Beiträge von Wutzi

    Hallo Zuehli und Beli, Danke für den Zuspruch. Schön, dass Ihr die Kobolde auch mögt. Eichhörnchen fressen sogar Fliegenpilze. Wer hätte das gedacht.


    Hallo Tuppie,


    ja, ich liebe diese kleinen Kerle auch. Sie sind nur leider sehr flink und lassen sich schlecht fotografieren. Meine Beobachtung ist, dass es hier im Gebirge in Thüringen häufiger schwarze als rot gefärbte Hörnchen gibt. Beli zeigt auf seinen Fotos auch die dunklen, ich vermute, dass es auch in höheren Lagen aufgenommen worden ist. In Berlin habe ich fast nur rote gesehen. Es gab die dunklen aber auch. So ist das Tier auf dem letzten Foto, das mir den Kopf zerkratzt, auch ein schwarzes. Das Einzige, was ich aus seriöser Quelle zur Hörnchenverteilung weiß ist das:


    "Europäische Eichhörnchen (Sciurus vulgaris mit vielen Unterarten) variieren von hellrot bis braunschwarz, wobei es in Höhenlagen oft zu Melanismus (reine Schwarzfärbung) kommt (UV-Schutz und schnelleres Aufwärmen in der Sonne). Eine Gefährdung durch rezessive Vererbung ist nicht gegeben, da es ja auch bei rezessiven Genen immer wieder reinerbige Nachkommen gibt (Mendel ´sche Vererbungsgesetze)"
    Prof. Dr. Gerhard Haszprunar vom Lehrstuhl für systematische Zoologie an der LMU München


    Das macht Sinn, denn das dunkle Fell wärmt den kleinen Pelzträger in der Sonne besser als den roten.


    Liebe Grüße Claudia

    Eichhörnchen Sciurus vulgaris


    Verschiedene Leute hatten das schwarze Eichhörnchen hier im Wald für einen schädlichen eingewanderten amerikanischen Konkurrenten unseres heimischen Eichhörnchens gehalten. Sie äußerten die Sorge, dass dieses schwarze Tier unser rotbraunes einheimisches Hörnchen verdrängen würde.


    Die Leute waren dann überrascht, wenn ich ihnen erklärte, dass dieser schwarze Kobold ein waschechtes heimisches Eichhörnchen ist und dass es die amerikanischen Einwanderer im Gegensatz zur landläufigen Meinung noch gar nicht bis nach Deutschland geschafft haben.


    Ich denke, dass es einige unter euch vielleicht interessiert könnte, ob und welche Bedrohungen für unsere Eichhörnchen bestehten und so habe ich das einmal aufgeschrieben.


    Eurasische Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) sind geschützte Tiere. Die gute Nachricht ist, sie sind nicht vom Aussterben bedroht. Unsere heimischen Eichhörnchen können verschiedene Färbungen aufweisen. Am bekanntesten sind die rotbraunen Hörnchen. Es gibt aber auch dunkelbraun bzw. fast schwarz gefärbte Tiere. Im Winter tragen die Eichhörnchen pinselförmige Haarbüschel auf den Ohren.


    Berlin: rotbraunes Eichhörnchen




    Thüringer Wald: schwarzes Eichhörnchen




    Das Grauhörnchen (Sciurus carolinensis) ist in Nordamerika zu Hause. Es ist etwas größer und plumper als die heimischen Eichhörnchen. Es hat niemals Pinselohren und ist nicht so flink und wendig wie sein Europäischer Verwandter. Beide Hörnchen-Arten sind aufgrund ihres Körperbaus leicht voneinander zu unterscheiden.


    London: Grauhörnchen im St. Jame's Park in der Nähe vom Buckingham Palace



    Vor mehr als 100 Jahren wurden Grauhörnchen in England und später Italien ausgesetzt. In England haben sie große Teile der heimischen Eichhörnchenpopulation verdrängt. Das liegt daran, dass die Grauhörnchen im neuen Lebensraum erfolgreich mit den Eichhörnchen um Nahrung konkurrieren konnten. Zudem schleppten sie den Parapoxvirus ein, gegen den sie selbst immun sind, der aber bei den meisten infizierten heimischen Hörnchen tödlich wirkte. In einigen Regionen Englands hat die inzwischen auf mehrere Millionen Individuen angewachsene Grauhörnchenpopulation erhebliche Verbissschäden im Wald verursacht. Die Grauhörnchen durften in Folge bejagt und verspeist werden.
    Im Jahr 2016 wurden sie in die Liste der unerwünschten Spezies in Europa aufgenommen https://de.wikipedia.org/wiki/…on_unionsweiter_Bedeutung.


    Von Italien aus haben sich die Grauhörnchen bis zur Schweiz verbreitet. Im kühleren Klima und der Nadelwaldvegetation der Höhenlagen gab es jedoch die Verdrängungseffekte der heimischen Eichhörnchen nicht. Auch eine massenhafte Vermehrung konnte nicht beobachtet werden.
    die Wanderung der Grauhörnchen nach Norden wird durch die Alpen erst einmal gestoppt. Sollten sie dennoch doch den Weg über die Alpen finden, gibt es bis dahin vielleicht Erkenntnisse über Möglichkeiten der Immunisierung der heimischen Hörnchen gegen das Parapoxvirus.


    Feinde des Eichhörnchens


    Greifvögel, Krähen, Elstern und gelegentlich Eichelhäher und Baummarder können Eichhörnchen, insbesondere ihren Jungtieren gefährlich werden. Zahllose Hörnchen verlieren ihr Leben allerdings durch das Wirken von uns Menschen. Sie werden Opfer des Autoverkehrs, von Baumfällungen oder durch Ertrinken in nicht abgedeckten Regentonnen und Swimmingpools. Viele Eichhörnchen (wie auch Igel und Vögel) fallen dem sogenannten Schneckenkorn oder phosphathaltigem Blaudünger zum Opfer. Besonders tragisch ist es, wenn ein Muttertier ertrinkt oder getötet wird. Dann müssen die Jungen im Nest verhungern.



    Eichhörnchen unterstützen


    Ein wenig mehr Achtsamkeit kann Eichhörnchen vor Schaden bewahren. Die Tiere brauchen Wasser zum Trinken. Damit ihnen offene Wassertonnen oder Pools nicht zum Verhängnis werden, sollten diese eine Abdeckung oder aber wenigstens einen Kletterstamm bekommen, damit hineingefallene Tiere herausklettern klettern. Wer Hörnchen, Igel und Wildtiere unterstützen will, sollte auf Pestizide, Herbizide, Blaudünger etc. verzichten.
    Bevor ein Baum gefällt wird, muss sehr gewissenhaft überprüft werden, ob sich ein Eichhönchennest (Kobel) in seiner Krone befindet. Da Eichhörnchen bereits im Januar ihre Jungen bekommen, bieten die Baumschutzverordnungen, nach denen die Baumfällungen von November bis Februar erlaubt sind, den Hörnchenfamilien keinen Schutz.


    Welche Eichhörnchen brauchen Hilfe?


    Solltet ihr auf ein verletztes Hörnchen stoßen, dürft ihr es bei euch aufnehmen, bis es gesund gepflegt ist. Dann muss es wieder ausgewildert werden. Dasselbe gilt für ein Jungtier. Manchmal folgen Jungtiere einem Menschen bis zum Haus oder klettern an ihm hoch. Wenn das passiert, ist das kein Zeichen von Tollwut, sondern dass das Jungtier seine Mutter verloren hat und Hilfe braucht. die Auswilderung der gesunden Hörnchen sollte langsam, mit anfänglicher Zufütterung geschehen.


    Hier ist eine Anleitung, die zeigt, wie junge Eichhörnchen versorgen werden müssen.


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    Es gibt einige wenige Vereine, die sich um verletzte und kranke Hörnchen kümmern. Diese Vereine arbeiten ehrenamtlich und haben nicht die Möglichkeit, sich um jedes kranke Tier zu kümmern. Einen guten Rat bekommt man jedoch immer. Ich hatte vor ein paar Jahren Kontakt mit einem solchen Verein und war beeindruckt.


    Ein geheiltes Eichhörnchen kurz vor der Auswilderung auf Erkundungstour bei der Besucherin



    Liebe Grüße Claudia

    Nee Uli, unsere Trethupe hätte sicher Bescheid gesagt, wenn da vier plus vier Fremdlinge ihr Rudel bedrohen ==Gnolm7. Wir haben eigentlich gar keine Leute getroffen, nur einmal gegen 11:00 welche am Waldrand hinter dem kleinen dem Kalksumpf gehört.


    Wir haben ja auch nur den Abstecher nach Kleinbreitenbach gemacht, weil wir ohnehin nach Arnstadt unterwegs waren. Es ist dann aber doch ein etwas längerer Abstecher geworden.


    Ich habe gerade eine Bergmolchlaichentwicklung-Dokumentation in Arbeit. Leider werden nur sehr wenige das Molchstadium erreichen und ich muss sie in dem mittlerweile üppig gewachsenen Grünzeug lange suchen. Deshalb weiß ich ungefähr, wie sie aussehen sollten.


    Wir warten noch ein paar Wochen mit dem nächsten Ausflug in die Orchis. Die Maiblüher sind schon fertig und die anderen noch knospig. Das braucht noch bissi Zeit.


    Liebe Grüße Claudia

    Hallo Oehrling,
    wir haben ja alle ganz unterschiedliche Vorlieben, Kenntnisstände und Methoden uns einer Herausforderung zu nähern. Ich hab ´s immer gern so einfach wie möglich und werde mir wohl auch kein gutes Mikroskop beschaffen. Ich bin gerade dabei mir das Basiswissen anzulesen. Da ist der Tipp aus dem Forum mit Rita Lüders Grundkurs Pilzbestimmung wirklich sehr hilfreich. Ansonsten halfen mir nämlich bei den Fachtermini auch Google und Wikipedia nicht wirklich weiter, weil sie einen unbekannten Begriff mit einem anderen erklären.


    Ich lese aber auch ganz gern, mit welcher Akribie an den Pilzlein geforscht wird. Natürlich muss ich manchmal schmunzeln über den einen oder anderen Beitrag. Der Höhepunkt ist für mich allerdings dann die Sequenzierung. Wie lange braucht man, bis man das kann? Sicher setzen solche Untersuchungen neben technischem Equipment ein entsprechendes Berufsprofil voraus.
    Noch einmal zurück zur Frage des persönlichen Nutzens für mich. Den kann ich aus solchen Beiträgen für meine Pilzbestimmung natürlich nicht ziehen. Aber interessant ist es allemal.


    Liebe Grüße Claudia

    Hallo Tuppie, ja, das ist wirklich ein magischer Ort und die frischgrünen Blätter setzen das I-Tüpfelchen drauf. Danke, dass Du uns mitgenommen hast. Das kleine wintergrün habe ich neulich vermutlich auch gesehen. Leider ist das Foto unscharf geworden. Jetzt weiß ich wenigstens, was ich da Hübsches gesehen habe.


    Liebe Grüße Claudia

    Hallo Uli,
    das ist ja putzig. Da haben wir uns wohl um ein Haar verpasst. Wir haben gestern auch die Gegend um Kleinbreitenbach unsicher gemacht und auf ein paar Abwegen zum Wanderweg von Goethe zu Bach auch mehrere kleinere Bestände Frauenschuh entdeckt. Leider waren die für den Anfang der Route beschriebenen Orchideen schon dahin. Als der Regenguss kam, waren wir auf dem Rückweg ein paar hundert Meter vom Ortsrand. Knapp bevor es richtig zu schütteten begann, hatten wir unser Auto erreicht. Das nächste Mal machen wir das Mitte Mai und da treffen wir uns bestimmt ==Gnolm13
    Feuersalamander und Bergmolche (ich denke, das ist einer), haben wir leider nicht getroffen.


    Liebe Grüße Claudia


    große Bestände Frauenschuh an der Schautafel - hier noch ganz trocken




    Trollblumen



    Waldhyazinthe



    Blutmilchpilze?


    ich gehe mit allem konform, nur die Bezeichnung "Supergau" ist immer ein Graus für mich.


    Hallo Pilzpic, das hat sich irgendwie so eingebürgert bei der Kernschmelze. Schön ist die Bezeichnung nicht, ebensowenig wie die Folgen einer Kernschmelze.


    [quote='Rada','https://www.newboard.pilzforum.eu/board/index.php?thread/&postID=363145#post363145']


    Die Menschheit rudert unaufhörlich in den eigenen Untergang. Und wir können es deshalb nicht stoppen oder aufhalten, weil wir uns weiterhin ungebremst vermehren. All das, was wir an Umweltschutz und Energiesparen zustande bringen, wird durch die zunahme der Weltbevölkerung mehr als kompensiert.


    Hallo Ralf, ja und nein. Es ist ja so, dass die jetzt mehr als 7 Mrd. Menschen mit ihrer Lebensweise schon heute den Planeten überfordern. Aber es würde Lösungen geben. Die Zunahme der Weltbevölkerung geht ausschließlich auf das Konto der Menschen in Armut. An dieser Armut tragen wir eine Mitschuld. Wir konsumieren das, was diesen Menschen an Ressourcen genommen wird - von Bodenschätzen bis zum Wasser. Dass dabei auch noch die Umwelt gnadenlos vergiftet wird, mit dem was bei der Förderung der Ressourcen im Wege ist, nehmen wir hin. So lange der Reichtum der Erde weiter in die reichen Länder fließt, wird sich an der Zunahme der Weltbevölkerung wenig ändern. Aber wir hätten es in der Hand, das zu ändern.
     
    Wir könnten uns auch ressourcenschonender verhalten, indem wir unsere Gewohnheiten verändern. Die CO2-Emissionen aus dem Fleischkonsum sind noch höher als die aus dem gesamten Verkehrssektor. Die Erzeugung von einem kg Fleisch erfordert 7 kg pflanzliches Eiweiß und Unmengen Wasser. Damit genug Fleisch produziert werden kann, werden Wälder gerodet, um Flächen für den Anbau von Futtermitteln zu gewinnen. Wir müssen begreifen, dass es so nicht weitergehen kann, jeder Einzelne aber auch im politischen Raum. Es müssten Anreize geschaffen werden, damit sich Menschen umweltgerecht verhalten. Nur Systeme, die Belohnung versprechen, haben eine Chance auf Umsetzung. Da ist eine ganze Menge vorstellbar.


    Ach ja, und das mit dem Zitieren mache ich auch immer falsch.


    Liebe Grüße Claudia

    Das tut weh, Magellan. Und das ist noch nicht alles. Wenn die Methanbänke schmelzen und sich das Meerwasser erwärmt, wird der Golfstrom aufhören, warmes Wasser in den Nordatlantik zu pumpen. Dann wird Europa nicht nur absaufen sondern auch -zumindest teilweise - unter einer neuen Eiszeit erstarren. Die Frage ist, ob bis dahin der größte Teil der Meereslebewesen im Plastikmüll umgekommen ist, die Bäume und Pflanzen gerodet oder von Pestiziden und Herbiziden vernichtet sind und die Tierwelt ihrer Grundlage beraubt wurde. Aber - und damit sind wir wieder hier beim Pilzforum - ein paar Pilze werden es wohl schaffen, zu überleben und ein paar andere Arten sicher auch. Der Kreislauf des Lebens beginnt aufs Neue, wenn auch ganz anders, als wir ihn kennen.
    Vielleicht gelingt es aber auch, das scheinbar Unvermeidliche abzuwenden. Dazu brauchte es aber den großen Schnitt. Und den wird es nur geben, wenn die Bedrohung unmittelbarer und für alle sichtbar wird. Für den Atomausstieg hat Tschernobyl nicht gereicht. Es bedurfte des Supergaus in Fukushima um wenigstens in Deutschland umzusteuern. Das gesamtgesellschaftliche Bewusstsein und die Einsicht, dass wir alle, und ich meine damit wirklich ALLE unser Verhalten ändern müssen, um diesen wunderbaren Planeten für uns lebenswert zu erhalten, fehlt im Moment noch. Ich bin allerdings eher Optimistin als Pessimistin. Das Glas ist immer noch halbvoll.


    Liebe Grüße Claudia


    Hallo Wiltrud, Schönfüße gibt es hier zuverlässig. Sie sind wirklich hübsch. Ich habe den kleinen neben dem Flocki fotografiert, weil beide am selben Standort standen und ein paar ähnlich Merkmale aufweisen. Das Futter verrät sie dann aber doch zweifelsfrei.


    Lieben Gruß Claudia

    Hallo Dieter, schöne Funde. Bei den Täublingen ist es ganz hilfreich, neben der optischen und Geschmacksprobe noch andere Bestimmungsmethoden zu haben. Wenn Du den verkehrten probiert hast, sind die Geschmackszellen erst mal eine Weile unbrauchbar.


    Lieben Gruß Claudia

    Hallo Jungs,
    das ist wieder so eine faszinierende Fachsimpelei. Also ich bin mit meinem Laptop und dem Eingangsthread von Dieter zu meinem Mann gelaufen und habe ihm lachend berichtet, dass ich da reinschaue, wie ein Schwein ins Uhrwerk. Er meinte nur naja. Mittelwert und Gaussche Normalverteilungskurve, logisch. Bisschen Angst hat mir das schon gemacht. Vermutlich würde er die Pilzbestimmung auch so anpacken, wenn er denn den Ehrgeiz hätte, das tun zu wollen.
    Was ich sagen will: wenn wir Lust haben, uns auf diese oder jene Weise mit einem Thema auseinander zu setzen, dann sollten wir es tun. Wie effektiv das ist, kann ich nicht beurteilen, zumal ich gerade mal die Sporenfarbe bestimmen kann, sofern der Pilz bereit ist, welche abzugeben.
    Immerhin hat mir die Diskussion wieder einmal klar gemacht, wie viel Expertenwissen hier versammelt ist und wie wenig ich davon verstehe. Da ich kein Mikroskop benutze, muss ich mich mit maroskopischen Beurteilungen begnügen und die Grenzen akzeptieren, die der Pilzbestimmung damit gesetzt sind und da ist bei mir noch jede Menge Luft nach oben ==Gnolm7 . Ich schätze, da bin ich nicht die einzige hier.


    Liebe Grüße Claudia

    Hallo Jan, schau mal. Ich habe heute Flockis und einen Schönfußröhrling gefunden und fotografiert, weil es die ersten Röhrlinge überhaupt waren in diesem Jahr. Ich habe vier Fockenstielige eingesammelt und den Schönfuß im Wald gelassen. Deinen hätte ich sicher auch mitgenommen. Ich habe beide aufgeschnitten und unmittelbar danach fotografiert. Der Unterschied: Der Schönfußstiel ist scharlachrot, der Hut graubraun und die Lamellen gelb.


    Flocki rechts. Schönfuß links





    Liebe Grüße Claudia

    Hallo Jens, Du Banause
    "Das mit dem muß sie küssen habe ich mit Bedacht geschrieben,da für mich so etwas Zeitverschwendung ist."


    Kopfschüttelnd grüßt Wutzi

    Hallo Beli, da hast du wieder eine wunderbare Pilztour in einer reizvollen Umgebung gemacht. Die Saftige gefallen mir besonders gut. Sie sehen aus, wie aus einem Märchenbuch. Danke fürs Mitnehmen.


    Liebe Grüße Claudia