GriasDi Frank,
des wär a tolle Sach!
Würd mich sehr freuen, wennst wieder auftauchst. Und bring Schwammerl mit.🙂
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Frank,
des wär a tolle Sach!
Würd mich sehr freuen, wennst wieder auftauchst. Und bring Schwammerl mit.🙂
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Frank,
hier, im Münchner Bereich, kenn ich die Art nur aus der Literatur und aus Foren. Ich bin aber manchmal im Oberfränkischen unterwegs. Vllt taucht sie da mal auf.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Uwe,
im Stadtbereich von München gibt es praktisch keine Birne, die nicht vom Birnengitterrost befallen ist. Das liegt sicher an den dort angepflanzten Chinesischen Wacholdern und Stinkwacholdern, die als Zwischenwirt fungieren. Je weiter Du von den Gärten entfernt bist, in denen diese fremden Wacholderarten gepflanzt sind, denn der Echte Wacholder (Juniperus communis) dient ja nicht als Wechselwirt, desto größer ist die Chance nicht befallene Birnbäume zu sehen.
An liabn Gruaß
Werner
Alles anzeigenEin wirklich schönes Exemplar. Ich vermute, dass dem Substrat , auf dem dieser Laetiporus wächst, ein alter Nadelbaumstumpf ist. Allen Vermutungen zufolge könnte es sich bei diesem Pilz um einen Laetiporus montanus handeln.
Link unten zu Vergleichen mit L. montanus
Hallo beli,
danke für den Hinweis auf L. montanus. Ich habe erst vor einem Jahr von der Art gehört, als bei unserem Vereinstreffen Bilder aus dem Engadin gezeigt wurde.
Der Stumpf ist von einer alten Eiche, die wegen des Befalls mit Ganoderma resinaceum im Jahr 2005 gefällt wurde. G. resinaceum erschien dann noch über mehrere Jahre.
Ganoderma resinaceum Krefeld Stadtwald 27.07.09
Zwischenzeitlich waren auch mal Ganoderma applanatum, Tintlinge und Mycena galericulata dran. Der Schwefelorling erschien erstmals in diesem Jahr, also an einem 20 Jahre alten Stumpf
LG Karl
GriasDi Karl,
das ist ja interessant, da der Schwefelporling doch meist schon als Wundparasit an lebenden Bäumen sein zerstörerisches Werk beginnt. Dass er hier erst an dem Stumpf und erst nach 20 Jahren aufgetaucht ist, find ich zumindest bemerkenswert.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Sabine,
sehr schön.
Kartieren ned vergessen.
Das ist eine "Zuagroaste" Art, die bei uns zwar schon weit verbreitet, aber trotzdem ned häufig und allgemein noch recht unbekannt ist.
Ich hab sie auch erst drei mal gehabt, immer an so Rindenmulch/Hackschnitzel-Plätzen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Stefan,
ich könnt mir vorstellen, dass das junge Myceniastrum corium Fruchtkörper sind. Die Sternstäublinge können ziemlich groß werden.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Spreeman,
den ersten Fund halte ich auch für den Würzigen Tellerling. Ritterlingshabitus richtig erkannt, obwohl der auch oft herablaufende Lamellen hat. Mit einem Sporenpulverabdruck hättest Du die weißsporigen Ritterlinge ausschließen können. Der Tellerling hat nämlich rosafarbenes.
Beim zweiten könnt ich mir Gymnopus luxurians vorstellen.
An liabn Gruaß
Werner
und noch eine...
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Cognac,
O. populinus wohl nicht. Den hatte ich bisher nur an Laubholz, meist Ahorn, aber auch anderem Laubholz, immer an Stammwunden lebender Bäume. Die Poren sind auffällig klein und die Fruchtkörper mehrjährig und deshalb mit geschichteten Röhren.
O. ravidus schaut aber so aus und kommt neben Laubholz auch an Fichte. Das muss aber mikroskopisch verifiziert werden. Unter anderem sind schnallenlose Septen an den generativen Hyphen ein wichtiges Merkmal der Gattung.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Cognac,
der Björn hat vollkommen recht.
Dein Wille und Dein Engagement ist einfach nur beeindruckend!
Aber gerade deshalb solltest Du nicht so viel Energie als "Einzelkämpfer" verschwenden.
Schließ Dich einem Pilzkundlichen Arbeitskreis, oder direkt einem Pilzkundeverein an, mach mal einen Mikroskopierkurs, und Du kommst viel schneller weiter, gerade bei Deinem Engagement, das Du zeigst.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Corinne,
eindrückliches Beispiel, wie gefährlich es für reine Speisepilzsammler, die Rauköpfe nicht unbedingt auf dem Schirm haben, sein kann, wenn oft auch noch die kleinsten Reherl zum Verzehr gesammelt werden.
An liabn Gruaß
Werner
P.S. Den "Zweifarbingen" Scheidenstreifling im sauren Nadelwand nennt man jetzt A. umbrinolutea. A. battarae ist wohl eine wärmeliebende Laubwaldart.
GriasDi Cognac,
das schaut sehr nach Antrodiella hoehnelii (= A. serpula), der Spitzwarzigen Tramete, aus. Typisch die gelben Zuwachskanten und an Buche auf Inonotus (meist oder ausschließlich?) nodulosus parasitierend.
Auf dem ersten Bild mein ich vorjährige Fruchtkörper von diesem Knotigen Schillerporling erkennen zu können.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Uwe,
siehe den Post vom Zuehli weiter oben.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi,
an Campanula kommt als gelboranges Uredienlager nur Coleosporium campanulae vor, ein Wechselrost, der seine Aecien an Kiefer bildet.
Obwohl die Kiefer neben C. campanulae, auch die Aecien zu vielen weiteren Coleosporiumarten bildet, die morphologisch anhand der Aecien nicht bestimmbar sind und als Peridermium oblongisporium zusammengefasst werden, sind diese Aecien viel seltener zu beobachten, wie z.B. die von Dir gezeigten Uredien von C. campanulae, die gerade an der kultivierten Pfirsichblättrigen Glockenblume sehr häufig ist.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ja, da sollte es keine Zweifel mehr geben.
Eibenfrüchte.
An liabn Gruaß
Werner
Servus Cognac,
ich kenn A. alpina aus Tirol.
Die schaut makroskopisch so aus.
Die Fruchtkörper reagieren mit KOH rot.
Ist also auch vor Ort sehr leicht zu verifizieren.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Wutzi,
danke für die schöne Dokumentation.
Ich hab's genossen.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
einen Weichritterling seh ich da auch nicht.
Wie war denn das Hochbeet aufgebaut?
Ist eine Holzverbindung denkbar?
Ich hab den noch nie gefunden, aber
vllt kommt Clitocybe truncicola infrage.
Bin jetzt auch neugierig geworden.
Wär schön, wenn sich dem ein Spezialist annehmen würde.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Stefan,
ja, genau so schaut Lepista/Clitocybe/Hertzogia martiorum aus.
Ich hab da keine Zweifel.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Cognac,
schöner Fund, der aber auch mit Hypocrea/Trichoderma parmastoi abgeglichen werden sollte.
Makroskopisch sind die sehr ähnlich.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
Eure Einwände und Ausführungen sind alle richtig. Trotzdem ist das mit großer Sicherheit der "Voreilende Ackerling" bzw einer aus dem Aggregat um Agrocybe praecox.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich bin da voll beim Felli,
ich denk da auch an unreife H. fragiforme.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Matthias,
danke für diese tolle Dokumentation.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Emil,
ich würde Buche vermuten.
Der schwarze Stromabelag is zwar a bissl unscharf, schaut aber nach Eutypa spinosa aus.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Armin,
tolle Dokumentation!
Zu P. medulla-panis wurde 2006 noch P. meridionalis beschrieben, die an den größeren Sporen abgetrennt wird. Vorher wurde die wohl zu P. medulla-panis gestellt.
Ich weiß nicht, ob's die schon in alle modernen Bestimmungsschlüsseln geschafft hat.
An liabn Gruaß
Werner
