Servus beinand',
schaut schon sehr nach L. panaeolus aus.
L. martiorum wächst nicht in Magerwiesen sondern in Wäldern.
Der Name Fälblingsrötelritterling trifft es wegen der Farben ganz gut, wenn auch immer rötliche Töne dabei sind.
Im Münchner Raum ist Lepista martiorum nicht selten, und jedes Jahr mal zu finden.
Hier ein Fund von Mitte Oktober aus Unterfranken

L. martiorum wird bestimmt oft nicht beachtet und von oben einfach als Fälbling abgetan.
Hier noch ein paar Beispiele von früheren Funden


Die farbliche Ähnlichkeit z.B. zu Hebeloma circinans ist frappierend.

Die Art wird übrigens heute zu Clitocybe gestellt.
An liabn Gruaß,
Werner