Beiträge von Climbingfreak

    Hallo,



    Frost ist keine Bedinung für (Kultur)-Austernseitlinge. Die kommen inzwischen auch in Freier Wildbahn vor.



    Ich dachte dass sie vielleicht wegen des Rindenmulches auf dem Boden wachsen.
    Habe gelesen dass Trichterlinge einen süß-mehligen Geruch haben. Der Geruch ist aber eher würzig.


    Die wichtigste Frage für mich ist eigentlich ob diese essbar sind.


    nicht immer; außerdem stand der lange Zeit bei Lepista; jetzt unter Clitocybe. Es gibt auch Trichterlinge mit unangenehmen Geruch.
    Übrigens ist das kein Speisepilz! (Nebularin und so). ;)


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    bevor die erste Frage für Runde 30 gestellt wird, werde ich mir meine eigene Frage zu Runde 29 beantworten. Ist schon eine skurrile Situation.


    Hat der Rätselpilz im "Normalfall" auf der "Hutoberseite" eine gezonte, striegelige samtige Oberfläche?


    Ja der Rätselpilz weist im "Normalfall" auf der Oberseite eine gezonte, striegelige samtige Oberfläche auf. (Restunsicherheit bleibt aber bestehen; ist ja nicht mein Rätsel) ;)


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    gut Substrat würde ich Laubholz vermuten; demzufolge ist wäre das nicht G. penetrans.


    Und das ist kein Blättling, sondern, wie bereits gesagt, die Dreifarbige Tramete D. tricolor, wenn man denn die von D. confragosa abtrennen möchte.


    Heidi: Daedalea quercina (Eichenwirrling) hat immer eine helle, einfarbige Hutoberfläche (cremefarben); niemals so eine gezonte, rote.


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    es kommt darauf an, welche Saftlinge du finden willst. ;) Wenn du mit dem Schwärzenden erstmal vorlieb nimmst (ist der anspruchloseste), dann wächst der eigentlich fast überall. Am besten sind 2mal im Jahr gemähte, nicht gedüngte Wiesen; wie sie z.B. gern mal in Stadt- oder Schlossparks usw. vorkommen.


    l.g.
    Stefan


    Der zweite Ritterling dürfte T. argyraceum, der Gilbende sein.


    Grüße
    Harald


    Hallo Heidi,


    ich sehe das auch so wie Harald. Den erkennst du ganz leicht; indem du die Lamellen quetschst und an den gequetschten Lamellen riechst. Der Pilz sollte nach Mehl riechen und die Lamellen nach einiger Zeit mehr oder minder stark gilben. (dass hinter dem "Gilbenden Erdritterling" bis zu 3 Arten stecken können, klammern wir hier erstmal aus). ;)
    Bei deinem ersten dachte ich an den Gemeinen Erdritterling T. terreum. Wenn dort aber nur Eichen und keine Kiefern standen, dann kann es der eigentlich nicht sein.
    Du kannst alle Milchlinge und Täublinge gefahrlos kosten; einfach ein kleines Stück herausbrechen und in den Mund nehmen, 1 min im Mund behalten und anschließend gründlich ausspucken. Die Milch kostest du, indem du den Pilz verletzt und entweder direkt ableckst oder mit einem Finger die Milch zum Mund beförderst. Wenn du aber so was machst, dann sei bitte auch sicher, dass du auch wirklich einen Milchling und Täubling vor dir hast!


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    das ist ein brauner Ritterling, der unter Kiefern wächst, sofern da keine weitere Baumart drunter stand. Von denen gibts einige. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich den T. imbricatum nennen. ;)


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    deine Nr.3 ist für mich nicht G. penetrans! Der hätte wesentlich gelbere Lamellen; F. velutipes ist das für mich auch nicht. Hier wäre auf alle Fälle ein Sporenabdruck und das Substrat hilfreich. Nr.6 sieht für mich nach einer Schizopora oder so was aus; allerdings sind die Bilder arg verwackelt. Dein Vermeintlicher Gleophyllum wird eher auf Daedalopsis confragosa/tricolor hören. ;)
    H. conica hast du richtig bestimmt.


    l.g.
    Stefan

    Hallo Heidi,


    schöne Bilder. Ich hab leider wenig Zeit, so dass ich nur kurz antworten kann. Zu deinen ersten beiden; ja das sind beides Ritterlinge; aus der T. terreum-Ecke (Erdritterlinge). Hier wären weitere Angaben zum Geruch; insbesondere nach Verletzung der Lamellen und Verfärbung der verletzten Lamellen und Begleitbäume wichtig.


    Zu deinen Egerlingen; das ist keine Mutation, sondern lediglich eine Wuchsanomalie. Leider werden die sich mit den Bildern fast gar nicht bestimmen lassen; es fehlen Merkmale, wie die Stielbasis, Stielring und den Geruch soltest du noch präzisieren.


    Dein Milchling ist definitiv kein Reizker! Diese haben immer rötliche Milch; dein Fund aber weiße. Hier wäre unbedingt eine Geruchsangabe und Auflistung aller möglichen Begleitbäume wichtig; evtl. auch GEschmack des Fleisches und der Milch getrennt, um den auf die Schliche zu kommen.


    l.g.
    Stefan


    Wie gesagt, hellgrauer, deutlich wolliger Hut? hat egtl. nur einer.


    Geruch und Geschmack unauffällig? So soll es sein!


    VG
    Konrad


    Hallo Konrad,


    ok, sehe ich prinzipiell auch so aber was ist mit T. gausapatum? Wie kann ich den von T. terreum abgrenzen; gerade ältere Exemplare, wo kein Velum mehr sichtbar ist.


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    erstmal haben Risspilze meist einen spermatischen Geruch; gefühlt so in 50-70% der Fälle. Dann ist auch einfach viel Erfahrung dabei. Ich erkenne Risspilze in der Regel; aber hin und wieder sammle ich eine Telamonia ein und dann wunderen ich mich, wo die Cheilocystiden abgeblieben sind. :shy:


    Auch ein gutes Merkmal ist der rissige Hut/Huthaut und die "tonfarbenen", ockerlich-weißlichen Lamellen.


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    erstmal schön, dass schon einige Antworten bei mir eingetrudelt sind. :thumbup: Bin schon auf die Fragen von euch gespannt. Übrigens ich begrüße recht herzlich einen neuen sehr kompetenten Miträtsler. Noch zu Runde 29: Wann soll ich die Frage beantworten? Ist euch morgen Abend recht?


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    wichtig wäre noch, ob die LAmellen von dem mal richtig zerdrückt hast und auf eventuelle Verfärbungen und Gerüche geachtet hättest.


    T. terreum ist wahrscheinlich; würde das aber nicht 100%ig unterschreiben wollen.


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    leider wird Pablo aufgrund eines Computerschadens leider erstmal offline bleiben müssen. Er hat mich gestern abend angerufen. Ich habe zu seinem Rätsel die 3. Frage gestellt, (die stammt von gestern früh) und wenn es sich zu lange hinzieht, werde ich auch auflösen. Er hat mir die Lösung schon verraten, so dass ich sie auch (allerdings ohne Auflösungsbild) auch auflösen kann. Näheres steht dazu auch im Rätselthread. Der "Einsendeschluss" kann auch gern noch verschoben werden; nur nicht allzuweit nach hinten. ;)


    Das neue Rätsel hab ich gestern nacht auch schon mal eingestellt. Bin sehr auf eure Lösungen gespannt.
    Übrigens Pablos letztes Rätsel ist echt schwer. Ich hab einfach nur verdammt gut geraten für meine 8 Punkte. :shy:


    l.g.
    Stefan


    Hallo Norbert und Stefan,
    ich musste ja schon ein wenig lächeln über deine Aussage, Stefan, dass bei "oben bereift, glattsporig und Sporen bis ca. 10,5 µm" nicht mehr allzuviele Inos übrigblieben. Ich finde schätzungsweise 100 Arten, die da übrigbleiben, schon ziemlich viel:)...


    Hallo Ditte,


    :shy: ja Asche auf mein Haupt. ;)


    l.g.
    Stefan

    Hallo Björn,


    wunderbare Bilder. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass du die Technik schon benutzt hast, als wir bei Markus waren.


    Was ich gern wissen würde. Braucht man dazu ein besonderes Equipment von der Tageslichtlapmpe mal abgesehen? Das Mikroskop ist das gleiche, das du bei Markus mithattest? Ich würde so was auch gern können; allerdings scheidet schon das bei mir aus, weil ich nicht stacken kann; das ist mir zu kompliziert. :shy:
    Steffen Dein Bild ist auch super. :thumbup:


    l.g.
    Stefan