Hallo beli,
vergleiche mal mit Antrodia alpina. Könnte passen.
LG
Frank
Hallo beli,
vergleiche mal mit Antrodia alpina. Könnte passen.
LG
Frank
Hallo beli,
Polyporus tuberaster ist eigentlich immer zentral gestielt und hat aufrechte Schüppchen auf dem Hut. Nur die Poren könnten passen.
LG
Frank
Hallo beli,
die KOH Tests solltest du lieber mit 3-5 %iger KOH durchführen. So ist es auch meist in der Literatur angegeben. Mit 20 %iger KOH verfärben sich manchal auch Fruchtkörper, für die keine Farbreaktion angegeben ist.
Tyromyce kmetii wird mit KOH rot, aber du schriebst ja, dass du diese Art kennst.
LG
Frank
Hallo beli,
da kommen wir wohl ohne mikroskopische Merkmale nicht weter.
Ein weicher Porling mit großen Poren an Nadelholz wäre noch Climacocystis borealis. Der kann ähnliche Hutfarben haben, kommt aber meist in Gruppen an Stümpfen vor.
LG
Frank
Danke beli,
von der Hutbeschaffenheit und den seitlichen "Stiel" wäre da noch Polyporus alveolaris ähnlich, aber die Poren sind meist typischer wabenförmig.
Aber den kennst du sicher auch schon gut. ![]()
LG
Frank
Hallo beli,
wie groß sind denn die Poren?
LG
Frank
Hallo beli,
dein Fund ernnert mich etwas an Tyromyces kmetii. Den habe ich auch schon an Nadelholz gefunden. Manchmal wird er nur am Rand mit KOH pinkfarben. Allerdings finde ich die Poren bei deinem Fund relativ groß!?
LG
Frank
Hallo Thorben,
deine neue Art habe ich in die Mykis-Taxrefliste aufgenommen. Glückwunsch!
LG
Frank
Hallo zusammen,
da inzwischen jeder weiß, dass ich getrocknete Pilze besser erkenne als frische, ziehe ich meinen Beitrag Plicatura crispa zurück. ![]()
Wolfgang P. - du brauchst also nicht an deinem Artkonzept von Plicatura crispa zweifeln!
Da mir Maria den Pilz zusendet, wird der Fund Art dann nochmal mikroskopisch abgeklärt.
LG
Frank
Wenn von Deiner / Eurer Seite wirklich Interesse besteht zu erfahren welcher Pilz dies ist, dann kann ich da noch einmal hinwandern und versuchen den Baumstamm zu finden (ungefähr weiß ich ja wo der war). Ansonsten ist dies für mich einfach nur ein interessanter Fund zum Schmunzeln. Es liegt also an Euch / an 'Dir.
Maria, es liegt an dir, ob dir die Bestimmung wichtig ist. ![]()
Hallo Maria,
waren die Pilze denn am gleichen Ast? Das erste Foto könnte auch zu Irpex lacteus passen. Plicatura crispa hat Fruchtkörper, die sich sehr leicht zerreissen lassen. Irpex lacteus ist zäh wie eine Tramete.
LG
Frank
Hallo beli,
Irpex lacteus wäre eine Option, allerdings habe ich da solche "gestielten" Fruchtkörper, wie im zweiten Bild von Maria noch nicht gefunden. Interessant wäre, ob die Fruchtkörper eher weich oder sehr zäh waren.
LG
Frank
Hallo Maria,
du kannst mir deinen Fund gern als Exsikkat zusenden, damit ich mikroskopisch das makroskopische Ratespiel auflösen kann. ![]()
LG
Frank
Hallo Maria,
das sind junge Plicatura crispa Fruchtkörper.
LG
Frank
Hallo Pablo und Werner,
eure beide Vermutungen könnten selbstverständlich auch passen. Ich wollte nur auch auf eine weiße Form von Rhodonia placenta aufmerksam machen. Ober ohne Mikroskopie kommen wir hier allesamt nicht weiter.
LG
Frank
Hallo Markus,
es gibt eine weiße Form von Rhodonia placenda, die auch an Laubholz vorkommt. Sie ist genetisch identisch mit der rosafarbenen Hauptform.
Das Ganze ist natürlich nur mikroskopisch zu klären.
Liebe Grüße
Frank
Hallo André,
Onnia triquetra (Inonotus triqueter) ist tatsächlich ein eher seltener Pilz, der nur in Kiefernwälder in der Mitte und im Norden Ostdeutschlands etwas häufiger ist. Dein Fund ist aber der Kiefern-Braunporling - Phaeolus schweinitzii, ein älterer Fruchtkörper! Der Kiefern-Braunporling ist überall ziemlich häufig.
Liebe Grüße
Frank
Hallo Racoon,
schau mal unter "Rosablättriger Egerlingsschirmpilz" nach (Leucoagaricus leucothites s.l.).
LG
Frank
Hallo Björn,
Tomentella ellisii ist ein Formenkreis (T. ellisii, T. hydrophila, T. pallidomarginata), der unter anderem aus Arten mit sehr regelmäßigen elliptischen Sporen und Arten mit eher unregelmäßigen elliptischen Sporen besteht. Für T. ellisii sprechen bei deinem Fund die makroskopischen Merkmale, die leichte Cyanescens in KOH und die wenigen Öltropfen in den Sporen (wenn ich das richtig erkenne). Ein relativ großer Teil der Sporen hat eine ziemlich unregelmäßige Form, die hauptsächlich bei Thelephora terrestris f. resupinata (=Tomentella radiosa??) vorkommen. Das es intermediäre Formen gibt, hatte ich in einem früheren Tweet ja schon erwähnt. Trotzdem würde ich hier deinen Fund den Bildern nach als T. ellisii s.l. ablegen.
Ihr seht hier wieder einen Grund, sich eher nicht mit dieser Gattung zu beschäftigen. ![]()
Im Anhang mal ein grober Vergleich beider Arten in ihrer typischen Form.
LG
Frank
Hallo Carina und Pablo,
Xylobolus frustulatus ist mehrjährig und die Fruchtkörper werden dann relativ dick. Wenn sich dann die sonst festen Ränder witterungsbedingt mal abheben, kommt die braunschwarze Farbe des Subikulums zum Vorschein und der Pilz wirkt deshalb vielleicht etwas semipileat. Seine typische Wuchsform entwickelt sich auf glattem Holz, gern auf Schnittflächen. Zwischen Moosen auf der sehr unebenen Oberfläche kann er sich schon mal ewas anders entwickeln. Ganz sicher wäre natürlich eine mikroskopische Untersuchung, aber ich denke schon, dass es nichts anderes ist.
Es gibt noch eine sehr seltene pileate Art dieser Gattung, Xylobolus subpileatus, der deutliche, gezonte Hüte ausbildet, die von oben wie Stereum subtomentosum oder Trametes versicolor aussehen können.
LG
Frank
Hi Martin,
bei überständigen Fruchtkörpern gehen die Kristallschopfe auch mal verloren. ![]()
LG
Frank
Hallo Martin,
die Kombination der Merkmale deines Porlings passt nur zu Oxyporus. Dein Fund scheint überständig zu sein. Die Poren von O. ravidus sind normalerweise aufgeschlitzt und manchmal noch etwas größer. Ein anderer Oxyorus kommt aber auch nicht in Frage.
An Nadelholz kommt O. ravidus ab und zu mal vor (Tanne und Fichte).
LG
Frank
Hallo Carina,
Ganoderma pfeifferi hat einen dunklen schokoladenbraunen Context und kommt deshalb hier nicht in Frage.
LG
Frank
Hallo beli,
das könnte eine Ceriporia aus dem Ceriporia purpurea-Komplex sein. Mikromerkmale wären wichtig.
LG
Frank
Hallo romana,
dein zweiter Rindenpilz könnte eine Sistotrema sein, eventuell sorgar mit Gloeocystiden. Such mal mehrsporige Basidien. In KOH (3-5 %) lassen sich Rindenpilze besser beurteilen.
Die Guttationstropfen sind vom Wetter und vom Zersetzungsgrad des Holzes und dessen Feuchtigkeit abhängig und können auf den verschiedensten Pilzen vorkommen. Sie sind deshalb meist nicht bestimmungsrelevant.
Liebe Grüße und schöne Pfingsten
Frank
