Beiträge von Maria


    Danke Alex, ich denke auch, dass dies der Cantharellus pallens sein kann. Er schmeckt jedenfalls vorzüglich :yumyum:


    Die Gegenüberstellung ist übrigens wirklich richtig gut - auch hierfür ein Danke.


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Jan,


    dies ist ja genial :) Da können wir uns doch auch einmal treffen und gemeinsam los ziehen wenn Du Lust hast.


    Meine "Hauswälder" sind zwischen Kosbach und Dechsendorf und zwischen Häusling und Untermembach. Ab und an bin ich auch in der Nähe des Dechsendorfer Weihers oder eben in der Nähe von Röttenbach (wusstest Du, dass die Röttenbacher Bevölkerung früher wegen dem enormen Pilzreichtum dort die Pilze in Erlangen erwerbsmäßig verkauft hat?) In den Mailwald gehe ich persönlich nicht so gerne, da waren mir die Male als ich dort war zu viele Leute und zu viele Hunde aber vielleicht bin ich auch nur "falsch" gelaufen.


    Das was Du über das Pilzwachstum geschrieben hast kann ich absolut bestätigen. So viele Stinkmorcheln wie in diesem Jahr habe ich noch nie gesehen, bereits Ende Juni/Anfang Juli! fand auch ich die ersten fast vertrockneten Trompetenpfifferlinge (ich war so verblüfft, dass ich die gleich fotografieren musste), sehr viele Scheidenstreiflinge, viele Täublinge, und zurzeit bei den wenigen Röhrlingen überwiegend ältere Exemplare. Und der Juni war was Maronenröhrlinge und Rotfußröhrlinge angeht der Wahnsinn - ich weiß gar nicht wie viele Kilos ich gesammelt habe.


    Ich füge einmal zwei Fotos ein: ein vor Verblüffung etwas unscharf gewordenes der Trompetenpfifferlinge und ein anderes mit den Funden eines Spazierganges im Juni.


    Also wenn Du einmal Lust und Zeit hast eine gemeinsame Pilzsuche zu machen, dann melde Dich einfach - ich würde mich echt freuen.


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Jan,


    auch ich denke dass dies ein echtes Gelberle ;) (echter Pfifferling) ist.


    Woher aus Franken kommst Du denn? Ich lebe in Erlangen und zumindest bei uns gibt es zurzeit ziemlich viele Pfifferlinge.


    Liebe Grüße


    Maria


    P.S.: Fällt mir gerade noch ein - immer wieder finde ich übrigens auch Gelberle die blassgelb sind.


    hol dir für Röhrlinge einen Trockner, getrocknet sind Sie alle gut, ich finde übrigens Maronen viel schwabliger als Steinis, ich muss die aber mitnehmen ist bei uns ein echter Massenpilz der für die Wintervorräte an getrockneten Pilzen gerade richtig ist. Birkenpilze mag ich nur die jungen eingelegt (auf russische Art) da kann ich ein ganzes Glas wegputzen ..... oder in den Borscht da passen Sie auch super


    Hallo Sirius,


    würdest Du uns verraten wie Du die Birkenpilze einlegst, bzw. wie die russische Art ist? Ich bin immer neugierig auf neue Rezepte :)


    Die Mehrzahl der Maronen trockne ich übrigens auch bzw. stelle Pilzpulver daraus her. Damit die frischen Maronen beim Kochen nicht ganz so schleimig-schwabbelig werden gibt es übrigens einen kleinen Trick - die Pfanne ohne Fett oder irgend etwas richtig heiß werden lassen (es muss rauchen) und erst dann die Pilze gleichzeitig mit etwas Butter hineingeben und bei hoher Hitze bratend kochen, erst dann die Zwiebeln dazu geben. Erst wenn keine Flüssigkeit der Pilze mehr vorhanden ist Sahne zugeben und diese etwas reduzieren lassen.


    Liebe Grüße


    Maria

    Und die Weißen Adernabelinge sind gänzlich neu für mich. Interessanterweise habe ich ihn an keiner der zahlreichen Stellen an denen er hier wächst an Totholz wachsen sehen, immer nur direkt in der Erde. Die Fundstelle von der die Fotos stammen ist auch nicht weiter morastig, allerdings die anderen Stellen an denen er hier wächst schon.


    Hallo Maria,


    der wächst schon an Totholz, besser gesagt an Tothölzchen. :)
    Das Substrat sind kleinste Ästchen, Fasern und Bruchstücke, die oft von Erde bedeckt und meist finalmorsch sind. Die Art wächst auch keineswegs ausschließlich im Morast, sondern auch auf humusreichen Plätzen, die über einen längeren Zeitraum dauerfeucht sind. Gerne am unteren Rand von Böschungen oder Gräben.


    Danke Ralf


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo,


    heute Abend gibt es passend einen kurzen Beitrag im NDR-Talk dazu. Im Beschreibungstext heißt es:


    Wolf-Dieter Storl, Kulturanthropologe und Ethnobotaniker
    Viele Menschen träumen davon, Selbstversorger zu werden und sich von dem zu ernähren, was im eigenen Garten wächst oder in freier Natur gesammelt werden kann. Wolf-Dieter Storl tut dies seit Jahrzehnten. Er ist einer der führenden Experten im Bereich Ethnobotanik und gilt als renommiertester Heilpflanzenkundler hierzulande. Mit seinen wallenden Haaren und dem langen Bart entspricht der gebürtige Sachse kaum dem gängigen Bild eines hochdekorierten Akademikers. Doch der Eindruck täuscht. Wolf-Dieter Storl ist ein erfolgreicher Bestsellerautor, er schreibt für wissenschaftliche Magazine und ist rund um den Globus als Referent auf Kongressen gefragt. Wohl jede Universität würde ihm einen Lehrstuhl anbieten, doch der promovierte Kulturanthropologe zieht ein zurückgezogenes Leben in den Allgäuer Bergen vor. Hier lebt er seit 1988 als Selbtversorger gemeinsam mit Frau und Kindern auf einem alten Hof im Einklang mit der Natur.
    [url=https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ndr_talk_show/NDR-Talk-Show,sendung537714.html]https://www.ndr.de/fernsehen/s…k-Show,sendung537714.html[/url]


    Liebe Grüße


    Maria


    ... ich habe den Garten gegen die Schnecken im Augenblick aufgegeben ...


    Hallo Safran,


    wenn Du möchtest kann ich Dir gerne einen Tipp geben der zumindest in meinem eher kleinen Gemüsegarten hervorragend funktioniert. Aber in einem Pilzforum vielleicht besser über PN :)


    Liebe Grüße


    Maria
    [hr]
    Hallo Kybersonus,


    ich wünsche Dir sehr, dass Du Deinen eigenen Weg findest, dass Du selbst innerlich ganz ruhig, zufrieden, glücklich und in Dir selbst gefestigt wirst. Wenn man dies erreicht hat, dann kann man "der Welt" auch etwas geben, kann vielleicht auch etwas verändern und wenn es auch nur im Kleinen ist. Wie oft habe ich es schon erlebt, das so viel trotz intensiver Begeisterung, trotz begeistertem Aktivismus, trotz vieler ideologischer, theoretischen Debatten dann doch irgendwie im "Nichts" versandet ist :)


    Mehrfach erlebt habe ich aber auch, dass einem der intensive Kontakt zur Natur, dass Leben mit der Natur, dass bewusste Leben im Wechsel der Jahreszeiten, tiefe Einsichten in das Leben an sich geben kann. Man erhält eine Gesundung, Gelassenheit, Zufriedenheit sondergleichen und eine sehr gesunde Einsicht in das "Weltgefüge".


    Ich wünsche Dir viel Glück und Erfolg bei der Umsetzung Deiner Ideen und Vorstellungen.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Habicht,


    ich will mich auf keinen Fall in die Diskussion einmischen, aber, schaue Dir einmal Bild 4 genauer an. Also ich kann da auch zwei Blätter ausmachen die für mich nach Birkenblätter aussehen. Könnte es vielleicht doch sein .... :)


    Liebe Grüße


    Maria


    Danke Pablo,


    den Thread zum Behangenen Faserling hatte ich natürlich gelesen, aber, ich war mir halt trotzdem nicht 1000-protzentig sicher :)


    Und die Weißen Adernabelinge sind gänzlich neu für mich. Interessanterweise habe ich ihn an keiner der zahlreichen Stellen an denen er hier wächst an Totholz wachsen sehen, immer nur direkt in der Erde. Die Fundstelle von der die Fotos stammen ist auch nicht weiter morastig, allerdings die anderen Stellen an denen er hier wächst schon.


    Wieder ein wenig klüger ;)


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo,


    immer wieder fallen mir diese winzig kleinen Pilzchen auf. Ich habe keine Ahnung wie die heißen und leider sind sie so klein, dass ich mit meiner Kamera einfach keine besseren Aufnahmen hinbekommen habe.




    Bei denen hier vermute ich, dass es Faserlinge sind, vermutlich die Behangenen Faserlinge, bin mir aber nicht ganz sicher.


    Hier der im Vordergrund stehende weiße Pilz etwas größer


    Und noch einer der hinteren etwas größer


    Vielen Dank schon einmal für Eure Antworten.


    Liebe Grüße


    Maria

    Wunderbare Gelberle gibt es zurzeit!


    Heute haben meine Tochter und ich einen Ausflug zum Dechsendorfer Weiher gemacht. Man kann dort übrigens zurzeit wieder baden, die Blaualgen sind momentan kein großes Problem.


    In Sachen Pilze hat sich nicht viel geändert. Die Wälder sind auf den ersten Blick leer, auf den zweiten Blick entdeckt man dann doch so einiges, allerdings weniger für die Pfanne. Aber auch heute habe ich wieder viele Gelberle (Pfifferlinge) gefunden, die wir uns gerade haben schmecken lassen :yumyum: Nachfolgend ein paar Fotos.


    Die "Unterirdischen"



    Und so sehen sie dann aus, wenn man sie aus dem Moos holt


    Ich habe nur zwei Röhrlinge gesehen und die waren beide schön älter


    Vielleicht gäbe es sogar mehr Pilze, aber da sind andere anscheinend schneller


    Dafür gibt es ziemlich viele verschiedene überwiegend weiße und sehr kleine Pilze



    Hier noch eine kleine Impression - die jungen Schwäne mit ihren Schwaneneltern. Eisvögel haben wir heute leider nicht gesehen.


    Und zum Abschluss genossen wir dann die Gelberle mit Ei


    Liebe Grüße


    Maria

    Ist ja interessant Timo,


    Du gefällst mir jetzt schon :) Du schreibst "Da ist mein Interesse eher bei kleiner Landwirtschaft im Garten. Um mich immer mehr in Richtung unabhängigkeit zu bewegen. Aber gehört ja auch noch mehr zu als nur ein Garten mit ein wenig Gemüse..." Kennst Du in diesem Zusammenhang (und durchaus auch im Zusammenhang der Pilze) Wolf Dieter Storl und Clemens Arvey? Wenn nicht, dann Google die einmal oder ich stelle hier auf Anfrage auch gerne Links ein. :)


    Zu Deinem Beruf: Mit betreutem Wohnformen habe ich durchaus einige Erfahrungen sammeln können. Ich selbst habe tiefgehende Kenntnisse mit neurologisch-psychiatrischen Erkrankungen, speziell Ticstörungen (Tourette-Syndrom) bzw. Erkrankungen die Tic(k)s hervorrufen können bzw. die mit Tic(k)s einhergehen können.


    Viel Spaß und viel Erfolg in Östereich


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo an Alle,


    dieses, wie ich finde interessante Thema, möchte ich gerne wieder einmal ein wenig ins Bewusstsein rücken :)


    Neumond war am 07.07., Vollmond am 20.07..


    Bei zunehmenden Mond, also in der Phase zwischen dem 07.07. und dem 20.07. in der laut der Theorie die Pilze vermehrt wachsen, herrschte zumindest in meiner Region große Trockenheit - die Folge waren sehr wenige Pilze.
    Bei abnehmenden Mond, also in der Phase ab dem 20.07. in der laut der Theorie weniger Pilze wachsen sollen, herrschte zumindest in meiner Region optimale Bedingungen für ein Pilzwachstum - das Resultat sind fast noch weniger Pilze als in der Trockenphase.
    Der nächste Neumond ist nun am 02.08. - ab da sollen laut der Theorie die Pilze wieder vermehrt wachsen sofern natürlich alle anderen Bedingungen passen.


    Wie sind Eure Erfahrungen und Beobachtungen in den letzten Wochen?


    Liebe Grüße


    Maria


    Auch in Bezug zur Mondphasentheorie sehe ich so etwas gern als Erfahrungswert.


    Hallo Jens,


    ich beobachte auch :) Eigentlich wäre es zurzeit bei uns optimal für Pilzwachstum - ABER - die Wälder sind nahezu leer .... Ich bin wirklich neugierig wie es weitergeht ....


    Liebe Grüße


    Maria

    Herzlich Willkommen Timo


    Wie schön, dass Du Dich kurz vorstellst :thumbup: Ich selbst bin auch noch nicht lange hier.


    Und schon bin ich neugierig zumal ich selbst sehr viel damit zu tun habe :) Du schreibst: "Beruf: Betreuer von Menschen mit Behinderungen" Magst Du mir, gerne per PN, verraten was Du machst bzw. mit wem Du arbeitest? Ich würde mich jedenfalls freuen.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Dina,


    herzlich Willkommen hier im Forum.


    Mir ist dies auch schon passiert das ich einen vermeintlich wunderschönen Raufußröhrling entdeckte, pflückte, in den Korb legte und zuhause war er dann einfach nur noch lätschig. Seitdem nehme ich nur noch kleine, wirklich ganz feste, Raufußröhrlinge mit.


    Deine von Dir gleich angezeigte Werbeseite ;) zeigt ja an und für sich ganz hübsche Sachen. Ich persönlich freue mich auf viele Postings von Dir die sich um Deine persönlichen Pilzfunde und Pilzfragen drehen :)


    Liebe Grüße


    Maria


    .... was kann ich gegen ihn tun?


    Hallo Lemo,


    ich bin im Gegensatz zu vielen anderen hier im Forum ebenfalls keine Pilzexpertin.


    Ich denke in Deinem Keller ist es höchstwahrscheinlich feucht. Ist der Bodenbelag ein Teppichboden oder Linoleumbelag? Schaue doch einmal drunter und prüfe auf jeden Fall auch die Wände auf Feuchtigkeit.


    Liebe Grüße - und ich glaube mich träfe der Schlag wenn ich so einen Pilz bei mir im Keller finden würde ;)


    Maria

    Erfolgreichen Saunagang im Wald fluchtartig beendet ;)


    Ein wenig verrückt wie ich bin, musste ich heute wieder eine Runde im Wald drehen. Man fühlt sich wie in einer Dampfsauna und die Schnaken fressen einen regelrecht auf - da hilft einfach nichts mehr außer die Flucht zu ergreifen ;)


    Die Wälder sind nach wie vor weitgehend Pilzfrei. Röhrlinge gibt es so gut wie gar keine, verschiedene Täublinge (insgesamt wenige), wie üblich Samtfußkremplinge, auf einmal ziemlich viele Kartoffelbovisten, ein paar Scheidenstreiflinge, einige wenige Reizker, einige wenige andere Pilze deren Namen ich nicht kenne und dies war es dann auch schon fast, aber nur fast!


    Denn Gelbere (Pfifferlinge) gibt es stellenweise sehr viele! Dies sind vor allem die, die wir als die "Unterirdischen" bezeichnen. Sie wachsen "unsichtbar" unter dem Moos und man findest sie erst, wenn sie schon ziemlich groß sind und ein wenig aus dem Moos hervorspitzen.


    Leider ist der Akku meines Fotos leer wie ich erst im Wald feststellte und so gibt es heute keine Fotos.


    Liebe Grüße


    Maria


    P.S.: Auch ohne Pilze kann man zurzeit im Wald sehr viel Leckeres sammeln: Heidelbeeren, Preiselbeeren, Himbeeren, Odermennig, Minze, Brennnesselsamen usw. usw. ....


    Hallo Stefan,


    ja, ich meinte nur die Tagpfauenaugen - die ernähren sich in unseren Breitengraden fast ausschließlich von Brennnesseln. Und nein, dies ist natürlich kein Brennnesselblatt auf dem das Tagpfauenauge auf dem obigen Foto sitzt.


    Liebe Grüße


    Maria


    Dies hört sich ja richtig gut an! Ich wünsche Dir erst einmal einen tollen Urlaub und viele, viele Funde. :)


    Vielleicht sieht man sich ja einmal. Ab und an bin ich z. B. in der Wendelstein/Schwanstettner Gegend.


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo,


    wie schön einen weiteren Mittelfranken hier zu treffen :)


    Ich komme aus Erlangen und hatte gestern ähnliches im Wald erlebt: zwei Maronen, einige Täublinge, zwei Hainbuchenröhrlinge und das war es dann auch schon.


    Darf ich fragen aus welcher Gegend Mittelfrankens Du kommst?


    Liebe Grüße


    Maria