Beiträge von kuhmaul

    Hallo Pilzfreunde,


    eure Argumente überzeugen mich. Nicht jeder Täubling mit dunklen Lamellenschneiden ist gleich R.illota und die Merkmale von Tomas deuten ja auch nicht ganz auf diese Art.

    Na, da habe ich durch mein Rolladenhochziehen doch wieder etwas von euch lernen können. Danke.


    Hier habe ich auch noch ein Bild von ochroleuca 2018, hätte ich das früher endeckt, hätte ich vielleicht anders gedacht. Hätte, hätte...

    Es geht halt nichts über eine genauere Fundbeschreibung, oder?


    (Bild kuhmaul)


    @Uwe, ist zwar ein anderes Thema, aber KOH hat bei meiner R. viscida 2019 am Exsikkat nicht funktioniert, habe ich zu spät gelesen. Ist das normal? Geht das nur am Frischpilz?


    Nochmals Danke und Grüsse

    claus

    Hallo Pilzfreunde,


    wie? sind die Rolläden schon unten?

    Interessiert es keinen mehr, was das für ein Täubling gewesen sein KÖNNTE?

    und...

    - ein trüb ockerbrauner Pilzhut

    - wieso der Täubling dunkle Lamellenschneiden hat und auf die ich aufmerksam gemacht habe?

    - der bei Buche gewachsen ist

    - einen gekerbten und höckerigen Hutrand hat

    - der Geruch nicht obstartig nicht stinkend war (?)

    - die Geschmacksprobe scharf ist

    - das Sporenpulver (fast) weiß ist


    Da sich dazu keiner mehr äussert, werfe ich mal Russula illota - Morsetäubling in den Ring.

    Ob ich mir da mal wieder den Mund verbrannt habe werden wir spätestens bei der Rückkehr von Oehrling bemerken.


    Bis dahin...

    claus

    Hallo Tomas,


    was sagt dir die gefärbte Lamellenschneide bei dem abgebildeten Pilz? Mich macht das sehr stutzig, warum ist die schwärzlich gefärbt? Und die Hutfarbe wäre für mich genau die, die GRÖGER beschreibt: "Hut trüb ockerbraun mit grau-violettem Hauch". Geht es vielleicht in diese Richtung? Das was natürlich DAZU nicht passt, ist der angegebene Geruch, der sollte dann schon stinkend/bittermaldelartig riechen. Ist beim Pilz ein Stielschnitt noch möglich? Das wäre interessant zu sehen...

    Das ist halt das, was mir zu dem Pilz erstmal auffällt und das sollte man erstmal abklären denke ich.


    Gruss

    claus

    Hallo Matthias,


    deine Pilzbeschreibung ist fast perfekt. Ha, FAST!

    Wenn du uns zu deinen Sporen noch die Sporenpulver Farbe nennen könntest wäre prima.

    Die ist neben scharf/mild das wichtigste Merkmal um überhaupt zum Bestimmen anzufangen.


    Danke dir...

    claus

    Hallo Björn,


    du weisst, ich rate da immer gerne mit, weil ich bei einer Fehlbestimmung von unseren Spezialisten dann immer die Korrektur dazu verabreicht bekomme. Da lerne ich am meisten, ha.


    Tja, mit demTäubling bin ich mit meinem "gracilen" Ergebnis zwar nicht ganz zufrieden, aber mit deinen Angaben und +/- SpP Farbe komme ich mit dem EH nirgens anders hin was passt und es ist auch schon spät. Und solche Mikrobilder von HDS-Zystiden sind mir auch noch nicht untergekommen, das ist schon auffallend. Und weiter, kann es sein, dass der Stiel Richtung Basis etwas gerötet war?


    Jedenfalls bin ich auf einen weiteren Kommentar zu deinem Pilz aber sehr gespannt...


    Bis dann

    claus

    Hallo Björn,


    diese Reagenzien benutzt man an einem Frischpilz, nicht an einer Mumie oder Exsikkat wie oben.

    Die FeSo4 Reaktion wäre schon interessant gewesen, bei Frauentäubling jedenfalls negativ das heisst nicht rosafarben, aber so? Versuch dies mal bei einem neuen Fund...


    Grüsse

    claus

    Hallo Heinrich,


    das mit dem Kiefernwald erfreut mich, das geht in die Richtung meiner Vermutung zu einem Buckeltäubling, aber ob das wohl alles stimmt? Zur genaueren Eingrenzung brauchen wir in Zukunft dazu noch genauere Angaben. Das hast du ja sowieso vor.


    Übrigens, unsere Kindheitserlebnisse waren doch noch schön, oder?


    Grüsse

    claus

    Hallo Heimrich,


    Deine Idee mit der Wäscheklammer finde ich nicht mal so schlecht. Man muss sich nur zu helfen wissen.

    Nur auf dem Foto wirkt sie halt etwas erheiternd. Ja, du hast da einen Täubling gefunden.


    Sag mal, war da vielleicht eine Kiefer in der Nähe? Und wenn du dann schon eine Kauprobe machst, zieh mal ein Stückchen Huthaut ab, und versuch sie ob sie bitter schmeckt. (bei diesem Pilz ausnahmsweise erlaubt, aber bitte wieder ausspucken!) Sieht so aus, als ob der auch noch einen Buckel auf dem Hut hat?


    Lese dir mal den Link von @Malone durch, denn zu einer Pilzbestimmung braucht man ein wenig mehr an Input als nur ein Bild, ok? Dann berichte uns weiter über deinen Fund und das Ergebnis.


    Bis dann

    claus

    4) aufgrund der Sporenfarbe 1b müsste das einfach der Frauentäubling sein (FeSO4 völlig negativ)

    Einspruch Euer Ehren...


    - wie bekannt, hat cyanoxantha weisses Sporenpulver Ia, nicht Ib

    - Ausserdem steht die FeSO4 Reaktion nicht fest, die müsste erst noch nachgewiesen werden.

    - "Lamellen sehr weich und wenig spröde", naja, je nach Empfinden und Pilzzustand.

    - Eigene, neue Hh-Untersuchungen von cyanoxantha zeigen keine so "regelmässige" Strukturen in den Haaren.


    Hier Bildausschnitte von @Björns Nr.4, so kenne ich das nur von einer Griseinae, oder irre ich mich?



    Euer Ehren, ich kehre jetzt die Beweislast um, bis mir eine R.cyanoxantha mit derartigen perlschnurartigen Elementen in der HDS vorgelegt wird.

    Auf Grund dieser vorliegenden Sachlage bitte ich, ihre Einschätzung pro cyanoxantha nochmals zu überdenken. Aber auch ein Gegenargument ist herzlich willkommen. :)


    liebe Grüsse und einen schönen Urlaub

    claus

    Hallo Björn,


    sehr schwer deine Multi-Anfrage, trotzdem gebe ich mal einen Tip ab.


    zu 1.

    für mich ein Pilz der Gruppe Griseinae, weitere Eingrenzung für mich so nicht möglich.

    Bestimmungsg Gund: Oehrling hat irgendwann mal erwähnt: "in den Haaren kleine blau-schwarz-grüne Krümelchen (in Wasser) sichtbar = Nachweis einer Griseinae."

    Und solches perlschnurartige Innenleben in den Huthauthyphen sind für mich schwach im Kongorot sichtbar.


    zu 2.

    trotz sehr auffälliger Huthauthyphen, für mich unbestimmbar


    zu 3.

    R. risigallina, würde auch mikroskopisch passen. Wenn du jetzt noch in KF Inkrustierungen findest, gehe ich mit. Oder wenn du in KF so fingerartige Hyphen siehst, wo nur ein Segment davon scharf abgegrenzt violett/lila gefärbt ist...


    zu 4.

    für mich wieder ein Pilz der Gruppe Griseinae, weitere Eingrenzung für mich so nicht möglich.

    Grund: Perlschnurartiges Innenleben in den Huthauthyphen wieder für mich schwach im Kongorot sichtbar.


    zu 5. ?


    zu 6.

    hier tendiere ich zu R. lepida, vorausgesetz in KF sind Inkrustierungen nachweisbar.


    Ha... verlass dich aber lieber nicht auf meine laienhaften Aussagen, wie heisst es so schön:

    "Glauben sie ja nicht, wen sie vor sich haben..."


    Grüsse

    claus

    Hallo liebe Pilzfreunde,


    am Mittwoch waren wir eigentlich auf (erfolgreicher) Steinpilzjagt, da finde ich doch glatt noch diesen Täubling den ich euch gerne zeigen möchte. Im ersten Augenblick dachte ich aah...hhja, ein Harter Zinnobertäubling, der kommt mir gerade recht, hatte ich mir nach einem Forums-Beitrag letztes Jahr doch vorgenommen, die Chemie insbesondere SV bei diesem mal zu testen. Nun, ein wenig wunderte ich mich schon, dass der neue Fund irgendwie lebhafter gefärbt aussah als meine bisherigen R.lepida/rosea.

    Hier nun die Fundbeschreibung von einem weiteren Pilz zur Gruppe Roseinae.


    Laubwald: 430m, Buche, Eiche, Kiefer, in der trockenen Laubschicht

    Exemplar: jung, einzeln, Hut 5-6cm

    Hut: rosa-rot mit violettem Ton, ocker-gelber Mitte, +/- ungeriefter Rand, vertieft, matt und bereift

    Peeling: 1/3 - 1/2r, unter der Huthaut rötlich

    Lamellen: spröde, cremefarben, Stielgabelig, wenige Zwischenlamellen, Schneide unfefärbt

    Stiel: einseitig rosa-rot, sonst weisslich und längsgeriffelt, fest, trotzdem irgendwie wattig (nicht hart wie lepida)

    Geruch: neutral

    Geschmack: mild, verzögert ganz ganz leicht bitterlich

    SpP Farbe: Ib - IIa (mein Eindruck)


    Chemie: zu Hause natürlich gleich mit SV getestet und... am Frischpilz negativ, AUSSER ein kleines Fitzelchen an der abgebrochenen

    Stiel-Basis wurde schlagartig rot, vielleicht schon trocken?

    Ich dachte an die Bemerkung von GRÖGER "karminrot (immer so an Exsikkaten; an Frischpilzen oft nur blass rosa, aber nicht konstant und gelegentlich ausbleibend)"

    Das positive Ergebnis am Exsikkat seht ihr in den folgenden Bildern.


    Bild 1, im Laubwald Buche, Eiche, Kiefer


    Bild 2, freigelegt


    Bild 3, Hut mit rot-violettem Einschlag und gelb-ocker Mitte, bereift


    Bild 4, Lamellen cremeweiss, vereinzelt Lameletten, Stiel nur einseitig gefärbt, Basis ockerlich


    Bild 5, Stiel keulig, gerunzelt und rötlich gefärbt


    Bild 6, die Huthaut bis zu 1/3 - 1/2r abziebar, darunter rötlich gefärbt


    Bild 7, die Sulfovanillin Reaktion am Exikkat nach 5sek, nachdunkelnd


    Bild 8, die Sporenpulverfarbe


    Bild 9, SV, Dermatozystiden wurden keine festgestellt


    Bild 10, KF+Lactogl, Primordialhyphen auffällig


    Bild 11, KF+Lactogl, teils mit kräftigen Placken incrustiert


    Bild 12, Kongo Nh3, Incrustierte Hyphen in Kongo schon sichtbar


    Bild 13, Kongo Nh3, meistens zylindrisch und ausspitzend, wenig 1-3 Septen


    Bild 14, Kongo Nh3, auf diese gelblich Spitzen Teile über der Ziffer 6 war ich aus, sind bei GRÖGER S.553 erwähnt


    Bild 15, Kongo Nh3, hier nochmals über 6, GRÖGER "mit lang zugespitzten „Borsten“, wie die „crins“ bei R. vesca und R. heterophylla"


    Bild 16, Kongo Nh3, das übliche Durcheinander von Haaren


    Bild 17, kommen wir zu dem Messprotokoll der Sporen



    Bild 18, Melzer, Sporen Ornament überwiegend netzig, mit wenig einzelnen Warzen


    Bild 19, Melzer, überwiegend netzig, aber auch mit grösseren Freiräumen


    Bild 20, Melzer, die Sporenform ist elliptisch, die Warzen bis max. 0,4 mü hoch


    Nach R. pseudointegra, R. velutipes, R. minutula und dieser R. lepidicolor komplettiere ich meine Gruppe Roseinae.

    Berichtigungen auch kritisch, werden gerne entgegengenommen.


    Grüsse

    claus

    Hallo Tomas,


    wenn der Hut noch intakt ist, kannst du mal ein Stück Huthaut versuchen, wie weit die abziehbar ist?

    Bei vesca und insignis angeblich 1/3 bis 1/2 r und bei azurea angeblich fast ganz abziehbar.


    Ha, ist das spannend...

    claus

    Hallo Jörg,


    ich habe ja "Meine Tendenz ginge..." geschrieben, soll ich etwa die übrig gebliebenen nennen? Die können vom Aussehen genauso verkehrt sein.

    Ich stehe am Rand der Mikroskopie mit meiner Weiterbestimmung, also muss ich hier erstmal passen.


    Grüsse

    claus

    Hallo Tomas,


    Klasse mit dem Sporenabwurf, ja das dürfte Ia nach Romagnesi sein.

    Meine Tendenz ginge ja in Richtung R. vesca, obwohl keine zurückgezogene Huthaut und keine Rostfleckung zu sehen sind. Aber ohne Mikro müsste ich jetzt passen, da käme ich persönlich nicht weiter,

    zumal nach EINHELLINGER auch nach incr. Elementen und dem Sporenornament netzig etc. vorab abgefragt wird. Die Birke sagt mir auch nicht viel. Warten wir mal auf Oerling, vielleicht hat er eine richtige Idee dazu. Danke für deine Mühe.


    Grüsse

    claus

    Hat jemand eine Idee.

    Hallo Tomas,


    ha, nach deinen Angaben habe ich genau 104 Ideen.

    Wenn ich die Lamellen beachte, sind es noch 34 Ideen.

    Ziehe ich die nicricantinae und pectinatae noch ab, bleiben noch 31 Ideen.


    Welche Idee möchtest du hören oder welche hast du?


    So, jetzt gehe ich erstmal in den Wald, ich komm hier nicht weiter...


    Grüsse

    claus

    Hallo Oehrling,


    deine Idee mit R. velenovskyi ist auch nicht schlecht, nur hätte ich jetzt angenommen, dass, wenn jemand schon mit Sulfovanillin arbeitet, auch das GANZE Programm inclusive KF durchzieht. Aber davon zeigt Martin nichts. Ergo, hat der Pilz für mich keine incr. Primordialhyphen gehabt. Ausserdem schreibt er, der Geschmack ist "schärflich". Venelowsky fällt bei sowas bei mir raus. Nur soweit zu meinem anderen Weg.


    Grüsse

    claus

    Was könnte es für ein Täubling sein?

    Hallo Martin,


    an welchen Täubling hast du denn selbst gedacht bevor du den mikroskopiert hast?

    Hast du geschlüsselt? Zu welchem Ergebnis bist du gekommen?


    Die makroskopische Aufnahme und das anschliessende Ausschlüsseln sind das A+O bevor man überhaupt mikroskopiert.


    Ich habe nach deinen Angaben jetzt versucht diesen Pilz zu schlüsseln, ist schwer für mich und ich lande immer bei den Tenellae. Dort einen auszudeuten ist noch schlimmer. Mein Favorit wäre ja R. versicolor, aber dazu passt dein Sporenvolumen von 205 nicht, Soll: nur knapp über 100.

    Dazu gibt es noch eine fo. macrospora mit mehr Volumen, aber ob ich da richtig liege bezweifele ich...

    Hatte beide noch nicht in Natur gehabt.


    Kannst du mal prüfen, ob der Stiel von der Basis her zum Gilben neigt? Das wäre jedenfalls für die Richtung passend. Ansonsten muss ich passen.


    Grüsse

    claus

    Die von Dir zitierten blasigen (ballonartigen) Zellen sind mir fremd. Hast Du eine Abbildung?

    Hallo Karl,


    klar habe ich da eine Abbildung und wenn es einem nicht gelingt, die Huthaut auf der Rückseite nicht sauber genug abzuschaben wie mir das bei R.velutipes oder auch bei R. minutula, oder generell nicht gelingt, sieht man da halt diese blasigen Zellen bei dieser Art jedesmal. Da können trotz Sorgfalt durchaus noch Fleischreste vorhanden gewesen sein, aber ich sehe es so langsam als eine gewisse

    Hh-Eigenart bei R. velutipes an. Karl, Du arbeitest einfach zu sauber... oder du sagst mir einfach deine Meinung was du dazu denkst, darauf lage ich grossen Wert bei dir.


    Meine zwei noch unbearbeiteten Funde werde ich auf jeden Fall auch nach diesen Elementen untersuchen, sollten die nicht sichtbar sein, werde ich garantiert stutzig. Woanders sind sie mir noch nie so markant aufgefallen. Sogar Tobias hat sie auf Anhieb gefunden.


    Hier mein Bild von der Hh von velutipes (Juli 2017) (Inkrustierungen rechts oben)

    kuhmaul 1



    und jetzt die Hh von R. minutula (Juni 2019) (wie jetzt bei Tobias oder?)

    kuhmaul 2



    Hallo Tobi Lu,


    hab ich ganz übersehen:


    erstmal Herzlich Willkommen im Forum mit einem nicht ganz einfachen aber schönen Thema über Täublinge.


    Danke für die HDS Bilder, ja das meine ich mit blasigen Zellen. Auf deinen letzten zwei Bildern kann man schon septierte und für mich verm. sichtbare Inkrustierungen erkennen. Damit würde ich dir jetzt zu velutipes zaghaft zustimmen.


    Zu einer gefestigten Täublingsbestimmung gehört 100% Input, den haben wir hier nicht gehabt, siehe fehlende Sporenpulver-Farbe, Chemie mit SV und Mikro mit KF, deshalb.


    Deine Pilzbeschreibung und deine Bilder dazu waren für den ersten Einstieg top, wobei ich schwer der Meinung bin, dass du dich mit dieser Materie schon länger beschäftigst. Hast du eigentlich mal laut geklingelt wie du durch die Tür zu uns gekommen bist?


    Grüsse

    claus

    ah, das gefällt mir schon besser.

    Sporen rundlich Q-Werte so um 1,2 (wären im für die Art angegebenen Bereich, weitere Mikromerkmale habe ich (noch) nicht erfasst)

    Sulfovanillin wäre natürlich das optimale gewesen um den zur Gruppe der Roseinae festzunageln.


    Aber, wenn du schon am Mikroskopieren bist und dazu auch Fotos machen kannst zeig doch davon welche, das wäre toll. Tip: Mit Kongorot müssten in dessen Huthaut unter anderem blasige (ballonartige) Zellen zu sehen sein. Ob das in Wasser geht weiss ich leider nicht.

    Auch Karbolfuchsin wäre in dem Fall eine weitere Hilfe gewesen. Viel Erfolg.


    Grüsse

    claus

    Hallo Tobias,


    interessante Sache, optisch wäre ich dabei.

    Merkmale: Langsame sehr schwach rosa Färbung, auf Eisensulfat langsam blau-grünlich, Anilin negativ (Leider habe ich kein Sulfovanilin).

    Leider komme ich mit dieser Eisensulfat Aussage mit dem Stielbild nicht zurecht...

    Darf ich mal fragen, durch was das "Grün" auf dem Stiel enstanden ist?

    Das passt nicht so recht auf R. velutipes, der soll auch nach Zeit mit GUAJAK nur auf den Lamellen grün reagieren.


    Grüsse

    claus