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Hallo, Sunrise!
Genau, wenn du ihn selbst finden und fotografieren willst, sind die Monate mit der höchsten Fundwahrscheinlichkeit August, September und Oktober, am enige Tage nach Regenfällen, wie Robert schon sagte besiedelt der Pilz in erster Linie Rotbuchen (Fagus sylvatica), nicht nur liegende Stämme, sondern auch abgestorbene, stehende Stämmchen und Äste, vorwiegend in der Initialphase der Vermorschung.
Der Untergrund spielt nach meinen Beobachtungen keine allzu größe Rolle, die Art kommt sowohl über sauren Böden als auch über Kalk vor. Meidet aber eher nährstoffreichen Untergrund, also am besten sind möglichst naturbelassene Rotbuchen- und Rotbuchen-Mischwälder mit mageren Böden, wo möglichst viel dickes Totholz liegen bleibt.
LG; Pablo.
Hi,
du hast vergessen zu erwähnen, dass das nicht für Sachsen zutrifft.
Der ist bei uns sehr selten, trotz genug naturbelassener Rotbuchenwälder. In dem schönen Bachgrund, den du kennst, gibts den nicht. Auch an anderen vielversprechenden Stellen; Fehlaneige. Ich weiß, dass ein Chorfreund mir von dem Bilder gezeigt hat und ich ungläubig Bauklötze gestaunt habe. Das ist das gleiche Phänomen wie Hymenochaete rubiginosum. ![]()
l.g.
Stefan
