Beiträge von NordischByNature

    Das sind wirklich schöne Exemplare, vor allem die Vielzahl der Blüten überrascht mich. Ich kenne überwiegend nur die mit ~4-6 Blüten aus dem Gartencenter, die behütet in der Wohnung stehen. Sind eure Orchideen im Freien? Wie überstehen die das Wetter?

    Bin i.d.R. kein Freund von Wikipedia, allerdings sollte dieser Artikel hier weiterhelfen:


    https://de.wikipedia.org/wiki/nomenklatur_(biologie)


    Es scheint somit für jeden Bereich eine eigene Richtlinie zu geben, wie Namen zu vergeben sind.

    Zitat

    Er gilt für Bakterien, andere Mikroorganismen werden durch andere Regelwerke erfasst: Pilze und Algen durch den in der Botanik verwendeten ICN/ICNafp, Protozoen durch den in der Zoologie verwendeten ICZN und Viren durch den Code der Nomenklatur der Viren (englisch International Code of Virus Classification and Nomenclature), der jedoch noch nicht veröffentlicht wurde.


    https://de.wikipedia.org/wiki/internationaler_code_der_nomenklatur_f%c3%bcr_algen,_pilze_und_pflanzen


    International Code of Nomenclature for algae, fungi, and plants


    Ich selbst würde auf "olotia" tippen, überprüfen tut man das ab besten durch jemanden, der in dem Bereich tätig ist. Am Besten bei einer Uni oder staatlichen Stelle für Biologie nachfragen.

    Spezifisch für diesen Fall kann ich dir das nicht sagen, allgemein ist es aber so, dass die Taxonomie sich ändern kann, ich bin da eben mal ganz faul und zitiere einfach die Wikipedia (was ich eigentlich vermeide):


    Zitat

    Das Reich (Regnum) war lange Zeit die höchste Klassifikationskategorie der Lebewesen.

    • Später kamen einzellige Organismen unter dem Namen Protisten (Protista) dazu. (3 Reiche, Ernst Haeckel, 1866)
    • Danach trennte man die Pilze (Fungi) von den Pflanzen. Schließlich wurde Mitte des 20. Jahrhunderts eine fundamentale Unterscheidung zwischen einzelligen Lebewesen mit Zellkern, Eukaryoten (Eukaryota) und solchen ohne Zellkern, Prokaryoten (Prokaryota = Monera) eingeführt. (4 Reiche, Robert Whittaker, 1969)
    • Durch Untersuchungen der Nukleinsäuren kam man in den letzten Jahren des 20. Jahrhunderts zu einer neuen Einteilung, wobei man die Domäne als höchste Kategorie einführte, um den fundamentalen Unterschied zwischen Archaebakterien (nun Archaeen (Archaea) genannt) und Eubakterien (nun schlicht als Bakterien (Bacteria) bezeichnet) auch taxonomisch zu dokumentieren (3 Domänen, Carl Woese u.a., 1990). Die geschichtliche Entwicklung des Domänen-Konzepts ist ausführlich dargestellt bei Jan Sapp.


    Bei Pflanzen im Garten kenne ich es auch, dass sie früher anderen Familien zugeordnet waren, als heute (vgl. Fabaceae, Leguminosae und Papilionaceae). Teilweise sind sie sogar zwei Familiien gleichzeitig zugeordnet (Alliaceae & Liliaceae). Insofern würde ich vermuten, dass eine korrekte Bezeichnung der Variation vom Einzelfall abhängig ist, bin mir aber nicht sicher.

    Hallo Nordisch !


    Du hast deine Funde nicht richtig Nummeriert , unten nr 2 die letzte Bild zeigt ganz anderes Art als T. versicolor , es gehet und T. hirsutum oder gibbosa und das ist Pilzart nr 3 . nr 4 ist P. serotinus und nr 5 Pablo hat bestimmen als E. truncata


    LG beli !

    Ist korrigiert, jetzt sollte es stimmen. #2 und #3 sahen für mich auf den ersten Blick identisch aus, mittlerweile sehe ich aber die Unterschiede auch.

    Meine 26 gesammelten Läppchen wanderten nach einer kurzen Dusche in die Pfanne, wo sie in Distelöl bei etwa 150°C verweilten, bis das "Explodieren", vor dem ich schon gewarnt wurde, etwas abnahm. Auch hatte ich gelesen, dass man Speisepilze gut durchgaren soll, daher lies ich sie für einige Zeit plöppen. Parallel dazu köchelte der Jasminreis, der mir viel zu matschig geworden ist. Ein Königreich für einen Reiskocher.


    Kochfaul, wie ich am heutigen Abend bin, gab es dazu lediglich geschnittene Spitzpaprika, einen Schuss Sojasauce und meine improvisierte Gewürzmischung für die mexikanische Küche, bestehend aus zermörserten chinesischen Chili-Schoten, Kurkuma, Curry, Chili, Paprika, Cayenne Pfeffer, schwarzem Pfeffer und etwas Gemüsebrühe. Diese Mischung kam ganz zuletzt rein, da sie etwas empfindlich ist was Hitze angeht, die Pilze aber den Geschmack noch aufnehmen sollten.


    Die Bilder sind leider alle nix geworden, da es schon Abend ist und bei Lampenlicht und mit Blitz die Kamera vollkommen versagt. Das einzige, was darauf zur Geltung kommt, sind Fettspritzer auf dem reflektierenden Edelstahl, das muss keiner sehen. Ich habe aber als Trostpflaster noch die gewaschenen Pilze und den angenehmen Geruch dieser Pilze in der Nase, die sehr stark an Shiitake erinnern.



    Zahlen habe ich angefügt, es sind soweit vier Arten (außer das letzte Bild von #2 ist eine eigene Art). Das Bild im Anhang ist aus Versehen hinein gerutscht, es sollte eigentlich bei #2 mit dabei sein.

    Das ging ja fix, danke dafür. Bei #4 bin ich aber noch am Rätseln, die dazu gefundenen Bilder passen nicht so recht zu dem schwarzen Knäul, das ich gefunden habe. Dieser Drüsling sieht schon eher danach aus, oder verwechsle ich grade etwas?

    Hallo NbN,


    ich habe zwar überhaupt keinen Zugang zu diesen Spielen, aber zu guter Gestaltung, zu Kunst! Und obwohl ich keine Computerspiele spiele, finde ich die Pilz-Landschaften, die du uns daraus zeigst, einfach grandios, beeindruckend. Man meint fast, Fotos aus diesen utopischen Fantasywelten zu sehen! Die Künstler, die sich sowas ausdenken, gestalten und programmieren, haben meine Hochachtung genauso wie andere Künstler. :thumbup:

    Aye, solche Spiele zu entwickeln ist alles andere als ein "Spiel". Ich habe mich selbst einmal dran gewagt und mit Unity das ein oder andere Projekt gestartet. Da kommen die unterschiedlichsten Disziplinen zusammen, denn die Spielwelt besteht nicht nur aus Modellen und Texturen, sondern auch aus Animationen, Ton und tonnenweise Scripten, also Automatismen, die die Interaktion mit der Spielwelt überhaupt erst möglich machen. Selbst ein einfaches Spiel wie Pong ist eine vergleichsweise aufwändige Ansammlung an Code-Befehlen, die bei entsprechenden Bedingungen ein Ergebnis liefern (if -> then, else). Wenn man das fertige Spiel spielt, merkt man gar nicht, wieviel Arbeit für die selbstverständlichsten Dinge aufgewandt wurde.


    Morrowind, wurde man da nicht ganz am Anfang in der Magiergilde losgeschickt um Täublinge zu sammeln, habe ich das richtig in Erinnerung?

    Das spiel hat mir auf jeden Fall spaß gemacht.


    Selbst bei Super Mario konnte man schon Pilze sammeln ...

    Jap, es gab meine ich in Balmora eine Quest, wo dat Kätzle unten im Keller dich vier Pilze sammeln lies. Ich hab Morrowind mit dem MGSO immer noch auf dem Rechner.


    Ganz neu ist ist das ja alles nicht. Zu meiner Zeit konnte frau zwar noch nicht am Computer zocken, aber fiction mit Pilzen gab’s trotzdem. Mir ist die Reise zum Mittelpunkt der Erde mit wundervollen Riesenpiilzen noch gut in Erinnerung. Das hab ich mit rin paar Mal im Kino angeguckt.

    Welchen Film, es gab meines Wissens nach mindestens zwei, einen von 1959 und einen von 2008. Ich finde den älteren einfach nur kultig, vor allem der Isländer, der kein Wort Deutsch versteht und das leicht kitschige Rollenverständnis.

    Neben den Judasohren fand ich heute auch noch eine Reihe anderer Pilze, die ich ohne zu zögern abknipste. Den Anfang macht ein Baumpilz, den ich an einem morschen Baumstamm am Strand fand:


    (#1)





    Dann habe ich hier noch eine Vielzahl an kleineren weißen Baumpilzen, die sich eigentlich immer an den abgesägten Baumstümpfen im Wald fanden:


    (#2)







    (#3)


    Als viertes ein eher wulstiger Pilz, den ich an einem noch stehenden Baum fand:


    (#4)





    Zuletzt noch ein dem Judasohr ähnlicher, aber viel schwärzerer Pilz, der mich an einen Zitterling erinnert:


    (#5)


    Wie angekündigt bin ich heute noch mal los und habe besagte Judasohren geerntet. Dabei habe ich darauf geachtet, nur solche ohne merkliche Fraßstellen und grüne Algen zu nehmen. 26 Stück sind es geworden, das größte Exemplar misst gut 7 cm im Durchmesser. Ich habe alle Pilze gegen eine helle Stehlampe gehalten und bis auf einige wenige helle Flecken (Fraß oder vom Abreißen?) keinerlei Anomalien finden können (z.B. "Bewohner", also krabbelige oder wurmartige Konsorten in den Pilzen). Eine einzige kleine Kellerassel hat sich mit eingeschlichen, sie saß außen auf der Hinterseite einer der Pilze.




    Sie fühlen sich alle recht firm und weich an, haben eine mittel- bis dunkelbraune Färbung, mit einer leicht silbrig-grauen, vereinzelt ganz leicht ins braun-grüne gehende Samttextur und riechen bis auf zwei-drei Exemplare nach eigentlich gar nichts. Die riechenden Läppchen haben ein waldiges Aroma, nichts Abstoßendes. Kratzen und Quetschen der Pilze erzeugt nur ein leichtes, pilztypisches frisches Aroma.


    Meine Handykamera gibt leider Kontraste und Farbe nicht echt wieder, daher werden die Aufnahmen der gesammelten Pilze wohl leider nicht viel nützen. Anhand aller Warnungen und Empfehlungen hier gehe ich aber davon aus, dass nach einer kurzen Wäsche diese Pilze durchaus geeignet sind zum Verzehr. Es folgen noch einige Aufnahmen von Judasohren, die ich stehen hab lassen, u.a. wegen Algenbefall.






    Ich hatte grade noch ein Let's Play von "The Last Of Us" auf dem Schirm, dort hat man die Cordyceps ignota und Ophiocordyceps unilateralis Pilze, welche jeweils Taranteln und Ameisen befallen, auf Menschen umgemünzt. Ein durchaus originelles Konzept.


    In der "Metro" Serie dienen Speisepilze als wichtiges Nahrungsmittel, da die Bewohner Moskaus unterirdisch in den Tunneln der U-Bahnen leben und kaum Sonnenlicht abbekommen. Welche Pilze dafür genau in Frage kommen, weiß ich allerdings nicht.


    Fast vergessen: in "Gothic" schickt der örtliche Koch einen los, um Höllenpilze zu sammeln. Seine neueste Kreation kann man auch mit der Option "willst du, dass ich kotze?" ablehnen.

    Ich weiß nicht, wieviele der Mitglieder dieses Forums dieses Hobby teilen, ich zähle mich jedoch definitiv zu den Zockern.


    Im Jahre 2002 erschien der dritte Teil der "Elder Scrolls" Reihe mit dem Titel "Morrowind" und bestach durch diverse Faktoren, u.a. viel Tiefgang in der Erzählung und den dargestellten Völkern, die sich u.a. durch Einflüsse aus der mesopotamischen Kulturgeschichte in Form von sumerisch anmutenden Namen definierten, oder in den Schalen von toten Riesenkrebsen hausten. Neben Aschewüsten, Marschlandschaften und riesigen "Kellerasseln" zum Transport bietet dieses Spiel aber auch Pilze.




    Wem die Graphik von Morrowind zu altbacken ist, dem empfehle ich das MGSO, eine komplette Überarbeitung des Spiels in graphischer Hinsicht.




    Der Kontinent Vvardenfell, auf dem das Spiel zum Großteil abläuft, wurde in der Erweiterung "Dragonborn" zum Spiel "Skyrim" (2011), dem fünften Teil der "Elder Scrolls" Serie erneut eingeführt:




    Ferner haben Modder die Inhalte aus Morrowind in die Engine von Skyrim geportet, das Ergebnis kanns ich sehen lassen:






    Letztes Jahr erschien dann für "Elder Scrolls Online" (ESO) die "Morrowind" Erweiterung, in der der Kontinent erneut begehbar wurde.






    Alles in allem kann ich diese Spieleserie jedem ans Herz legen, sie hat nicht umsonst Millionen von begeisterten Spielern stundenlang an den Bildschirm gefesselt. In Morrowind gab es auch noch eine Vielzahl an Büchern im Spiel, die man einsammeln und lesen konnte, teilweise mit Dutzenden von Seiten. Da kam man teils eine halbe Stunde nicht vom Fleck, weil man ein Reihe gefundener Bücher erst zuende lesen wollte.

    Soweit ich mich hier belesen habe, kann man die Fruchtkörper fast jeder Größe ernten und sollte das noch bevor sie antrocknen oder grün bemoost sind tun.

    Hallo

    Das ist nicht ganz richtig. Die Ohren trocknen sehr schnell ein und können getrocknet gesammelt werden. Die müssen aber vor der Verarbeitung erst aufquellen. Dann müssen die ganz frisch aussehen. Etwas Erfahrung gehört auch dazu. Schau mal hier: ohrlappenpilze.html

    Danke für den Hinweis. Dann habe ich ja dennoch Glück, denn die Pilze sahen noch recht frisch und nicht alt aus. Das mit der Heizung geht natürlich auch, klar. Die ist zu dieser Jahreszeit ja eh noch ständig am Laufen.

    Beim Browsen durch Pinterest (Achtung, Suchtgefahr!) nach Ideen für meinen Garten bin ich u.a. auf diese Anleitung zum Selberzüchten von Speisepilzen gestoßen. Was sagen die Sachverständigen zu dieser eher einfach ausfallenden Anleitung? Ich würde mutmaßen, dass die Kontamination mit anderen Organismen hier das größte Risiko darstellt. Ich werde auf jeden Fall mal testen, wie sich das ganze im Eigenversuch anstellt, mehr als schiefgehen kann es ja nicht. Für Tipps und genauere Angaben bin ich immer dankbar.


    Danke für die Willkommensgrüße, ich habe mich schon etwas eingelesen, u.a. zur Mikroskopie. Dort ist mir auch gleich das hohe Niveau der Mitglieder hier aufgefallen. Ist immer schön zu sehen, wenn Menschen mit Begeisterung und Sachverstand über ein Thema schreiben, sowas kann ich mir stundenlang "antun". ;)


    Ahoi! Danke erstmal an euch beide für die Bestätigung. Das Aroma der Exemplare werde ich dann morgen testen, ebenso den möglichen Befall durch "Bewohner". Ich hatte dran gedacht, die ausgewachsenen Pilze nach und nach abzuernten und dann entweder im Ofen zu trocknen oder frisch zu chinesischen Gerichten in die Pfanne zu geben. Dabei sollen die ja sehr gut den Geschmack der Sauce aufnehmen, die bei mir immer etwas schärfer ausfällt.

    Auf meinem heutigen Spaziergang durch die Wäldchen an der Küste fielen mir diese Kollegen ins Auge, die mir auch sehr bekannt vorkamen, da ich sie erst einige Tage zuvor auf meine Liste mit essbaren Wildpflanzen (und Pilzen) gesetzt hatte. Bevor ich mich dran mache und diese Exemplare einsammle will ich aber nochmal sichergehen, dass hier keine Verwechslung vorliegt. Und ja, mir ist schon nach kurzem Lesen im Forum klar geworden, dass hier allgemein keine Verzehrfreigaben erfolgen, was aus mehreren Gründen auch Sinn macht. Soweit ich mich hier belesen habe, kann man die Fruchtkörper fast jeder Größe ernten und sollte das noch bevor sie antrocknen oder grün bemoost sind tun.




    Gefunden wurden die Pilze auf einer Gruppe von Bäumen, die der Sturm umgerissen hat:




    Ich meine es dürfte sich hierbei um eine Buche handeln, bin mir aber nicht sicher. Genaue Angaben zum Geruch, etc. kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht machen, da ich darauf schlichtweg nicht geachtet habe. Ich habe aber den gefundenen Pilz mit dieser Seite abgegelichen und festgestellt, dass er sich deutlich von allen dort angegebenen Verwechslungen unterscheidet.


    Ich bin mir also zu 90% sicher, dass es sich hierbei um das Judasohr handelt, die einzigen für mich in Frage kommenden Verwechslungen (Kreisel-Drüsling und Rotbrauner Zitterling) wären ebenfalls genießbar. Ich werde morgen noch einmal besagte Stelle aufsuchen und einige der größeren Exemplare mitbringen, an denen ich dann auch die Kratz- & Geruchstests vornehmen kann.

    Moin moin,


    vor einigen Jahren fand ich durch Zufall mal eine ganze DVD Serie über die professionelle Zucht von Pilzen, was mich stundenlang an den Bildschirm gefesselt und mächtig begeistert hat. Bei einigen Literaturrecherchen und beim Wandern fanden sich auch immer wieder diverse Pilze, meist Speisepilze oder Zunderschwämme usw.


    Leider bin ich auf dem Gebiet noch nicht so sattelfest, wie ich es gern wäre, daher habe ich mich kurzerhand entschlossen, mich hier zu registrieren, um meine Begegnungen mit diesen interessanten Lebensformen teilen zu können und von erfahrenen Menschen was zu lernen.


    Besonders interessiert mich auch der Eigenanbau von Speisepilzen im Garten, zumal ja vielen Pilzen eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt wird und sie oft mehrfach im Jahr Fruchtkörper ausbilden. Meist scheinen sie auch nicht so empfindlich zu sein, wie die meisten Pflanzen im Garten, oft genügt ein morscher Baumstamm im Schatten.


    Ich freue mich auf einen regen Austausch und hoffe einige schöne Bilder beisteuern zu können.