Beiträge von Climbingfreak


    Danke für Eure ausgesprochen positiven Resonanzen :thumbup: Das ist ja das schöne am Forum, dass man sich nicht nur alleine im stillen Kämmerchen freuen muss.


    Die Sache mit der Laccaria hat natürlich auch einen Nachteil. Wenn man nicht Laccaria laccata agg. an seine Bilder schreiben möchte muss man muss man sich von jedem Fund die Sporen ansehen :/ . Laccaria laccata s. str. habe ich bis heute noch nicht gefunden.l


    LG Karl


    Hallo Karl,


    ich sehe mir deine tollen Bilderstrecken immer sehr gerne an; insbesondere auch wegen der sehr nützlichen mykologischen Zusatzinformationen. :thumbup:


    Die Sache mit L. laccata agg. geht ja noch weiter. Ich mikroskopiere auch jeden Fund der rötlichen Lacktrichterlinge. Selbst vermeintliche sichere L. proxima (groß mit geschuppten Hüten) entpuppten sehr oft sich als. L. affinis. Da kommen dann gern mal pro Exkursion 5-6 Kollektionen zusammen.


    meine persönliche gefühlte Statistik:


    98% der Funde: L. affinis=Laccaria laccata var. palidofolia=L. tetraspora (im Gröger); Dass der Pilz nun L. affinis heißen müsste, sollte man mal Tomentella-Frank sagen. :evil: Es kann nenbei erwähnt auch gut sein, dass Mittelfristig in Mykis auch die Namen der Röhrlinge angepasst werden. Da steht die Marone immer noch unter Xerocomus badius drin.
    1,8% L. proxima
    0,2% L. tortilis (in Mastform)
    1 einziger Fund aus meinem Märcenwald L. laccata s. st. :cool: :cool:



    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    hübsche Funde :thumbup: Der erste Ohrlöffel ist doch immer wieder was feines.


    Lyophyllum decastes (Brauner Rasling) passt und der Tintling sollte Coprinopsis lagopus (Hasenpfote oder eine Nachbarart) sein.


    Zu deinem Lactarius luridus: zu dieser Diskussion haben einige auf der DGfM-Tagung in Bernried einiges gesagt. Wenn ich dem Wiki-Artikeln glauben kann sollte dein Fund eher Lactarius uvidus heißen, weil dein Fund einen scheimigen Hut hat und das L. luridus nicht kann.


    l.g.
    Stefan


    P.S. Dein A. augustus sieht auch ganz gut aus; einen Marzipangeruch hast du ja schon festgestellt. ;)

    Hallo Hartmut,


    sehr schöne Bilder. Die Psatyrellchen-Bilder sind ja toll gelungen. :thumbup: Da kann ich mich Pablo nur anschließen. Der Tintling sieht auch spannend aus. Ich gehe mal davon aus, dass es sich nicht um einen trivialen C. lagopus handelt. ;)


    l.g.
    Stefan

    Hallo Karl,


    danke füs Zeigen der tollen Funde. Ich hatte C. pinicola auch unslängst zur DGfM-Tagung. Der scheint dieses Jahr besonders gern zu kommen.


    Herzliche Glückwünsche für deine Funde.


    l.g.
    Stefan
    [hr]


    Das reicht nicht Marion :( . Nach meiner Literatur kommen mindestens drei Arten in Frage, von denen zwei auf der Oberseite und einer auf der Unterseite der Blätter auftreten.


    Ich kann gerade mal so laienhaft echten und falschen Mehltau auseinanderhalten. Die zwei wären schon mal da. Die Miniermotte leider auch. :shy:


    Hallo,


    es können auch echte Mehtaue ausschließlich auf der Blattunterseite vorkommen (hatte gerade so einen Fall an der Blattunterseite einer Hasel jetzt am WE). Da hilft nur mikroskopieren und dann muss noch ggf. gewartet werden, bis die Cleistothecien des Echten Mehltaus voll ausgereift sind. Dann muss nur noch mikroskopiert werden. Mit dem Klenke/Scholler ist das aber kein großes Problem den Mehltau herauszubekommen.


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    so ganz spontan würde ich das Ding Phlebia spec. nennen. ;) Tomentella, Pablo oder Trino sind da aber gute Ansprechpartner, wenn du mehr wissen willst. Was ich aber vermute, dass dein Fund mikroskopiert werden muss. Bei Cortis geht wenig makroskopisch.


    l.g.
    Stefan


    Hallo Mannfred,


    die unterscheiden sich sogar makroskopisch. Der Rand von D. undulata ist erhaben "Steilküste" (sieht man bei Kogges Fund schön) bei D. stigma und D. decorticata ist das nicht so. Zudem sehen auch die Ostiolen aller 3 Arten verschieden aus. Die Sporengröße ist bei allen Arten auch unterschiedlich, wobei D. undulata mit max. 6-8 µm langen Sporen die kürzesten der 3 Arten hat.


    l.g.
    Stefan


    P.S. die Substrate sind auch unterschiedlich. D. undulata fast immer an Birke, D. decorticata fast immer an Buche, beim Rest ist es sehr oft D. stigma. ;)

    Hallo Nobi,


    ich kenne da 1-2 Stellen am Rand des Heller, wo es genug Braune Raslinge gibt. ;) Ich kann dir gern bei nächster Gelegenheit welche vorbeibringen...


    l.g.
    Stefan


    Hallo Kogge, hallo Veronika,
    ... Und das Schwarze an dem Ästchen mit dem Samtigen Schichtpilz ist das Flächige Eckenscheibchen (Diatrype stigma) .
    Viele Grüße
    Manfred


    Hi,


    fast. Ich würde das aus makroskopischer Betrachtung Diatrype undulata (ist quasi D. stigma an Birke) nennen. ;)


    l.g.
    Stefan

    Hallo ihr lieben,


    wir sollten mal prüfen, wer von den Teilnehmern wirklich veganer ist. Ich für meinen Teil koche sehr ungern vegan, weil ich ständig aufpassen, muss nur rein pflanzliche Produkte zu verwenden, bzw. pflanzl. Ersatzprodukte für Sahne etc.


    Die Wareniki werden leider nicht vegan sein, denn 1-2 Eier im Nudelteig sollten dann schon sein. :thumbup:


    Auf alle Fälle brauche ich 1-2 Helfer für die Teigtaschen


    hans: Bitte gib nochmal bescheid wegen des Grillgutes, wie das geregelt wird.


    Dann noch eine andere Sache; betrifft hier gestige Nahrung. :evil: :giggle: Soll ich mein Quiz nun mitbringen oder nicht?


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    1-2 Anmerkungen.


    Erstmal sehr schöne Funde. :thumbup: Bseonders auf den Spechttintling bin ich besonders neidisch; der fehlt mir noch. :shy:


    Dein violetter Risspilz ist mit großer Wahrscheinlichkeit I. geophylla var. lilacina violacea. :shy:



    Leccinum duriusculum (Pappelrauhfuß) sollte auch passen.


    Nr. 8 sollte Stereum hirsutum in sehr nass sein. ;)


    l.g.
    Stefan


    Hallo Ingo,


    :giggle: :thumbup: Bankera cf meint, dass ich mir mit der Gattung nicht ganz sicher bin. Ich muss das erst noch durchmikroskopieren, ob B. fuligeneoalaba richtig liege. Die Einladung in den Märchenwald besteht allerdings noch.


    Übrigens bekommst du in den nächsten Tagen noch eine Mail von mir. Es tun sich Möglickeiten auf. ;)


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    Melanoleuca ist auch mit Mikroskop eine schwierige Gattung, u.a. auch deswegen, weil es da kaum gescheite Literatur zu dem Thema gibt. An einer Gattungsmonographie wird wohl gearbeitet.


    Aber so ganz spontan wäre ich für Melanoleuca melaleuca, also wie fast jeder Weichritterling, der nicht cognata oder verrucipes ist. :D :evil:


    l.g.
    Stefan

    Hallo Pablo,


    ich schließe mich den Glückwünschen der anderen an. Dir alles Gute zu deinem Ehrentag, viel Freude, Glück und Gesundheit in deinem neuen Lebensjahr und dass deine sonstigen Wünsche in Erfüllung gehen. :Kuschel: :sun: Weiterhin wünsche ich dir immer spannende Pilzfunde: schöne Boleten und andere Röhrlinge, Entolomen, Keulchen, Becherchen, Porlinge und "Krüstchen" an Holz. Ich hoffe sehr, dass ich nichts vergessen hab. :evil:


    Du bist für mich inzwischen ein sehr lieber Freund geworden bist, der nicht nur auf mykologische Problemstellungen einen guten Ratschlag parat hast. Dafür möchte ich dir sehr herzlich danken. Auch möchte ich dir gern auch mal auf diesem Wege für alles danken, was du hier im Forum alles leistest und das ist enrom. :thumbup: . Auf unser Wiedersehen im November freue ich mich sehr.


    Anbei noch ein ganz besonderes Pilzchen für einen ganz besonders lieben Menschen und Freund.



    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    ich sehe das genau so. Solche Orchideenreichen Feuchtwiesen sind in jedem Fall schützenswert; erst recht wenn man bedenkt, wie wertvoll solche Biotope auch für bedrohte Pilze, wie Saftlinge, diverse Rötlinge oder Erdzungen z.B. sind. Auch bitte ich dich zu bedenken, dass das Ausbleiben deiner genannten Arten auch andere Gründe haben kann, wie z.B. natürliche Vegetationsveränderungen innerhalb des Waldes usw.


    l.g.
    Stefan