Beiträge von Alexander

    Hallo Pablo,


    ich habe das Bild ins Portrait hinzugefügt. Ach, hätte ich das gewusst dann hätte ich die Pilze vorher ordentlich geputzt...
    Grundsätzlich wäre ich total damit einverstanden wenn ein beliebiger Forumsmitglied die Bilder aus meinen Themen in die Portraits einstellt oder in anderen Themen postet ohne mich vorher zu fragen.


    Gruß!
    Alex



    Hallo Pablo!


    Vielen Dank für die Bestimmung! :thumbup:
    Ein Tintenfisch-Hexenei dürfte es durchaus sein! Beim genaueren Vergleich mit dem Pilzportrait sehe ich jetzt auch auf den Seiten irgendwas weißes was später evtl. rot wird und sich dann zu den "Tentakeln" entwickelt. Von den stinkenden Tintenfischpilzen haben wir heute in der Gegend ziemlich viele gesehen.


    Der Samtige Leistling im Pilzportrait hier sieht nicht ganz so aus wie unsere heutige Pfifferlinge. Die die wir gefunden haben haben keinen so kräftigen Stiel und sind sonst klein und dünnfleischeig. Aber auch gekocht schmeckten sie definitiv nach Pfifferlingen.


    Und heute waren meine Frau und ich tatsächlich im Odenwald, korrekt! Wir haben uns spontan zwischen den Regenfällen heute für eine kleine Tour entschieden. Eine Stelle war die die Du kennst und noch eine neue Stelle haben wir wenige Kilometer weiter erforscht. Knapp über ein halbes Kilo Pilze waren am Ende für die Pfanne da, wobei die allermeisten davon die Täublinge waren.


    Gruß!
    Alex


    Hallo zusammen!


    Von diesem Video ganz abgesehen mag ich persönlich den Youtube-Kanal von Bernd (snokri) sehr. Er filmt manche seiner Pilztouren und zeigt den Pilzkorb am Ende. Es macht einfach Spass zuzuschaen, kann ich nur empfehlen. Ein netter Typ.


    Viele Grüße!
    Alex

    Liebe Pilzfreunde,


    ich poste wieder mal ein Sammelsurium meiner Funde bei denen ich gerne eine Bestätigung oder Korrektur von Euch hätte. Das hat bis jetzt meistens prima geklappt und ich habe durch Eure Kommentare und Rückfragen viel gelernt. Ich versuche die Bestimmungsmerkmale durch die Fotos zu zeigen und nicht zu viel dazu zu schreiben :)


    Also, diesmal fand ich neben verschiedenen Arten von Täublingen, Milchlingen und einigen Perlpilzen folgendes:


    Pilz 1)
    Wuchs in der Nähe von Buchen, aber andere Bäume waren auch in der Nähe.
    Geruch angenehm, Geschmack neutral.
    Stiel: oben hell gelb, unten rötlich. Ohne Netz.
    Fleisch sofort blau verfärbend, kurz danach dunkel blau, fast schwarz.
    Mein Bestimmungsversuch: Schwarzblauender Röhrling (Cyanoboletus pulverulentus), 90% sicher


    Pilz 2)
    Stiel lang und fest, spitze hell.
    Lamellen entfernt stehend, ausgebuchtet angewachsen.
    Hut Oberfläche klebrig, mit Runzeln.
    Meine Bestimmung: Wurzelnder Schleimrübling, Grubiger Wurzelrübling (Xerula Radicata), fast 100% sicher.


    Pilz 3)
    Eine Art Pfifferlinge, aber welche?
    Die Pilze riechen und schmecken wie die Pfifferlinge, haben hübsche Leisten, sind aber viel dünnfleischiger als die echten Pfifferlinge.
    Wuchsen im Laubwald, unter Buchen.
    Mein Bestimmungsversuch: Samtiger bzw. Fries–™scher Pfifferling (Cantharellus friesii), nicht sicher.


    Pilz 4)
    Gefunden im selben Wald wie Pilz 1. Das soll ein Goldblatt (Phylloporus pelletieri) sein, fast 100% sicher.
    Geruch und Geschmack: mild, pilzig.


    Pilz 5)
    Das kommt nicht in die Pfanne, eventuell ein Breitblatt (Megacollybia platyphylla)


    Pilz 6)
    Zwei Hexeneier. Das Rechte ist von einer Stinkmorchel, riecht auch schön nach Rettich. Beim Linken bin ich mir nicht sicher.


    Danke im Voraus und viele Grüße!
    Alex

    Hallo Dieter!


    Ja, so ist das - leicht verdickt aber keine Knolle. Ansonsten finde ich dass die gemeinsamen Merkmale aller Scheidenstreiflinge bei 123pilze.de und bei Wikipedia sehr gut beschrieben sind. Lappige Volva aber keine Knolle, geriefter Hutrand, ohne Ring, meist langer Stiel - Stiellänge ist das mehrfache des Hutdurchmessers.


    Für den Rotbraunen Scheidenstreifling sind neben der typischen Hutfarbe auch die braunen Flecken an der Volva typisch. So habe ich mir ihn gemerkt.


    Gruß!
    Alex


    Hallo Dieter,


    ich würde auch sagen dass es ein Rotbrauner Scheidenstreifling ist, Amanita fulva.
    Zur Sicherheit würde ich die Volva abmachen und schauen ob sich darunter eine Knolle befindet.
    Ich finde solche Pilze manchmals auch allein stehend, aber meistens in Gruppen.


    Gruß!
    Alex

    Hallo Nobi!


    Auch bei mir ist das Rezept in den Browser-Favoriten gespeichert und wird nachgemacht wenn sich genug Pilze finden lassen. Eine tolle Zubreitungsidee für die Pilze, danke fürs Teilen!
    Und ich kann mir gut vorstellen, dass auch die vorher abgekochten Samtfusskremplinge gut für das Rezept eignen. Mal schauen ob ich demnächst genug davon finde...


    Gruß!
    Alex

    Um der Geruch der Champignons zu prüfen zerquetsche ich teile von Stiel in der Hand und rieche dann an diesem Pilzmatsch. Der Geruch kommt dann in der Regel sehr deutlich.

    Hallo Chris!
    Ich bin auch kein Profi ;) Aber ich habe in der letzten Zeit einige Pilzarten gefunden und kennengelernt, die auf den Fotos zu sehen sind.


    Gallenröhrling - ich kann ihn auf dem Bild nicht erkennen. Welche Farbe haben die Röhren? Ist der Geschmack bitter?
    Perlpilz - ja, ich würde aber die roten Töne und die Knollenform mir genauer anschauen bevor ich ihn mitnehme.
    Samtfußkrempling - ja
    Strubbelkopf-Röhrling - ja
    Röhrling - vergeleiche mit Nadelholzröhrling (Buchwaldoboletus lignicola)


    Beim Rest weiss ich leider auch nicht mehr als Du ;)


    Gruß!
    Alex


    Genau! Wie ich oft sage - wir können zwar DNA entschlüsseln, Menschen auf den Mond schicken und Dronen zum Jupiter, aber die Steinpilze züchten können wir noch nicht :D

    Danke fürs Berichten, Suillus,


    Hallo Maria! Hallo Nobi!
    Vielen Dank für das Feedback auch von mir - so ein zeitnaher Austausch macht Spass :thumbup:



    es freue mich, dass Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt. Ganz ehrlich - ich dachte schon mit den ganzen Angaben wie bitter, modrig, ungenießbar und so, dass meine Geschmacksknospen flöten gegangen wären ;)


    Wir haben alle wahrscheinlich lediglich die jungen Exemplare probiert. Ich kann mir schon vorstellen, dass die älteren Exemplare (je so ca. 200-300g) ganz anders schmecken.


    Viele Grüße aus Mannheim!
    Alex

    Hallo Maria!


    Danke für Deinen Bericht! :thumbup: Meine Erfahrungen sind so gut wie identisch - nicht schlecht aber kein bisschen Eigengeschmack, schade.


    Von diesen Pilzen habe ich nur die kleineren jungen Exemplare mitgenommen...


    ...nämlich diese hier, ca. 400g:


    Geputzt im Topf:


    Beim Kochen - die großen habe ich halbiert:


    Ich habe mich genau an die Zutaten von 123pilze.de gehalten:
    2016-07-05 - 4 Samtfusskremplinge bei der Salatzubereitung.JPG


    Der Salat schmeckte nur nach Essig, Zwiebeln und Paprika:


    Angereichert mit etwas Mayonaise und Salzgurken war er deutlich besser, aber nichts desto trotz - kein Eigengeschmack:


    Fazit: als Speizepilz ist der Samtfusskrempling OK, aber nichts besonderes. Wer den Pilz aus Neugier probieren will soll es unbedingt machen ;) Er schmeckt nach nichts, weder schlecht noch unangenehm. Nächstes mal möchte ich diesen Salat mit Knoblauch machen. Ich kann mir auch vorstellen die abgekochten Samptfusskremplinge mit Essig und Gewürzen einzulegen.


    Gruß!
    Alex

    Hallo Maria!


    Viele tolle Hainbuchenröhrlinge, Glückwunsch!
    Ich dürfte am Sontag mein Erst-Einzelfund machen und heute haben wir noch zwei davon gefunden und verspeist. Ein toller leckerer und gut erkennbarer Speisepilz.


    Übrigens, die Samtfusskremplinge habe ich heute auch gefunden - grosse Menge an einem Baumstumpf - und den "Wurstsalat" aus den jungen Exemplaren gemacht. Der Salat zieht jetzt und morgen werde ich ihn probieren. Die Probe von abgekochten Samtfusskremplingen war relativ geschmacklos, keine bitteren Töne. Die Fotos gibt es dann auch, vielleicht sogar morgen.


    Gruß!
    Alex



    Hallo Pablo!


    Danke für die schnelle und wie immer sehr hilfreiche Antwort! :thumbup:


    zur #3: Wow, jetzt habe ich den Giftpilz Nr. 1 gefunden.
    zur #4: die Bilder von Anna habe ich gesehen und finde sie super! Die Manschette ist immer noch so ein Punkt wo ich mir nicht ganz sicher bin. Die Schuppen sind ein gutes Merkmal, aber eine absolute Sicherheit habe ich noch leider nicht, deshalb werden die mutmaslichen Stockschwämmchen bei uns noch nicht gegessen. Mir fehlt da noch die Erfahrung. Diese sammle ich gerne :)
    zur #5: der Fundort ist im Pfälzer Wald hinter Bad Dürkheim. Der Fund ist definitiv ein Einzelstück.
    zur #6 (eigentlich 7): mit Silieren fange ich nicht an bis ich ein Eimer voll habe, sonst lohnt es sich meiner Meinung nach nicht. Auch die neuesten Erkentnisse sprechen klar gegen dem Verzehr der Olivbraunen Milchlingen, egal ob siliert oder nicht.


    Danke und Gruß!
    Alex



    Liebe Pilzfreunde,


    gestern und heute habe ich einige Erstfunde gemacht, die ich Euch gerne zur Bestimmung zeigen möchte. Ich habe fast alle selbst bestimmt, bin mir aber nicht 100%-ig sicher.
    Für Bestimmungshilfe, Korrekturen und Tipps bin ich Euch, wie immer, sehr sehr dankbar! ;)


    Gestern waren wir im Mischwald auf sandigem Boden - Kiefer, Birken, Eichen, Linden:
    1)
    Boviste: gefunden so gut wie in allen Waldabschnitten.
    Größe: ca 1-4 cm.
    Fleisch ist immer dunkel marmoriert (siehe Schnittbilder), riecht etwas komisch nach Gas.
    Ohne Stiel bzw. ein kurzer Pseudostiel mit Würzeln.
    Mein Bestimmungsversuch: Leopardenfell-Hartbovist, alias Gefelderter Kartoffelbovist (Scleroderma areolatum) aber ich bin mir nicht ganz sicher. Zumindest die Gattung Scleroderma müsste stimmen.
    Auf dem Schnittbild von kleinstem dient 1€-Münze als Unterlage.

    Schade dass solche Boviste nicht essbar sind! Einziger Massenpilz zur Zeit im nahen Wald. Hier ca. 10 Stück in einem Bild:


    2)
    Gefunden im Mischwald, unter Eiche und Linde. Im Umkreis von 20 Meter gab es auch Kiefer und Birken.
    Hut: aufgerissen, Farbe so etwa wie beim Bikenporling.
    Stiel: dunkel braun, starker Kontrast zu den weisslichen Röhren
    Röhren: frei oder vielleicht ausgebuchtet, frei wirkend.
    Geschmack und Genuss: pilzig neutral
    Mein Bestimmungsversuch: Hasenröhrling (Gyroporus castaneus), 99% sicher.
    Leider war der große Pilz madig und der kleiner wäre der einzige in der Pfanne gestern... Also, habe ich heute die Beiden in einem anderen Wald under der Eiche zum Vermehren freigelassen.


    3)
    Das könnten meine ersten Grünen Knollenblätterpilze sein.
    Gefunden unter einer Birke. In der Nähe gab es auch Kiefer.
    Geruch: unangenehm süßlich, widerlich wie manches süssliches Parfüm.
    Stiel: hell genattert. Der Ring war mal da, aber ist evtl. abgefallen.
    Stielbasis: knollig, mit Scheide
    Lamellen: wellig, fast frei.
    Hut: hell, ganz leicht gelblich/grünlich
    Irgendwie hatte ich so viel Respekt vor diesem Pilz, dass ich ihn nicht wirklich mitnehmen oder mit meinem Pilzmesser schneiden wollte. Selbst das Anfassen hat sich komisch angefühlt. Deshalb gibt es nur schlechte Fotos aus dem Wald. Mit einem Stöckchen habe ich ihn der Länge nach zerteilt, damit ich so was wie ein Schnittbild habe.


    Und heute waren wir in einem anderen Wald, alle folgende Funde sind von heute:
    4)
    Ich kann die Stockschwämmchen noch nicht bestimmen. Ich nehme alles was für mich nach einem Stockschwämmchen aussieht in einem separaten Behälter mit, um zu Hause die Merkmale durchzugehen.
    Gefunden auf einem sehr alten bemoosten Ast.
    Geruch und Geschmack: pilzig angenehm, vielleicht etwas sauerlich.
    Hutdurchmesser: ca 1-3 cm.
    Anbei auch einige Pseudo-Makrofotos vom Stiel, gemacht mit dem Retroadapter.


    5)
    Gefunden in einem Fichtenwald.
    Hut und Stiel: hellbraun
    Röhren gelb, auf Druck blau, leicht herablaufend.
    Geruch und Geschmack: angenehm pilzig und tatsächlich leicht harzig, nach Nadelholz.
    Mein Bestimmungsversuch: Nadelholzröhrling (Buchwaldoboletus lignicola), 99% sicher. Und 100% sicher dass es ein essbarer Röhrling ist - kein Netz am Stiel, blauend, guter Geruch und Geschmack.


    6)
    Hainbuchenröhrling (Leccinellum griseum, Syn. Leccinum pseudoscabrum), 100% sicher
    Ein typischer Raufuß-Habitus. Wuchs natürlich unter einer Hainbuche. Verfärbte sich an der Schnittfläche langsam schwarz. In der Pfanne war er dann ganz schwarz!


    7)
    Olivbrauner Milchling (Lactarius turpis), 99% sicher.
    Gefunden im Fichtenwald mit vereinzelten Laubbäumen. Unweit voneinander entfernt wuchsen Dutzende davon!
    Geruch neutral. Geschmack scharf.
    Milch: weiss.


    Esstechnisch gesehen war heutige Pilztour ein kleiner Erfolg. Für die Pfanne gab es 670g Pilze (von links nach rechts):
    2 Sklerotienporlinge, ein Hainbuchenröhrling (mein Erstfund), ein Täubling, ein vermutlicher Nadelholzröhrling (mein Erstfund), ein mini-Flocki, 3 Perlpilze und über ein halbes Kilo Pfifferlinge!


    Und sonst haben wir noch einige Gallenröhrlinge gesehen, die fast alle auf sehr altem Holz wuchsen. Ein Schönfussröhrling ist uns auch begegnet und noch zwei große Reizker (evtl. Fichtenreizker), die aber zu alt und zu madig waren. Also, es gibt aktuell Pilze in den Wäldern, aber nicht mehr so viel wie vor 2-3 Wochen.


    Vielen Dank im Voraus fürs Feedback und einen schönen Abend noch!
    Alex

    Hallo Maria!



    Ich treffe hier bei uns nur immer wieder auf Pilze-Sammler die mir dann voll Begeisterung von der Qualität des Samtfuß-Kremplings erzählen, natürlich samt Zubereitungsanleitung aus ihrer ehemaligen Heimat.


    Bist Du sich sicher dass die Leute auch wirklich den Samtfusskrempling meinen? In Russland wird, so weit ich weiss, eher der Kahler Krempling massenweise gesammelt (*alle Angaben ohne Gewähr). Die beiden Pilzarten heißen auf Russisch fast gleich. Und zumindest die älteren Pilzsammler sammeln den Kahlen Krempling, sie haben ihn noch als Speisepilz kennengelernt.



    wir berichten gegenseitig - o.K.?


    Klar! :) Kann aber dauern. Ich weiss nicht ob ich so schnell viele Samtfusskremplinge finde, aber die Neugier ist jetzt da.


    Gruß!
    Alex

    Hallo Maria,


    ich habe zwar Samtfußkremplinge noch nicht probiert, habe es aber auch vor :) Falls Du den "Wurstsalat" machst, bitte berichte hier kurz darüber.


    Allerdings was die russischen Pilzsammler angeht - hier muss man vorsichtig mit Schlussfolgerungen sein. Manche sammeln dort sogar den Kahlen Krempling...
    Russland ist relativ weit, mindestens 2000km entfernt, und sehr breit. Sibirien ist sogar bis 10.000 km entfernt. Das heißt - anderer Boden, andere Pilze, und selbst bei den selben Pilzarten - teilweise andere Eigenschaften, auch was die Essbarkeit und den Geschmack angeht.


    Die Russen sammeln auch Grünlinge. Manche russischen Mykologen behaupten, das die Grünlinge nur im Westeuropa giftig sind.


    Ähnliche Unterschiede kann man im Japan beobachten. Dort vergiften sich die Menschen mit den Pilzen, die sonst überall problemlos gegeessen werden.



    Gruß!
    Alex



    Sowas ist, meiner Meinung nach, am besten und am einfachsten für große Mengen, wenn man kein Dörrgerät hat.
    Mein Vater hat was ähnliches gemacht um eimerweise Hallimasch zu trocknen. Mehrere stapelbare Rahmen im Heizungskeller/Boilerraum, oder auf der frischen Luft falls es warm und trocken ist. Aber auch in der Wohnung ist es OK. Die Ergebnisse sind Top, sogar ohne Backofen.


    Gruß
    Alex