Beiträge von Climbingfreak

    Hallo ihr lieben,


    kommen wir zur lange erwarteten Auflösung. Zunächst erstmal ein großes Lob, dass so viele von euch die Art rausbekommen haben. Das ist nicht selbstverständlich, denn die Art ist


    1. nicht in den Standardeinsteigerwerken (Gerhardt, Pareys usw.) enthalten
    2. relativ unbekannt
    3. seeeehr selten


    Was mich nicht sehr überrascht hat, dass nur wenige Stunden nach Einstellen des Rätsels beli1 die richtige Lösung hatte, direkt danach folgte Anja. Bei beli hat mich das nicht sonderlich verwundert; bei Anja schon, denn ich hatte der Art mal unterstellt, dass die in MV nicht vorkommt. Egal. Ein klein bisschen Schade finde ich ja doch, dass es hier nicht zu einer kompletten Nullrunde gereicht hat. Der Pilz wäre auf alle Fälle dafür prädistiniert. :evil: :saint:


    Es ist Chrysomphalina (Gerronema) strombodes, der Gestreifte Nabeling.




    Zu der Art gibts auch eine kleine Geschichte. 2014 war für mich ein ganz besonderes Jahr. Toffel und ich waren damals arbeitslos. Aufgrund der Arbeitsosigkeit hatte ich im Herbst 2013 mit der Pilzkartierung angefangen. Das ging so weit, dass Toffel und ich 2014 mindestens einmal pro Woche Pilze kartieren gefahren sind. An einem Tag Ende Juli 2014 hatten wir beide so gar keine Idee, wo es hingehen sollte. Ich hatte dann eine Idee. Lass uns doch in das Felsenlabyrinth nach Leupoldishain fahren. Ich wollte mir einige Gipfel dort mal ansehen. Einer klang ganz besonders vielversprechend, denn dieser sollte aus rotem Sandstein bestehen, eine Rarität im Elbsandteingebirge. Wir hatten an dem Tag einige hübsche Funde gemacht; u.a. habe ich an dem Tag meine erste Inocybe mikroskopisch bestimmt. Das war nicht schwer; war ja "nur" I. mixtilis. Die Bilder dazu habe ich in einem OEPR schon mal gepostet. (Nebenbei erwähnt hatte ich damals die Teilnehmer ganz schön gefordert. :evil: ) Ach und die Bilder von der Rhizopogon obtextus in einem anderen OEPR stammten auch von dem Tag. :cool:


    Gut um es kurz zu machen. Den Gipfel haben wir leider nicht gefunden; auf dem Irrweg dahin allerdings diese Kameraden. Sie wuchsen auf Fichtenästen und das massig. Wir wussten beide nix damit anzufangen. Toffel hat den Fund damals hier angefragt und von Ralf die rettende Idee bekommen. Ich habe damals unheimlich viel von Toffel gelernt und es hat uns sehr zusammengeschweißt. Er ist für mich zu einem sehr guten und engen Freund geworden und was ebenso wichtig ist, wir sind unsere härtesten Kritiker in Sachen Pilzfunden.
    2016 habe ich im Juni ein Einzelexemplar auf dem Dresdner Heidefriedhof; einen Monat später hatten Toffel und ich die Art an einem wohlbekannten Bachlauf in der Dresdner Heide an Kiefer gefunden. Das Foto stammt auch von diesem Fund.


    Makroskopisch sieht C. strombodes Clitocybula lacerata, dem Gestreiften Holztrichterling sehr ähnlich; nur hat dieser eine andere Sporenform und reinweiße Lamellen, während C. strombodes immer zumindest leicht gelbliche Lamellen hat. Aus diesem Grund habe ich auch Clitocybula lacerata mit 10 Punkten bewertet. Was mich wundert ist, dass außer Pablo den niemand nannte, obwohl das die bekanntere Art ist, da im Pareys enthalten. :/


    Dass unsere Funde noch nicht in Pilze Deutschland erschienen sind, hat Gründe, die ich hier nicht sage. In der Sachsenflora werden die Funde aber erscheinen.


    Ich hoffe, die Geschichte hat euch gefallen.


    Übrigens war ich aufgrund einiger Antworten sehr überrascht. Dass einige Teilnehmer mit Aussagen "Ich hab zu dem Pilz eine ganz besondere Beziehung" dachten, dass es sich nur um einen Ritterling oder Risspilz handeln kann/muss, war schon iwie bezeichnend. Ich wollte damit niemanden auf eine falsche Fährte locken. Auch wollte ich euch mit dem Rätsel nicht überfordern, aber mal ein Test, wie weit ich hier gehen kann, muss schon mal sein. Die nächsten Rätsel werden alle wieder einfacher und die Pilze alltäglicher; versprochen. :saint:


    Platzierungstabelle:


    1. 40 Romana (+ 10)
    2. 38 Safran (+ 8)
    3. 36 Beorn (+ 8)
    4. 33 Anja (j+10)
    5. 30 EberhardtS (+ 0)
    6. 29 nochnPilz (+ 8)
    7. 28 JanMen, Goldröhrling, Texten (je +0)
    8. 26 Kozaki (+ 0)
    9. 24 Lupus (+ 8)
    10. 23 beli1 (+ 10)
    11. 16 Joe83 (+ 0)
    12. 15 Brasella (+ 0)


    [hr]


    Runde 5:


    Euch allen Viel Erfolg. :thumbup:

    Hi,


    immer am Rand bei den leicht verkümmerten Pflanzen suchen. In der Mitte bei den gesunden findest du den nie. Es lohnt sich auch an einzeln stehenden Pflanzen zu suchen, die ein Stück weit vom "Hauptfeld" stehen. Anand des Sklerotiums ist die Art bei Anemkonen unverwechselbar.


    Ich kann deinen Frust übrigens vollkommen nachvollziehen. Was hab ich für die Kartierung auch ganze Anemonenbestände durchgekämmt und nix gefunden. Letztes Jahr hats dann aber geklappt.


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    ok, das sind dann doch Samtfüße. Es ist, wie Jan-Arne schon geahnt hat. Die anderen Fruchtkörper deiner Kollektion sehen da wesentlich typischer aus als auf deinen Bildern oben. :thumbup:


    l.g.
    Stefan


    P.S. Pilzvereine gibts in deiner Umgebung einige. Ich kann dir da den APR, wo Jan-Arne und gdno81 aktiv sind, den MAB, wo Melanie aktiv ist und den APN empfehlen. Da sind einige Foristen und sehr versierte Pilzfreunde unterwegs; neben Jan-Arne und Melanie noch Karl W und Coprinusspezi z.B.

    Hi,


    ja auf alle Fälle sehr schöne Funde.


    Safran: Das Problem an den Becherchen ist, dass die meist nur mit Mikroskop und selbst teilweise dann nicht gescheit zu bestimmen sind. Was ich gerade mitbekommen habe, dass es sogar bei solchen Gattungen wie Peziza schon taxonomische Probleme gibt.


    l.g.
    Stefan


    Welche willst du nochmal sehen? Die Austern oder die Rüblinge(?)?
    Den Pfifferlingsverschnitt habe ich versehentlich entsorgt.
    Wie ich jetzt auf dem Forum gesehen habe, muss ich mir wohl eine Fotoroutine anlegen, in natura, Hut, Lamellen, Fleischschnitt?


    Hi,


    ich meinte die vermeintlichen Rüblinge und ja das mit der Fotoroutine hast du sehr gut erkannt. :thumbup: ;) Besonders wichtig ist dabei, dass die Farben bei Kunstlicht verfälscht wiedergegeben werden. Deswegen habe ich auch die Probleme deinen Fund einzuschätzen (ungeachtet desswen, dass ich mich mit den Rüblingen ehh etwas auf Kriegsfuß stehe).


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    also ich persönlich habe inzwischen eine Menge Pilzbücher; insbesondere einige Schlüsselwerke und Gattungsmonographien. :D


    Für den Anfang empfehle ich immer Die beiden Kosmos-Pilzführer (von Laux und Gerhardt) und Pareys "Das Große Buch der Pilze". Damit kommt man schon weit und alle 2 Werke sind mit Preisen um die 20€ bezahlbar.


    Prieislich nach oben geht immer, aber das sind dann schon spezielle Werke, die man erst mit der Mikroskopie richtig nutzen kann.


    Nun zu deinem 2. und 3. Pilz. Das scheint aus meiner Sicht das gleiche zu sein. Ich vermute hier mal was aus der Rüblings-Ecke, einer Pilzgruppe mit der ich mich kaum befasse. So ohne weiteres ist der für mich ohne weitere Details nicht bestimmbar. Auf alle Fälle sehe ich darin keine Samtfüße und auch keine Gifthäublinge (auf Bild 2+3 in deinem letzten Post). Für die Samtfüße sind mir die Stiele zu stark, zu hell, zu "unsamtig" und die Hutfarbe zu braun.
    Kannst du von den anderen Fruchtkörpern noch ein paar Detailaufnahmen von Lamellen + Stielen machen?


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    die Austern passen; allerdings sind die schon ziemlich alt. Ich würde die nicht mehr essen.


    Die Samtfüße sehen komisch aus. Da hätte ich gerne noch Detailaufnahmen von den Stielen und Lamellen gesehen.


    Zu deinem letzten: keine Ahnung. Ist so nicht bestimmbar, da wären mehr Details und Detailbilder hilfreich gewesen. Wuchs der an Holz?


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    danke für die neuen Bilder. Leider sind die Bilder von den Filzröhrlingen nicht unbedingt aussagekräftiger. Es fehlt mir immer noch ein Bild vom Schnitt durch die Stielbasis, der "Wurzel" des Fruchtkörpers sozusagen. Dort müssten bei X. rubellus (und X. engelii) rote Pünktchen sein. Wenn du keine Bilder davon hast, ist das nicht schlimm, ich meinte nur, dass das für zukünftige Anfragen sehr wichtig ist. Ohne diese Pünktchen ist X. rubellus nicht makroskopisch sicher zu bestimmen.


    Bei deinem Agaricus: So richtig mag ich daran immer noch nicht glauben. Ich kenne keine Agaricus-Art, die jung weiße Lamellen hat. Ich vermute, dass Bild 1+2 einen Leucoagaricus und Bild 3 einen Agaricus zeigt.


    Die Gattung Agaricus mag ich recht gern, allerdings ist da in den allermeisten Fällen nur mikroskopisch eine Artbestimmung möglich.


    l.g.
    Stefan

    Hallo liebe Kerstin,


    ich musste gerade mit Großem Schreck feststellem, dass du wieder ein Jahr älter geworden bist. Das können wir im Forum einfach nicht unkommentiert stehen lassen. :evil:


    Ich wünsche dir Alles Gute zu deinem Ehrentag, viel Freude, Glück und Gesundheit in deinem neuen Lebensjahr, viele schöen Stunden im Kreise deiner Lieben, große Erfolge beruflich und privat, immer spannende Schimmelpilze auf den Agarplatten, sowie auch spannende Großpilzfunde.


    Bleib bitte die tolle Pilzfreundin, die du bist. :sun:


    Ich hoffe du genießt den Tag, trotz des trüben regnerischen Wetters. Anbei noch ein kleiner pilzlicher Blumengruß.



    l.g.
    Stefan


    Na ja, nix damit anfangen wäre ein bisschen sehr untertrieben. ;) Ich hatte unlängst mal das Konidienstadium von Splanchonema platani unterm Mikro und die Sporen sehen von der Form her genau so aus. Aufgrund dessen bin ich ja auch erst auf die Pycnidien-Idee gekommen. Auf Dung habe ich so was aber noch nie gesehen. Ich bin mal gespannt, ob Nobi oder Ralf Ideen dazu haben.


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    da sind definitiv schöne Funde dabei. :thumbup: Auch die Bilder aus deiner Heimat sind sehr stimmungsvoll.


    Kurz zu deinen Funden: Dein Agaricus sp. würde ich eher Leucoagaricus sp. nennen wollen, denn die Lamellen sind mir für einen Agaricus viel zu hell.


    Deine gefunden B. aereus wirken für mich auch iwie zu hell. Kannst du etwas zu dunkel geratene B. reticulatus ausschließen?


    Bei den Filzröhrlingen würde ich dir zukünftig raten, dass du den kompletten Fruchtkörper; inkl. Stielbasis durchschneidest. Sicher wäre ich mir mit deinen Bestimmungen da nicht. Dein X. chrysenteron wirkt eher wie ein X. porosporus auf mich. Ebenso bereitet mir der X. rubellus einige Kopfzerbrechen. Ich kenne die Art nicht so stark blauend. Es kann gut sein, dass du X. ripariellus gefunden hast, oder aber eine rothütige Form eines anderen Filzröhrlings. X. rubellus hat rote Pünktchen im Schnitt in der Stielbasis, die du so nicht siehst.


    Im Endeffekt kannst du die meisten Filzröhrlinge sowieso nur mikroskopisch absichern. Ich habe einen sehr guten Pilzfreund, der die Gruppe letztes Jahr in einem wunderbaren Vortrag aufgedröselt hat. Da ist einiges nötig, um die sicher zu bestimmen.


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    so spontan kann ich nix damit anfangen, was mich aber umtreibt: Bist du dir sicher, dass du wirklich ein Perithecium/Pseodothecium mikrokopiert hast? Du schriebst ja, dass du keine (verwertbaren?) Asci fandest. Ich würde es auch für möglich halten, dass du vielleicht was anamorphes; ein Pycnidium erwischt hast.


    l.g.
    Stefan

    Hallo liebe Inocyben-Freaks,


    wie schon mehrfach angekündigt, habe ich noch 2-3 unbestimmte, spannende Inocyben-Kollektionen bei mir zu Hause. In dem Thread möchte ich gerne 2 Kollektionen anfragen, die ich an einem Tag gemacht habe. Eine stammt aus dem inzwischen bekannten Märchnwald; die andere auf dem Wag dahin.
    1. Es ist eine Kollektion, die ich am Standort entnahm, als ich 2 Wochen später schon einen Sensationsfund hatte. Bei den Risspilzen könnte das ähnlich sein. ;) Die Makrofotos stammen von Toffel, weil zu dem Zeitpunkt meine Kamera defekt war.





    Fundort: Wegrand eines geschotterten Waldweges, feuchter Erdboden in einem Wassergraben. Zudem war noch ein kleiner Kanal in ca. 10m Entfernung.


    mögliche Baumpartner: Hier kommt einiges in Frage: Picea, Pinus, Quercus, Alnus, Corylus und Betula


    Für mich makroskopisch auffällig war der extrem lange Stiel. 3-4 mal so lang wie der Hutdurchmesser. Stiel rosastielig; total bereift; Geruch schwach spermatisch bis unbedeutend. Ich hatte 2 Wochen später nochmal eine Kollektion von dem Standort entnommen, welche ich für exakt die gleiche Art halte. Dort war der Stiel zumindest bis zur Hälfte breift.


    Mikrodaten: Was mich hier besonders beeindruckte war die sehr markante Sporenform, die ich bei Inocyben so noch gar nicht kannte.


    Sporen: 10-12 x 5-6 µm


    Zystiden: bis 70 x 17-21 µm; auffällig war auch die extreme Wanddicke; am Hals bis 4 µm und am Bauch bis 2 µm; schwache KOH-Reaktion


    Bilder:







    2. Kollektion: Diesmal am Rand des Märchenwaldes. Dort konnten wir schon einige seltene Arten finden. Bei den Risspilzen war das bisher Inocybe appendiculata und Inocybe krieglsteineri. Letztere wurde von Ditte bestimmt.


    Fondort: Am "Rand" des Märchenwaldes bei Pinus und Robinia pseudoacacia. Es kann sein, dass sich da am Fundort noch junge Quercus, Betula oder Populus tremula vor mir versteckten. Ich gehe aber erstmal von Pinus als Baumpartner aus. Es handelt sich um eine ehem. Kiesgrube mit extrem kargem Sandboden.



    Hier war der Stiel wesentlich kürzer und die Fruchtkörper der folgenden Kollektion wirkten insgesamt kompakter. Der Stiel war wieder rosalich und vollkommen bereift. Der Geruch war wiederum schwach spermatisch bis unaufällig.


    Mikrodaten:


    Sporen: 8-10 x 5-6 µm


    Zystiden: bis 48 x 15 µm; einige wirkten auch "aufgeblasen"; Wanddicke 2-3 µm








    Die Mikrobilder erfolgten alle von den Exsiccaten in 3%iger KOH. Die Exsiccate können sehr gerne bei Interesse versandt werden. Über sachdienliche Hinweise wäre ich sehr dankbar. Falls noch Angaben benötigt werden, kann ich diese gerne nachliefern.


    l.g.
    Stefan


    Nachtrag: Die Bilder der Fruchtkörper sind am Folgetag entstanden. Es kam der berechtigte Einwand, dass die Stiele der Fruchtkörper keine Rosatöne zeigen. Auf den Fotos sehen die ockerlich aus, aber am Tag der Entnahme waren sie in meiner Empfindung rosa...


    Hallo,
    vergleiche mal mit "Runzeliger Dachpilz", Pluteus phlebophorus.


    Hi Thorben,


    das wäre eine Möglichkeit; allerdings gibts da noch einige nicht leicht zu trennende Nachbararten. Allerdings kenne ich die Art mit etwas mehr (rot)bräunlichen Farbtönen auf dem Hut. Mit welchem Schlüssel hast du denn deinen Fund versucht zu bestimmen. Ich denke mit GPBW hast du erstmal einen guten Einstieg. Leider habe ich gerade den Gröger nicht zur Hand; werde aber so bald ich kann mal nachsehen. Zumindest hast du einen Vertreter mit kugeligen Zellen in der Huthaut gefunden.


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    ohne es wirklich zu wissen. Die kleinen Sporen können, zumindest von der Größe her, wirklich Konidien sein. Bei dem haarigen Gebilde schließt du was unreifes (z.B. einen Lasiobolus) aus? Es gibt durchaus anamorphe fruchtkörperähnliche Strukturen, welche einem echten Fruchtkörper vom äußeren Aussehen her sehr ähnlich sind. Die Dinger heißen Konidiomata. Ich hab mich in letzter Zeit mit einigen solcher Strukturen auf Pflanzen befasst. Es ist gut möglich, dass du da eins gefunden hast. Allerdings solltest du dafür auch in der Struktur etwas gefunden habe, was wie ein Konidienträger aussieht...


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    ich finde es sehr gut, dass du jetzt verstärkt Portraits von den Krüstchen machst. :thumbup: Da bekomme ich auch mal Lust ein paar einzusacken. Meine letzte mitgenommene Kruste war übrigens Peniophora quercina. Ich wusste gar nicht, dass die frisch so eine wachsartige Konsistenz hat. :shy:


    l.g.
    Stefan


    Hi,


    den hast du schon gesehen; zumindest auf einem Foto. Ich sage aber nicht wann und wo. :giggle: Zu dem Pilz gibts auch eine schöne Geschichte. Die kommt dann auch bei der Auflösung.


    l.g.
    Stefan


    P.S. Auflösung auch gern am Sonntag Abend. :thumbup: