Beiträge von made60

    Wünsche allen Interessierten einen schönen Tag,

    heute beim Perlpilz-Sammeln im Mischwald (überwiegend Eichen, Buchen, auch einige Kiefern, Lärchen) diesen farbenfrohen Pilz entdeckt - gehe davon aus, dass es ein Amanita franchetii ist. Da er der einzig unter zig Perlpilzen war, habe ich ihn stehen lassen und auf einen näheren Blick auf die Knolle verzichtet.

    Habe mich riesig gefreut und möchte ihn deshalb hier präsentieren.

    Gruß Thomas


    Danke erstmal allen, die sich der Bestimmung annehmen.

    Aus der Diskussion kann ich einiges an Merkmalen herauslesen und werde mich mit den genannten Verwechslungspartnern näher auseinandersetzen.

    Wünsche noch einen schönen Abend.

    Gruß Thomas

    Ich kann noch ergänzen: der Pilz hatte keinen auffallenden Geruch - weder pilzig, noch erdig, noch nach Rettich oder so.

    Danke, Michael, für die schnelle Antwort. Freut mich, dass ich richtig lag.


    Welche Merkmale geben mir Sicherheit, wenn ich die leichte rot-Färbung nicht wahrnehmen kann?


    Sehe gerade, dass du schon geantwortet hast. Das sind schon mal einige Anhaltspunkte, die mir weiter helfen.

    Guten Abend ins Forum,


    nachdem die Steinpilze im Moment - zumindest bei uns - fast durch sind, kommt eine neue Welle - vermute mal Perlpilze. Leider bin ich rot-grün-schwach und kann eine zarte Farbveränderung nicht wirklich wahrnehmen. Im Anschnitt habe ich unter der Haut eine leichte Veränderung feststellen können. Wie kann ich einen Perlpilz trotzdem sicher bestimmen? Bitte um Hilfestellung.


    Gruß Thomas


    Der Pilz (siehe Fotos) stand im Laubwald, überwiegend Eichen und Buchen. Die Manschette war deutlich gerieft.


    Danke, Jörg, Schrumz, für die schnelle Antwort.

    Der Hainbuchen-Raufußröhrling ist es nicht, die Lamellen waren gelb. Dachte auch schon kurz an einen Rauhfuss, aber da ist eindeutig ein Netz, keine Pusteln oder so. Ansonsten passt Leccinellum crocipodium schon.


    Na da kam die Antwort schon, bevor ich die Frage gestellt habe. Gedankenleser unterwegs ;)

    Guten Abend im Forum,

    habe heute einen Röhrling gefunden, den ich nicht richtig einordnen kann. Bitte um Bestimmungshilfe.


    Fundort: Laubwald, Eiche und Buche

    Form: "Steinpilzähnlich", Dickfussröhrling

    Hut: Helles rehbraun, zum Teil etwas dunkler

    Röhren: gelb, auf Druck nach einer Zeit bräunend (blauend?)

    Stiel: bauchig, hell beige mit Netz, am Fuss bräunlich, im Schnitt langsam aber stark blauend.

    Hutfleisch: im Schnitt langsam rosa, violett anlaufend.

    Geschmack: leicht bitter

    Geruch: pilzig säuerlich


    Gruß Thomas


    Danke, Jörg, für die schnelle Antwort. Hab ihn stehen lassen - ein wunderschöner Anblick. Brauchte nur den Namen, um ihn in meine Fotodatenbank richtig einzusortieren. Für mich kam noch der Riesenporling in Betracht, aber den kenn ich nur mit größeren "Blättern".

    Guten Abend,

    habe auf meiner heutigen Pirsch folgenden Pilz auf einen Baumstumpf (vermutlich Eiche, aber nicht sicher) gefunden. Handelt es sich um einen Klapperschwamm?

    Gruß made



    Da ich heute Galerina gefunden und fotografiert habe, wollte ich das Foto hier veröffentlichen. Um die Ähnlichkeit zum Stockschwämmchen zu zeigen, habe ich ein Foto daneben gestellt.


    Links Galerina - rechts Stockschwämmchen!


    Erstmal danke für deine Geduld, Oerling, bin das erste Mal in den "Wachsblättern" unterwegs und erstaste mit deiner Hilfe so langsam die Unterscheidungsmerkmale.

    Vielen Dank, Oehrling, für deine Antwort, deine Einschätzung. Orange sehe ich nicht oder kaum, mag am Foto liegen oder an meiner rot-grün-Schwäche. Gegen Wiesenellering spricht eigentlich das Biotop - mitten im Wald oder kann dieser auch dort vorkommen?

    Liebe Pilzfreunde,

    letzten Sonntag im Mischwald - überwiegend Buche, Eiche, vereinzelte Fichten - diese Pilze gefunden, meine erste Vermutung (Wald-)Schnecklinge:


    Hutdurchmesser: ca 4-5 cm

    Hut: fast halbkugelig, etwas ausgebreitet mit leichten Buckel, Farbe: strohgelb, radialfaserig

    Lamellen herablaufend, weit stehend; mit regelmäßigen Lamelletten unterschmischt, gleiche Farbe wie Hut

    Sporenfarbe konnte ich nicht feststellen, da Pilze anscheinend noch nicht in Sporenreife

    Stiel: Durchmesser 5-7 mm, 7 cm lang, Basis stumpf abgerundet, innen weich und auffallend langfaserig

    Geruch: angenehm frisch, aber nicht besonders auffallend


    Liege ich mit meiner Vermutung richtig?


    Gruß Thomas


    Das "Ei" daneben in einem Zwischenstadium - siehe Bild im Anhang. Da kann man die künftige Struktur erahnen. Aber auch das entwickelt sich nicht weiter, bei uns ist es im Moment sehr trocken.


    Hallo liebe Pilzfreunde,

    gestern beim Waldspaziergang diese beiden Porlinge gesehen und fotografiert. Leider kann ich sie nicht recht einordnen. Den rotrandigen Fichtenporling habe ich anders in meiner Vorstellung. Der Baumstumpf, an dem beide wuchsen , war - soweit ich das erkennen konnte - eine Fichte. Vielleicht kann mir jemand auf die Spur helfen.

    Gruß Made



    Danke, Pablo, für die schnelle Antwort. Die Hülle war ursprünglich da, habe davon nur kein Foto. Leider auch nicht vom Schnittbild. Sah aus wie eine braune Hirnmasse.

    Gleich daneben ist noch ein Ei am Aufgehen. Vielleicht zeigt sich ja da der Kern.

    Hallo liebe Pilzfreunde,

    wir haben neulich ein Hexenei entdeckt. Beim Durchschneiden war klar, dass es keinen "phallus" enthält, hatten clathrus ruber erhofft, vermutet. Bin also öfters an die Stelle und habe Fotos gemacht. Das Ergebnis im Anhang. Keinerlei Rotfärbung. Was könnte es sein?

    Gruß Made

    Danke für die Antworten.

    Norbert.S: das ist eine mögliche logische Erklärung. Hänge nochmal ein Bild an. Kann nicht mehr sagen, wie die Temperatur vor dem Schneefall war. Der Schnee lag zu diesem Zeitpunkt schon mehr als ein Monat (das konnte ich anhand meiner Winterbilder feststellen).

    beli 1: dann kann ich den Pilz zumindestens einordnen.



    Guten Abend, Malone,


    sieht vielleicht auf dem Bild so aus. War durchgehende Schneedecke, auch im Windschatten. Nur die Stellen mit den Pilzen waren abgetaut. War total auffällig.


    Gruß Thomas

    Grüß Gott an alle,


    im Winter 2010 fand ich diesen Pilz an Eiche (eine Tramete?). Das Besondere: obwohl überall eine Schneedecke lag, hatte dieser Pilz sich frei getaut. Der Schnee war um den Pilz herum geschmolzen. Ob es am Stoffwechsel lag oder an einem Inhaltstoff, der Schnee zum Schmelzen bringt oder ...? Da ich keine Ahnung davon habe, stelle ich die Beobachtung hier ins Forum. Vielleicht kann sich ja daraus mal ein Streusalz-Ersatz entwickeln.


    Gruß Thomas


    Grüß Gott,

    eine kleine Reihe - aufgenommen in einem Zeitabstand - 3. Juli/14. Juli/10. August/13. Oktober. Wollte mal sehen, was mit dem Grasblatt passiert. Ein bisschen kann man das Umwachsen erkennen.


    Die Schöpfung bringt mich immer wieder zum Staunen.


    Gruß Thomas

    Hallo Heidi,


    ist wirklich schwierig mit nur 2 Bildern und so wenig Infos, wie Pablo schon angemerkt hat. Ich hatte die Tage einen wurzelnden Schwefelkopf - Hypholoma radicosum. Der sah deinem sehr ähnlich, hatte auch fast einen glatten Stiel.


    Gruß Thomas