Beiträge von Karl W
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Hallo Björn,
die Nr. 6 ist sicher G. triplex. Besonders beim rechten Exemplar ist die Halskrause doch sehr deulich zu sehen und in der Mitte beginnt sie sich zu lösen. Einzelne Exemplae wo die Halskrause wenig bis nicht ausgeprägt ist, sehe ich imer schon mal.
LG karl -
Klar meine ich das Portrait

LG Karl -
Hallo, Karl!
Sehr schöne Aufnahmen zudem, wo man die Wuchsweise direkt an den fruchtkörpern von Stereum hirsutum schön nachvollziehen kann.
LG, Pablo.
Hallo Pablo, kannst Du gerne beim Pilz der Woche einbauen, oder soll ich sie einfach drunter setzen?
LG Karl -
Aber dann bist du für das schlechte Wetter heute verantwortlich gewesen?

Hallo Björn,
wenn ich das Wetter beinflussen könnte, hätten wir nicht zwei heiße bzw. trockene Somme in Folge gehabt
LG Karl -
Hallo zusammen,
danke zu den Glückwünschen. Der Pilz wurde im Tintling Nr. 61 Heft 4 (2009) S. 81 vorgestellt und ich habe dann 10 Jahre darauf geachtet, bis ich ihn im letzten Jahr endlich erstmals gefunden habe. Augenscheinlich ist die Art eher selten als übersehen, wenn man nach nur 25 Fundmeldungen auf Pilze Deutschland geht.
LG Karl -
und sehe erfreut, daß auch dort konservativ gelistet wird: >Kerbrandiger Trichterling<, >Fuchsröteltrichterling<. Gut so, ist im Grunde ja auch worschd, welchen Namen man oben hin schreibt, solange die relevanten Synonyme dabei stehen.
Hallo Pablo,
allgemein hat Frank ja bereits erläutert, welche Kriterien bei den Namen in Mykis berücksichtigt werden und auch Deinen Ausführungen stimme ich weitgehend zu. Im Fall des Kerbrandigen Trichterlings, liegt der Fall jedoch anders. Die Gattung Infundibulicybe wurde von Harmaja 2003 nach morphologischen Kriterien aufgestellt und mehrere Arten in diese Gattung überführt (costata, gibba, geotropa, squamulosa u. a.) Spätere genetische Arbeiten haben dann gezeigt, dass das Konzept nicht halbar ist und der Kerbrandige wurde wieder zu Clitocybe. Den Ockerbraunen und weitere Trichterlinge wirst Du jedoch in Mykis unter Infundibulicybe finden.
LG Karl -
Liebe Pilzfreunde,
Anfang Februar 2019 fand ich erstmals ein schon etwas überständiges Exemplar des Gelben Schichtpilz-Zitterlings (Tremella aurantia), der am Striegeligen Schichtpilz (Stereum hirsutum) parasitiert und sich dadurch vom häufigen Goldgelben Zitterling (Tremella mesenterica) unterscheidet.
Seit drei Wochen suche ich nun in dem Gebiet liegende Stämme mit Befall von Stereum hirsutum ab und war gestern erfolgreich. Die Bilder sind heute bei starker Bewölkung aufgenommen, um störende Lichtreflexe möglichst gering zu halten.
Ein älteres Exemplar auf der Oberseite des Stammes
Ein reifes Exemplar an der Seite
Hier nochal aus der Nähe
Beinah übersehen hätte ich ein Baby von kaum 1 cm Breite
LG Karl -
Hallo Björn,
an Geoglossum fallax habe ich keinen Zweifel. Man sieht zwar die schuppigen Stiele nicht deutlich, aber die unseptierten, freien Sporen sind absolut tpisch. Die findet man sonst nur noch bei G. elongatum mit wesentlich kleineren Sporen. Auch die bräunliche Masse zwischen den Paraphysen ist typisch, wobei die Paraphysen selber jedoch farblos sind. Das wäre mit stärkerer Vergrößerung noch besser zu erkennen. Wenn das alles noch nicht reichen würde, sprechen bis zu 11 Septen ebenfalls noch für G. falax. So ist der Fund schon total überbestimmt
LG Karl -
Hallo Thorben,
bei der Sporengröße an Eiche hätte ich keinen Zwiefel.
LG Karl -
Hallo zusammen,
Seit wann liegt denn Essen am Rhein?
In Duisburg hatten wir letzten Herbst bei der APR-Exkursion im Landschaftspark aber auch T. brumale.Björn
Ja, wurde inzwischen aus dem Landschaftspark gemeldet

LG Karl -
Toll Thorben,
am Niederrhein gibt bisher nur einen Fund in Essen.
LG Karl -
Hallo Björn,
Dein Arbeitspensum ist doch immer wieder beeindruckend.
LG Karl -
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Hallo Thorben,
an C. epibryus habe ich keinerlei Zweifel.
LG Karl -
Hallo Björn,
Nr.2 solltest Du mit Clitocybe houghtonii vergleichen
LG Karl -
Hallo Enrico,
da gibt es keinen Zweifel mehr.
LG Karl -
Hallo Beli,
der Corinus sp. erinnert sehr an Coprinopsis accuminata.
LG Karl -
Hallo beli,
sehr schöne Täblinge, aber ohne Sporenpulverfarbe kaum ansprechbar.
LG Karl -
Also die Nr. 1 würde ich pseudointegra nennen. So aus der Ferne und dem Bauch heraus.
Hallo Harald,
R. pseudointegra hätte eine negative Guajakrektion auf dem Stiel.
LG Karl -
Hallo Thorben,
sehr schöne Zusammenstellung
LG Karl -
Hallo Nobi und Matthias ,
einfach umwerfend
LG Karl -
Hallo Nobi & Matthias,
ihr habt Euch mal wieder selbst übertroffen. Großartiger Bericht.
LG Karl -
Hallo Thorben,
ich hatte mich ja bei dem Betreff schon auf einen Rötling gefreut, aber der kleine Dachpilz gefällt mir auch.
LG Karl -
Hallo beli,
auch in Deinem dritten Bericht zeigst Du wieder Tolle Landschaftsaufnahemn und einige Pilze, die ich hier wohl nicht zu sehen bekomme.
Danke für´s Zeigen Karl
