Beiträge von Climbingfreak


    ja, aber Wasser wird doch entzogen, oder ? möchte nur mit meinen Freund dieses blöde Streitthema beenden, deshalb wäre ne Erklärung gut Das man mit wasser ^^ den Pilzen Wasser entziehen kann. ^^ ( Das weshalb sag ich mal ^^ )
    Aber erst mal Danke für die Antwort, danke, klar , habe geschmackseinbussen, mache es auch nur, ich sage mal mit, zweitklassigen _Waldpilzen. ( Keinesfalls mit Steinpilzen )
    Die größe ,einer Pfannen ist halt nicht so gross und wenn ich für 2-3 Leute Pilze in die pfanne haue wird es eng, auch überlege ich,--- wenn ich die Pilze gleich in die Pfanne hau ^^ tritt doch viel Wasser aus und wenn ich nicht dauernd dabei bin werden sie ja gedünstet und nicht gebraten ^^ Das ziehe ich in Betracht und deshalb koch ich halt oft Pilze bevor ich sie in die Pfanne haue (nehme halt geschmackseinbußen durchs kochen in kauf.( will halt nicht immer mit 2 pfannen arbeiten damit 4 leute genug pilze bekommen ^^, bin etwas faul ^^ )
    lg und ty erst mal für die schnelle antwort


    Hi,


    wenn du Pilze in Wasser kochst entziehst du denen nicht das Wasser; die "Pilze" nehmen eher Kochwasser auf; das basiert auf ganz einfachen physikalischen Vorgängen; google mal nach Osmose und Diffusion. ;)


    l.g.
    Stefan


    Hi,


    C. mollis ist die einzige Crepidotus-Art, die eine gelatinöse Schicht unter der Hauthaut hat. Dadurch ist die makroskopisch bestimmbar. Aber dafür ist mir schon die Huthaut zu dunkel; aber ich gebe dir recht, ohne den Test auf diese Gelschicht und/oder Mikro, ist die Art nicht zu bestimmen.


    l.g.
    Stefan


    Hi,


    das ist die Entscheidung von Mirco in dem Fall. Er hat sich dazu entschlossen die Pilz zu verzehren. Das war seine Entscheidung. Eine "Strafpredigt" ist hier fehl am Platz. Wir sind hier kein Kindergarten und übernehmen für so was keine Sorgfaltspflicht!


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    auch von mir ein Herzliches Willkommen. :thumbup: Ich freue mich sehr, dass du als 17jähriger hierher gefunden hast. Soll ich dir mal was sagen. Mit 4-5 Jahren hat auch meine Pilzliebe angefangen.


    l.g.
    Stefan

    Hi Armin,


    schön. Ich würde mich auch zukünftig sehr freuen, wenn du hier mal das eine oder andere Pflanzen- und Schmetterlingsfoto zeigen würdest...


    l.g.
    Stefan


    Das hört sich spannend an, werde ich mir bei gelegenheit anschauen.
    Der Fund war eher zufällig. Ich bin, als ich von einem Waldstück zum nächsten gegangen bin an einem kleinen Maisfeld vorbeigekommen. Da hat es sich natürlich angeboten sich die Kolben genauer anzuschauen. Das war auch stark befallen das kleine Feld. Der Maisbeulenbrand war kaum zu übersehen.
    Einen schönen, einen der noch nicht ganz ausgereift war, hab ich dann zum genaueren untersuchen und Fotografieren mitgenommen.
    Ein interessanter und schöner Pilz wie ich finde.


    Hi,


    den eigentlichen Pilz siehst du gar nicht. Der wächst in der Pflanze. Was du siehst, sind die sog. Brandbutten (Sporenlager), welcher der Pilz mittels Phytohormonen die Pflanze bilden lässt. Der ganze Entwicklungszyklus von Brandpilzen ist recht komplex und hat auch nicht sehr viel mit den Lebensabläufen von Großpilzen zu tun. Aber das nur mal am Rande; ich hoffe meine Anmerkungen schrecken dich nicht ab.


    Wenn du mal wieder so einen hübschen Fund machst, dann würde ich mich sehr freuen, wenn du den auch mal hier zeigst. :) :thumbup:


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    ich bin mal ehrlich. Ohne Eberhards Theodor Storm-Phal hätte ich den nie rausbekommen. Die Novelle heißt Viola Tricolor; konnte ich googeln und dann habe ich einfach Pilz + tricolor gegoogelt und das wars. :cool: So langsam macht sich mein Pflanzeninteresse bezahlt. Viola ist übrigens ein Veilchen.


    l.g.
    Stefan


    Nein, leider hab ich (noch) kein Mikroskop.


    Schade, dann kannst du auch nicht beobachten, wie die Sporen auf Wasseragar auskeimen. ;) Wenn du die Chance mal dazu hast; das sieht wirklich klasse aus; die Sporen und die Keimchläuche. Immerhin ein schöner Fund. Musstest du lange suchen. Wieviel Maisfelder hast du denn ruchkämmt, um den zu finden?


    l.g.
    Stefan

    Hallo Torsten,


    ein was musst du mir erklären. Du hattest dein Handy dabei. Das ist gut; hattest du dann einen Fotografen für die Bilder zu dir bestellt, oder wie sind die schönen Fotos zustande gekommen? :evil:


    Ansonsten schöne Funde; die elastische Lorchel hatte ich bisher nur einmal und das war nicht mal in Sachsen. Die Risspilze können vieles sein. I. curvipes oder I. lacera s.l. wären da meine Favoriten.


    l.g.
    Stefan


    Hi,


    von mir kommt kein Tipp zum Bonusrätsel. Ich habe gerade einiges um die Ohren.


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    in so einem Fall erstmal nach Vergiftungssymptomen beim Kind nachfragen. In der Regel ist auch nix. Meist verweise ich die ErzieherInnen der Kindertageseinrichtungen/Eltern auf ein städtisches Krankenhaus und nenne noch ggf. noch Namen von nicht mehr berufstätigen PSV-Kollegen. Ich selbst arbeite außerhalb und kann meinen Dienstort wegen so was nicht verlassen.


    Aber anhand der Bilder können wir ja schon mal einen amanitin- und psilocybin-haltigen Pilz ausschließen. Eine Muscarinvergiftung (Trichterlingshabitus des Fruchtkörpers) können wir auch ausschließen, das hättest du bestimmt per Mail oder Anruf die speziellen Symptomatiken gesagt bekommen. Damit sind die großen Brocken weg und es könnte mit dem Aussehen max. "nur" noch eine Magen-Darm-Symptomatik eintreten, die aber aus ärztlicher Seite ganz gut in Griff zu bekommen sein sollte.


    Also alles nicht so schlimm.


    l.g.
    Stefan
    [hr]


    Hi,


    in so nem Fall gilt es einfach sehr giftige Arten auszuschließen und nicht keine Pilzbestimmung zu machen. Den üppigen Rübling muss ich btw erstmal finden. Für mich ist das ein Phantom, bzw. bin ich eh kein Freund von so nem komischen Rüblingszeugs. Aber jetzt, wo du es sagst, musste ich beim ersten Betrachten der Bilder an einen übergroßen G. peronatus zuerst denken.


    l.g.
    Stefan


    Hallo Ditte,


    das ist der falsche Thread; ich versuche mal deine Antwort an die entsprechende Stelle zu verschieben. ;) Meine Kollektion von letzter Woche habe ich dir noch nicht geschickt; wohl aber die Funddaten und Bilder in einer Mail zusammengestellt, die ich soeben an dich versandt habe.
    Wenn du magt, dann kann ich dir die meine Kollektion auch gerne in den folgenden Tagen schicken.


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    sagen wirmal so. Jeder Pilz ist kartierungswürdig. :) Außerdem ist die Kartierung ja dafür da, dass solche Habitate erhalten werden. Von den Standardpilzsuchern kennt die Art doch auch kaum jemand, zudem wer sucht schon auf Pilze Deutschlands nach Fundorten für Pilze und fährt diese dann direkt an? Außer ein paar Gattungsspezis würde das niemand tun. Wenn es sich wirklich um krass seltene Arten, wie in Sachsen der Satan oder irgendeinen anderen Rubroboletus, handeln würde, wäre das dann noch eine andere Hausnummer, aber der Pappelraufuß fällt ja nicht in die Kategorie...


    l.g.
    Stefan


    Servus beinand,


    ich finde Deadaleopsis tricolor auch meist an Rosaceae, vor allem an Sorbus (aber auch an Kirsche). Dass Daedaleopsis confragosa an Weide und Pappel wächst, ist klar, aber das ist auch eine andere Art. Ich finde die Präferenz von D. tricolor für Rosaceae sehr deutlich.


    LG
    Christoph


    Hi,


    danke, jetzt weiß ich warum ich dir Art so selten finde, weil ich einfach zu wenig Rosaceaen absuche. :evil:


    *scherzmodus aus*


    l.g.
    Stefan


    Ah danke, ich lerne gerne dazu. :thumbup: Bisher war so was immer ein Wackelkandidat für mich. (Meist standen dann aber X. chrysenteron in der Nähe, deren Stiel im Schnitt mehr rot im Stiel. Wie sähe es aus, wenn mal X. pruinatus mal nicht blauen würde. Wäre das für dich ein Ausschlusskriterium?


    Hi,


    Salix und Populus mag der auch; zumindest D. confragosa...


    l.g.
    Stefan