Hallo,
dann machen wir das so. Die nächsten Rätsel werden für euch beide ehh viel zu leicht. :shy: ![]()
l.g.
Stefan
Hallo,
dann machen wir das so. Die nächsten Rätsel werden für euch beide ehh viel zu leicht. :shy: ![]()
l.g.
Stefan
Hallo Safran,
herzlichen Glückwunsch zu den Pfifferlingen. Kann gar nicht glauben, dass du die noch nie gefunden hast.
Ich mag die Parasole recht gern. Als Schnitzel gebraten sind die ziemlich schmackhaft. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo,
ich schließe mich Christoph an. Ich halte den 2. Pilz auch für P. tuberaster.
Zu deinem Greifvogel: ich kenn da einige Arten. So von der Gefiederfärbung her, würde ich den Mäusebussard (Buteo buteo) nennen wollen. Allerdings meine ich gehört zu haben, dass junge Habichte dem Mäusebussard ähnlich sehen. Einer der beiden Taggreifvögel wirds schon sein, denn das sind in unseren Breiten meines Wissens nach die häufigsten. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo Pablo,
das denke ich auch; wobei es bestimmt auch regionale Unterschiede gibt.
l.g.
Stefan
Hallo,
ganz so schlimm ist/war es keinesfalls. Ein paar interessante Funde habe ich/haben wir schon machen können. Immerhin waren da auch schon 1-2 seltene Risspilze dabei. Aber ich geb dir recht; außer Pyrenos und selbst gezogenen Dungpilzen gibts derzeit bei uns nicht viel.
l.g.
Stefan
Hallo,
ihr scheint euch ja sehr sicher zu sein. Kommt noch ne Frage? Soll ich auflösen? Ich würde vorschlagen, dass ich, sofern keine Gegenstimme kommt einfach Montag oder Dienstag auflöse. 1-2 Rätsel hab ich noch in petto; allerdings kann ich das nicht beurteilen, wie schwer die sind.
l.g.
Stefan
Hallo liebe NiLa,
auch von mir alles Gute zu deinem Ehrentag. Ich wünsch dir außerdem große Erfolge in der Schule und dass deine Wünsche in Erfüllung gehen.
Lass dich schön feiern. Grüß auch bitte deinen Papi lieb von mir.
l.g.
Stefan
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@ Stefan: Das hatten wir uns wohl zu einfach gedacht. Wir haben immerhin ausgiebig dran geschnüffelt. Damit bleiben nur noch der Dicht- und der Scharfblättrige als Optionen, nehme ich an. Hast du die mitgenommenen Exemplare zufällig probiert, Michael?
LG, Jan-Arne
Hallo Jan-Arne,
den Mentholtäubling erkennst du an: seinem Färbungsverhalten und beim separaten Kosten der Lamellen. Die sind schärflich, gleichzeitig verspürst du einen kühlenden Effekt, ähnlich als ob du ein mentholhaltiges Bonbon oder so was lutschst. Der scharfblättrige hat schärfliche Lamellen ohne den kühlenden Effekt...
Ich konnte das letztes Jahr mal ausprobieren, da hab ich bis auf den Lachblättrigen Täubling alle Schwärztäublinge finden können/dürfen...
l.g.
Stefan
Jetzt werden auch noch die Täublinge kompliziert gemacht......
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Wieso werden? Die waren schon immer kompliziert.
:nana: Wobei natürlich die Schwärztäublinge allesamt noch gut/leicht zu bestimmen sind.
Bei den Speitäublingen und diversen anderen Sektionen wird das sehr schön unübersichtlich. Zum Glück gibts ja jetzt die schöne neue Monographie von Helga Marxmüller. ![]()
l.g.
stefan
Hallo,
ich bin jetzt mal von der Milchmädchenrechnung ausgegangen, dass der Weidentintling nur an Weide wächst (wachsen soll); zumindest hab ich den noch nicht finden können (auch an Weide nicht;)). Die beiden anderen Arten wohl. Dieses Jahr übrigens zum ersten mal den Saccharinus.
l.g.
Stefan
@ Stefan: Das hatten wir uns wohl zu einfach gedacht. Wir haben immerhin ausgiebig dran geschnüffelt. Damit bleiben nur noch der Dicht- und der Scharfblättrige als Optionen, nehme ich an. Hast du die mitgenommenen Exemplare zufällig probiert, Michael?
LG, Jan-Arne
Hallo Jan-Arne,
den Mentholtäubling erkennst du an: seinem Färbungsverhalten und beim separaten Kosten der Lamellen. Die sind schärflich, gleichzeitig verspürst du einen kühlenden Effekt, ähnlich als ob du ein mentholhaltiges Bonbon oder so was lutschst. Der scharfblättrige hat schärfliche Lamellen ohne den kühlenden Effekt...
Ich konnte das letztes Jahr mal ausprobieren, da hab ich bis auf den Lachblättrigen Täubling alle Schwärztäublinge finden können/dürfen...
l.g.
Stefan
Das wären der Glimmertintling, der Weiden-Tintling und der Überzuckerte Tintling. Ich tippe bei deinem Fund entweder auf den Glimmertintling oder den Überzuckerten.
l.g.
Stefan
Hallo,
zumindest bist du in der richtigen Sektion gelandet. Neben dem Glimmertintling gibt es da noch 2 weitere, die sich alle 3 eigentlich nur mikroskopisch sicher trennen lassen.
l.g.
Stefan
Hallo Karl,
sehr feine Funde, von denen wir hier in Dresden nur träumen können. Meine letzten Funde mit Hut und Stiel waren:
M. oreades, R. fibula, T. atromentosa, P. candolleana und A. pediades. Das wars dann auch schon. Trotz Regen. ![]()
l.g.
Stefan
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Hallo, Björn!
Du kannst bei Helmut davon ausgehen, daß Rißpilze auch bei ihm in guten Händen sind. Er hat ja die Gattung auch lange Zeit gezielt untersucht und hat ein ungeheures Wissen dazu.
Gefällt mir natürlich umso mehr, daß meine erste Idee zu dem Pilz dann wohl nicht so abwegig war und zumindest die Gruppe wohl passt.
LG, Pablo.
Oweh oweh...... da hab ich wohl was falsch formuliert, ich wollte in keinster Weise Helmut zurücksetzen oder ähnliches.....
Ich hatte Helmuts Antwort allerdings nicht wirklich als Angebot aufgefasst den Pilz näher zu untersuchen.
Helmut, wenn du diese inocybe gerne untersuchen möchtest schicke ich sie dir, und wahrscheinlich noch in paar andere ebenfalls, sehr gerne zu.
Zur aktuellen Art kann ich schon mal sagen, dass es sich um einen Höckersporer handelt dessen Sporen etwas über 10mü (wie macht man eigentlich das Zeichen dafür?) groß sein müssten(die Größe kann ich nur schätzen aber alles unter 10 mü kann ich mit meinem Gerät kaum erkennen....) Cheilozystiden sind Flaschenförmig und ohne Kristallschopf, Kaulozystiden konnte ich keine entdecken.....
Hallo Björn,
da bist du ja schon mal ein guten Schritt zur Bestimmung des Risspilzes getan.
Jetzt fehlt nur noch die Stielbereifung und das Messen der Cheilos. Jetzt musst du "nur" noch schlüsseln und darauf hoffen, dass der Risspilz auch in dem Schlüssel drin ist.
Das " µ" kannst du eingeben, indem du [AltGr] hälst und dann m drückst.
Dann würde ich wirklich noch gern wissen, ob ihr die Lamellen von eurer R. densifolia mal separat gekostet habt. Es gibt nämlich mehrere Schwärztäublinge mit dichtstehenden Lamellen; Russula acrifolia, Russula albonigra, Russula adusta, die jedoch mit Schnittbild und Kosten der Lamellen separat gut bestimmbar sind.
l.g.
Stefan
Nicht nur du sondern mindestens das halbe Forum. ![]()
Danke vielmals. Ich glaube, da kann ich mich gerade noch so zurückhalten
Wäre aber echt mal interessant, den vielleicht doch zu probieren und sei es als Fungimaggi. Ich habe ihn noch nicht gefunden.
Der Schuppige Stielporling, der allgemein als minderwertig eingestuft wird, ist jung ein echtes Highlight (finden sowohl meine Tochter als auch ich)- der geht schon sehr in Richtung der Schulnote 1. :yumyum: .Aber jung muß er wirklich sein. Alte Schlappen sind kein Genuß.
bzw. zäh wie Schuhsohle. ![]()
Hallo,
Pilze gibts immer; die Frage ist nur, was du so als Pilz bezeichnest.
Pyrenos z.B. kommen gern auch noch bei größerer Hitze. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo,
das dürfte auch wieder Boletus radicans sein. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo,
die Bitterkeit kommt meistens beim Erhitzen in der Pfanne. Ich bin mir übrigens auch mit meinem Bestimmungsvorschlag nicht zu 100% sicher; dafür finde ich die Art einfach zu selten. Hier im Dresdner Raum kommt der max. in einigen Parks und das auch nur mal aller Jubeljahre.
l.g.
Stefan
Hallo Lea,
dann dir alles Gute da. Du hättest übrigens auch Lebensmitteltechnologie sehr gut in Dresden studieren können. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo,
dann herzlich willkommen.
Aus welcher Ecke grob kommst du denn?
l.g.
Stefan
Hallo,
ich würde den Boletus radicans nennen; im Alter riechen die schon etwas chemisch (nach Medizinschrank). Die anderen Pilze, die so ein Aussehen haben können, sollten nicht blauen... Der gehört zu der "bitteren" Röhrlingsfraktion. Wenn du einen von denen in deine Pilzpfanne schneidest, dann hast du deine ganze Pilzpfanne versaut. ![]()
l.g.
Stefan
Vielen Dank. Von allen im Netz gefundenen Stielporlingen erscheint mir der badius auch am ehesten ähnlich. Farblich allerdings sehr abweichend. Vielleicht abhängig vom Wirtsholz.. Giftige Kandidaten scheint es ja davon eher nicht zu geben...(??)
Hallo,
soweit ich weiß nicht; allerdings gelten von der Gattung P. squamosus und P. tuberaster als essbar. Allerdings habe ich beide noch nicht probiert. Von einem Verzehr deines Fundes würde ich dringend abraten.
l.g.
Stefan
Hallo ihr beiden,
ahh ok; das ist gut möglich. Ich kenn den leider bisher nur in "Alt". Aber ihr habt recht; die dunkle Stielbasis ist ja schon gut zu erkennen.
l.g.
Stefan
Hallo,
das sind irgendwelche Stielporlinge (Polypors spec.). Entweder sind die untypisch gewachsen oder ich kenne die Art nicht. Auf alle Fälle fällt mir keiner mit der Merkmalskobination ein.
l.g.
Stefan
