch sehe ich allerdings, dass da jetzt wohl auch mehr falsch bestimmte Pilze hochgeladen werden.
Hallo,
die Gefahr besteht natürlich. Deshalb finde ich es so wichtig, dass die Bestimmer, Funddatum, Begleitdaten, Belege, etc. angezeigt werden. So können Beteiligte bei zweifelhaften Funden korrigierend eingreifen, indem man die Melder direkt kontaktiert. Diese müssten bei Fehlbestimmungen gegebenenfalls auch ihre eigenen Funde löschen können.
Eventuell wäre das auch ein Einsatzgebiet für die Landeskoordinatoren.
Ich denke, man ist auf dem richtigen Weg.
Gruß
Peter
Hallo,
weiß jemand, an wen man sich im neuen Portal direkt wenden kann bei Problemen?
Ich habe mich angemeldet, habe aber keinen Zugang zu den Fundpunkten (Finder, Daten,...) . Nicht mal zu den eigenen Funden. ![]()
Ich kann mir kaum vorstellen, dass dies so beabsichtigt ist.
Gruß
Peter
Prinzipiell muss man sich halt überlegen, ob man solche Arbeiten annimmt, wenn man nicht einmal seine Unkosten erstattet bekommt. Mykologen/Kartierer erhalten für ihre Tätigkeit viele tausend Euro bzw. kosten viele tausend Euro.
Hallo Steffen,
du hast vollkommen recht.
Es gibt eben eine große Diskrepanz zwischen den echt ehrenamtlichen Kartierern und denen, die ordentlich Geld dafür erhalten. Das stört mich nicht.
Wenn die "bezahlten" Kartierer für ihre Arbeit die Daten der Ehrenamtlichen (mit) benutzen, bekommt das für mich manchmal schon irgendwie ein "Gschmäckle".
Gruß
Peter
Hallo Bernd,
das hier sollte es sein: https://www.booklooker.de/B%C3…hutz-und/id/A02FhEPO01ZZ2
Ich würde den Verkäufer zunächst anfragen, ob der Artikel wirklich drin ist.
Gruß
Peter
Hallo Aretha,
mir geht es genau gleich. Ich kann die Punkte auf der Karte sehen, aber schon für die Details fehlen mir die Berechtigungen.
Vielleicht sind das aber auch nur kleine Anlaufsschwierigkeiten.
Gruß
Peter
Hallo,
der Tipp von Timm mit der Verpackung vom feinen Räucherlachs ist gut. Wer es etwas sparsamer haben will, nimmt tiefgefrorene Entenkeulen. Da ist auch eine beidseitig beschichtete dünne Pappe (Silber/Gold, ca. 20x10 cm) dabei. Diese ist auch etwas flexibel. Im Wald optimal zur Handhabung.
Ich hatte auch eine rechteckige Kunststoffplatte (ca. 25x22 cm) - Rest aus dem Baumarkt - im Einsatz. Eine Seite war schon weiß, die andere habe ich mit Goldfolie beklebt. Das klappt auch einwandfrei.
Aus Gründen der Bequemlichkeit nutze ich fast nur noch die primitiven Folien von Verpackungen. Die Frage nach der Wasserfestigkeit stellt sich mir nicht. Und wenn die wirklich unbrauchbar geworden sind, gibt es bei uns eben wieder mal Entenkeule, Räucherlachs, Mohrenköpfe, oder ähnliches.... ![]()
Gruß
Peter
Hallo Steffen,
danke für den Hinweis auf die Lampe. Sowas hätte ich mir früher immer gewünscht.
Nach allen möglichen Exkursen (1 Blitz, 2 Blitz, mit/ohne Blitzschirm/Reflektorschirm, Ringblitz, LED-Leuchte, ...) bin ich komplett von zusätzlicher Beleuchtung abgekommen.
Ich mache es wie Karl-Heinz und arbeite mit Reflektoren. Da nehme ich weißes Papier oder weiße/silberne/goldene Folie. Trotzdem bekomme ich nicht so schöne Bilder wie die von Karl-Heinz hin. ![]()
Gruß
Peter
Hallo Askger,
lege ein kontrastreiches Präparat ein und stelle am Mikroskop scharf.
Dann halte mal die Kamera ohne Objektiv und ohne den Adapter über den Fotoausgang. Du solltest am Monitor der Kamera ein Bild erhalten, indem du mit dem Abstand von Kamera zum Fotoausgang variierst. Wenn du tatsächlich ein scharfes Bild erhältst, dann weißt du den genauen Abstand.
Dann wäre es auch möglich, eine mechanische Lösung zu finden. Evtl. muss man dazu das Teil vom Fotoausgang abnehmen.
Ob die Lösung wirklich gescheite Bilder erbringt, lässt sich nicht vorhersagen. Das kommt ganz darauf an, wie gut/schlecht die Objektiv/Tubuslinsenkonstellation bei deinem Bresser-Modell ist.
Gruß
Peter
PS: Du kannst auch einfach mal bei Bresser nachfragen, ob sie eine Lösung für dich haben. Die werden bestimmt was anbieten können. (evtl. https://www.bresser.de/p/bress…ter-2x-t2-23-2-mm-5942080)
Hallo,
nicht nur Vögel können "Schnäbeln" - Bäume auch, wenn sie sich unbeobachtet fühlen.
Gruß
Peter
... der Schärfeverlauf gefällt mir ausgezeichnet,
das unscharfe "Zeugs" im Vordergrund weniger.....
So unterschiedlich können Geschmäcker sein. Der Blick wird auf das Wesentliche gelenkt - gerade das finde ich außerordentlich gelungen.
Für mich ein Spitzenbild! ![]()
Gruß
Peter
Hallo Claudia,
aus eigener, leidvoller Erfahrung bei der Organisation von Tagungen möchte ich dir raten, für die Tagungsteilnahme, Zimmerreservierung, etc. einen festen Termin zu setzen, bis zu dem man sich angemeldet hat.
Bis zu einem weiteren Termin muss dann eine (nicht mehr erstattungsfähige) Vorauszahlung entrichtet werden. Nur damit ist dann eine verbindliche Zusage möglich. Dann hast du Geld und Zahl der Teilnehmer und kannst vernünftig planen.
"Vielleicht-Anmeldungen", "Evtl.-Reservierungen" etc. bedeuten lediglich unnötige Arbeit für dich.
Ich finde es ganz toll, dass du dich der Sache "Forumstreffen" in diesem Jahr annimmst!
Auch wenn ich dieses Mal nicht teilnehmen kann, möchte ich dir dafür meinen herzlichen Dank aussprechen! ![]()
Freundliche Grüße
Peter
