Das kann ich nur bestätigen!
An liabn Gruaß
Werner
Das kann ich nur bestätigen!
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Werner
GriasDi Andreas,
seh ich wie der Peter.
Sicher einer aus den Plinthogali, die früher oder später röten. Bei Fichte bleibt da nur L. picinus. Obwohl ich L. fuliginosus noch nicht so richtig einschätzen kann. Der soll auch im Nadelwald vorkommen können.
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Werner
I a, Andreas.
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Werner
GriasDi Beli,
mit Mehlgeruch deutet das auf T. scalpturatum hin. Ich meine an manchen Stellen auch schon ein Gilben zu erkennen.
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Werner
GriasDi Lukas,
für einen Schillerporling sind die Trama und die Röhren viel zu hell. Das ist ziemlich sicher Tyromyces fissilis, der Apfelbaumsaftporling, der nicht nur an Apfel vorkommt. Der ist einjährig, erst weiß, verfärbt sich dann rosalich, bis er schließlich schwarz wird, wie auf dem letzten Bild zu sehen.
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Werner
Servus beinand',
den zweiten halte ich sicher für einen Zunderschwamm. Der Mycelialkern, die Trama und das gesamte Erscheinungsbild sprechen dafür.
Beim ersten würd ich auch einen vermuten.
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Werner
GriasDi,
findest Du?
Ich seh da keine echte Alternative zum Löwengelben Stielporling.
Die fein eingewachsen faserige Huthaut, die Hutfarbe, die sehr engen weißen Poren, der sehr dünn auslaufende Hutrand, die bei Reife schwarze Stielbasis und das Vorkommen an Laubholz....
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Werner
GriasDi Marion,
das schaut nach einem Risspilz aus der Gruppe um I. geophylla aus, die gerade in mehrere Arten aufgedröselt wird.
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Werner
GriasDi Beli,
weiße schleimige Schnecklinge mit Buchenmykorrhiza und dieser KOH Reaktion nennt man Hygrophorus discoxanthus. H. eburneus ist frisch im Feld mE nicht unterscheidbar. Da bleibt aber die KOH Reaktion aus bzw ist nur an der Stielbasis vorhanden. Beide haben einen sehr eigentümlichen Geruch, der lt Literatur an Weisenbohrerraupe erinnern soll. Beim Trocknen verfärben sich die Lamellen bei H. discoxanthus schwarz , bei H. eburneus cremefarben. Aus dieser Gruppe gibt es mit H. cossus bei Eiche und mit H. hedrychi bei Birke noch zwei weiße schleimige Arten. Beide haben denselben Geruch. H. hedrychi hat aber Lamellen und Stiel, der deutlich incarnate Töne hat. Den hab ich heuer erstmals finden dürfen. Bei Fichte gibt es mit H. piceae auch einen weißen Schneckling, der aber nicht schleimig wird und dem der Geruch fehlt.
Auch bei Buche gibt es mit H. penarius und bei Eiche mit H. penarioides noch mehr oder weniger weiße Arten, die nicht schleimig werden.
Für die Bestimmung weißer Schnecklinge ist also der Mykorrhizapartner, die Schleimigkeit, der Geruch und die Verfärbung im Exsikkat bzw mit KOH wichtig.
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Werner
GriasDi Beli,
C. cornea darf durchaus gegabelt sein.
C. furcata soll nur auf Nadelholz vorkommen.
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Werner
Servus beinand',
Nr 3 würd ich für Hygrophorus discoideus halten, und Nr 2 für einen arg schmächtigen Ritterling, z.B. T. fulvum / pseudonictitans.
Zu Nr 4 will mir nichts einfallen.
Nr 1 ist ein Grünblättriger Schwefelkopf und Nr 5 eine aus dem Bischofsmützenaggregat.
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Werner
GriasDi Nobby,
Nr. 2 schaut sehr nach Calocybe obscurissima aus.
Bei Nr. 1 könnt ich mir einen Vertreter der Tephrocyben, Graublatt vorstellen.
Gut gelungene Fotos übrigens.
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Werner
GriasDi Beli,
naja...es gibt halt grad an Eiche noch C. glossoides. Die ist etwas anders geformt, nämlich etwas plattgedrückt, oft gefurcht, und in Stiel- und Kopfteil gegliedert. Die hab ich aber auch nicht so auf dem Schirm.
Auf die muss ich auch besser achten.
Die wird bestimmt oft als die häufige C. cornea abgetan.
Vergleich halt mal.
C. furcata kommt wohl nur an Nadelholz.
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Werner
Servus,
evtl ein junges Stadium einer Clavariadelphus? C. ligula z.B?
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Werner
Ja Beli, ich wüsst nicht was das sonst sein sollte.
An liabn Gruaß
Das ist Chondrostereum purpureum, Beli.
Bei der Hymenochaete kannst Du mit einer 10fach Lupe gut die Seten sehen.
H. tabacina findest Du am besten an Weide in einem feuchten Weidengebüsch bzw. -bruch.
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Werner
GriasDi Beli,
das seh ich wie Björn.
Deine weiße Nebelkappe ist bestimmt eine Lepista. Die Lamellen sind deutlich ausgebuchtet. Ich würd L. irina vermuten.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi,
das ist ein junger Kahler Krempling. Einer aus dem Paxillus involutus Aggregat.
Typisch ist der auch noch im Alter erkennbar eingerollte Hutrand, die herablaufenden Lamellen und das starke schnelle Bräunen bei Berührung.
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Werner
Servus beinand',
schaut schon sehr nach L. panaeolus aus.
L. martiorum wächst nicht in Magerwiesen sondern in Wäldern.
Der Name Fälblingsrötelritterling trifft es wegen der Farben ganz gut, wenn auch immer rötliche Töne dabei sind.
Im Münchner Raum ist Lepista martiorum nicht selten, und jedes Jahr mal zu finden.
Hier ein Fund von Mitte Oktober aus Unterfranken
L. martiorum wird bestimmt oft nicht beachtet und von oben einfach als Fälbling abgetan.
Hier noch ein paar Beispiele von früheren Funden
Die farbliche Ähnlichkeit z.B. zu Hebeloma circinans ist frappierend.
Die Art wird übrigens heute zu Clitocybe gestellt.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
bei mir in der Münchner Gegend ist mir der Pilz noch nie begegnet. Mir sind auch keine südbayerischen Funde bekannt. Letzte Woche konnte ich meinen Erstfund verzeichnen in Oberfranken in der Nähe von Bamberg auf einem Schwemmsandgebiet in einem Kiefernwald bei einigen zusammenstehenden Zitterpappeln zusammen mit Tricholoma frondosae.
Exakt in einem von Pablo genannten Habitat also.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi,
Panaeolus wär ein Schwarzsporer.
Dein Fund wird sicher keine schwarzen Sporen produzieren. Das würde man schon erkennen. Ich denke da an einen Rötling aus dem Aggregat um Entoloma sericeum, Seidiger Rötling. Der sollte deutlich nach Mehl riechen.
An liabn Gruaß
Werner
Dann würde man auch gleich sehen, ob's nicht doch ein Rötling ist.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Beli,
ich denke da an Pluteus romellii.
Der gelbe Stiel und vor allem die Huthaut....
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Pablo,
das ist für mich ein L. mitissimus/aurantiacus.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Adrian,
der "Raukopf" sieht mir auch nach einer Telamonia aus. Das "Ahornblatt" sollte ein Roteichenblatt sein.
An liabn Gruaß
Werner
