Hi,
ich sehe makroskopisch keinen Grund, warum der nicht zu dem I. adaquatum-Komplex gehören sollte.
l.g.
Stefan
Hi,
ich sehe makroskopisch keinen Grund, warum der nicht zu dem I. adaquatum-Komplex gehören sollte.
l.g.
Stefan
Hi,
eine Echinoderma sehe ich hier auch.
l.g.
Stefan
Hi,
na ja, holen wir mal jemanden von den 3-4 genannten Risspilzexperten dazu. ![]()
Ditte vielleicht hast du eine konkrete Idee dazu?
l.g.
Stefan
Hi,
das ist mehrsprachig; zumindest Spanisch, Italienisch und Englisch.
l.g.
Stefan
Hi,
so spannend deine Anfrage auch klingt: ohne gescheite Zusatzinfos ist das nicht beantwortbar.
1. was sind "Grüntäublinge"? Es gibt einige Täublingsarten mit grünen Hüten!
2. Bist du dir mit der Bestimmung als Russula sp. sicher?
Falls du wirklich auf echte Täublinge so reagierst, dann wird das wohl unter Individueller Unverträglichkeit laufen.
Dann kommen wir zur größten Frage: Wieso testest du das über so viele Jahre? Allerspätestens beim 3. Mal hätte ich aufgehört.
l.g.
Stefan
Hi,
du hast leider vergessen zu erwähnen ob der Stiel total bereift ist, oder nicht, bzw. habe ich das überlesen.
In KOH mikroskopiert?
Sporenmessung: das ist die Sporenform; kein Ornament! Ornamente sind Auflageruunge der Sporenwände. Hier ist die Sporenwand glatt.
Ansonsten um die höckrigen Sporen ein Rechteck denken, so dass alle Knubbel darin enthalten sind und dann das gedachte Rechteck ausmessen.
l.g.
Stefan
Hi,
klar kann das ein ergänzendes Mermal sein. Ich warne allerdings davor zu behaupten, dass der Ring bei A. pantherina tiefer sitzt als bei A. rubescens z.B.
Unabhängig von zusätzlichen Velumresten weiter unten am Stiel, sitzt der häutige Stielring bei meinen Funden immer auf der ungefähren Stielöhe wie beim Perlpilz ober beim Grauen.
Ganz generell warne ich davor Aussagen zu verallgemeinern, denn Pilzmerkmale können auch mal untypisch ausgerpägt sein. Das sollte man den Anfängern gleich zu Beginn mit auf dem Weg geben.
l.g.
Stefan
Im Kibby werden alle drei, mit der Info, dass diese sich nur durch eine DNA-Sequenzierung unterscheiden lassen, genannt. Daher nehme ich an, dass sich auch die DNA aller drei unterscheidet. Mir würde es aber vollkommen ausreichen, wenn ich wüsste, dass meine gefundenen Pilze zu einem der drei gehört.
Hi,
das einzige wirklich verlässlichste, da aktuellste und ausführlichste Werk bei den Egerlingen ist und bleibt der Parra, bis ein besseres Werk kommt. Kibby ist zwar gut, aber die Beschreibungen sind ein bisschen arg kurz und ungenau.
Hier mal die Artenliste der Arvenses nach Parra.
l.g.
Stefan
Alles anzeigenHallo Bibi,
diese Farbvariante liegt im Spektrum des Fliegenpilzes Amanita muscaria. Eigenständige Arten sind die Farbspiele meines Wissens nicht.
Beste Grüße
Stefan F.
Laut Christoph zumindest nicht in Europa. Diese ganzen Farbvarianten sind laut seiner Aussage alles amerikanische Sippen.
Wäre definitiv spannend dem mal nachzugehen, was so in Europa an Fliegenpilz"arten" so wächst. Dazu müsste sich aber erst Mal jemand für das Thema begeistern...
l.g.
Stefan
Hallo,
Der Geruch ist sehr angenehm süßlich würzig
da staune ich aber denn das ist höchstwahrscheinlich einer der Stinktäublinge.
VG Jörg
genau und Russula grata ist auch ein Stinker und riecht anisartig/bittermandelartig.
R. (sub)foetens riechen für mich ähnlich erbrochenem.
Hi,
das ist auch ein Täubling; nix Schleimkopf. Wenn der nach ansiartig, bittermandelartig gerochen hat, dann kommt Russula grata in Betracht.
Einer aus der Kamm- oder Stinktäublingsfraktion ist das mit Sicherheit.
l.g.
Stefan
Nimm den Schlüssel von der ÖMG für Crepidotus. Der ist frei zugänglich.
Für Synonyme wäre der 1. Anlaufpunkt die Tax-Ref-Liste auf Pilze-Deutschland.de.
In der FN ist Cr. malachius nicht drin so weit ich das überblickt habe. Bei dem ostdeutschen Erstnachweis von der Art, den Corne gefunden und ich bestimmt habe, lief der Schlüsselversuch mit der FN ins Leere. Erst mit dem ÖMG-Schlüssel und Karls Vorstellung der Art hier im Forum kam ich drauf.
l.g.
Stefan
genau deswegen habe ich so reagiert; in der Hoffnung, dass die Person, welche den Beitrag gemeldet hat, auch mitliest.
l.g.
Stefan
Nee wegen Fehlbestimmung. Der/die MelderIn meint halt oben einen Galli zu sehen.
l.g.
Stefan
Hi,
wollt ihr mal lachen? Es können auch stille Mitleser Beiträge melden.
Der Beitrag hier würde gemeldet, weil oben angeblich ein Galli zu sehen ist.
![]()
l.g.
Stefan
zu Risspilzen
![]()
Hi,
warum schließt du Cr. malachius aus. Dessen Sporen sind nahezu glatt und die Sporengröße Passt auch.
l.g.
Stefan
Und im Zweifel hilft das Mikro + es ist was anderes ob man den FK auf dem Foto sieht oder selbst in der Hand hält.
l.g.
Stefan
Hi,
was willst du hören? Dass N. xanthopus nur genetisch sicher bestimmt werden kann?
Jodreagenz und 20%ige KOH und Guajak solltest du dir zulegen Jörg. Das liefert wichtige Erkenntnisse in einigen Gattungen.
l.g.
Stefan
Hallo zusammen,
ich glaube Stefan meinte, daß das schon stark nach C. disseminatus aussieht und das der einzige mögliche Verwechslungspartner P. pygmaea wäre.
Björn
Genau so meinte ich das auch.
l.g.
Stefan
Hallo,
ja genau, deswegen mache ich hier jetzt auch dicht. Gelbe Karte an den Threadersteller. Drogenpilzanfragen insbesondere von Newbies sind hier verboten/unerwünscht.
Stefan
Hi,
leider ist die Unterscheidung im Speziellen nicht trivial. Spezielle Leucoagaricüsse ähneln doch schon sehr den Lepioten auf den 1. Blick, wie z.B. L. americana oder L. barsii. Auf letzterem bin ich hier im Forum unlängst selbst reingefallen.
Auch Merkmale wie die Dextroidität der Sporen haben nicht alle Lepioten.
Hinzu kommt noch, dass die Gattung Lepiota polyphylletisch ist und wohl mittelfristig in kleinere Gattungen zerfallen wird.
l.g.
Stefan
Zumal der Riedenporling auch keine solche Tramakonsistenz hätte.
Matthias der Riesenporling geht selbstverständlich auch an Eiche. Das ist bei Ausschlusskriterium.
l.g.
Stefan
Hi,
Inonotus dryadeus wäre hier noch eine Option.
l.g.
Stefan
Hi,
außer Psathyrella pygmea kommt mit der Erscheinung nix anderes in Frage.
l.g.
Stefan
