Beiträge von haruma

    Auf den Saftporlingen kann man gelegentlich auch die orange Protocrea pallida finden...


    LG Rudi

    Hallo Rudi,


    habe eben versucht, mir ein Bild von Protocrea pallida zu machen und finde da einige Parallelen zu meinem Fund.

    Einerseits konnte ich kaum die Porenform und -größe des Wirtes ermitteln und andererseits sehen spätere mikroskopische Bilder der Probe der Anamorphen von Protocrea pallida ähnlich.

    Ist jetzt nachträglich nicht sinnvoll, aber bei einem Wiedersehen mit einem der "Verdächtigen" weiß ich jetzt besser zu agieren!


    Vielen Dank und LG

    Harald

    Hallo Grüni,


    es hat richtig Spaß gemacht, als ich die Gruppierung in der Lupe erkannt habe. Ich freu mich, daß andere das auch so sehen.


    LG Harald

    Klasse Aufnahmen, Harald. Solche Winzlinge sehe ich meist gar nicht in freier Wildbahn.

    Hallo Claudia,


    ich hab sie auch erst unter der Stereolupe erkannt; mich wundert, daß sie den Transport nach Hause unbeschadet überstanden haben. Und wenn man so etwas dann sieht, muß man einfach die Kamera holen.


    Viele Grüße


    Harald

    Hallo Eike,


    Von D. episphaeria war ich auch ausgegangen. Die Diatrype sollte D. decorticata sein; in Bild 1 kann man noch die steilen Ränder erkennen , Bild 1 u 2 zeigen einige deutlich erhabene Ostiolen.


    Viele Grüße


    Harald

    Hallo in die Runde!


    Nachfolgend einige Bilder aus dem Leben der Pilze - Pilz auf Pilz auf Pilz!


    1.


    2.


    3.


    4.


    ... Naturkreislauf!


    Herzliche Grüße


    Harald

    Hallo Pablo,


    die Fruchtkörper waren alt, wie das Funddatum 09.03. belegt und sie waren weich. Das könnte eher ein Hinweis auf T. chioneus sein. Aber wie gesagt, ich weiß, daß ich mit den verfügbaren Bildern keine Bestimmung auf die Beine stellen kann. Damit wächst die Liste der Pilze, die in der neuen Saison kontrolliert und mikroskopiert werden müssen - dann hoffentlich ohne Parasiten und mit eindeutigen Parametern.


    Liebe Grüße


    Harald

    Hallo Christoph,


    danke für die ausführlichen Infos zu den beiden Oligporus-Arten. Der Tip mit Tyromyces chioneus scheint gut zuzutreffen. Ich kann zwar nicht mehr nacharbeiten, aber ich kenne den Fundort und ich kann eventuell irgendwann den Fäulnistyp überprüfen.

    Wie bereits in der Antwort an Pablo gesagt, geht es mir hier nicht um eine Bestimmung, sondern nur um die Eingrenzung, welche Art(en) solche Fruchtkörper bilden können.

    Zum Parasiten vermute ich eher, daß dieser weiß ist und auf der Porenoberfläche und in den Röhren sitzt (s. Bild 4 u. 5). Die Gelbfärbung des Hymeniums könnte, laut Mushroom Expert, durch das Alter der Fruchtkörper entstanden sein.


    Liebe Grüße


    Harald

    Hallo Pablo,


    der Tip ist "gold" wert - danke. Nacharbeiten kann ich an den Fruchtkörpern leider nichts mehr, da sie bereits "biologisch recycled" sind.

    Zur Färbung des Hymeniums war ich davon ausgegangen, daß die Röhren gelb gefärbt sind und der Parasit als weißer Belag auf den Röhren sitzt (s. Bild 4 u. 5) und nicht nur oben drauf sondern auch auf den Röhrenwänden.

    In Mushroom Expert fand ich auch den Hinweis, daß die Fruchtschicht von Tyromyces chioneus im Alter gelb wird.

    Die Sporen sind nach meiner Einschätzung ein Gemisch von Wirt und Parasit und so wohl nicht verwertbar.

    Aber ich wollte auch keine Bestimmung aus diesen Teilen machen, sondern suchte einen Hinweis, welche Pilzart möglicherweise hinter diesen Fruchtkörpern steht. Diese Frage ist optimal gelöst!


    Liebe Grüße


    Harald

    Hallo in die Runde!


    Bei unserer Exkursion am 09.03.d.J. fand ich in einem Auwald bei Siegen an einem liegenden Erlenstamm mehrere Exemplare eines Saftporlings (vermute ich mal).

    Meine Bestimmungsversuche liefen ins Leere bzw. in den Parasiten. Meine Vermutung geht in Richtung Oligoporus luteocaesius

    Anbei erst mal einige Bilder:


    1. Aufsicht


    2.Aufsicht Detail


    3. Hymenium


    4.Querschnitt


    5. Ausschnitt Hymenium


    6. Anwachsstelle


    7. Aufsicht Poren


    8. Parasit (100er Objektiv in Kongorot)


    9.Sporen (100er Objektiv)


    Es könnten aber auch die ellipsoiden Sporen sein ???


    10. Sporen in Melzer (100er Objektiv)


    Prüfung auf amyloide Reaktion der Sporen nicht aussagefähig.


    11. gelb gefärbte Tropfen extrazellulär


    Die Sporen (9.) könnten zu Oligoporus luteocaesius passen, die fehlende bläuliche Färbung und das Substrat nicht; (Parasit ungeklärt)


    Beim Erstellen des Beitrages bin ich noch über "Oligoporus foliculocystidiatus" gestolpert, für den im Schlüssel FE 10 "yellowish excreted droplets on poresurface" angeführt werden. Leider fehlt die Monographie dazu.


    Ich würde mich freuen, wenn mir jemand helfen kann!


    Herzliche Grüße


    Harald

    Hallo in die Runde,


    habe inzwischen noch gefühlte 100mal den Pilz und mich gequält - ich finde keine Sporen, Basidien oder Basidiolen oder Cystidiolen :gkopfwand:!

    Bevor noch die Wand kaputt geht, zieh ich lieber die Reißleine - Danke an alle, die mich so engagiert unterstützt haben :gbravo:

    Mein "UMO_11" wird als "UMO_11" archiviert werden :gwinken:


    Viele Grüße


    Harald


    p.s. danke Walter86 und falls jemand Hinweise zu Harztropfen auf Hyphen findet, ich bin weiterhin daran interssiert :gpfeiffen:

    Hallo Grüni,


    bei der Formulierung des Titels war mir noch nicht klar, wie widerspenstig das Teil wirklich ist - aus heutiger Sicht würde ich wahrscheinlich einen Titel kreieren, der gegen "den guten Ton" im Forum verstößt ==21

    Aber durch deinen Beitrag hab ich jetzt entdeckt, wo die Smileys hier im Forum stecken :gbravo:! Das ist wie Pilze bestimmen - man muß wissen, wo man gucken muß:gkrass:


    Ich geh jetzt erst mal wieder diesen "widerspenstigen" Findling bearbeiten :gkopfwand:


    Vielen Dank für die Aufmunterung und weiterhin viel Spaß


    Harald

    Hallo Christoph,


    danke für deine umfassende Antwort!

    Die Überlegung mit den schnallenlosen Hyphen als Indiz für einen Parasiten hatte ich noch gar nicht bewußt wahrgenommen!

    Beim Fokusieren der Basidie im Ausschnitt hatte ich nur gesehen, daß diese schräg nach links steht und darunten eine zweite Spore zu sehen war - die Trennwand hatte ich nicht als solche gesehen, sondern für eine darunterliegende Zelle gehalten.

    Ich werde also weitere Stellen des Fundes "quälen" und unters Mikroskop packen.

    Aber unabhängig davon, kennst du einen Porling mit derartigen Tropfen auf den Hyphen? - Ich glaube nämlich immer noch, daß die Antwort auf diese Frage ein gutes Stück weiterhilft


    Vielen Dank und viele Grüße


    Harald

    Hallo Pablo,


    bei den Hyphen habe ich drei Typen gefunden, alle drei mit Septen und Schnallen und hyalin:

    Typ 1 dickwandig mit unregelmäßiger, konkav gewellter Oberfläche (keine Linie zu Auflagerungen zu erkennen)

    Typ 2 stabile (also deutlich dünnere Wände) mit außen aufsitzenden kugel- bis tropfenförmigen Auflagerungen

    Typ 3 dünnwandig im Bereich der Cystidiolen und Basidien


    Zur Basidienform: kannst du dir vorstellen, daß der obere Teil der Basidie mit drei Sporen nach vorn unten geknickt worden ist und dadurch diese Form in der Abbildung entsteht?


    Rhodonia placenta hatte ich auch schon ins Auge gefaßt, aber die gloeopleren Hyphen besitzen Öltropfen im Inneren und keine tropfen- oder kugelförmigen Auflagerungen. Damit hatte ich diese Möglichkeit ausgeschlossen.


    Bezüglich Substrat kannst du sicher von Laubholz ausgehen; die Fundstelle liegt im reinen Laubwald aus Eiche, Buche, vereinzelt Hainbuche, wobei ich nicht ausschließen kann, daß auch mal eine Zitterpappel oder eine Birke dabei ist. Den Fund konnte ich mit dem Messer vom gespaltenen Ast abschneiden - das Holz war also pilzgeschädigt oder keine Buche.


    Kennst du denn noch Arten, bei denen Hyphen diese kugeligen transparenten und farblosen Auflagerungen besitzen oder hast du eine andere Idee, welches Material das sein könnte? Wenn der Pilz getrocknet ist, findet man in den Herbarstücken natürlich nur noch "Kristalle".


    Viele Grüße


    Harald

    Hallo Pablo,


    die Tropfen lassen mich nicht in Ruhe - wenn das Öl wäre, würde man Veränderungen in Farbe oder Form erkennen bei Reaktion mit Kongorot oder mit Melzer. Dies trifft nicht zu. Sind die Tropfen aber harzähnlicher Struktur, würde das zur Beschreibung von Ceriporia resinascens passen. Dann hätten auch die Sporen ein "fast passendes" zu Hause gefunden "cylindrical to oblong-ellipsoid - 4-6(8)x2-2,6.

    Sowohl Ryvarden als auch Bernicchia beschreiben, daß die Hyphenwand "Kristalle oder Tropfen" aufgelagert haben. Sie zeichnen sie aber nicht als Tropfen in ihre Bilder!

    Die weitere Recherche im Internet war leider auch nicht zielführend - Ingo hat zwar ein Portrait gespeichert, dabei aber kein Bild der Hyphen mit den Auflagerungen


    Anbei noch einige Bilder zu den Sporen und deren Auftauchen im Hymenium (jetzt markiert)


    Sporen mit und ohne Basidie:









    Cystidiolen:


    Die Sporenform würde ich zwar bei meinem Fund eher als allantoid bis sichelförmig bezeichnen, aber die Dokumentationen in der Literatur ist nicht so "überwältigend reichhaltig"


    Ich finde, die Option Ceriporiopsis hat so einiges für sich - wie siehst du das?


    Viele Grüße


    Harald

    ...

    Es gibt so viele Pilze (und auch reihenweise Porlinge) die ich nicht kenne, weil noch nie in der Hand gehabt.

    Für die "Pilz auf Pilz Idee" könnte aber auch sprechen, daß an den kurzkeuligen Basidien (wenn es denn welche sind) auf dem vierten Bild keine schnallen ausgebildet zu sein scheinen, an den anderen generativen Hyphen auf deinen Bildern aber schon.



    LG; Pablo.

    Hallo Pablo,


    wetten, daß ich noch mehr Pilze nicht kenne :-)


    Du hast völlig recht mit dem Einwand, daß sowohl die Sporen als auch die "Basidien" als mögliche Kontamination zu sehen sind oder von parasitierenden Pilzen stammen. Sowohl Sporen als auch Basidien sind nur in jeweils einer Probe aufgetaucht und nicht weiter auffindbar und auch das Argument mit der Basalschnalle trifft zu. Aber in "Notes of the genus Aporpium" ist eine Skizze, bei der die Hyphen Schnallen tragen, die Basidie aber nicht.


    Andererseits fand ich die aufgelagerten "Tropfen" auf den Hyphen so markant, daß ich mich mal umgesehen habe, in welchen Gattungen die überhaupt zu finden sind. Wenn man die Literatur durchstöbert, findet man solche Auflagerungen (Schnallen vorausgesetzt) nur bei einigen Antrodia-Arten, Aporpium, Ceriporiopsis, Piloporia, Skeletocutis und Trechispora. Betrachtet man die Ultrastruktur der Hyphen bei Skeletocutis, so fällt diese Gattung aus

    ("Ultrastructure des hyphes incrustées dans le genre Skeletocutis" - J. Keller). Häufig sind solche Auflagerungen auch deutlich kristallin!

    Das ist zwar keine Pilzbestimmung mehr, sondern "Umzingeln und Festsetzen", aber nach soviel Aufwand möchte ich zumindest die Gattung möglichst weit eingrenzen.


    Vielen Dank für die Unterstützung und herzliche Grüße


    Harald


    By the way - Frage an alle: Gibt's irgendwo online oder in der Literatur eine gute Übersicht über das Verfärbungsverhalten von Rotfuß-, Filz-, Garten-, Rhabarberröhrlingen im Schnitt?

    Ich wollte mir das bei Gelegenheit mal intensiver anschauen, weil ich das immer wieder durcheinander schmeiße.

    Hallo Schupfnudel,


    die gesuchte Übersicht findest du in Kibby "Britisch Boletes" S.48/49


    Viele Grüße


    Harald

    Hallo Pablo,


    du warst meine große Hoffnung!

    Ob die Sporen eingeschleppt sind, hatte ich auch schon überlegt, die Oberfläche war ziemlich verschmutzt. Inzwischen habe ich an mehreren Stellen Proben genommen und keine weiteren Sporen gefunden. Ich hatte schon versucht, den Pilz mit ausreichend Feuchtigkeit zur weiteren Sporenproduktion zu motivieren, aber ich glaube, er hat gemerkt, daß ich ihn von seinem Futterquelle abgeschnitten habe.

    Die Bilder der Basidien habe ich aus dem Randbereich des Fruchtkörpers entnommen, daher auch meine Vermutung, daß sie noch unreif sind.

    Auch die Reaktion auf KOH hatte ich geprüft - die erste Probe an einem Randbereich ergab eine olivgrüne Verfärbung. Als ich dann den Fruchtkörper fotografieren wollte, konnte ich KOH tropfen so viel wollte - da wurde nichts grün oder rot!


    Herzlichen Dank und ein schönes, pilzreiches Wochenende


    Harald

    Guten Abend in die Runde,


    suche mal wieder dringend Hilfe bei der Pilzbestimmung!

    Vor einer Woche habe ich an einem gespaltenen, vermorschenden Laubholzast einen resupinaten Porling gefunden:






    Fundort: liegender, gespaltener Laubholzast nahe Tiergarten Siegen-Weidenau

    MTB: 5114/111 u 5014/333 - Funddatum: 17.11.2018


    Sporen hyalin mit vielen Tröpfchen, glatt, allantoid oder sichelförmig ?

    6,6x2,7 - 6,5x2,8 - 7,6x2,6 - 5,9x2,5 - 6,9x2,7 - 8,5x3,1 - 7,1x3,1





    Zellen des Hymeniums waren nur sehr schwer zu finden - auf Anhieb hatte ich keine Basidien gefunden









    zwei Cystidiolen? (keulenförmig mit Spitze):




    Spore (Bildmitte, waagerecht) an Basidie (rechts daneben)




    zwei bzw. drei Formen von Hyphen: alle hyalin, eine dickwandig mit unregelmäßiger, gewellter Außenwand,



    die zweite dünnwandiger mit auffällig vielen tropfenförmigen Auflagerungen (Öl oder Harz?) und eine dünnwandig glatt (auf dem Bild zum Hymenium); die beiden letzten mit Schnallen



    Der Versuch, Basidien zu finden und zu dokumentieren war schwierig; das Ergebnis sieht so aus:








    Ich vermute darin noch junge, nicht ausgewachsene Basidien vom Tremella-Typ, auch wenn die Trennwände noch nicht klar zu erkennen sind.


    Inzwischen habe ich die Schlüssel zu den Polyoporaceae zig mal bearbeitet, finde aber keine Lösung, die alle Fragen zufriedenstellend abdeckt.

    Am plausibelsten ist nach den gefundenen Paramatern eine der beiden Aporpium-Arten

    Auch hatte ich Skeletocutis percandida in Verdacht, aber das ist eine mediterrane Art und die Hyphen tragen zugespitzte Auflagerungen und keine tropfenförmigen.


    Die Amyloidität der Sporen konnte ich mangels Masse nicht prüfen; Hyphen und andere Zellen reagierten nicht auf Melzer.


    Kann jemand aus den vorliegenden Daten die Art erkennen???


    Herzliche Grüße


    Harald




    Hallo Pablo,


    herzlichen Dank für die "Freigabe" und die beeindruckenden Bilder.

    Ich war ziemlich frustriert bei dem Bestimmungsversuch, weil erst bei der dritten Quelle die Zeichnung mit allen Zystidentypen zu finden war.

    Das macht wieder Mut!


    Herzliche Grüße

    Harald

    Guten Abend in die Runde,


    nachfolgend möchte ich einen Pilz auf Pilz vorstellen, bei dessen Bestimmung einige Fragen offen geblieben sind - siehe ? hinter dem Titel.


    Peniophorella pubera - Flaumiger Rindenpilz --- BK2/127 als Hyphoderma puberum


    Fundort: Unterseite eines vermodernden FK von Lenzites betulina im Laubwald nahe Druidenstein (Kirchen)


    MTB: 5213/122 u 211 Funddatum: 01.11.2018



    makroskopisch 1:1



    makroskopisch 1:5




    makroskopisch 1:10



    Sporen zylindrisch, hyalin, glatt, mit Öltröpfchen oder granuliertem Inhalt:

    10,1x4,2 - 8,5x3,6 - 8,3x3,6 - 9,4x4,1 - 9,9x3,9 (Aus Präparat, kein Abwurf)



    Lamprozystiden

    67,2x11,1 (komplett) - nur inkrustierter Teil: 63,8x12,2 - 42,8x10,0





    Leptozystiden mit mehreren aufgelagerten Kristallen unterhalb der Verjüngung

    52,2x8,4/3,1/4,6 - 63,1x8,0/3,1/4,5




    Gloeozystiden (oder so aussehende Zystiden) zylindrisch, gebogen;

    39,6x5,3




    Basidien 4-sporig, clavat

    30,2x6,2 - 19,9x6,4 - 24,5x6,0



    Hyphen mit Schnallen

    Alle mikroskopischen Bilder mit 100er Objektiv in Wasser bzw. Kongorot.


    Aus den Pilzen der Schweiz und Fngi europaei Band 12 gehe ich davon aus, daß ich Peniophorella pubera gefunden habe.

    Mein Problem:

    Beide Quellen beschreiben Peniophorella pubera nur mit Lamprozystiden - ich habe aber noch zwei weiter Zystidenformen gefunden.

    Über die Recherche im Internet fand ich dann in mycobank eine Zeichnung aus "The Corticiaceae of North Europe" - Eriksson, J.; Ryvarden, L. - Band 3 - 1975, in der alle drei Zystidenarten dargestellt sind (s. Link)


    Peniophorella pubera und dort "Files" und darin auswählen Record #14728


    Kann mir jemand weiterhelfen oder eine Kopie der zitierten Literaturstelle zugänglilch machen?


    Herzlichen Dank und viele Grüße


    Harald