Beiträge von Josef-08

    Hallo, alle zusammen.


    Auch von mir herzliche Glückwünsche an die Sieger und auch an die Nächstplatzierten.


    Die ersten 8 waren auch für mich die Favoriten und an der Reihenfolge gibt's meinerseits auch nichts auszusetzen, obwohl ich ab Platz 9 vielleicht das eine oder andere Bild etwas höher oder tiefer eingeschätzt hätte. Da hat die Jury, denke ich, auch diesmal wieder gute Arbeit geleistet.


    Zwar habe ich mein Ziel, unter das erste Drittel zu kommen, diesmal nicht erreicht, aber mit einem mittleren Platz kann ich auch ganz gut leben. Das gilt auch für den Mottowettbewerb.
    Vielleicht war mein Bild doch etwas zu düster oder, wie im Mottowettbewerb farblich etwas zu flach.
    Vielleicht störte auch der Hintergrund (den ich persönlich allerdings wiederum irgendwie interessant fand).
    Vielleicht hatte ich auch nur das falsche Motiv gewählt (ein Knoblauchschwindling macht natürlich nicht so viel daher)
    Vielleicht sollte ich meine Kamera auch mal von "natürlich" auf "lebhaft" (brillant) umstellen oder künftig Pilze wählen, die farblich interessanter wirken,
    obwohl mich ja gerade auch das etwas Unscheinbarere reizt.


    @ ricky:
    Dass erfahrene Fotografen ihren "Senf" dazu geben und auf so nette Art Verbesserungstipps geben, habe ich persönlich nichts dagegen.
    Ganz im Gegenteil, das hilft mir vielleicht, es künftig besser zu machen. Schade nur, dass Du bei Bild 10 aufgehört hast.
    Ich weiß nicht, wie andere das sehen, aber gerade auch für die hinteren Plätze wären solche Tipps vielleicht auch sehr wertvoll.


    Herzliche Grüße
    Josef

    Hallo Lars,


    Die Kameramarke ist nicht entscheidend, sondern das Objektiv.
    Es kommt darauf an, welchen Durchmesser Deine Linse hat. Die Raynox Nahlinsen haben lediglich 43mm Durchmesser und da kann es evtl. bei Objektiven mit gleichem oder größerem Durchmesser bei kurzen Brennweiten zu Vignettierungen kommen. Im übrigen ist der Effekt bei solch kurzen Brennweiten eher gering. Nahlinsen vergrößern nämlich nicht, sondern verkürzen nur den Nahabstand im Verhältnis 1000/Dioptrienzahl (ähnlich einer Lesebrille). D.h. Eine Linse mit 5 Dioptrien z.B. verkürzt den Nahabstand auf ca. 200 mm. Vergrößern tust Du mit dem Zoom. Richtig bringen tut das aber erst was bei größeren Brennweiten. Bei Deinem Objektiv (Weitwinkel bis Normalbrennweite) dürfte der Effekt eher gering sein, es sei denn, Du nimmst eine Nahlinse mit höherer Dioptrienzahl, aber die sind auf Grund der geringen Schärfentiefe oft schwer beherrschbar.


    Warum denkst Du eigentlich nicht über die Anschaffung eines richtigen Makroobjektivs nach?
    Auch wenn das vielleicht zunächst teurer erscheint, könnte es sich im Nachhinhein doch als billiger erweisen, als wenn Du zunächst mit verschiedenen Nahlinsen herumexperimentierst und dann doch mit dem Ergebnis unzufrieden bist.


    Ich hatte zwar mit meiner Kompaktkamera gute Erfahrungen mit einer solchen Nahlinse gemacht (Nikon P7800 mit Marumi 3 Dpt). Da gab's aber auch keine andere Möglichkeit. Für meine jetzige Systemkamera habe ich mir doch lieber ein richtiges Makroobjektiv gekauft und das bisher nicht bereut.


    HG, Josef


    Nachtrag:
    Vielleicht schaust Du Dir mal das AF-S DX Micro-Nikkor 40 mm 1:2,8G an. Kostet unter 300,-- € und hat gute Bewertungen.
    Falls Dir die Brennweite ausreicht und es auf Deinen Kameranschluss passt, könnte das doch sicherlich die bessere Alternative sein.
    Für Insekten dürfte die Brennweite zu kurz sein, aber für Pilze und Blumen wäre sie in den meisten Fällen ausreichend.
    Mehr könntest Du mit einer Nahlinse auf Deinem Kitobjektiv auch nicht erreichen, eher weniger.
    Alternativ wäre vielleicht das Tamron AF 90mm 2,8 Di Macro 1:1 SP z. Zt. auch unter 400,-- €

    Hallo,


    die Arbeitshöhe reicht mir in den meisten Fällen aus.
    Viel tiefer wird man wohl mit keinem Stativ kommen, da schon der kleinste Kugelkopf mind. 6-8 cm misst und ohne den es schwierig wäre, die Kamera richtig auszurichten.
    Die meisten Ministative mit Kugelkopf haben eine Arbeitshöhe ab ca. 13 cm (z.B Manfrotto Pixi 13,5 cm, Rollei M-1 16 cm)
    Das mit der umgedrehten Mittelsäule und der auf dem Kopf stehenden Kamera wäre zwar eine Möglichkeit, liegt mir aber von der Bedienung her nicht so richtig, da dann auch die Bedienknöpfe anders rum liegen und man aufpassen muss, dass man nicht den falschen drückt.
    Wenn ich mal tiefer gehen muss, nehme ich lieber den Bohnensack.
    Oder man müsste in so was investieren: http://xhia.de/produkt/v-pod/
    Wäre mir persönlich aber zu teuer. Vielleicht könnte man sich was ähnliches aber auch selbst bauen, ich denke da z.B. an ein Holzbrettchen mit Stellschrauben.


    LG, Josef

    Hi,


    Hab' mir gerade den Bericht angesehen und mich köstlich amüsiert. :D
    Hab' noch nie gehört, dass die Bergwacht Pilzdiebe jagt und Autos kontrolliert.
    Und dass der Förster aus der Eifel in solchen Berichten auch jedes Jahr immer wieder auftaucht, erinnert mich irgendwie an Nessie.
    War wohl mal wieder Saure-Gurken-Zeit? :giggle:


    Hier noch ein Artikel zu diesem Thema (ist zwar schon etwas älter, aber immer noch interessant)
    https://stadtfruchtwien.wordpr…er-mythos-der-pilz-mafia/


    Übrigens: So einen Pilzhund hätte ich auch gerne.


    HG, Josef

    Hallo Josef,
    das Berlebach hatte ich bisher nicht in Betracht gezogen, weil es mir irgendwie so plump erschien. Lassen sich die Beine denn genau so wie bei dem FLM in jeder Stellung arretieren? Das FLM habe ich bei Amazon gefunden, und da steht auch, dass es aus Carbon ist.


    Hallo Erika,


    Ja, es ist auch etwas "plump" und läßt sich nicht einfach in die Fototasche stecken.
    Es wiegt ja auch fast ein Kilo. Eine Tasche ist nicht dabei; die muss man extra kaufen.
    Es gibt auch mehrere Ausführungen; am besten Du schaust mal auf der Webseite bei Berlebach nach.
    Die Beine sind nicht wie beim FLM stufenlos verstellbar, sondern bei wie normalen Stativen in 4 Stufen, eigentlich 5, wenn man die Negativspreizung mitrechnet. Ausserdem kann man die Beine noch etwas ausziehen.


    Damit ich nicht falsch verstanden werde:
    Ich möchte hier keine Werbung machen und auch nichts empfehlen. Dafür sind die Bedürfnisse einfach zu verschieden. Es ist so wie mit den Kameras. Was den einen gefällt, finden andere vielleicht nicht so toll.
    Das Berlebach ist kein Immer-dabei-Stativ. Aber es ist stabil, steht bombenfest und für mich persönlich das beste, das ich je hatte. Für meine normalen Pilztouren bevorzuge ich allerdings das FLM, da das sehr leicht ist (120 gr. ohne Kopf) und genau in meine Fototasche passt.
    Beide Stative haben ihre Vor- und Nachteile. Aber ich persönlich würde beide nicht mehr hergeben.
    Man beachte allerdings, das man noch Zubehör braucht (Kugelkopf beim FLM, Wechselplatte o. Schlitten beim Berlebach). Übrigens, so ganz tief, dass man die Pilze von unten fotografieren kann, kommt man bei beiden nicht; das ist aber bei anderen Stativen auch so. Die geringste Arbeitshöhe beträgt bei meinen Aufbauten ca. 11 cm bei beiden.


    Herzliche Grüße
    Josef

    Hallo Josef,
    hab mir gerade mal das von Dir empfohlene FLM angesehen und denke, dass das ein Supertipp ist! Ein Bohnensack ist zwar meistens ausreichend, aber ich arbeite auch sehr gerne mit einem Makroschlitten (z. B. zum Stacken). Meine normalen Stative sind viel zu sperrig und umständlich für bodennahe Aufnahmen. Danke! Da wäre ich selbst nicht drauf gekommen, denn die Marke ist ja ziemlich unüblich.


    Hallo Erika,


    Um mit einem Makroschlitten zu arbeiten, wäre mir das FLM vielleicht doch etwas zu zierlich.
    Da würde ich doch eher das Berlebach Mini vorziehen. Das ist aus Holz und richtig stabil, hat aber natürlich auch sein Gewicht.
    In tiefster Stellung geben die dünnen Beinchen des FLM bei Belastung schon etwas nach. Das ist aber im praktischen Betrieb kein Problem. Die sind neuerdings aus Karbon und haben daher eine gute Dämpfung. (Bitte aufpassen: bei einigen Händlern sind noch alte Modelle aus Alu im Umlauf. Am besten direkt bei enjoyyourcamera bestellen, die haben m. Wissens jetzt den Alleinvertrieb).
    Mit dem Makroschlitten habe ich das beim FLM noch nicht ausprobiert. Bei der OMD 10 II brauche ich ja keinen, da sie die Fokusserie automatisch macht.


    Herzliche Grüße
    Josef

    Hallo Heide,


    Was meinst Du mit Krake? - eine Art Gorilla-Stativ oder sowas?


    Das, was Norbert vorschlägt, hatte ich schon, das ist nur was für leichte Kompaktkameras und Handys.
    Für eine OMD 5 ist das viel zu schwach. Ausserdem geht es bei stärkerem Gebrauch schnell kaputt.


    Ich habe verschiedene Stative ausprobiert: Das ideale Pilzstativ gibt es leider nicht.
    Alle haben ihre Vor- und Nachteile. Und jeder hat auch seine verschiedenen Vorstellungen und Bedürfnisse. Deshalb möchte ich Dir hier auch keine Empfehlungen geben, sondern nur meine Erfahrungen schildern:


    1. Reisestativ Cullmann 400T mit wechselbarer Mittelsäule:
    Relativ klein u. nicht zu schwer, aber doch manchmal noch zu sperrig,
    trotz kurzer Mittelsäule manchmal doch zu hoch für bodennahe Aufnahmen von Pilzen
    Kugelkopf nach 2 Jahren kaputt


    2. Gorilla für DSLR: hält leider nicht, was es verspricht,
    zu weich in den Gelenken; je nach Stellung der Beine sinkt die Kamera.


    3. Berlebach Mini mit Nivellierung:
    Super stabil, mein bestes Stativ, nehme ich aber nur mit, wenn ich speziell zum Fotografieren rausgehe.
    Für normale Pilztouren ist es mir etwas zu schwer u. sperrig.
    Wegen des großen Auflagetellers mit fester Schraube benötigt man ausserdem noch eine größere Wechselplatte (die kleineren billigen passen nicht). Ich habe einen preisgünstigen Makroschlitten drauf montiert.


    4. Das Ministativ FLM CP10:
    Klein, leicht, relativ stabil, ideal zum Mitnehmen, jedoch ist auch hier ein kleiner Kugelkopf erforderlich
    (ich habe den vom Gorillastativ drauf) Für Pilze nahezu ideal, ansonsten oft etwas zu niedrig.


    5. Für ganz bodennahe Aufnahmen: selbstgebauter Bohnensack
    Ich habe einfach ca. 1/2 Pfund Kaffeebohnen in einen kleinen Plastikbeutel gefüllt.
    Kaffeebohnen deshalb weil die relativ leicht sind)


    Auf 90 % meiner Pilztouren nehme ich das FLM und den Bohnensack mit.
    ansonsten, wenn ich speziell zum Fotografieren gehe, das Berlebach-Mini.


    Mein Rat: Gib lieber ein paar Euro mehr für richtig gutes Stativ aus; das ist ja eine einmalige Anschaffung und kann im Gegensatz zu anderem Zubehör auch bei Anschaffung einer neuen Kamera weiter benutzt werden.


    Herzliche Grüße
    Josef


    Hallo, ich habe gerade die Bilder von Norbert gesehen und jetzt mal das gleiche Stativ an meine OMD 10 geschraubt.
    Es hält zwar und kippt nicht um, wackelt und zittert aber wie ein Kuhschwanz. Nee, das geht gar nicht, auch nicht mit Selbstauslöser, dann lieber Bohnensack.

    Hallo Daniel,


    Ich denke, dass Beli recht hat und Du mit Deiner Vermutung richtig liegst.
    Auch wenn der Buckel nicht immer deutlich sichtbar ist, finde ich doch, dass er zumindest anfangs mit ein gutes Erkennungsmerkmal ist.
    Mönchköpfe wachsen ja meist zu mehreren in Hexenringen oder längeren Reihen und da sind fast immer welche dabei, die einen Buckel haben.
    Ich nehme meist die jungen, die noch nicht ganz so trichterförmig aufgeschirmt sind.
    Den Geruch könnte ich jetzt auch nicht beschreiben; aber keine Bange, er schmeckt nicht so, wie er riecht.


    Herzliche Grüße
    Josef

    Hallo Potestas,


    Herzlich willkommen im Forum.


    Zunächst einmal:
    Ob Du die von Dir gefundenen Pilze essen kannst, wird Dir hier wohl niemand beantworten, da hier im Forum grundsätzlich keine Essensfreigabe erteilt wird.
    Wenn Du die Pilze nicht kennst oder Dir nicht sicher bist, solltest Du sie einem Pilzsachverständigen vor Ort vorlegen, bevor Du sie essen tust.


    Hier können lediglich unverbindliche Bestimmungsvorschläge gemacht werden.
    Der erste (große) Pilz ist mit Sicherheit kein Steinpilz. Es dürfte sich hier um irgendeine Rotkappe handeln.
    Der zweite (kleine) Pilz ist eine Herbstlorchel.


    Herzliche Grüße
    Josef

    Hallo MoKo,


    leider ist beim umgedrehten Pitz auf Deinem Foto nicht viel zu erkennen, aber ich würde mal in Richtung braune Raslinge (Brauner Büschelrasling/Panzerrasling) tippen.
    Zäher Stiel, weißes Sporenpulver und Standort (Wegrand) würden schon mal passen.


    HG; Josef

    Hi, Leute


    Ich denke es geht hier um Mönchsköpfe.
    Dann lasst doch mal den Tofu, die Tomaten und die Sahne beiseite.
    Probiert doch einfach mal die Mönchköpfe etwas knusprig gebraten mit Salz und Pfeffer (alternativ auch mit Speck/Bacon u. Zwiebeln)
    Ihr werdet überrascht sein.


    HG, Josef

    Hallo Chris,


    Schau Dir Doch bitte mal die Preise bei den seriösen Anbietern an. Da zahlst Du überall mind. 900,--€ fürs Gehäuse.
    Ja, bei irgendeinem Versand habe ich sie auch für 529,-- gesehen. Dort würde ich sie aber nie bestellen.
    Auf der Webseite heißt es sinngemäß in schlechtem Deutsch, dass die Waren zum günstigen Preis in der ganzen Welt gekauft werden und dass nicht garantiert werden kann, dass sie der Ausführung für den heimischen Markt entsprechen. D.h. wenn Du Pech hättest, könntest Du eine Kamera ohne Zubehör, ohne deutsches Menu u. evtl. auch ohne jegliche Garantie und Gewährleistung erwischen. Ich konnte auch nicht ersehen, wo die Firma ihren Sitz hatte. Je nachdem wo die Kamera dann herkäme, müßtest Du sie dann auch ggfs. noch verzollen. Selbst wenn die Firma seriös sein sollte, was hättest Du gewonnen, wenn Du vielleicht ein Modell erwischen würdest, das für den asiatischen Markt bestimmt ist u. das Menue möglicherweise in Chinesisch o. Japanisch wäre.
    Abgesehen davon wäre ich bei einem Angebot, das so weit unter dem Durchschnittspreis liegt, grundsätzlich immer sehr sehr vorsichtig.


    Herzliche Grüße
    Josef

    Hallo,


    @ alle, die sie bisher nicht gefunden haben:
    Mönchsköpfe brauchen Kalk.
    Man kann sie in anderen Gebieten aber vereinzelt auch schon mal in der Nähe von Kalkschotterwegen finden.


    @ alle, denen sie bisher nicht geschmeckt haben oder die sie mal probieren möchten:
    Ich nehme nur die Köpfe, am liebsten nur von ganz jungen Pilzen, die noch nicht trichterförmig aufgeschirmt sind.
    Am besten schmecken sie mir leicht knusprig gebraten mit Salz, Pfeffer (und Zwiebeln).
    Gedünstet oder in Soße geben sie m.M. nicht viel her.
    Vorteil: sie verderben nicht so leicht und halten sich (wie Pfifferlinge) einige Tag im Kühlschrank.


    Herzliche Grüße
    Josef


    @ Tuppie:
    Hmmm! schön knusprig gebraten mit Zwiebeln u. zerlassener Butter auf Kartoffelpürree könnte ich mir ganz gut vorstellen.

    Hallo,


    Gestern hatte ich einen kleinen Problemfall:


    Relativ großer Champignon:
    Am Wegrand bei Fichten (auf der anderen Seite Laubwald), im "Büschel" mit 2 weiteren Exemplaren, Durchmesser ca. 10 cm+, braune Schuppen, Ring nur noch teilweise vorhanden, Stielbasis bei Anschnitt an den Schnitträndern sofort stark rötend (zunächst hell wie frisches Blut, später verschwindend) Lamellen bei Druck sofort stark rötend. Hätte alles auf den Großen Blutegerling/Waldchampignon (AGARICUS LANGEI) gepasst.
    - Nur der Geruch hatte mich etwas irritiert:
    Im Wald bei frischen Anschnitt roch er für mich irgendwie leicht "nach Heftpflaster", zwar nicht so intensiv wie beim Karbolchampignon aber immerhin so, dass ich unsicher wurde. Heute morgen konnte ich diesen Geruch nicht mehr so wahrnehmen; er riecht aber auch nicht nach Anis oder Bittermandel, sondern irgendwie leicht pilzig, angenehm (fast wie der braune Zuchtchampignon, nur nicht so intensiv, aber trotzdem kriege ich die leichte Note "Heftpflaster" irgendwie immer noch nicht aus der Nase; vielleicht ist es auch nur Einbildung) so dass ich jetzt doch davon ausgehe, dass es der A.langei ist.
    Oder seid Ihr anderer Meinung?


    Verzeiht mir bitte die spärliche Dokumentation. Es war ursprünglich keine Anfrage hier beabsichtigt.
    Die anliegenden Fotos habe ich jetzt erst gemacht. Die Stielbasis war leider nicht mehr vorhanden. Die hatte ich schon bei meinen Anschnittproben verbraucht.
    Und die Lamellen sind hier schon ziemlich braun.
    Aber vielleicht kann man auch so noch etwas erkennen?



    Sofort bzw. ca. 2 Min. nach dem Anschnitt:


    Herzliche Grüße
    Josef

    Hallo Frank,


    Also für mich sind das hier eindeutig Mönchsköpfe; basischer Boden würde auch passen.
    Es gibt zwar schon schon einige Trichterlinge mit ähnlichem Habitus. Aber meiner Meinung nach ist der Mönchskopf ein leicht erkennbarer Pilz.
    Pablo hat Dir ja schon erklärt, worauf man achten muss.
    Wundert mich nur, dass die schon da sind. Normalerweise kommen die erst später; aber in diesem Jahr ist ja fast alles früher an.
    - das ist natürlich, wie immer, keine Essensfreigabe -


    Herzliche Grüße
    Josef

    Hallo Heidi,


    Ich hab mir mal erlaubt, Dein Bild etwas zu bearbeiten; vielleicht kann man da etwas mehr erkennen:



    Also, wenn ich die Wahl zwischen Espen- und Birkenrotkappe hätte. würde ich mich hier für Birkenrotkappe entscheiden.
    Die Schüppchen der Espenrotkappe kenne ich heller und etwas rötlich und auch die Hutfarbe geht da nach meiner Erfahrung etwas mehr in Richtung Orange.
    Vielleicht ist es aber auch keines von beiden.


    Herziche Grüße
    Josef

    Danke, Heidi und Silbergrau,


    Ihr macht mir wieder Mut.
    Aber mir fehlt leider die Zeit, ständig zu meiner Fundstelle zu fahren und dann wieder frustriert zurückzukommen.
    Für meinen Bedarf habe ich ja auch mal vorläufig genug. Ich nutze sie ohnehin überwiegend nur als Würzpilz.


    Herzliche Grüße
    Josef

    Einen neidlosen Glückwunsch an die Sieger!
    War mir schon klar, dass das Siegerbild werden würde, und von wem es ist, konnte man eigentlich auch schon erraten; so perfekt freigestellt und in Szene gesetzt konnte es ja nur von Euch stammen.
    Glückwunsch auch an Dieter mit Platz 3 (gehörte auch zu meinen Favoriten) und an die, die diesmal nicht aufs Treppchen kamen.
    Ich freue mich über meinen 2. Platz.


    Herzliche Grüße und Dank an die Jury
    Josef


    Platz 5 (Bild 8) dürfte m.M. eindeutig ein junges Kuhmaul sein.

    Hallo,


    Toll. dass Ihr immer noch welche findet.
    Bei uns kamen die schon Mitte August und waren bei dem warmen Wetter innerhalb 1 Woche durch.
    Ich hatte Glück, dass ich gerade noch eine Handvoll erwischen konnte. Es kam leider auch nichts mehr nach.
    Genau wie mit den Steinpilzen; die waren hier auch so schnell durch (kurz aber heftig), mittwochs die ersten gefunden; sonntags war alles vorbei. Jetzt kommen nur noch vereinzelt welche nach und die sind alle vermadet.
    Dafür gabs aber ausreichend Pfifferlinge von Mitte Juli bis Ende September.


    Herzliche Grüße
    Josef



    Herzliche Grüße
    Josef