... da hat da Schwammalmo schon mehr gewagt und auch keine Brille kassiert.
Der hats auch erst hinterher gemerkt, dass der Kommentar brillenverdächtig sein könnte, vor allem hat er auch danach erst kapiert, wie sein erster Tipp ausgegangen ist.
Da hatte ich wohl was gesehen, das gar nicht da ist. Ich meinte, am Hut rötliche Stellen zu erkennen und kam deshalb auf den Ziegelroten. Ohne Rötungen ist er es natürlich nicht.
Auch von mir liebe Grüße zum Geburtstag. Ich wünsche dir fürs kommende Jahr viel Glück, Gesundheit und jede Menge schöne und interessante Pilze. Natürlich soll auch von all dem, was du sonst noch gerne hast, jede Menge mit dabei sein.
Ich denke mal, das ist der Ziegelrote Risspilz, Inocybe erubescens. Diesen hatte ich bisher nur einmal in der Hand, gerochen hatte ich da auch nichts. Laut Literatur soll er spermatisch riechen.
Ja, ich hab das so verstanden, dass die adulten männlichen Zecken eigentlich nur auf die Wirte gehen um eine Partnerin zu finden. Dementsprechend sollte die Paarung auch (immer?) dort stattfinden. Sie brauchen aber für jede Entwicklung zum nächsten Stadium Blut. Von der ganz kleinen sechsbeinigen Larve zur etwas größeren Nymphe bis schließlich zur adulten Zecke.
An liabn Gruaß,
Werner
Ja, schönen Dank auch Werner, eine Nymphe hatte ich heute früh am Fuß. Wenn das so ist, müsste man ja eigentlich nur die weiblichen Zecken absammeln - allerdings vollständig. Die adulten Jungs alleine wären unschädlich.
Wenn du da unterscheiden kannst zwischen hellblauen und rosa Söckchen - bitteschön.
Das Goldblatt ist schon ein interessantes Pilzchen. Man möchte gar nicht glauben, dass es zu den Röhrlingen gezählt wird. Im letzten Jahr kam mir auch schon eins (blieb stehen, war sowieso nicht mehr ganz jung ) unter. Ich glaube, ich weiß, wohin meine nächste Tour geht.
Habicht, des schaffst auch ohne Phal. Hab mich heute Mittag im Biergarten niedergelassen. Von der Straße aus einsehbar. Du glaubst es net. Dreimal sinds in der Zeit vorbei gefahren. Vor Corona hastas nie gesehen mit ihrem, ihrem Auto. War zu Fuß unterwegs - Pech für sie...
Bei den "grazilen Hubschraubern" kenne ich mich auch nicht aus. Doch optisch sind sie wunderbar schön. Den Kollegen im letzten Bild dagegen kenne ich ganz gut. Der Kolibrifalter, auch Taubenschwänzchen genannt, besucht seit Jahren regelmäßig meine Geranien.
Der Düngerling könnte möglicherweise auch der Dunkelrandige Düngerling (Panaeolus cinctulus) sein. Wenn man es wirklich genau wissen will, dann wird man wohl übers Mikroskop nicht hinweg kommen.
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Für heute habe ich erst einmal was Ruhigeres in Petto. Jonny Hill ist jetzt nicht unbedingt meine Welt. Aber dieses eine Lied, das hat es ganz schön in sich. Wobei, kann man hier eigentlich von "Lied" sprechen?
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Wenn da einer eingeschlafen ist, gleich ist er wieder wach.
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Jetzt geht's von Australien nach Finnland. Die singende Kreissäge schalten wir mal ab. Stattdessen kommt eine begnadete Sängerin aus den Landen von Rudi Carrell und Harry Wijnvoord. Aus Hardrock wird Metal, dafür kommt eine Prise Klassik mit dazu. Ich könnte es stundenlang hören. Aber Achtung! Wers nicht kennt, der könnte einen Kulturschock erleiden! Mein Englisch ist nicht gut genug, um jedes einzelne Wort zu verstehen, aber der Text ist ganz schön heavy. Nu denn,
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Den Doppelrig-Trichterling gefühlt innert Sekundenbruchteile an den Habicht gemeldet - trotzdem reichte es "nur" um das Stockerl zu komplettieren - Eberhard, Werner, hätte ich einen Hut, würde ich ihn vor euch ziehen.
Ebenso den Ziegenfußporling vorm Joker.
Beim Entenpilz hatte ich aufs falsche Pferd gesetzt.
Mit Leucoagaricus hatte ich - bisher nur als stiller Mitleser - auch schon geliebäugelt. Das leichte Gilben spräche dann tatsächlich für L. holosericeus. Das einzige, was mich etwas irritiert, das sind die Lamellen. Diese sind mir für einen so jungen Fruchtkörper einen Tacken zu rosa.
Ich hatte den auch gar noch nie nicht in den Händen. Seine Existenz war mir gänzlich unbekannt. Drei interessante Merkmale sind mir im Rätzelbild gleich aufgefallen. Flugs in die portable Suchmaschine eingegeben - TA-daaaa - da war er da - unverwechselbar.