Servus, also ich habe beide genannten Apps auf meinem Handy und auch bei beiden einen sehr bescheidenen Beitrag geleistet.
Da die 123App einen Algorithmus hat, durch den eine österreichische und schweizer Universität die jeweils aktuellen Pilznamen generieren, nehme ich sie auch als Übersetzungshilfe. Und natürlich kann kein Administrator alle Pilze persönlich kennen. Wolfgang Bachmeier ist aber sehr dankbar für Korrekturen (die umgehend umsetzt) als auch für Pilzfotos. Dafür beteiligt er die Autoren an Erlösen. Er macht das aus Begeisterung und ehrenamtlich. Die Serverkosten sind enorm bei der großen Anzahl an Daten. "Meine Pilze" hat den Vorteil, dass man eigene Bilder, Memos und selbst erstellte (private, nicht käufliche, da copyright zu beachten ist!!!) Kopien der Standardwerke integrieren kann. Das finde ich sehr praktisch, wenn man unterwegs was nachsehen will. Also ich nutze beide gerne, auch wenn ich sie selten als Bestimmungshilfe gebrauche.
Liebe Grüße Schorsch
Beiträge von Isarschwammerl
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Servus,
Ischnoderma resinosum, den Laubholz-Harzporling, habe ich auch oft schon gerochen, bevor ich ihn gesehen habe. So intensiv kann der Geruch oder besser Duft sein.
Und er ist bei uns gar nicht so selten, wie er oft beschrieben wurde.Liebe Grüße Schorsch
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Servus,
bei uns war um Weihnachten alles voll mit Austern und Samtfüßen.
Aber jetzt ist es bei nächtlichen Minusgraden viel zu trocken. Wenns mal richtig regnet sind sie sofort (manchmal auch nur kurz) wieder da.
Liebe Grüße Schorsch aus München. -
Servus,
bei frischen Judasohren ist die das Fleisch homogen. Sind sie mehrmals gefroren und wieder aufgetaut, wird diese Schicht grisselig-körnig. Dann nehme ich sie nicht mehr, würde sie auch nicht mehr freigeben. Aber da sind die Empfindlichkeiten und Ansprüche an Frische sehr unterschiedlich.
Liebe Grüße Schorsch -
Lieber Bernd,
nach was genau suchst du? Übersetzungshilfen oder Erklärung mykologischer Begriffe? Und um welche Sprachen geht es?
Vielleicht findest du auch auf einer dieser Seiten das, was du suchst:
Lexique mycologique multilingue - Société Mycologique de FranceLiebe Grüße Schorsch
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Hallo,
das Pilzkundliche Lexikon von Kajan hab ich versehentlich antiquarisch doppelt gekauft. Würde es bei Interesse für 40.- € abgeben.
Liebe Grüße
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Lieber Pablo,
vielen Dank für Deine Einschätzung. Tyromyces chioneus schließe ich eigentlich aus, da der ja auf Deutsch auch Kurzröhriger Saftporling heißt und dieser hatte ja eine Röhrenlänge, die über alle Angaben in der Literatur hinausging.
Liebe Grüße -
Servus,
eine Frage ans Forum,
Hymenium (20 mm) nicht poroid, sondern extrem stark zerschlitzt und hydnoid; generative Hyphen mit Schnallen, wenige Skeletthyphen oder sklerosierte Hyphen (mit Inhalt? wenn ja welcher?)
Sporen 4 x 1,7 µm allantoid
Ich habe den Pilz als Postia lactea bestimmt.
Das Problem beim Schlüsseln ist, dass die poroiden Pilze in jedem Buch eine andere Nomenklatur haben. Mir stehen der Ryvarden von 1978 und der von 2014, sowie die Pilzbriefe, Dörfelt (2018) und Rivoire (2020) zum Vergleich zur Verfügung. Die Beschreibungen geben aber unterschiedliche Sporenmaße an. Am besten kommt noch Postia lactea (sensu Rivoire und Dörfelt) in Frage, der bei Ryvarden 1978 Tyromyces lacteus heißt und 2014 Oligoporus tephroleucus. Das Porenbild mit den hydnoiden Strukturen war ein ziemliches Problem (altersbedingt oder Artmerkmal?). Immerhin gibt Ryvarden (2014) an, dass sie im Alter „lacerate“ (zerrissen, zerfetzt, aufgeschlitzt) sein können. Die Stärke der Hymenialschicht wird aber nirgends mit 20 mm angegeben. Ich lege ihn also als Postia lactea ab und hoffe ein paar weiterführende Meinungen zu erhalten.
Liebe Grüße Schorsch
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Servus,
hier ein Link
Schwarz-Erle (Alnus glutinosa): Borke bestimmen - Schwarz-Erle
und ein weiters Bild einer Leiche eines Erlen-Schillerporlings (Xanthoporia radiata syn. Inonotus radiatus).
Liebe Grüße Schorsch -
Lieber Bernd,
ich schicke Dir das besagte DDR-Buch:
Karl Berger: Mykologisches Wörterbuch. 3200 Begriffe in 8 Sprachen. Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Latein, Tschechisch, Polnisch, Russisch.
Liebe Grüße Schorsch aus München, der mal Dein Holzmikrokopie-Buch rezensiert hat.
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Hallo,
ich vergebe überhaupt keine Pilznamen und ich weiß auch nicht warum das -opsis angehängt wurde. Aber bereit 2014 stellte Pablo den Pilz hier im Forum als Plicaturopsis crispa.vor
Plicaturopsis crispa = Krauser Adernzähling
Nix für ungut Schorsch -
Servus,
ich habe mir die pdf-Datei mit den Wheels doppelseitig drucken lassen mit Spiralbindung. Kosten 18,15 €. So Schone ich für eine erste Übersicht die wertvollen Bücher.
Liebe Grüße Schorsch -
Servus,
hört übrigens neuerdings auf Plicaturopsis crispa.
LG Schorsch -
Servus,
von der Jahreszeit her käme evtl. Tubaria in Frage.
Liebe Grüße Schorsch -
Servus aus München,
also ich hab in meinem Leben genug gebastelt und mir vor Jahren eine Zauberburg zu Weihnachten geschenkt und immer noch Freude dran.
(Ich liebe Geschenke, die ich mir selber mache
)Bestellt habe ich sie bei
Zauberburgen Geschenke aus Holz oder Baumpilz jetzt online bestellenLiebe Grüße Schorsch
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Servus,
ich würde Gminders Handbuch für Pilzsammler empfehlen. Einfacher Bestimmungsschlüssel und leicht verständliche Gattungsübersicht. Ich erinnere mich als in dem Alter war. Da habe ich populärwissenschaftliche Lektüre verschlungen und wollte es schon genauer wissen. Das Buch ist didaktisch gut aufgebaut und verschafft der/m Leser*in einen guten Überblick über die Gattungen und deren Merkmale.
Liebe Grüße Schorsch
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Servus,
Pablo hat die Frage von Martin zutreffend beantwortet. so hatte ich es gemeint und die Bilder sind von typischen Exidia pithya.
Liebe Grüße Schorsch -
Danke Pablo,
so sehe ich das auch. Ich habe früher auch mal alles, was auf Nadelholz wächst, irrtümlich als Exidia nigricans sive plana bestimmt, bis mir Werner die Unterschiede erklärt hat.
Typisch sind die radiär verlaufenden Falten und im eingetrockneten Zustand die extrem flachen FK.
Liebe Grüße Schorsch
PS: Anbei Bilder und ausschnittsweise die sehr gute Beschreibung von Neuhoff (1935 Die Gallertpilze in Kallenbach - Pilze Mitteleuropas)6. Merkmale .
H. M a k r o s k o p i s c h e Me r k m a l e .F r u c h t k ö r p e r in Gruppen gehäuft beisammenstehend, fast stets auf dünnrindigem Holz, die Rinde durchbrechend, anfangs meist warzenförmig, bald sich seitlich ausbreitend und mit benachbarten Fruchtkörpern zu auffallend d ü n n e n F l ä c h e n von manchmal annähernd 30 cm Ausdehnung zusammenfließend, 1—2, selten bis 4 mm dick, auf der Unterlage fast vollständig fest angeheftet, so daß nur kleine Randteile ohne Beschädigung des ganzen Pilzes abhebbar sind, mit unregelmäßig schwach gekerbtem, nie gewimpertem Rand, der im durchfeuchteten Zustand stets der Unterlage angedrückt ist und nur beim Eintrocknen (und auch dann nur an vereinzelten Stellen) sich in geringem Maße zurückbiegt; Gallerte hart und zäh, wenig quellend, im Alter eintrocknend welkend, nicht oder kaum zerfließend.
O b e r s e i t e der durchfeuchteten Fruchtkörper vielfach f a s t g l a t t o d e r n u r mit geringen Erhebungen, manchmal schon frühzeitig mit dichtstehenden, kaum 1 mm hohen, oft reihenweise verlaufen d en w a r z e n f ö r m i g e n H ö c k e r n o d e r nach dem Rande zu mit fast regelmäßig angeordneten w e l l e n f ö r m i g e n E r h e b u n g e n v e r sehen,so daß die Randzone manchmal wie gerippt erscheint, selten er auf der gesamten Oberfläche mit gewundenen , kaum 1 mm hohen, unregelmäßigen, scharfrandigen Rippen versehen ; nie mit rundlichen, grubenartigen Vertiefungen. D r ü s e n w ä r z c h e n fast vollständig
f e h l e n d .
U n t e r s e i t e von der Oberseite nicht scharf abgegrenzt, glatt o d e r schwach körnig, hin und wieder etwas runzelig uneben.
F a r b e d e r Oberseite t i e f s c h w a r z , selten er mit geringer grauer, bläulicher oder olivbräunlicher Tönung, sehr stark durchfeuchtet matt, aber meist feucht wie trocken auffallend s t a r k g l ä n z e n d . Unterseite matt, heller als die Oberseite, s c h w a r z g r a u - o l i v ,
b e s o n d e rs beim E i n t r o c k n e n deutlich o l i v f a r b e n . Farbe der Fruchtkörper bei durchfallendem Licht olivgrau.
E i n g e t r o c k n e t liegt der Pilz als d ü n n e , glatte, hornartige, schwer a b lö s b a re , g l ä n z e n d s c h w a r z e Haut der Unterlage fest auf und macht dann durchaus den Eindruck von T e e r f l e c k e n auf der Rinde. Gallerte im Schnitt wässerig olivgrau.
G e r u c h und G e s c hm a c k fehlen.
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Servus,
jetzt habe ich nochmal eine Frage zu den Arten und ihren Namen. Ich kannte folgende drei:
Warziger Drüsling (Exidia nigricans, syn. E. glandulosa ss. Fries, E. plana)
Stoppeliger Drüsling (Exidia glandulosa, Syn.: Exidia truncata)
Teerflecken-Drüsling (Exidia pithya)
Letzteren gibt es laut COL | The Catalogue of Life
nicht mehr bzw. heißt jetzt auch Exidia nigricans.
Ist das jetzt eine Art weniger? also synonym?
Da soll sich einer auskennen in der Gattung.
Weiß da jemand etwas Zuverlässiges?
Liebe Grüße
Schorsch -
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,ab April haben unsere Hundsis Betretungsverbot in meinen Hotspots. Die nehm' ich nicht mit, winsel hin oder her.
zu meinen Morchelplätzen nehm ich Hera auch nicht mit! Die würde garantiert drüber latschen oder zum Buddeln anfangen.
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Ja, Hera ist eine Berner Senn-Hündin. Berner Senn sind Hütehunde ohne jegliche Jagdtrieb. Außerdem hört sie auch angesichts von Rehen und Wildschweinen auf Pfiff. Also ein e sehr entspannte und entspannende Begleiterin (zumindest, wenn ich mit ihr allein unterwegs bin. Sonst versucht sie immer ihre "Herde" zusammenzuhalten.


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Liebe Grüße aus München -
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