Der Geruch müsste hier an Gummi oder verbranntem Gummi erinnern.
R. amoenolens riecht Käsig.
LG Peter
Der Geruch müsste hier an Gummi oder verbranntem Gummi erinnern.
R. amoenolens riecht Käsig.
LG Peter
Na das hört sich gut an
Wieviele Arten haben sie denn drin?
Hallo Täublingsfreunde,
Ich hab heute erst erfahren, dass es ein neues monografisches Werk gibt.
Hat schon jemand von euch drin geblättert?
Grüße Peter
Hi Mario:,
Vielleicht kommen Im nächsten Jahr wieder Fruchtkörper an der gleichen Stelle.
LG Peter
Hortiboletus, vielleicht H. bubalinus.
LG Peter
Die Frage dir ich mir manchmal stelle:
Nach welcher Zeit macht man die Schnittbilder?
Bei den Raustielröhrlingen ist es wahrscheinlich noch relevanter?
Grüße Peter
Gibt es denn schon ein Erscheinungsdatum für den zweiten Band?
LG Peter
Bei mir im Kraichgau auf Löss und Kalk finde ich rhodosperma so wie sie Karl zeigt meist im Wald drinnen, während die Parasole oft auf den Wiesen vorm Wald oder an lichteren Stellen im Wald stehen. Ich kann sie auch am Geruch unterscheiden. Der Parasol riecht typisch nach Walnüssen wenn die Lamellen noch sahneweiss sind. Bei M.rhodosperma hab ich das noch nie gerochen
LG Peter
Hallo Björn,
Schön dokumentiert!
Gruppenfotos von Fruchtkörper wie du es oben zeigst sieht ja man oft, und da frage ich mich ob die Pilze so der Reihe nach fürs Fotoshooting zusammen standen oder ob die mit Zahnstocher zusammengestellt wurden?
LG Peter
ich hab es ja auch schon länger, aber bei uns gibt es noch keine Pilze, die ich hätte bestimmen können. Noch nicht mal ein Breitblatt oder einen Klebrigen Hörnling. Unsere Wälder sind staubtrocken. Ich warte auf die Täublinge.
LG Peter
Habt ihr schon kräftig geschlüsselt mit dem Werk?
Wie findet ihr es?
Grüße Peter
Alles anzeigenHallo Rika,
der Sommer-Austernseitling (Pleurotus ostreatus forma florida) ist eine wärmeliebende Zuchtform des gewöhnlichen Austernseitlings, die ursprünglich aus den USA stammt, anscheinend gibt es auch Hybride, die sich mit dem "normalen" Pleurotus ostreatus vermischt haben. Zumindest ist das mein Kenntnisstand.
Der Lungenseitling ist Pleurotus pulmonarius, also eine andere Art.
Nach meiner Erfahrung lassen die sich immer noch mit der Sulfovanillin-Reaktion (weinrote Färbung) auseinander halten, die bei ostreatus deutlich ausfällt und bei pulmonarius garnicht bis schwach. Zudem sollten die Sporen bei ostreatus leicht größer sein als bei pulmonarius.
Beste Grüße
Harald
Hallo Harald,
Laut Andreas Gminder eignet sich die VV-Reaktion nicht um Seitlinge zu differenzieren. Die Ergebnisse sind stark vom Wasserbehälter der Fruchtkörper abhängig.
Grüße Peter
sind die Lamellen leicht ablösbar?
Sporenabwurf machen und Melzer drauf tropfen. Die Sporen sollten amyloid sein.
Grüße Peter
da passt, denke ich alles!
siehe mal mein letztjähriger Fund
Alles anzeigenHallo larchbolete,
ohne Sporenpulverarbe und Geruch (!!) wird man hier nicht weiterkommen. Little White Mushrooms halt. In Frage kommt auch eine der Mehlräslingsarten oder auch der Weiße Büschelrasling, selbstverständlich auch viele Trichterlingsarten. Dein Bekannter will ja sicherlich auch nicht wissen, welche Pilzart es sein könnte (das macht ja hier nicht wirklich Sinn), sondern welche Pilzart es ist.
Die Pilze auf dem Foto von Konstantin Plump in Beitrag #5 haben mMn keine Ähnlichkeit mit den angefragten Pilzen. Als der Vorschlag mit dem Schwefelkopf kam, habe ich mich unwillkürlich gefragt, ob vielleicht eine Threadverwechselung vorliegt. Der Schwefelkopf ist ein grüngelber Pilz mit etwas Orange, der manchmal auch einfach nur gelb sein kann, aber jedenfalls kein weißer Pilz.
FG
Oehrling
Danke Stephan
ich werfe noch die Ziegenlippe in den Ring
Grüße Peter
Ich denke du hast den Ockerbraunen Trichterling, I. gibba gefunden der tatsächlich essbar wäre und auf der Positivliste der Speisepilze steht. Das ist aber keine Freigabe zum Verzehr. Das ist kein Pilz mit einem ausgeprägten Aroma. Ich würde generell keine Trichterlinge zu Speisezwecken sammeln. Sie sind nicht leicht zu bestimmen.
Die Kalilauge hilft dir hier auch nicht weiter.
Grüße Peter
Gestern bin ich mit meier Frau 4 Kilometer durch den Bannwald am Wildseemoor gewandert. Man darf da natürlich den Bohlenweg nicht verlassen, aber außer einigen Galerina war da nix gestanden.
Der Boden ist dort eigentlich permanent feucht und man findet Moorbirke, Weiden, Kiefern? am Rande auch Tannen und Fichten.
Auch im Wald Nähe Nagold keinerlei Pilze gesehen.
Das ist schon sehr beängstigend.
Grüße Peter
Wenn er wirklich h mild ist und im Nadelwald stand vergleiche mit Russula integra.
Der hat aber dunkleres Sporenpulver
vergleiche mal mit dem Camemberttäubling. Stand da nirgendwo eine Eiche?
Ich kann die Teile makroskopisch auch nicht trennen.
Die SV-Reaktion bringt hier keine zuverlässigen Ergebnisse. Das hat mir Andreas Gminder bestätigt.
Grüße Peter
Hallo Eddie,
Bei der Täublingsbestimmung führt kein Weg am Sporenabwurf vorbei.
Die Sporenpulverfarbe brauchst du unbedingt. Dann, wenn du schon mikroskopierst, besorge dir Melzer Reagenz und Karbolfuchsin.
Grüße Peter
Hallo Thorben,
Bei Unbekannten erst mal einen Sporenabwurf anfertigen. Mit Melzer die Reaktion prüfen. Dann die Sporen unter dem Mikro checken.
Grüße Peter
