Beiträge von Alexander



    Hallo Stefan und vielen Dank!
    Die Verwechslungsgefahr, von allem mit dem Gifthäubling, ist mir sehr bewusst, ich inspektiere jeden Pilz einzeln.
    Meine Frage sollte ich besser so formulieren "Falls die Pilze, die von unten fotografiert sind, diese Hutfarben und diese Größe haben, wären sie alle Stockschwämmchen, oder könnten sie was anderes sein?" So etwa :)

    Danke Pablo, Du bist blitzschnell! :thumbup:
    Und die Stokschwämmchen sind auch welche oder gibt es da Zweifel?


    Einen schönen Sonntagabend alle zusammen!


    Ich hoffe dass bei Euch in den Wäldern auch gerade endlich was los ist!


    1) Ich traue mich jetzt an die Stockschwämmchen (Kuehneromyces mutabilis) heran. Bei diesen Pilzen bin ich mir eigentlich sicher dass es Stockschwämmchen sind, aber da ich die Stockschwämmchen noch nie gegessen, sondern nur zur Bestimmung mitgenommen habe, bitte ich euch um unverbindliche Bestätigung meiner Bestimmung (selbstverständlich ohne Verzehrfreigabe).
    Die Pilze wuchsen auf einem morschen Ast (siehe Foto) in einem Mischwald.
    Die Stiele sind schuppig, die Hüte nicht. Bei uns hat's in den letzten Tagen geregenet, vielleicht ist das die Erklärung.
    Geruch und Geschmack - pilzig, mild.


    2) Bei diesen Pilzen dachte ich sofort an den Kahlen Krempling (Paxillus involutus). Ich kann mir nicht vorstellen dass es was anderes ist (höchstens eine andere Kremplingsart), lasse mich aber immer gerne eines Besseren belehren. Gefunden im selben Mischwald - viele Kiefer und alle möglichen "üblichen" Laubbäume. Wäre ein Erstfund für mich.


    3) Flaumiger Birken-Milchling (Lactarius pubescens), da bin ich mir fast sicher.
    Gefunden im Kieferwald mit Birken. Ich würde gerne versuchen solche Milchlinge zu silieren, muss aber erst lernen diese sicher zu bestimmen.


    Danke im Voraus an alle!

    Hi!
    Ich habe mir auch schon mal selbe Frage gestellt. Die beste Methode die ich kenne ist einfach den groben Dreck entfernen, evtl. Stielbasis abschneiden und dann mit einer feuchten Gemüsebürste Hüte und Stiele abbürsten. Stellen die mir nicht gefallen werden abgeschnitten. Sehr dreckige Pilze müssen manchmal leider unter fliessendem Wasser geputzt werden. Bei weinigsten Arten (Perlpilz) soll man Huthaut/Manshette abziehen. Ich schäle die Pilze nie ausser Stinkmorchel-Hexeneier, aber das ist was ganz anderes. :) Krause Glucke ist auch eine Ausnahme was das Putzen angeht.

    Hallo zusammen und nochmal Danke!


    Weißer Schirmling (Lepiota erminea) könnte passen. Der Geruch könnte leicht rettichartig gewesen sein. Das kann ich leider nicht mehr nachprüfen weil die Pilze noch heute Morgen im Müll landeten.


    Danke Pablo! ==roeessbar Die Tröpchen waren tatsächlich eher milchig, Das hat mich auch auf die Idee mit dem Körnchenröhrling gebracht. Zuerst dachte ich eigentlich dass es die ringlosen Butterpilze sind. Aber die beiden wären Erstfunde für mich.

    Hallo zusammen und vielen Dank für Eure Antworten! :thumbup: Ich habe mir schon gedacht dass es kein einfacher Fall ist.
    Laut Wikipedia ist bei den Egerlingsschirmlingen "Das Sporenpulver ist weiß oder rosa.". Die Scheidlinge sollen immer rosa Sporenpulver haben, wie die Dachpilze.
    Ich habe jetzt zwei Exemplare zum Aussporen hingelegt. Morgen kann ich mehr dazu sagen.

    Einen schönen guten Abend zusammen!


    Kann mir jemand sagen ob das Egerlingsschirmlinge sind und vielleicht auch die genaue Art? Vielen Dank im Voraus!
    Fundort: Mischwald auf Sanddünen, mit Kiefer, Rotbuche und vielen anderen Arten von Laubbäumen.
    Diese Pilze scheinen gesellig zu wachsen, sie standen an mehreren Stellen immer in Gruppen von ca. 5 bis 25 Stück.


    Geruch: nicht stark ausgeprägt.
    Stiel: weiß, mit meist kaum erkenbarren Resten des Rings, unten verdickt
    Farbe: komplett weiß, keine Verfärbung
    Lamellen: frei, relativ dicht stehend.
    Hut: weiß, in der Mitte ist so was wie ein flachgedruckter Buckel, leicht hell-bräunlich. Durchmesser: ca. 2-5 cm.


    IMG_0003.JPG

    Hallo Peter und Pablo!


    Durch ein Zufall haben wir uns im Wald nicht begegnet :) Ich war zwar nicht an den selben Tagen aber zeitlich nah in den selben Wäldern. Im Käfertaler Wald / Viernheimer Heide waren wir am Sonntag. Gestern wollte ich nach Dossenwald, aber es hat dann leider angefangen zu regnen. Heute habe ich eine freie Stunde zwischen Feierabend und Sonnenuntergang genutzt um kurz nach Dossenwald zu fahren, allerdings an eine andere Stelle.


    Es gab zwar nicht viele Pilze, aber für eine kleine Pfanne genug. Ein Riesenschirmling, eine riesige Xerula Radicata (>10 cm Hutdurchmesser und so schwer wie ein Parasol), ein kleiner Stäubling, wenige Rotfussröhrlinge (wahrscheinlich Xerocomellus pruinatus) und Schmierröhrlinge - ich denke dass es Körnchenröhrlinge sind oder dann Ringlose Butterpilze. Der große Schuppige Stielporling war zu zäh, nur die Ränder waren noch halbwegs brauchbar.




    Und im Winter ist da ein El Dorado für Samtfüße und Austern.


    Diese Erfahrung habe ich selbst leider noch nicht gemacht, obwohl wir oft im Winter dort unterwegs waren. Mit Judasohren sah es dort aber stellenweise gut aus.


    ... und er schmeckt gar nicht schlecht. Einfach die Stiele abschneiden und die Hüte in neutralem Öl (Sonnenblume, Maiskeim...) braten. Man kann sie nach Parasolart panieren, es geht aber auch ohne. Der Schleim verliert sich beim Braten. Er hat ein zartes, angenehm süßliches Aroma.
    Mit dem Breitblatt oder dem Rehbraunen Dachpilz sollte man ihn natürlich nicht verwechseln, diese beiden schmecken wesentlich schlechter.
    FG
    Oehrling


    Das kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Gerade vorgestern haben wir wieder mal einige Exemplare von Xerula radicata gefunden und sie waren geschmacklich absolut in Ordnung. Ein leckerer Waldpilz. Aber Vorsicht - nicht zu lang braten, denn diese Pilze werden schnell weich und verlieren die Form, sie werden dann zu Klumpen.
    Den Breitblatt habe ich noch nicht probiert. Der Rehbraune Dachpilz schmeckt mir persönlich je nach Substrat sehr verschieden - von "leicht unangenehm nach Rettich" bis <X


    Hallo Oehrling und Danke für Deine Antwort! Ich weiss nicht ob ich von den Pilzen sehr emotional berührt bin, aber in der letzten Zeit habe ich "richtige" Funde ziemlich vermisst. Mein Gehirn versucht wahrscheinlich durch die Träume die Abwesenheit solcher Funde zu kompensieren :D
    Cystoderma aminathinum (Amiant-Körnchenschirmling) scheint mir sehr schuppig und etwas größer zu sein als mein #21.


    Vielen vielen Dank für die Erklärung! Es ist tatsächlich so dass der Ring am Stiel eher "angeklebt" ist und ich kann ihn lösen ohne den Stiel zu beschädigen. Gut zu wissen. Überall in Beschreibungen des Parasols steht einfach nur "verschiebbar"! Und ich habe bs jetzt nur die Pilze gegessen bei denen es wirklich so war - ich konnte den Ring am Stiel bewegen, er war nicht angeklebt oder angetrockten. Vielleicht sind das doch ganz normale Gemeine Riesenschirmlinge. Nur die rote Farbe bei dem alten lab ­be ­rigen Exemplar ist komisch.
    Also Uwe58, @ Saaasch - noch mal vielen Dank! :thumbup: Wieder was wichtiges dazu gelernt.

    Hallo Uwe58, Stefan und Pablo! Vielen Dank für Eure Kommentare und Bestimmungshilfen. :thumbup:
    Der Ring ist eindeutig nicht verschiebbar sondern bei allen drei Exemplaren unten fest mit dem Stiel verwachsen. Parasol ist einer von meinen Lieblings-Speisepilzen, denn muss ich leider ausschliessen :( Sternschuppiger Riesenschirmpilz (Macrolepiota rhodosperma / Macrolepiota fuliginosa) und Macrolepiota permixta sollten ja auch einen am Stiel verschiebbaren Ring haben...

    Hallo zusammen!


    Ich würde gerne wissen was für Riesenschirmlinge ich gefunden habe. Drei Pilze standen am Wegesrand.


    Stiel: genattert, ca. 15-18 cm
    Ring: nicht verschiebbar
    Hutdurchmesser: ca. 14 cm
    Geruch: wie Parasol, aber weniger intesiv.
    Geschmack: mild, nicht unangenehm
    Fleisch: hell, bei Verletzung leicht bräunlich. Bei dem älteren Exemplar weinrot/braune Verfärbung an manchen Stellen.



    Ich habe mit dem gemeinen Safranschirmling und mit dem Gift-Riesenschirmling verglichen, ohne Erfolg.


    Danke und einen schönen Restsontag und für alle Pilzfreunde aus Deutschland - einen schönen Feiertag morgen!

    Hallo Pablo und vielen Dank für die detailierte Antwort! :thumbup: Ich werde jetzt wohl anhand von Deiner Antwort meine "Hausaufgaben" machen müssen. :D
    Heute waren wir im Käfertaler Wald. Nicht viel los, aber immer hin - wenige Täubline, zwei Herbstrotfussröhrlinge und drei Butterpilze (mein Erstfund seit Jahrzenten!). Ich werde gleich noch eine Bestimmungsanfrage für Riesenschirmlinge posten.
    [hr]


    Danke Armin, jetzt bin ich beruhigt dass ich nicht der einzige bin wer nachts von Pilzfunden träumt :D
    "Nicht aufgeben" ist das einzig Sinvolle :) Heute habe ich endlich mal wieder Röhrlinge gefunden - zwar nicht viele, aber es gibt Hoffnung!


    Die Statistik ist von Wetter.com. Dort einfach den Ort eingeben, auf Rückblick klicken und dann Niederschlagsmenge auswählen. Alternativ, die Bodenfeuchte kannst du hier anschauen: http://www.dwd.de/DE/leistunge…feuchte/bodenfeuchte.html


    Vielen Dank, gut zu wissen! Ich kenne nur diese Seite: https://kachelmannwetter.com/d…erschlagssumme-48std.html



    Glückwunsch zu den Glucken wenigstens, die gehören ja ebenfalls zu den sehr schmackhaften Vertretern. :-]


    Danke ;) Die Glucken waren lecker.


    Hallo Günter und Danke für die Einschätzung!
    #17 könnte sehr gut passen! #13 auch. Drunter waren Lamellen, ich habe aber die Pilze nicht mitgenommen.


    Hallo Jörg und vielen Dank fürs Feedback! :)


    #9 Laubholzknäueling könnte gut passen :thumbup:
    #17 wäre Aniszähling nicht viel kleiner? Diese Pilze haben etwa 5-15 cm breite Hüte

    Hallo magellan,


    ja, auch ich sehe, zumindest auf den meisten Bildern, Xerula Radicata. Ich habe gerade eben meine heutige Fotos von diesem Pilz gepostet. Versuche nächstes Mal den Pilz sehr vorsichtig rauszudrehen, er sollte eine lange Wurzel haben.

    Hallo liebe Pilzfreunde!


    Heute gingen wir ohne viel Hoffnung in den Wald hinter Schwetzingen. Das ist ein Mischwald mit Rotbuche und Kiefer + kleine Abschnitte mit Eiche und Fichte. Sandiger Boden, Oberrheinische Tiefebene.


    Ergebnis: Röhrlinge, Täublinge, Milchlinge und Wulstlinge, die sonst dort wachsen, fehlen komplett. Aber es gibt Krause Glucken und auf Holz wachsen gerade sehr viele Pilzarten.
    Ich zeige gerne fast alle Funde von heute. Ich traue mich langsam mehr und mehr an die Bestimmung von diversen Pilzen und bitte, wo anhand der wenigen Fotos möglich, mitzubestimmen bzw mir einen Tipp zu geben.


    1) Krause Glucke (Sparassis crispa) - 100% sicher. 2 Stück à 300+g waren noch verwertbar und sie haben uns gut geschmeckt. War zwar kein Erstfund aber die Erstverkostung!


    Zwerge auf einem Baumstumpf (blieben auch dort)!


    2) Sklerotien-Stielporling (Polyporus tuberaster) - 100% sicher. Nicht sehr bekannt, aber durchaus ein guter Speisepilz. Nur die Hüte kann man essen - die Stiele lassen sich einfach nicht zerkauen.


    3) Wurzelnder Schleimrübling / Schleimiger Wurzelrübling (bei diesem Pilz ist der lateinische Name einfacher zu merken - Xerula radicata) - 100% sicher. Auch nicht so wirklich als Speisepilz verbreitet und bekannt, uns schmeckt er aber gut! Auch hier - nur die Hüte sind verwendbar.


    4) Samtfusskrempling (Tapinella atrotomentosa) - 100% sicher. Nach mehreren unserer Kochexperimenten bleiben diese hübschen Pilze lieber im Wald:


    Ab hier bin ich mir nicht mehr 100% sicher.


    5) Kiefern-Braunporling (Phaeolus spadiceus) - gefunden entweder unter Kiefern oder auf Baumstümpfen von Kiefer.


    6) Sind das Waldfreundrüblinge (Gymnopus dryophilus)? Einer der sehr wenigen Pilzen auf dem Boden heute. Geruch ist mild und angenehm. Die Hüte sind hygrophan. Gefunden an verschiedensten Stellen, aber wenn es Waldfreundrüblinge sind dann sind Bäume in der Nähe sowieso irrelevant.


    7) Ein Blutmilchpilz (Lycogala epidendrum) ?


    8) Ein einziger Klebriger Hörnling / Zwerglfeuer (Calocera viscosa). Ich bin mir fast sicher was die Bestimmung angeht.


    Ab hier kann ich die Pilze nicht wirklich bestimmen. Ich zeige einfach die Fotos und wenn jemand in den Kommentaren die Pilze bestimmen kann, würde ich mich freuen. Ein Pilz-Quiz:


    9) Ich würde gerne wissen wie dieser hübscher lilafarbener Pilz heist. Gefunden auf einem alten Baumstumpf, evtl. Kiefer.
    UPDATE: Laubholzknäueling (Panus conchatus), jung


    10) Ein weisser Totholzbewohner
    UPDATE: Buckeltramete (Trametes gibbosa)


    11) Schöne Trameten
    UPDATE: Schmetterlingstramete (Trametes versicolor)


    12) Vielleicht eine weisse Lohblüte? Wahrscheinlich eher nicht. Sieht aber aus wie Butter, von Hexen drauf geschmiert ;)


    13)
    UPDATE: Spaltblättling (Schizophyllum commune)


    14) Das geht evtl. in die Richtung Zunderschwamm (Fomes fomentarius)


    15) Hübsche grünliche Pilze auf alten Ästen einer Rotbuche.
    UPDATE: abgestorbene Striegelige Trameten (Trametes hirsuta ), mit Algenbewuchs


    16) Trameten?
    UPDATE: Schmetterlingstramete (Trametes versicolor)


    17) Was ist das für ein Lamellenpilz? Ziemlich zäh, wächst auf dem Baumstumpf von einer Rotbuche.
    UPDATE: Laubholzknäueling (Panus conchatus), alt


    18) Ein Faserling?


    19) Bei diesem Pilz wäre ich mir relativ sicher, wenn er nicht so angefressen wäre - Schuppiger Sägeblättling (Neolentinus lepideus), auf Kiefer.


    20) Eine Art die auf Fichtenzapfen wächst, evtl. aus der Gattung der Zapfenrüblinge (Strobilurus)


    21) Gelbe rüblingsartige Pilze auf einem morschen Eichen-Ast
    2016-10-01 12-53 - 115 - gelb und klein.JPG


    22) Auf einer Holzlagerstelle, wo viel Kieferrinde rumlag, wuchsen diese Pilze, bei denen ich keine Idee habe was sie sein könnten:


    Die Ergebnisse unserer Pilztour: 2 Krause Glucken (620g bevor sie geputzt waren, 370g nachher), wenige Sklerotien-Stielporlinge und Xerula radicata:


    Krause Glucken haben wir separat gekocht, die anderen zwei Arten zusammen in einer kleinen Pfanne. Hat uns mit Kartoffeln ziemlich gut geschmeckt:


    Last but not least - ich möchte eine seltsame Beobachtung mit Euch teilen. Nachdem ich im September mehrmals im Wald war ohne ordentlich Pilze zu finden, habe ich sogar angefangen nachts davon zu träumen! Einmal habe ich im Traum Judasohren gefunden ;) Heute war mein "Pilz-Traum" wirklich intensiv - ich habe eine Stelle gefunden wo die Pilze wie gesäht standen - vor allem Steinpilze und, warum auch immer, die Art die ich noch nie selbst gefunden habe - der Kupferrote Gelbfuß (Chroogomphus rutilus). Im Traum habe ich den kupferroten Gelbfuß sofort als solchen erkannt und mich über den pesönlichen Erstfund gefreut ;) Träumt ihr auch von Pilzen?


    so sah es mit Regen bei uns im letzten Monat aus:


    Interessant... hast Du diese Statistik von irgendeiner Webseite?



    Und ja, die Pfefferröhrlinge kamen, besonders an den Wegrändern, häufiger zum Vorschein.


    Du weisst, dass Pfefferröhrlinge als Steinpilzanzeiger gelten?! Eine gute Pilzstelle hast Du!
    Bei uns heute keine Röhrlinge oder Milchlinge :( Dafür aber zwei kleine gerade noch brauchbare Krause Glucken! :)

    Hallo Chris!
    :rain::rain::rain:
    Yep, bei uns im Region Rhein-Neckar regnet es auch, bereits zum 3. Mal in dieser Woche :D
    Es ist noch nicht viel los im Wald, aber ich habe viel Hoffnung was die nächste zwei Wochen angeht.
    Heute in drei Stunden haben wir nur wenige Speisepilze gefunden - Krause Glucken, Sklerotien-Stielporlinge und Wurzelnde Schleimrüblinge. Aber immer hin - die Pfanne ist endlich wieder mal gut gefüllt, dank Glucken. Vielleicht zeige ich heute noch die Fotos vom heutigen Ausflug. Da hätte ich auch eine Bestimmungsanfrage zu einem oder anderen Fund.