Ich bin ab sofort ein Fan von diesem Pilz!
Hallo,
warte mal ab, bis du einen gefunden und daran gerochen hast. ![]()
l.g.
Stefan
Ich bin ab sofort ein Fan von diesem Pilz!
Hallo,
warte mal ab, bis du einen gefunden und daran gerochen hast. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo Sepp,
sehr schöne Bilder. Den Orangeseitling hab ich bisher nur einmal zu Sylvester 2013 auch in der Schweiz gefunden; allerdings in der Sächsischen. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo Frank,
danke für deine Ergänzung.
Ich hab letztes Jahr zusammen mit Steffen (Toffel) St. subtomentosum viel an Betula und vor allem Fagus gefunden. Damit ist das nun erklärbar.
l.g.
Stefan
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Hallo,
du stellst hier eine sehr gefährliche Anfrage. Unbekannte Pilze werden NICHT gegessen, sondern dem PSV vorgelegt!!! Alles andere ist Russisch-Roulette.
Wenn du aber wissen willst, wie ich den Geschmack von eindeutig essbaren/Speisepilzen einschätze; so lautet die Antwort einfach in Butter braten und mit etwas Salz abschmecken.
So hast du kannst du den Geschmack am besten einschätzen. Setzt natürlich vorraus, dass du die Fruchtkörper einer Art auch in entsprechenden Mengen findest.
l.g.
Stefan
Na, Stefan, ich gehe mal davon aus, daß Huldioho das wohl weiß, und seine Frage insofern nur unglücklich formuliert hat, ich denke, es war sicher so gemeint, daß halt kulinarisch unbekannte Pilze gemeint sind, und da wir(meine Tochter und ich) halt genau vor diesem Problem:shy: endlich auch stehen- man entwickelt sich ja pilztechnisch gesehen weiter, auch wenn man u.U. noch weit vom PSV entfernt ist, ja dann stellt sich halt irgendwann genau diese Frage .
Und ja auch wir sind im Moment genau an diesen Punkt gekommen, Pilze einzeln zu bewerten, nicht mehr alles irgendwie schmeckende mitzunehmen, sondern auszuwählen und auch! manches einfach stehenzulassen, weil es gute Pilze halt im Überfluß gibt.
Irgendwann erweitert man sein Spektrum und ja, man wird immmer wählerischer, aber da halt auch bei Pilzen Geschmäcker bekanntlich differieren (beide: meine Tochter und ich sehen z.B. den Elfenbeinschneckling als ungenießbar an, aber komischerweise aus ganz anderen Gründen- bei mir ist es die schleimigwe Konsistenz des Gerichtes, bei meiner Tochter der Geschmack, den ICH als gar nicht übel ansehe) ´, muß jeder da seine eigenenen Erfahrungen; Bewertungen machen und genau darauf zielt m.E. diese Frage.
Hallo Safran,
das hab ich mir schon so gedacht; bloß bei Newbies bin ich immer etwas vorsichtig, was das angeht. Da schadet eine etwas drastischere Formulierung nicht. Es gibt ja auch Dritte, die das lesen und misverstehen können...
Ich hab letztes Jahr auch "unbekannte" Pilze, bzw. Pilze, von denen ich immer nur 1-2 Exemplare fand mal als Reingericht gekostet; nur mit Butter, Salz und Pfeffer gebraten; Zwiebel verändert den Eigengeschmack der Pilze. Bei einem richtigen Pilzgericht (wenn ich den Eigengeschmack der Pizlart als lecker klassifiziert habe), mach ich das genau so wie Nobi. In Butter oder Öl mit Zwiebeln braten und mit Salz/Pfeffer abschmecken.
l.g.
Stefan
Hallo,
du stellst hier eine sehr gefährliche Anfrage. Unbekannte Pilze werden NICHT gegessen, sondern dem PSV vorgelegt!!! Alles andere ist Russisch-Roulette.
Wenn du aber wissen willst, wie ich den Geschmack von eindeutig essbaren/Speisepilzen einschätze; so lautet die Antwort einfach in Butter braten und mit etwas Salz abschmecken.
So hast du kannst du den Geschmack am besten einschätzen. Setzt natürlich vorraus, dass du die Fruchtkörper einer Art auch in entsprechenden Mengen findest.
l.g.
Stefan
Hallo,
ich meinte lediglich, dass die Pilze einfacher werden; nicht aber die Rätsel an sich.
Denke aber, die werden beide mit den entsprechenden Fragen auf alle Fälle zu lösen sein.
l.g.
Stefan
[hr]
P.S. Auflösen würde ich spätestens Freitag Mittag, so dass ihr übers WE euch schonmal über das neue Rätsel hermachen könnt. ![]()
Hallo Ulla,
begeistert von dem Thema bin ich (wie von so vielem anderem auch).
Allerdings müsste der Tag 48h haben, damit ich alles, was mich interessiert auch bearbeiten/anlesen kann. So muss ich mir halt Schwerpunkte setzen.
Ich freue mich, dass endlich mal jemand absolute Grundlagen der Schleimpilze hier vermittelt Bernd; das hat in dem Forum hier bisher eindeutig gefehlt. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo ihr lieben
wenn es euch beruhigt, die nächsten Rätsel hab ich gerade erstellt und das sind alles Pilze, die eindeutig makroskopisch anzusprechen sind, bzw. wo ich auch keine Fragen nach Mikromerkmalen erwarte.
Pilztechnisch wirds auch einfacher.
l.g.
Stefan
Hallo,
die wachsen quasi ganzjährig.
l.g.
Stefan
Hallo,
nein das passt schon so. Seten/Seteae sind mikroskopisch-sichtbare, sterile, dickwandige Fortsätze bei bestimmten Baumporlingen.
Nachzulesen im Band 1 der Großpilze Baden-Würtembergs.
Tja da ist guter Rat teuer; entweder ihr fragt doch nach Seten oder vielleicht doch das bevorzugte Substrat...
Ansonsten würde ich sagen, dass ich schon einige gute Antworten bekam. Einige Antworten allerdings sind mir dann doch etwas zu borstig. ![]()
l.g.
Stefan
Find ich super den Thread
Deine Frage hätte ich dann auch mal wahrscheinlich bald gestellt.;)
Mich würde mal interessieren warum manche Pilze des Öfteren mal die Gattung wechseln? Eigentlich sollte man doch meinen, dass die Zuordnungen mal eindeutig waren. Vor allem, wer legt so was eigentlich fest?
Hallo Björn,
das liegt daran, dass derziet viele Pilze genetisch untersucht/sequenziert werden. Früher hat man die Gattungen nach morphologischer Beschaffenheit (auch Mikromerkmale) einsortiert. Z.B. wurden alle Röhrlinge mit dickem Stiel zu der Gattung Boletus gestellt. (Ich lass das ursprüngliche Modell nach Fries jetzt mal bewusst außen vor; das würde zu weit führen.) Jetzt sind gerade die ganzen Röhrlinge von einer Arbeitsgruppe aus China genetisch untersucht worden und es wurde festgestellt, dass bestimmte Vertreter der Gattung zum Typus-Vertreter der Gattung (unser aller Lieblingssteinpilz ;)) genetisch sehr unterschiedlich sind; und zwar größere Unterschiede als es in einer Gattung sein dürfte. Deswegen wurden jetzt die ehem. Vertreter, die sich genetisch ähneln ein neue GAttungen gesteckt. Das ist der ganze Grund. Hoffe, ich hab das verständlich genug erklärt.
l.g.
Stefan
Hallo,
sehr schön, dann strengt nochmal eure grauen Zellen an.
Ihr solltet mit der 3. Frage den Sack doch zumachen können.
Ne Idee für das nächste Rätsel hab ich auch schon; hoffe sehr, dass es etwas leichter wird.
l.g.
Stefan
Hallo Inni,
ja der Rätselpilz verfärbt sich mit KOH schwarz. Allerdings habe ich das persönlich noch nicht ausprobiert und kann demzufogle nicht sagen, wie schnell der schwärzt...
l.g.
Stefan
Hallo,
wenn es euch beruhigt. Es kommen seit dem posten des 2. Bildes verstärkt Antworten rein, die sich langsam aber sicher in die richtige Richtung bewegen.
Auf alle Fälle solltet ihr eine 2. Frage stellen, um den Kandidaten einzugrenzen. Alternativ kann ich auch einfach auflösen. Ihr entscheidet.
Ohne jetzt Druck machen zu wollen, aber wenn bis Dienstag abend keine 2. Frage kommt, löse ich auf. Ich hab sonst Angst, dass sich die Sache zu sehr in die Länge zieht. Wenn jemand mehr Zeit für die Frage braucht, dann bitte sagen.
l.g.
Stefan
Hallo gdno,
du kannst beide Titel im Mykoshop bestellen.
Leider brauchst du dafür ein Mikroskop, um damit was reißen zu können. Ein anderes Werk, was ich dir empfehle, ist die Funga Nordica. Allerdings solltest du erstmal anfangen makroskopisch deine gefunden Pilze zu beschreiben. Mit der Mikroskopie ggf. noch etwas warten.
l.g.
Stefan
Der gute, alte Maronenröhrling...
Xerocomus, Boletus, Imleria...
Im Grunde wäre Imleria die logische Konsequenz daraus, daß er weder zu Xerocomus noch zu Boletus wirklich passt. Ich lasse ihn für mich trotzdem bei Boletus stehen. Dann fasst man die Gattungsdefinition dort eben etwas weiter. Ansonsten müsste man auch noch ein paar Dutzend andere Röhrlinge bei Boletus rausschmeißen. Was man ja mit den Arten um den Anhängselröhrling und Königsröhrling schon gemacht hat.
LG, Pablo.
Hallo Pablo,
das ist doch schon stärker fortgechritten. Boletus calopus heißt jetzt Caloboletus calopus usw. Zumindest steht das im IF so. Von der einstigen Gattung Boletus ist kaum noch was übrig geblieben.
l.g.
Stefan
Hallo,
sag mal, sind das wirklich Porlinge? Ich erkenne keine Poren. Das werden wohl eher Schichtpilze oder so was sein. Allerdings hab ich keine brauchbare Idee. Max. sehr alte Stereum hirsutum aber mit gaanz dickem Fragezeichen.
l.g.
Stefan
Tja Band 1 hatte ich vorletztes Jahr zu Weihnachten bekommen (für 90 Eus); Band 2 hab ich für 60 Eus von einem Pilzfreund abgekauft, der seine Bibliothek verkleinern wollte. Band 3+4 hab ich für 19,95 und Band 5 halt für 50.
Ich hab zu spät geschalten, dass das so tolle Bücher sind. ![]()
Auch bin ich btw. froh, dass ich beide Grögers habe. Band 1 soll es ja schon nicht mehr geben.
l.g.
Stefan
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So was kann man aber locker in GPBW nachlesen.
l.g.
Stefan
Die muss man dann aber auch haben! Und das ist nunmal nicht Vorraussetzung.
Also, belassen wir es bei makroskopischen Merkmalen oder auch mal chemischen Reaktionen im makroskopischen Bereich. Ok?
Hallo Melanie,
klar gern. Kann mich ja selber noch an meine Anfängerzeit ohen die Großpilze erinnern. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo Jan-Arne,
ich meine das mal in einer Zmykol von vor 2 Jahren gelesen zu haben.
l.g.
Stefan
Edit:
Fraglich ob Mykhorrizapilze wirklich die Giftstoffe der Partnerpflanzen aufnehmen.
Der Schmarotzende Röhrling z.B. nimmt ja auch nicht die Giftstoffe des Kartoffelbovisten an.
Das wird von Pilz zu Pilz unterschiedlich sein. Das ist in der Zmykol veröffentlicht worden und wird demzufolge schon stimmen. Prof. Berndt weiß schon was er macht...
Hi Pablo,
na ist mir schon klar das seten ja/nein nur eine Frage ist, ich meinte natürlich 2 Fragen mit der KOH Frage.
Mikroskopische Merkmale sind zwar toll leider aber nicht für alle zugänglich, da würde ich mich auf reine Makroskopische Merkmale richten oder Substrat spezifisch, natürlich sollte man als Brätzel geber auch daran achten das die Objekte wirklich Makroskopisch bestimmbar sind, aber bis jetzt war es doch immer der fall oder nicht?
Hallo Mario,
bei mir auf alle Fälle; ich hatte nur mal das Experiment mit Inocybe mixtilis gemacht, der prinzipiell auch mikroskopisch abgesichert werden sollte. Bei dem war ich mir aber sicher, dass das ok geht, da dieser ja die bekannteste Art mit gerandeter Knolle ist.
Beim aktuellen Rätselpilz kann ich dir versichern, dass ich den makroskopisch bestimmt habe. Die Sache mit den Seten, die von Pablo vorgeschlagen wurden, haben mich selber irritiert. Ich musste das erstmal nachlesen, ob das für Pablos Tipp auch zutrifft. Das hat mich nämlich selber brennend interessiert. So was kann man aber locker in GPBW nachlesen.
l.g.
Stefan
Hallo,
zumindest kann ich sagen, dass eine sehr versierte und erfahrene Pilzfreundin auch schon Judasohren an Pfaffenhütchen gefunden hat. In dem Falle sollten die Fruchtkörper auch nicht verzehrt werden.
Es gab ja auch mal einen Vergiftungsfall von Steinpilzen, die bei Eibe wuchsen...
l.g.
Stefan
Hallo,
ups da hab ich was angerichtet.
Dachte gar nicht, dass die Sache noch so kompliziert werden könnte. Aber gerade dein Tipp Pablo hat doch eindeutig Substratvorlieben. Meinst du nicht? Zumindest finde ich deinen Tipp immer am gleichen Substrat.
l.g.
Stefan
P.S. Ich frag hier nur nach um auch was zu lernen. ![]()
P.P.S. Das ist hier geschehen Melanie. Es sei denn, nach der Auflösung wird Korrektureinspruch erhoben. ![]()
Hallo ihr lieben,
auf alle Fälle solltet ihr euch überlegen mit welchen Fragen ihr den Rätselpilz eingrenzen/knacken wollt.
l.g.
Stefan
Hallo,
hier kommt wie versprochen das Bonusbild (eigentlich geplante Rätselbild). Möge es euch helfen. Ich entschuldige mich schonmal für das erste. Das war nicht ganz fair. ![]()
l.g.
Stefan
