Beiträge von Alexander

    Hallo Schupfnudel!


    Wie schön! Danke fürs Zeigen und Mut machen! :thumbup: Ich möchte mein Glück heute versuchen.
    Hat es bei euch in den Tagen zuvor geregnet?


    Dein Reizker scheint weinrote Milch zu haben (auf dem letzten Bild mit allen Pilzen) - dann wäre es kein Edelreizker sondern eine andere Reizker-Art. Die Bäume in der Nähe wären für die Bestimmung wichtig, aber ein essbarer Reizker ist das auf jeden Fall.


    Pfefferröhrlinge scheinen jetzt gerade gut zu wachsen. Mein Vater hat im Schwarzwald vorgestern ca. 30 Stück gefunden.


    Hallo Jürgen,


    ja, es ist Schade aber gleichzeitig irgendwie normal bei Wikipedia dass manche Artikel zur Löschung vorgeschlagen werden. Die deutschprachige Wikipedia ist in dieser Hinsicht leider besonders schlimm - es gibt dort viele "Besserwisser". Ich habe die Löschvorschläge auch neulich entdeckt und hier darauf aufmerksam gemacht.


    Es handelt sich um ein Löschungsvorschlag. Laut Wikipedia-Regeln gibt es dazu erst mal eine Diskussionen. Danach wird anhand der Diskussion ein Wikipedia-Administrator die Entscheidung über die Löschung treffen müssen. Es gibt momentan Stimmen dafür, dagegen, und - als Kompromisslösung - den Inhalt der gelöschten Artikel nach der Löschung in den Artikel "Der Tintling" zu integrieren.

    Hallo zusammen!


    Heute wurden die deutschsprachigen Wikipedia-Artikel Europäischer Pilztag und Speisepilz des Jahres bei Wikipedia offiziell zur Löschung vorgeschlagen wegen der angeblich fehlenden Relevanz.
    Ich denke dass die pilzkundigen Forumsmitglieder, vor allem die die zur Wikipedia bereits beigetragen haben und die Regeln kennen, dort zum Wort kommen sollen, bevor noch mehr Wikipedia-Autoren, die von Pilzen keine Ahnung haben, ihre Meinung über die beiden Artikel dort äussern.


    Der Link zu Löschungsdiskussion: https://de.wikipedia.org/wiki/…Europ.C3.A4ischer_Pilztag


    Hallo Pablo!


    Ich glaube auch dass es eine Wahrnehmungssache ist, aber auch ein bisschen Glück ;) Wenn es überall Pilze gäbe, wäre ich heute nicht im Waldpark sondern sonst wo! Da wo es vielleicht keine Schwefelporlinge gibt. Aber dank Zufall und dem automatischen "Pilzblick" in jede Richtung gab es heute diese Überraschung.


    Den Riesenporling habe ich noch nie gekostet, diesen Pilz kenne ich nämlich noch nicht wirklich. Den hast Du mir einmal gezeigt und ich glaube den auch im Odenwald später gesehen zu haben.


    Ansosten, was die größeren Pilze angeht, lässt sich lediglich der Schuppige Sägeblätlting zur Zeit finden. Den habe ich auch noch nicht probiert und er soll sowieso nicht so toll schmecken.
    Ich hoffe dass es bald in unserer Gegend ordentlich regnet und wir noch einige Wochenenden in diesem Jahr auf Pilztouren verbringen werden, gerne auch zusammen! Aber momentan gibt es leider so gut wie keine Pilze, egal wo ich hin fahre.

    Hallo Alex!



    Aktuell freut man sich ja über alles ...


    ...leider sehr wahr.



    Jedoch bezweifle ich das du an deinem Fund geschmackliche Freude haben wirst...
    Denn li22nks sieht man scho eine deutliche altersbedingte Orange Verfärbung...
    Das wird meist sehr bitter und astringierend ...


    Ja, die Stückchen links haben leicht bitter geschmeckt, sind aber weich und zart. Die zwei Kilo Schwefelporlinge rechts dagegen sind im besten Zustand und haben kaum Nachgeschmack.

    Hallo liebe Pilzfreunde!


    Bei uns im Rhein-Neckar Raum ist so gut wie nichts los was die Pilze angeht. In den letzten drei Wochen haben wir wegen der Trockenheit nur wenige Pilztouren gemacht... Im besten Fall gab es drei Täublinge, zwei Stinkmorchel-Hexeneier und einen kleinen Wald-Champignon. :rolleyes: Ich habe schon angefangen die Pilze richtig zu vermissen.


    Aber heute hat die Mutter Natur entschieden mich mit einem fürstlichen Geschenk bei Laune zu halten.
    Also, heute mittag in Mannheim. Die Sonne scheint, vom Regen keine Spur. Wir machen einen kleinen Familien-Ausflug in den Auwald am Rhein, nur 3km von unserer Haustür entfernt. In diesem Wald gibt es so gut wie keine Speisepilze, mit wenigen Ausnahmen. Ich habe dort nie Röhrlinge gefunden. Auch keine Morcheln.


    Bereits am Parkplatz winkte mir dieser Schwefelporling zu ;) :


    Sofort habe ich den Baumstamm aufgesucht, von dem ich in Mai bereits Schwefelporlinge geerntet habe (bester Gruß an Pablo an dieser Stelle!) - dort war nichts. An einigen anderen Bäumen gab es Reste von alten Schwefelporlingen. Und wenige hundert Meter weiter bin ich endlich fündig geworden! An zwei weiteren Bäumen fanden sich gleich ca. halbes Kilo junge Schwefelporlinge... dann habe ich den Pilzkorb aus dem Auto geholt... und dann der Hauptfund - ein Baumstamm mit über 2 kilo von jungen, noch fast gelben Exemplaren:







    Endlich war mein neu gekaufter Pilzkorb voll!


    Links: 500+g von zwei Bäumen, rechts 2100+g vom Baumstamm auf den Fotos (PET-Flasche als "Maßstab")


    Jetzt werde ich u.a. die Rezepte von Craterelle ausprobieren die ich hier gefunden habe ;)


    Mein persönliches Fazit: bei Trockenheit im Herbst nicht verzweifeln, einfach in die Natur gehen und sich überraschen lassen. Und selbst wenn es keine Pilze gibt - das Wetter ist herrlich und ein Spaziergang im Wald bei angenehmen +20 Grad lohnt sich immer. Und die Pilze bekommen dann eine Chance von uns gefunden zu werden :cool:

    Hallo derjan,


    was spricht eigentlich gegen den Schuppigen Porling (Polyporus squamosus)? Ich bin kein Experte, aber ich habe schon mal den Polyporus squamosus gefunden und bestimmt. Den Sklerotien-Stielporling (Polyporus tuberaster) finde ich relativ oft in unseren Gegend und der landet bei mir seit ich ihn kenne immer in der Pfanne. Hier im Pilz-Portrait siehe Kommentar von Anna ganz unten - da gibt es eine tolle Gegenüberstellung der beiden Arten. Vegleiche Dein Fund damit.


    Gruß!
    Alex


    Bei meinen Experimenten bin ich auch zu dem Schluss gekommen, so wie beinahe alle anderen ja auch festgestellt haben, dass der Samtfuß-Krempling schlicht nach gar nichts schmeckt, beinahe egal wie man ihn zubereitet, und in Essig eingelegt, egal ob als Salat oder wie oben beschrieben konserviert, sind mir andere Lebensmittel entschieden lieber ;) und diese Meinung scheinen wir ja alle zu teilen :D


    Absolut!
     


    Das Einzige was mir wirklich geschmeckt hat und was ich sicher auch wieder einmal machen werde, sind die mit Samtfuß-Krempling gefüllten Huflattich-Röllchen nachdem sie ein paar Stunden durchgezogen sind.


    BIs ich Dein Bericht von den Huflattich-Röllchen gelesen habe, wusste ich gar nicht dass Huflattich essbar ist... Ich kenne Huflattich nur als Heilpflanze. Dein Rezept möchte ich irgendwann mal versuchen nachzukochen. Vielen Dank dafür! :)


    Kleines Feedback von mir: Die eingelegten Pilze sehen nicht sehr appetitlich aus.
    Die Marinade hört sich aber lecker an.


    Warum eigentlich nicht? Sehr viel besser können die Pilze die so viel durchgemacht haben kaum aussehen! :D
    Die Marinade war OK aber nichts besonderes.



    Na, wenn sie nur nach der Marinade schmeckten, ist das ja noch gut.
    Für mich schmecken die Samtfußhremplinge selbst nach mehrmaligem Überbrühen SCHEUSSLICH bitter (meine Tochter merkt diesen Bittergeschmack aber auch nicht).


    Selbst an "Kriegspilzen "- da käme der echt auf einen einen sehr späten Rang <X , aber ich könnte ja mein Töchterchen damit füttern . Ich esse dann Amanita fulva, Dachpilze, breitblättrige Rüblinge, graue Wulstlinge und noch so einiges....


    Hmm... Hast Du die Samtfusskremplinge vor der Zubereitung so richtig abgekocht und Kochwasser danach weggeschüttelt? Denn bei den abgekochten Samtfusskremplingen kann ich keinen unangenehmen Beigeschmack feststellen. Ganz im Gegensatz zum Rehbraunen Dachpilz, Grauen Wulstling oder Amanita fulva, die ich alle in den letzten vier Monaten zuerst probiert habe.



    Tja, so sehen eben sauer eingelegte Nahrungsmittel aus, die nicht von der Industrie mit Farbstoffen aufgepimpt werden.


    Yep! Rein natürlich lila! :)


    Gruß!
    Alex

    Hallo Shroomlife und willkommen hier im Forum!


    unverbindliche Bestimmungstipps und Vergleichsvorschläge:
    1) ein Täubling (Gattung Russula), bei dem der Geschmackstest entscheidet ob er essbar ist oder nicht
    2) Perlpilz, aber auch ich sehe hier keine Manschette. Ein Perlpilz soll normalerweise eine geriefte Manschette haben,
    3) ein Kartoffelbovist (Gattung Scleroderma)
    4) vielleicht ein Spindeliger Rübling?


    Gruß!
    Alex

    Hallo zusammen!


    Nach dem Samtfusskremplings-Wurstsalat wollte ich ausprobieren wie die in Essigmarinade eingelegte Samtfusskremplinge schmecken. Also, habe ich vor Wochen noch einige Exemplare eingesammelt die entweder ganz jung und klein oder mittlerer Größe waren. Ich habe sie grob gehackt, 15 Minuten lang abgekocht, abgetropft, und dann in der Essigmarinade kurz wieder aufgekocht. Für die Marinade habe ich neben Essig, Salz und Zucker folgende Gewürze genommen: Pfefferkörner, Knoblauch, Lorbeerblätter, Dillspitzen und Nelken. Das ganze habe ich noch heiss in ein Glas gefüllt, mit etwas Öl bedeckt und fest verschlossen.


    Heute haben wir den Glas aufgemacht und den Geschmacktest gemacht... Also, die Pilze sahen schön in der violetten Flüssigkeit aus und rochen herrlich nach leckerer Marinade. Geschmeckt haben sie aber wie etwas geschmackloses in der Marinade. Wir haben von verschiedenen Stückchen etwas probiert - manche waren etwas "besser" als die anderen, aber überall null Pilzgeschmack.
    Fazit: Samtfusskrempling ist ein richtiger "Kriegspilz". Wenn ich am Verhungern wäre, dann wäre dieser Pilz eine wahre Rettung! Aber sonst esse lieber was anderes, und zwar was mehr Eigengeschmack hat oder den Geschmack der Gewürze besser aufnehmen kann.



    Gruß!
    Alex

    Hans, Stefan, pilzfreund1972, Tuppie - vielen Danke Euch allen für die schnelle Antworten!
    Den Schüpplinge kenne ich noch gar nicht. Kann ein Glimmerschüppling solche Lamellen haben - hell und scheinbar breit angewachsen? Sind das vielleich einfach nur sehr junge Exemplare, trotzt Größe?
    Gruß!
    Alex

    Liebe Pilzfreunde,


    heutige Bestimmungsanfrage mache ich stellvertretend für meinem Vater. Er hat mir die drei Fotos zugemailt. Fundort: Forstweg im Fichtenwald, hohe Lage im Schwarzwald (geschätzt ca. 800-1200m).


    Bei den kleinen weißen Pilzen handelt es sich evtl. um den Weißen Rasling (Clitocybe connata).


    Was uns aber sehr interessieren würde - wie heißen diese merkwürdigen gelb-orange-braunen Riesen?
    - Der Geruch ist angenehm
    - Die Stielrinde ist abziehbar.
    - Teilhülle noch fest mit dem Hut und auch mit der Stielrinde verwachsen.
    - Die gelbe Verfärbung am Stiel war vor dem Abziehen der Stielrinde evtl. shon da.
    - Lamellen sind hell grau, evtl. mit einem Hauch rosa.
    Den Rest kann man hoffentlich auf den Bildern sehen.


    IMG_2159.JPG


    Bin gespannt auf die Antworten.
    Vielen Dank im Voraus!
    Alex

    Hi!


    Ich habe Stinkmorchel-Hexeneier sowohl roh (ein Dank an Pablo!), als auch angebraten probiert. Ich kann mich den anderen hier nur anschliessen. Probieren geht immer über studieren ;) Schmeckt OK, aber nicht mit Pfifferlingen und Steinpilzen zu vergleichen. Sowohl roh als auch gebraten war die Rettichnote im Geschmack relativ leicht, nicht so präsent wie beim Rehbraunen Dachpilz oder beim Grauen Wulstling. In Mischpilz-Gerichten sind Stinkmorchel-Hexeneier, meiner Meinung nach, absolut in Ordnung.


    Gruß!
    Alex


    Bei Milchlingen gibt es eine klare Regel: Alle rotmilchenden Milchlinge sind essbar, alle weißmilchenden nicht. Es gibt nur 2 weiß milchende, die essbar sind (Mohrenkopfmilchling und Brätling), die muss man einfach kennen!!


    Hallo Kerstin!


    Da muss ich aber widersprechen! Als Kind habe ich silierte weiß milchende Michlinge in Mengen gegessen. Sehr lecker! U.a. waren es die Birken-Milchlinge (Lactarius torminosus), Flaumige Birken-Milchlinge (Lactarius pubescens), Wimpernmilchlinge (Lactarius resimus). Alles essbar. Man kann sie halt nicht braten oder für die Suppe verwenden. Man muss sie immer lange vorbehandeln - wässern und unter regelmäßigen Kontrollen wochenlang einlegen. Mein russischer Großvater hat diese Kunst sehr gut beherrscht. Er konnte auf diese Art sogat die Stinktäublinge geniessbar machen.


    Gruß!
    Alex

    Hallo Boertilie und Willkommen hier im Forum! :)



    Vor allem an die Lamellenpilze habe ich mich noch nicht sehr rangetraut... wenn jemand einen Tipp hat, mit welcher Sorte man am besten Anfängt im hinblick auf die Schwere der Bestimmung und eventuelle giftige doppelgänger würde ich mich freuen :)


    Ich kann mich dem Chris anschliessen. Täublinge und Milchlinge sind Sprödblättler. Sie sind relativ leicht als solche zu erkennen und tödlich giftige Arten gibt es darunter nicht. Bei den Milchlingen gibt es weniger essbaren Arten als bei den Täublingen, dafür aber sehr schmackhafte - bspw. verschiedene Reizker-Arten und Brätlinge.
    Wulstlinge trifft man ebenso wie Milchlinge und Täublinge oft und überall. Obwohl die Gattung kaum essbare Arten hat, soll man die Gattung wegen der Verwechslungsgefahr kennen, meiner Meinung nach.
    Von allen Lamellenpilzen finde ich persönlich den Parasol (Macrolepiota procera) am leckersten! :yumyum:


    Gruß!
    Alex

    Hallo Eberhard und vielen Dank für die Erklärung!
    Ich glaube schon ein paar Mal den Spitzgebuckelten Raukopf gefunden zu haben, bin mir aber nicht ganz sicher. Ich dachte dass die Pilze auf dem Bild zumindest vom Gesamthabitus her ähnlich aussehen.
    Gruß!
    Alex


    Hallo Nobi,


    vielen vielen Dank für diesen super Tipp! :thumbup: Am Samstag sind wir nach Costa Brava in Spanien gefahren und das war unseres obligatorische Zwischenziel. Die Lage ist toll - direkt auf A6 zwischen Dijon und Lyon. Absolut toll! Meine kleine Tochter hatte fast sogar mehr Spass als die Eltern! ;) Sehr zu empfehlen für eine Pause auf der langen Reise (der Rastplatz hat sogar zwei WCs). Anbei unsere Fotos.


    Gruß!
    Alex


    Hallo Craterelle,


    die Fortsetzung würde mich sehr interessieren!


    Zu den Zubereitungsmethoden die Maria genannt hat möchte ich nur hinzufügen, dass Reizker sich besonders gut zum Einlegen eignen. Einfach ganze Reizker mit Salz (ca. 40g/1kg) einlegen, wie Sauerkraut, sogar ohne Gewürze. In Russland, so weit ich weiss, ist diese Art Reizker haltbar zu machen sehr verbreitet.


    Gruß!
    Alex

    Hallo Holger,


    es war definitiv eine Volva, wie bei den Scheidenstreiflingen. Das ist auf dem 2. Bild am besten zu sehen.


    Gruß!
    Alex



    Moin Moin Pablo,


    das Schnittbild verstärkt meine Verdacht (ist aber auch nur Rätselraten wenn man ihn nicht in der Hand hat), ich sehe jetzt keine eindeutige Volva mehr. Ich hatte vom Hut und der ganzen Erscheinungsform an A. Eliae ( u.a. Kammrandiger Wulstling) gedacht. Die zuerst zu sehende/vermuete Volva passte dazu natürlich nicht. Aber ist es auch wirklich eine Volva gewesen? Oder eine "Veränderung der Stielbasis, das kann uns nur Alexander sagen. Evtl. wirft ja auch Andreas Gminder mal einen Blick drauf, er hat ihn mir erstmals vor 5 Jahren bei mir zu Hause während einer Exkursion gezeigt. Seit dem habe ich ihn 2-3 mal im Jahr in der Pilzberatung, als vermeintlichen A. rubescens (Perlpilz/Rötender Wulstling).


    Aber wie schon gesagt, es hat Spaß gemacht und ich glaube nicht, das wir in Schlussendlich bestimmen können, ohne ihn in der Hand gehabt zu haben.

    Hallo Drosselbart und Willkommen hier im Forum!


    Ich würde sagen dass das ein Perlpilz ist. Beim Perlpilz wäre die Knollenform noch ein wichtiges Merkmal.


    Nächstes Mal - ausgraben und nach Hause mitnehmen um die Merkmale in der Ruhe genauer zu untersuchen. Ich habe immer eine separate Dose dabei in die ich immer wieder die Arten sammle die ich noch nicht sicher kenne, nur um sie später zuhause versuchen zu bestimmen bzw. um sie besser "kennenzulernen".


    Gruß!
    Alex