Hallo,
wobei Diatrype undulata Birken bevorzugt. Im Endeffekt entscheidet bei so was immer das Mikroskop.
Hier ist mal eine Zusammenstellung ähnlicher Arten.
l.g.
Stefan
Hallo,
wobei Diatrype undulata Birken bevorzugt. Im Endeffekt entscheidet bei so was immer das Mikroskop.
Hier ist mal eine Zusammenstellung ähnlicher Arten.
l.g.
Stefan
Hallo,
ohh ja ganz feine Saftlinge und andere schöne Pilzleins. ![]()
Danke fürs Zeigen.
l.g.
Stefan
Alles anzeigen
Sagen wir mal so; er ist nicht giftig. Aber ich bin kein Freund, dass jeder Pilz unbedingt gegessen werden muss, nur weil er nicht giftig ist...
Ich bin auch btw. kein Freund solcher Leute, die meinen jeden Pilz essen zu müssen, nur weil derjenige nicht giftig ist.
Hallo Stefan,
warum dieser Unmut? Es kann doch jeder seine eigenen Erfahrungen mit Pilzen machen und Arten, die ihm vielleicht schmecken, so für sich entdecken. Durch den Selbstversuch mit den Hexeneiern, den ich irgendwann einmal in einem Thread gepostet habe, sind bei Facebook z. B. einige Leute Fans davon geworden. Also: Leben und leben lassen. Ich jedenfalls finde solche Experimente immer spannend, vor allem wenn die Erfahrungen, die man dabei macht, anschließend (z. B. eben in diesem Forum) geteilt werden.
LG, Jan-Arne
Hallo Jan-Arne,
sagen wir mal so. Gegen experimentierfreude habe ich nichts; nur gegen Leute; erst recht, wenn du solche in Beratungen hast, die unbedingt meinen, nur weil ein Pilz nicht giftig, den dann auch essen zu müssen; ebenso überständige Steinpilze, nur weil die Steinpilze "noch gut" aussehen. Du hattest so was noch nicht in einer Beratung, dann wüsstest du, was ich meine...
l.g.
Stefan
Ich wusste gar nicht, dass der essbar ist! Interessant!
In Marios Portrait zu der Art ist ein Hinweis , dass er in China in Suppen zubereitet wird. Vielleicht ähnlich wie das Judasohr (Mu-Err)? Hat ja auch eine leicht ähnliche Konsistenz.
Sagen wir mal so; er ist nicht giftig. Aber ich bin kein Freund, dass jeder Pilz unbedingt gegessen werden muss, nur weil er nicht giftig ist...
Ich bin auch btw. kein Freund solcher Leute, die meinen jeden Pilz essen zu müssen, nur weil derjenige nicht giftig ist.
l.g.
Stefan
Na ja zubereitet hab ich den noch nicht.
Ich hab mich an dem schönen Fund erfreut und im Wald gelassen...
l.g.
Stefan
Hallo,
also wenn du dich weiter mit dem Thematik Pilze befassen willst, würde ich dir schon raten, dass du dir mal ein Buch kaufst. Es gibt schon gute "Einsteigerliteratur" für bezahlbare 20 €.
Glaub mir das Internet kann dir nicht das Wissen über Pilze vermitteln, was ein Buch kann...
l.g.
Stefan
Ja, dass sie Seitlinge heißen, liegt an der seitlichen Lage des Stiels, habe ich gerade gelesen.Aber kann ein Austernseitling wirklich alleine vorkommen? Ich will sicher sein, dass ich einen essbaren Pilz vor mir habe.
Hallo,
eine Verzehrsfreigabe gibts hier im Forum nicht. Wenn du dir mit deinem Fund unsicher bist, dann such bitte einen Pilzsachverständigen auf.
Eine Liste gibts [url=http://www.dgfm-ev.de/category/hauptmen%C3%BC/beratung-ausbildung/psv-dgfm]hier[/ul].
Ich sehe hier auch einen Austernseitling; aber ohne Verzehrsfreigabe.
l.g.
Stefan
Hallo,
1. ist es verdammt unglücklich, Bilder aus dem Inet hier direkt einzustellen (eventuller Verstoß gegen das Urheberrecht). Sei bitte so gut und verlinke die Seite, wo du das Bild gefunden hast. Es wäre sowieso besser eigene Bilder hier einzustellen; ich kann nur was zu dem Fruchtkörper auf dem Bild was sagen; nichts aber zu deinem Fund.
2. Hast du keine Pilzbücher? Klar, du bist noch Anfänger, aber trotzdem wäre es schon wichtig, dich mit den Merkmalen deines Fundes auseinanderzusetzen und zu versuchen selber zu bestimmen.
3. Kannst du was näheres zu dem Holz sagen, auf dem du den Fruchtkörper gefunden hast (Laub- oder Nadelholz)?
4. Wie groß/hoch war dein Fruchtkörper?
Auf alle Fälle hast du einen Hörnling gefunden. Ich tippe mal mit einer Wahrscheinlichkeit von 70% auf Calocera viscosa; der klebrige Hörnling.
Der ist der häufigste von denen und kommt auf Nadelholz vor.
l.g.
Stefan
[hr]
Hallo,
Schönes Bild! Das könnte der Klebrige Hörnling sein, oder auch der Laubholz-Hörnling. Ersterer wächst an Nadelholz-Stümpfen, der Laubholzhörnling an Laubholz-Stümpfen.
Dann gibts noch Calocera furcata auf Nadelholz; nur mal der Vollständigkeit halber. ![]()
Hallo,
na ja, dann hast du dir aber einen verdammt ungünstigen Zeitpunkt für Lamellenpilze erwischt.
Zumindest sind die aufgrund von Frostschaden nicht mehr bestimmbar; erst recht nicht aufgrund von Bildern allein.
Frostgeschädigte Fruchtkörper lasse ich stehen, weil es bringt nur einen Haufen Frust, so was noch bestimmen zu wollen...
l.g.
Stefan
Hallo ihr beiden,
ich guck mir das gern an; allerdings erst, in 1-2 Wochen, wenn ich dafür wirklich aufnahmebereit bin. 72 min sind dann doch etwwas arg lang...
Ich freu mich aber sehr drauf. Danke fürs zeigen/Einstellen.
l.g.
sTefan
Hallo,
also ich würde sagen Laubholz; ich hab auch schon welche an Tilia; Linde gefunden. Dann ist der Frost nicht so wichtig; hauptsache es ist so gegen +5 °C.
Und sonst suchen und dir die Stelle merken.
Du kannst übrigens ganzjährig schöne Seitlinge finden. 'Im Sommer kommt dann gern z.B. P. pulmonarius. ![]()
l.g.
Stefan
![]()
NEIN GNADE!!! ALLES NUR KEINER VON INGOS GNOLMEN!!
Zum Glück lebe ich in einem sehr Gnolm-unfreundlichen Haushalt.
Nun gut, sei es wie es sei.
Ich hoffe sehr, dass mir diesmal keine Krankheit etc. eine (halb)herzige Teilnahme hier versagt bleibt.
Also dann auf ein Neues.
Danke für das APR liebste Anna und natürlich auch an dich lieber Stefan.
l.g.
Stefan
Wie siehts bei den anderen aus? Irgendwelche Ideen/Gegenvorschläge?
l.g.
Stefan
Hallo Heidi,
ja für die "Frosties" brauchts unbedingt Kiefern. Am besten ganz karger Sandboden mit Kiefernwald. Bei mir ist der in einigen Ecken recht häufig.
Mir schmeckt der übrigens ganz ausgezeichnet. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo,
danke (nochmal) für die schnellen Antworten/Hilfe. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo,
wir hatten uns zum Moderatoren-Treffen den auch mal probiert. Deine Einschätzung konnten wir durchaus bestätigen. ![]()
l.g.
Stefan
Alles anzeigenAlles anzeigen
fürs Bilder einstellen gabs mal eine kleine "Anleitung", die ich allerdings nicht mehr finde.![]()
Wo ist die hin? Wer hat die geklaut? Hilffäää!
Kleiner Scherz; aber der Link für die Anleitung "Bilder hochladen" in der Hilfe geht nicht mehr.
l.g.
Stefan
Hallo, Stefan!
Dieser Link funktiniert noch. Dort runterscrollen bis "--->Anleitung, wie ihr Eure Bilder im Forum hochladen könnt".
Schönen Gruß, Bernd
Hallo Bernd,
danke.
Trotzdem sollte da mal was passieren, werde da gleich mal was unternehmen. Gerade für "Forenanfänger", wenn unter "Hilfe" ein Link nicht geht, ist das schon schlecht.
l.g.
Stefan
Vielen Dank liebe Pilzfreunde, für die Anteilnahme an meiner Freude
Und ja Nobi, ich hab den mikroskopiert!
Hallo Sven,
recht so.
Auch von mir herzlichsten Glückwunsch zum tollen Fund. Der fehlt mir btw. auch noch. Wieso steht der eigentlich nicht mehr bei Hygrocybe? Ohh mann, wie ich die Splitterei doch hasse.
l.g.
Stefan
Hallo,
z. B. hier http://brd.pilzkartierung.de/f2sqlmtb.php
Grüße
hübchen
Hallo,
danke für die schnelle Hilfe. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo,
sehr fein, freut mich sehr, dass uns endlich auch mal andere "Clitopilusse" näher gebracht werden, als immer nur C. prunulus.
Danke fürs Einstellen und fürs Bilder einstellen gabs mal eine kleine "Anleitung", die ich allerdings nicht mehr finde.
Wo ist die hin? Wer hat die geklaut? Hilffäää! ![]()
Kleiner Scherz; aber der Link für die Anleitung "Bilder hochladen" in der Hilfe geht nicht mehr. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo ihr lieben,
mal ne Frage. Wie bekomme ich das Messtischblatt eines Fundes außerhalb Sachsens raus. In Mykis sind für Sachsen alle hinterlegt; aber nur die sächsischen rel. aktuellen MTB (nur für Kartierer aus Sachsen).
Wenn ich nun einen Fund/Exsiccat, der nicht aus Sachsen stammt z.B. an Ditte schicken möchte, wie bekomme ich das MTB raus; bzw. wo kann ich aktuelle einsehen?
Klar kann ich mir historische MTB in der Deutschen Fotothek einsehen; allerdings haben die alle so einen Stand von 1910 oder so.
Wie macht ihr das?
l.g.
Stefan
Hallo Thorsten,
deine Bilder sind doch wunderbar stimmungsvoll.
Winderlandschaften haben doch immer was.
l.g.
Stefan
Hallo Edwin,
danke für die schöne Vorstellung. Herzlich willkommen bei uns pilzverrückten. Deine Bilder, die uns bisher gezeigt hast, waren wirklich hervorragend und ganz besonders bin ich von deiner Sachkenntnis hinsichtlich Saftlinge beeindruckt. ![]()
Dein Deutsch ist übrigens ausgezeichnet. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo Björn,
sehr fein dargestellt.
Da geht einem ja das Herz auf.
Gefällt mir gut. Aber war der Finder nicht Jan-Arne? Zumindest dem Finder, wer das auch immer gewesen war, auch meinen herzlichsten Glückwunsch.
l.g.
Stefan
Hallo,
nein Norbert ich bin nicht böse. Es wäre aber in Zukunft schön, wenn du mich bitte fragen würdest, ob du ein Bild von mir nehmen darfst.
Was ich zu der Diskussion noch anmerken möchte; die Sache mit den Substrathemmern. Ich kenne mich nicht in Pilzzucht und Pilzkultur aus.
Was ich aber weiß, dass z.B. sich eine stabile Mikroorganismenflora (z.B. im Natursauerteig) gebildet hat, sich andere Oragnismen dort so gut wie nicht mehr ansiedeln können, weil die "stabilen Mikroorganismen" sich eine "Umgebung" schaffen, in der sie nur überleben kann; in dem Falle ist das u.A. die Absenkung des pH-Wertes.
Ich könnte mir vorstellen, dass, wenn das komplette Substrat mit A. bisporus-Hyphen durchzogen ist und es dem Pilz da "gut geht", sich andere Pilze einfach keine Chance haben sich da anzusiedeln, weil sie einfach von von den Champignonhyphen einfach auch ohne Substrathemmer unterdrückt/überwachsen werden. Anders mag das vielleicht sein, wenn im Ursprungssubstrat sich gelichzeitig schon 2 Pilze sich befinden und coexistieren können.
Zumindest weiß ich nichts, von irgendwelchen Wachstumshemmern, die von Monsanto, BASF usw. angeboten würden. Davon hätte ich sicherlich schon gehört.
Glyphosat ist dann wieder ein anderes Thema; dazu sage ich hier mal nichts.
l.g.
Stefan
