Beiträge von Maria


    Vielen Dank für die nette Begrüßung. :)


    In dem großen saßen auch schon Würmer. Ist das nicht schon Ausschlussgrund oder kann man die einfach rausschneiden, wie bei festem Obst?


    Das Problem bei den Röhrlingen mit farbigen Teilen ist, dass da auch zum Beispiel der Erlengrübling oder Purpurröhrling und ein paar andere dann eben doch giftig sind. Bei den farblosen aber in keiner Liste giftige Pilze auftauchen. Das heißt, selbst wenn ich mich total dumm anstelle. Ich muss nur Röhren und einen farblosen Pilz erkennen. ;)


    Hallo Sampi,


    bei den "farblosen Röhren-Pilzen" solltest Du dann aber auch den Gallen-Röhrling kennen ;) Sammelst Du dann auch keine Maronen? Ich meine die sind ja eigentlich ebenfalls irgendwie "farbig".


    Vielleicht wäre eine andere vorsichtige Herangehensweise an die Welt der (Röhren-)Pilze auch ein guter Weg :) Lies einfach hier im Forum mit und stelle selbst Fotos zur Bestimmung ein. Und so kannst du nach und nach dein Spektrum was Pilze angeht erweitern.


    Rein theoretisch kann man die verwurmten Stellen natürlich herausschneiden. Wichtig ist, dass der Pilz an sich noch wirklich fest und knackig ist und eben nicht bereits zu alt und weich.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Feinschmecker,


    eigentlich geht es genau darum - ich zitiere Dich einmal:
    "Auch sind traditionelle Rezepte nicht automatisch der Garant für höchsten Genuss." ...mmmh - ist dies wirklich immer und vom Grundsatz her so? (wir reden hier nicht von Mehlpampe und Totkochen und Co. ;) )
    "Ich schließe nun mit Öhrlings Anregung, alte Zöpfe abzuschneiden und empfehle, traditionelle Rezepte -zumindest mal versuchsweise- den heutigen Gegebenheiten anzupassen." Genau Deiner Meinung :) Und Du wirst sehen, die "Alten" mit ihren "alten Zöpfen" wussten sehr wohl was, ohne "kühltechnische Aspekte" zusammenpasst. Säure, zumindest im fränkisch/bayerischen-Raum ;) , passt hervorragend zu Pilz-Ragout - auch in der Haute Cousine - die greift nämlich auch gerne auf die althergebrachten kulinarischen Köstlichkeiten zurück und bringt sie auf den neuesten Stand.


    Mich würde echt interessieren wie andernorts in Deutschland die Pilze traditionell zubereitet wurde :)


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Sampi,


    als allerstes erst einmal ein ganz herzliches Willkommen hier im Forum :)


    Welcher Pilz dies genau ist, dürfte mittlerweile ja klar sein. Ich persönlich würde den von dir gezeigten Pilz kulinarisch nicht mehr verwenden :) (In dem Stadium schmeckt er mir persönlich nicht mehr aber dies ist, wie schon gesagt, rein persönlich :) )


    Sich als Einsteiger, und ich nehme an das du dies bist :), erst einmal auf Röhrlinge zu beschränken finde ich eine gute Idee! Ja, es gibt ein paar Röhrlinge die man vielleicht nicht verspeisen sollte - aus verschiedenen Gründen. Ein lebensbedrohlicher Giftpilz ist darunter aber, zumindest soweit ich weiß, nicht zu finden. Sicher wird dir aber jemand anders noch detaillierter dazu schreiben. Übrigens, die mit der orangen Röhrenfarbe oder die mit den roten Stielen sind äußerst schmackhaft Pilze :)


    Dann in Bezug auf den Gallenröhrling ... schaue Dir einfach einmal den Stiel an und vergleiche mit dem Gallenröhrling. Und dann, dies ist vielleicht auch ein wenig Erfahrungssache, schätze das mögliche Älter des Pilzes z. B. anhand der Röhren ein und vergleiche dann mit dem Gallenröhrling.


    Wenn du einfach ein wenig hier im Forum mitliest Sampie und Deine Fragen stellst, dann wirst du sehr schnell ein wirklich gutes Pilzwissen erhalten! Und ich freue mich auf Deine weiteren Beiträge.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Helmut,


    ich meinte dies keineswegs abwertend sondern wirklich interessiert :) Wie werden deutschlandweit die herkömmlichen Speisepize traditionell zubereitet?


    Ich kenne dies traditionell (aus Mittelfranken) z.B. so:
    Zwiebeln, Butter, Pilze (üblicherweise Massenpilze wie Maronen) werden angebraten. Sobald die Flüssigkeit weitgehend verdampft ist wird mit Essig abgelöscht. Dann wird Sahne oder Schmand zugefügt und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Fertig! Dazu gibt es Gniddler (Kartoffelklöße), Schdobbfer (Kartoffelpüree) oder Nudeln.
    Und macht man eine Pilzsuppe, dann werden die Pilze einfach püriert und Flüssigkeit (und evtl. Bindemittel wie Kartoffeln und/oder Mehl zugegeben), aber eigentlich keine Fleisch- oder Gemüsebrühe zugegeben.


    Die verschiedenen Zubereitungsarten und Möglichkeiten finde ich gerade echt interessant :)


    Liebe Grüße


    Maria
    [hr]


    Hallo Öhrling,


    mir schmeckt das Maronen-Ragout nach wie vor mit einem kleinen Schuss Essig (oder sollte ich sagen Säure - Weißwein täte es wahrscheinlich auch ;) ) am Besten. Aber dies ist wie bei allem was den Geschmack angeht natürlich rein individuell ;)


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Tobi,


    ja, die gibt es durchaus - also größere Röhrlinge die noch schön fest sind.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Helmut,


    na das finde ich ja jetzt so richtig Klasse :)


    Pilze werden in Franken, was ja irgendwie doch zu Bayern gehört ;) ebenfalls traditionell, zumindest soweit ich weiß, essigsauer zubereitet. Allerdings gänzlich anders als von Dir beschrieben :)


    Es wäre doch einmal wirklich interessant zu erfahren wie die traditionellen Zubereitungsarten in den verschiedenen Regionen Deutschlands so sind :)


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Tobias,


    ich bin zwar nicht Pablo und vor allem keine Pilz-Expertin :) ...


    Drücke leicht auf die Hutoberfläche - sinkt Dein Finger ein, gibt der Pilz nach - vergiss den Pilz!


    Das Erste Deiner Fotos zeigt sehr schöne Sandröhrlinge. Die sind vermutlich auch noch hart. Das zweite Foto zeigt genau das Gegenteil.
    Die Maronen-Röhrlinge auf Deinen Fotos dürften meiner Meinung nach allesamt einem Drucktest nicht standhalten - ich persönlich würde sie nicht mitnehmen. Aber, und dies möchte ich ausdrücklich betonen, dies ist meine ganz persönliche Meinung :) Ich persönlich nehme nur die Röhren-Pilze mit, die wirklich noch richtig fest sind!


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Anglachel,


    ich finde die Schopftintlinge schon ziemlich häufig mitten im Wald aber immer auf den Wegen oder am Rand der Wege. Und ja, ich habe auch den Eindruck, dass die meisten Pilzsammler wohl eher die Steinpilze, Maronen und Pfifferlinge kennen.


    Gerade was die Schopftintlinge angeht höre ich immer wieder, dass die Leute sie probieren und dann öfter als nicht so gut empfinden. Wenn man dann genauer nachfragt erfährt man wie sie zubereitet wurden ;) Und wenn man dann manche Fotos der Funde sieht wird einem zusätzlich manches klar ;)


    Weißt du was mein absoluter Favorit bei den Schopftintlingen ist? In Eiweißteig gebackene Schopftintlinge an Blattsalat mit Trüffelmayonnaise - einfach nur "göttlich köstlich" ;)


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Marco,
    bei den Rotfußröhrlingen musst du beim Sammeln peinlich genau hinschauen, die sind oft in der Röhrenschicht schimmlig. Die hier nicht, aber andere schon.
    FG
    Oehrling


    Hallo Marco,


    Genau! Und wenn Du nur die sammelst die auf leichten Druck nicht nachgeben, also wirklich ganz fest sind, dann hast Du einen leckeren Pilz, zumindest im Mischpilz-Gericht ;)


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Anglachel,


    lag ich mit meinem Verdacht also eher richtig, dass Du schon eine gewisse Menge an Schopftintlingen und eher sehr wenig an Kartoffeln und Co. verwendest.


    Ich bereite separat ein Kartoffelpüree zu bzw. verwende das übrig gebliebene Püree vom Vortag (da mache ich immer mehr, da es sich einfach unglaublich vielfältig weiter verarbeiten lässt). Im Verhältnis zu den Schopftintlingen relativ wenige Zwiebeln fein hacken, die Schopftintlinge (mindestens so viel wie Kartoffelbrei) in feine Ringe schneiden. Reichlich Butter in einem Topf erhitzen, die Zwiebeln und die Schopftintlinge zugeben und gut schmoren lassen. Mit etwas Sahne aufgießen, das Kartoffelpüree zugeben und nach und nach soviel Sahne (Milch geht natürlich auch) zugeben bis die gewünschte Konsistenz einer dicken Creme-Suppe erreicht ist. Leicht nachsalzen, nach Geschmack pfeffern. Mit etwas Petersilie garnieren oder noch besser mit leicht angerösteten Schopftintlingsringen - Fertig :)
    (Sehr lecker schmecken auch ein paar Tropfen Trüffel-Öl (nur sehr, sehr wenig!) auf der Suppe, finde ich zumindest.)


    Ich bin übrigens auch immer total neugierig was Rezepte und neues kulinarisches ausprobieren angeht :) Und die Schopftintlinge in den verschiedenen Zubereitungsformen, für mich allerdings nicht in allen, sind einfach nur köstlich.


    Liebe Grüße


    Maria

    Danke Anglachel - Du machst mir den Mund wässrig :)


    Ich liebe ebenfalls eine Suppe aus Schopftintlingen in Kombination mit Kartoffeln. Allerdings bereite ich sie etwas anders zu. Bei Deinem Rezept würde mich interessieren, inwieweit der feine Geschmack der Schopftintlinge bei den weiter von Dir verwendeten Geschmackskomponenten, Röstaromen etc. durchkommt? Bzw. vom Mengenverhältnis her - wieviel Schopfttintlinge im Verhältnis zu den anderen Zutaten und Gewürzen verwendest Du?


    Ahh - ich bekomme gerade so eine Lust auf Schopftintlinge ==Pilz27


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Patrick,


    vielen Dank für den Link.


    Seit ich vor ein paar Monaten in die Gegend hier gezogen bin stoße ich immer wieder einmal auf Flechten die ich so noch nie vorher gesehen hatte. Und so dachte ich mir, dass es ja nicht schaden könne da einmal genauer hinzusehen, sich ein wenig mehr zu informieren. Und dies habe ich nun mit diesem Beispiel (wie sich Dank Dir herausstellte Beispielen ;) ) getan ... aber - puh! Das erscheint mir doch mehr als umfangreich, kompliziert und schwierig zu sein.


    Die Peltigera hymenina scheint ja nicht allzu häufig zu sein wie ich gelesen habe. Ich denke allerdings, dass ich diese Flechte auch an einer anderen Stelle, einige Kilometer entfernt, gesehen habe.


    Auf jeden Fall spannend, wie Du ja schon geschrieben hattest.


    Liebe Grüße


    Maria


    P.S.: Ich habe weniger die Probleme mit den wissenschaftlichen Namen sondern mit der englischen Sprache insbesondere in Fachartikeln ;)

    Hallo Anna,


    erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum :)


    Welche Pilze dies sind, weißt Du nun ja. Einer der Gründe warum hier nicht gesagt wird "Ja der ist essbar" wurde auch sehr schön klar. In diesem Falle ist es unter anderem der Schimmel den diese Pilze sehr gerne haben. Diesen kann man meines Erachtens nach übrigens auf dem einen Pilz dessen Röhren man sehen kann, erkennen.


    Ich persönlich mag die Rotfußröhrlinge sehr gerne. Aber nur dann, wenn sie noch ganz klein und vor allem wirklich noch ganz fest sind! Und natürlich wenn sie wurmfrei sind ;) . Die Kochzeit ist wie bei den meisten anderen Pilzen auch. Ich brate/koche sie mindestens 15 Minuten lang oder länger.


    Liebe Grüße


    Maria


    Danke Patrick!


    Ich muss jetzt allerdings gestehen, dass ich zu den beiden von Dir genannten Flechten auf deutsch erst einmal nicht allzu viel gefunden habe. Auch mit den Fotos die ich gefunden habe komme ich irgendwie nicht wirklich weiter. Aber vielleicht suche ich auch falsch :)


    Der Fundort war übrigens am Trommetsheimer Berg im Altmühltal (kalkhaltig Boden) am Rande des Waldes auf einem Halbtrockenrasen mit vereinzelten Eichen. Der Halbtrockenrasen wird durch Schafe beweidet.


    Vielleicht könntest Du mir ja einen guten Link nennen?


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Joseph,


    wichtig ist einfach, dass die Botschaft angekommen zu sein scheint. Und darunter, dass eben auch bei so relativ einfach zu bestimmenden Pilze wie eben einem Maronenröhrling ein paar Dinge zu beachten sind :)


    Deine Aussage "Nie mit Journalisten sprechen!" Kann ich so nicht bestätigen. Ich persönlich habe bisher ausschließlich gute Erfahrungen gemacht (wobei ich diverse, einschlägig bekannte, Sender/Produktionsfirmen oder auch Verlage von vorne herein immer ablehnte ;) ) Klare Absprachen und ein offener Austausch im Vorfeld sind aber auf jeden Fall ratsam :)


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Joseph,


    da scheinen sich unsere Beiträge gekreuzt zu haben Lies einmal was ich eben an PilzDiletant geschrieben habe. Von tödlich war übrigens nicht die Rede! Wie kommst Du darauf?


    So langsam tut mir die Frau Hirschmann echt leid. Aber dies zeigt auch wieder einmal sehr schön, wie durch einen Film-Schnitt Aussagen auf einmal ganz anders verstanden werden können.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Suillus B.,


    danke für die interessante Information.


    Und jetzt erschließt sich mir hier so einiges. Frau Hirschmann, die übrigens wirklich hervorragende Kenntnisse hat, hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit diese Aussage eben nicht zu den gezeigten Stäublingen gemacht sondern vermutlich über einen "anderen runden, kugligen Pilz" ;) (so werden Anfänger ja wohl erst einmal in den Apps suchen) gesprochen. Und dann kommt halt der Schnitt der Aufnahmen durch das BR und dann kommt so etwas heraus.


    Irgendwie tut mir Frau Hirschmann gerade etwas leid :)


    Liebe Grüße


    Maria
    [hr]


    Hallo PilzDiletant,


    erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum.


    Und ich würde auf Deine Frage hin spontan sagen, "Botschaft angekommen" ;) Ich finde es richtig gut, dass Du hier gleich schreibst!


    Also, Du brauchst keine Angst zu haben, sondern vielleicht eher Respekt und Vorsicht. Die Botschaft in diesem Film ist einfach: Vorsicht mit dem leichtsinnigen Umgang mit den Apps bzw. Pilzen - um Pilze bestimmen zu können braucht man ein wenig mehr an Wissen. Ich habe auch keinen Opa aber ich habe dieses Forum hier. Dies ersetzt keineswegs Pilzführungen, die Begutachtung eines Pilzes durch einen Pilzberater, aber hier kann ich fragen und hier werde ich gefragt wenn etwas unklar ist. Hier bekomme ich die Bestätigung, dass es entweder eindeutig dieser Pilz ist oder aber, dass es eben ein anderer Pilz ist. Dies alles kann und macht eine App oder ein Buch nicht.


    Der "Kartoffelsuppenpilz" ist, soweit ich mich erinnern kann, ein Maronenröhrling. Dieser ist im ausreichend gekochtem Zustand natürlich essbar und ein wunderbarer Speisepilz. Aber er muss, wie beinahe alle Pilze, eben ausreichend lange gekocht oder gebraten werden und dafür reichen die fünf Minuten eben nicht. Nur darum ging es wahrscheinlich in dem zusammengeschnittenen Beitrag.


    Die häufigsten Pilzvergiftungen geschehen übrigens nicht durch giftige Pilze sondern durch zu alte Pilze oder eben durch nicht sachgerechte Zubereitung.


    Und jetzt lass Dir keine Angst machen und frage weiterhin fleißig hier nach. Du wirst sehen, hier im Forum lernst du sehr schnell und wirst immer mehr an Sicherheit gewinnen.


    Liebe Grüße


    Maria

    Natürlich Jan-Arne,


    da hast Du als Pilzexperte vollkommen Recht. Und ich muss gestehen, ich musste auch an der einen oder anderen Stelle grinsen :) Und die Pilzberaterin aus Nürnberg, die übrigens wirklich fachkompetent ist, wenn auch nicht in allen Bereichen, war anscheinend aufgeregt und war auf jeden Fall vorher beim Friseur ;) (Ich kenne sie)


    Die Frage ist aber, wer soll durch diesen Beitrag angesprochen werden? Welche Botschaft soll vermittelt werden? Welches Bewusstsein soll geweckt werden?


    Und unter all den Beiträgen zu Pilzen, die ich in letzter Zeit gesehen oder gelesen habe, kommt bei aller Freiheit des Bildschnittes ;) , so denke ich zumindest, hier und in diesem Beitrag die Botschaft bei vielen Menschen an! Die Sendung "Quer" wird von sehr vielen Menschen gesehen, und darunter sind wohl viele junge Menschen ... gerade die, um die es hier geht. Und die erreicht man oft eben nicht über tatsächliches Fachwissen, sonst wären sie ja alle hier im Forum :)


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Pablo,


    ich hoffe einmal, dass jeden Tag ein Stückchen mehr hängen bleibt :) Ich bin aber vor allem außerordentlich dankbar für dieses Forum - danke Euch Allen - ohne Euch könnte ich nicht täglich so viel Neues und so viel Unterstützung erfahren.


    Heute hat Tuppie auf einen Kommentar hin (... die Pilze springen mich an ...) eine tolle Zeichnung gepostet und ich dachte nur: Ja - so ist es! Das bin ich - bestimmte Pilze springen mich der Reihe nach an ;)



    Liebe Grüße und danke für Dein Kompliment


    Maria

    Hallo Georg,


    herzlich willkommen hier im Forum :)


    Schön fest Maronen hast Du da gefunden und ich freue mich mit Dir.


    Alles andere wurde ja schon gesagt. Es ist halt ein wenig unmöglich Pilze die auf einem Haufen liegen wirklich alle zu bestimmen ;). Wahrscheinlich warst Du Dir beim Sammeln noch sicher Maronen gefunden zu haben und wurdest dann zuhause unsicher? Dann hast Du es allemal richtig gemacht vor dem Braten vorsichtshalber nachzufragen :)


    Das wird schon noch und hier in diesem Forum wirst Du Dir sehr schnell ein gutes Pilzwissen aneignen können.


    Liebe Grüße


    Maria

    Danke Pablo :)


    Jetzt habe ich ein paar Merkmale um vielleicht / manchmal zumindest die M. rosea erkennen zu können.


    Ja, irgendwie wachsen hier ziemlich viele Pilze die in der Bestimmung wohl nicht wirklich einfach sind, also für mich zumindest. ;)


    Liebe Grüße


    Maria