dann schicke ich diese Nacht Ülpi zu euch
... er soll ein Kilo Möhren mitbringen für den Hund, der lässt sich nicht mit Keksen bestechen. ![]()
dann schicke ich diese Nacht Ülpi zu euch
... er soll ein Kilo Möhren mitbringen für den Hund, der lässt sich nicht mit Keksen bestechen. ![]()
Ich habe noch keinen Phal entdeckt...
mindestens drei, liebes Gnengelchen, also zumindest die, die ich entdeckt habe (das will nix heißen - da ich insofern nicht unphälbar bin)
3 Joker hab' ich noch, könnte passen.....
ich hab nur noch zwei ...
(:-€> dann wäre es "derzeitiger".
... dann trägst Du jetzt Kontaktlinsen?
Hallo Rainer.
Für mich eindeutig G. marginata. Die haben bei mir oft so kleine Schüppchen an der Stielspitze. Unter der Ringzone sehe ich eine, wenn auch nicht sehr ausgeprägte, Überfaserung (vielleicht durch die Nässe weniger deutlich).
... und ich bin mal wieder im Spätdienst und kann wieder nicht dabei sein ... ![]()
Ich würde sagen, dass Du da die Nebenfruchtform der Kohlenbeere vor Dir hast: Nodulisporium umbrinum, auch Pilzspinne genannt.
Ist aber nur ein Tipp.
Auf dem ersten Foto - sowas habe ich noch nie gesehen ![]()
Auf Foto Nr. 4 kommt der Plüschknubbelpilz in Frage: Calcarisporium arbuscula.
Funktioniert eine Wünschelrute ... ?
Könnte ich mir vorstellen, allerdings wäre Auspendeln auch noch eine Option - aber da können uns die Bunt-Hexis sicher weiterhelfen ...
... ich wußte, da war ein Haken ![]()
Seid ihr euch da sicher?
... nicht wirklich. Aber irgendwo muss man ja mal weitermachen, können ja nicht überall ??? stehen. Das mit drei Würfeln hat ganz wunderbar funktioniert
= drei Ziffern = Seitenzahl im Pilzbuch und dann ist die Auswahl schon kleiner ...
... beim Kochen kann ich besonders gut nachdenken
hat aber irgendwie nix genützt ![]()
es ist doch schon einige Jahre her
Ich hab nochmal bei meinem Pilzfreund nachgesehen - er ist viiiieel zuverlässiger als ich: Substrat war ein morscher Haselnussast.
in welchem Habitat hast du deinen Fund gemacht?
Hallo Paulis.
Das war an einer sehr feuchten Böschung am Laubwaldrand. Am Moos kann man gut sehen, wie klein sie sind, man kann sie ziemlich schnell übersehen. Mir waren sie gar nicht selbst aufgefallen, ein lieber Pilzfreund hatte sie zuerst gesehen. Moorig war es dort allerdings nicht. Sie wuchsen scheinbar ab Boden. Ich kann aber altes Laub nicht ausschließen. In der Literatur steht, dass sie auch auf nassem, verrottetem Holz wachsen können.
Nachtrag: Wenn ich mir die Fotos nochmal genauer ansehe, war wohl Holz in der Finalphase das Substrat. Leider kann ich mich nicht genau daran erinnern, es ist doch schon einige Jahre her.
Eure Tipps sind unbezahlbar!! Danke dafür.
... ich geize noch immer mit den Jokern - ich hab Sorge, dass man sie noch dringender brauchen könnte. Allerdings sind zwei verplant, da hab ich noch nicht mal nen Ansatz einer Idee.
Das Foto, welches ich für Euch ausgesucht habe, ist nicht das beste, aber die Art darauf, habe ich leider nur ein einziges Mal gefunden: Im Jahr 2015, seitdem suche ich ihn immer wieder und find ihn doch nicht: Mycena picta.
und dann habe ich noch etwas Aktuelles für Euch - was nur mittelbar mit Pilzen zu tun hat:
Einen schönen Restadventssonntag und einen guten Start in die Woche.
Oder Schnee-Faultier?
mich erinnert das eher an einen Nacktmull im Winterpelz ![]()
mein Kalender ist ebenfalls angekommen ... der ist zum verlieben schön!!! Danke.
Dem Mehrheitsprinzip in einer Demokratie folgend, wird Hans gar nicht anders können, als sich der Entscheidung, dass es DER ist, anzuschließen ...
... guten Morgen erstmal - und ich stell mal eine große Kanne Kaffee in den Forumsraum. Bis zur Abgabe der vorläufigen Listen darf dann noch über die ruhmlosen, vergangenen Kandidaten der B-Prominenz im Qui(l)z spekuliert werden ...
Vielen lieben Dank, Thorben!
Das hilft mir schon sehr viel weiter
Die verschiedenen Substrate waren mir auch schon über den Weg gelaufen. Bei den von meiner Freundin gefundenen handelte es sich allem Anschein nach nicht um Holz als Substrat.
Naheliegend wäre auch, dass T. leucopus auf Spathularia-Myzel parasitieren soll und in dem Gebiet diese ebenfalls bereits gefunden wurden. Wobei es wohl unwichtig erscheint, welche Spathularia parasitiert wird. Ich habe bisher nichts darüber gefunden, ob T. leucopus da Vorlieben hätte.
wunderbar! Nach dem Hoch von heute Morgen dann doch wieder im Jammertal gelandet! Danke lieber RätselChef ... ich geh dann mal in meine Viko, vielleicht sehe ich da bei meinen KollegInnen irgendwas Brauchbares rumstehen, -liegen oder -hängen.
Ich bitte nochmal um Verständnis für mich als Newbie:
Alle B-Rätzel stellen etwas natürlich Vorkommendes dar - da bin ich doch richtig, also keine vom Menschen hergestellten Dinge ... Flora, Fauna, Funga ... nichts vom Menschen Verändertes - Sorry für die dusselige Frage, ich komm nach wie vor auf die ollen B's nicht klar
![]()
Ich trau dem Braten noch nicht ... wer weiß, vielleicht gibts doch irgendwas, womit man die Nr. 11 verwechseln könnte ... im Amazonas oder so ... besser nochmal nachkugeln.
Vorerst beginnt der Rätseltag dann doch recht entspannt
... so hab ich etwas Zeit für 1B bis 10 ...
Hallo zusammen.
Darf ich kurz diesen Thread kapern und Euch zwei Bilder zeigen, die seit einem Jahr bei mir rumdümpeln und zu denen ich bis heute keine Idee hatte. Nachdem ich die Fotos oben gesehen und bissel "rumgekugelt" habe, vermute ich mal ganz stark, dass es sich ebenfalls um Trichoderma leucopus handelt.
Könnt Ihr das bestätigen? Leider habe ich weder die Keulchen selbst gesehen noch gibt es ein Belegexemplar. Die Fotos stammen von meiner Pilzfreundin, Nicole Leupold aus Oberfranken. Ihre Einwilligung zum Zeigen der Fotos habe ich bereits eingeholt.
Eine weitere Frage tut sich für mich auf: Ist es möglich T. leucopus und T. alutacea makroskopisch zu unterscheiden? Im zweiteiligen Paper von Jaklitsch sehen beide Arten völlig unterschiedlich aus.
