Hi Tuppie,
sehr schöne Fotos.
Herzlichen Glückwunsch zu dem schönen Fund
05. Finalmorsches Holz mit ganz eigener Schönheit
Quatsch. Das ist allerbester Elbsandstein. ![]()
l.g.
Stefan
Hi Tuppie,
sehr schöne Fotos.
Herzlichen Glückwunsch zu dem schönen Fund
05. Finalmorsches Holz mit ganz eigener Schönheit
Quatsch. Das ist allerbester Elbsandstein. ![]()
l.g.
Stefan
Hi,
das sieht mir sehr nach einem etwas zu hell geratenem Rehbraunen Dachpilz aus; Pluteus cervinus agg. Es gibt da ein paar Arten in der Sektion, die du nur mikroskopisch trennen kannst.
l.g.
Stefan
Hi,
also ohne den Mycena-Band und das Mycena FNE-Werk wage ich hier keine Prognose. Ohne Mikro bist du in der Gattung sowieso aufgeschmissen.
l.g.
Stefan
Hi,
na ja da kannst du nur jemanden fragen, der auch im Handel arbeitet, bzw. könntest du einfach mal in einen Supermarkt gehen und dort dir die Preise ansehen. Eine allgemein gültige Preisliste gibts meines Erachtens nicht.
l.g.
Stefan
Weidetiere sind in der Tat interessant. An einen entsprechenden Kandidaten musste ich auch als Tribünist denken. ![]()
l.g.
Stefan
Hi,
ja so rein von der Optik ist das für mich auch Virosa.
l.g.
Stefan
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Servus Stefan
danke fürs löschen
Colletotrichum dematium ?
Wie kommst du auf so was ?
Ich zitiere mal aus E&E :
"Acervuli round or somewhat elongated up to 0,5mm diam.
black, setose......"
Also ich sehen nichts was schwarz mit Seten ist.
Auch die Sporenabildung in E&E entspricht nicht den abgebildeten.
Hab nochmal meine Aufzeichnungen angeschaut und die Substratangabe gefunden,
es ist Tanne !
Grüße
Felli
War nur ne spontane Idee. Die sichelförmigen Konidien haben mich an die Art denken lassen, außerdem bildet Colletotrichum sp. gerne ockerliche, schleimige Konidienmasse, die aus den Acervuli herausquillt. Die fehlenden Setae sprechen allerdings dagegen, da gebe ich dir recht. Trotzdem gibts auch Colletotricumarten ohne Setae und soweit ich weiß bilden sich die Setae auch nicht immer aus...
l.g.
Stefan
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Ist schwer zu erklären, aber auf mich wirkt dein Fund weder wie ein Hapalopilus noch wie ein Pcynoporellus. Eher würde ich bei dem breiten, sterilen Rand und der Porenform an >Gloeophyllum odoratum< denken, aber solche Pilze sind nur über Bilder schwer einschätzbar.
Hi,
da sind wir schon zwei; allerdings hatte ich mich vorher nicht getraut was zu schreiben, weil ja Heidi als Substratangabe "Buche" hatte.
l.g.
Stefan
Hallo
Kann der Fenchelporling nach altem Heftpflaster riechen?
Wenn das Heftpflaster mit Anisol getränkt wurde; warum nicht.
Nee mal im Ernst rein optisch kommt der schon gut hin und Gerüche können durch Frost auch mal verfälscht sein. Pablo und ich sind ja nur der Meinung, dass der FP optisch ganz gut passen würde; nicht, dass Heidi den hier auch anfragt. Das ist ein Unterschied...
l.g.
Stefan
Ist schwer zu erklären, aber auf mich wirkt dein Fund weder wie ein Hapalopilus noch wie ein Pcynoporellus. Eher würde ich bei dem breiten, sterilen Rand und der Porenform an >Gloeophyllum odoratum< denken, aber solche Pilze sind nur über Bilder schwer einschätzbar.
Hi,
da sind wir schon zwei; allerdings hatte ich mich vorher nicht getraut was zu schreiben, weil ja Heidi als Substratangabe "Buche" hatte.
l.g.
Stefan
Hi,
zu deinem 1. Das wird Colletotrichum dematium agg. sein. Den doppelten Post von dir hab ich auch schon gelöscht.
l.g.
Stefan
Hi,
nur noch kurz mal was zu dem letzten Rätselpilz.
Das war 2014 mein erster Rätselpilz im OEPR überhaupt. Das Rätsel hat damals den Teilnehmern ganz schön kopfzerbrechen bereitet. Ich hab mir mald ie Kommentare von damals nochmal durchgelesen und in Erinnerungen geschwelgt. ![]()
Das Rosarot bezog sich auf die Sporenpulverfarbe der Dachpilze, was nun mal rosa bis rosabraun ist.
l.g.
Stefan
Hi Brassella,
freut uns sehr, dass du geut Laune hast. ![]()
Ich melde mich für die nächste Runde ab, bzw. brauche ich das ja nicht, wenn du einen Kandidaten nimmst, den ich schon kenne. ![]()
l.g.
Stefan
Das mit dem alten Exemplar wurde mir schon mal gesagt, aber fand den einfach interessant, weil er für mich mal wieder was Neues war. Aber danke für eure beiden Meinungen, hihi, jetzt bin ich noch ratloser ... Climbingstefan, nicht mal eine Miniidee? Und 86er Stafan ... danke, wir warten mal den Sommer ab, dann krauche ich durch Brombeerhecken und kämpfe mich durchs grün zu unserem mysteriösen Freund. Dann werden wir den Fall endlich lösen.
Leider nein. Ich muss auch gestehen, dass das nicht ganz so meine Baustelle ist. Ich kenne ein paar solche Pilze, die ich auch sicher ansprechen kann. Wenn ich aber was finde, was ich nicht kenne, würde ich auch erstmal ziemlich ratlos dastehen. :shy:
l.g.
Stefan
Schöner Joker Brasella.
![]()
Ich war sehr gespannt, wie du den gestalten würdest. Das Rosarot werde ich dann nach der Auflösung erklären. ![]()
l.g.
Stefan
Hi,
schöne Anfrage.
Leider sind die Pilze übern Jordan, so dass ich das nur noch als nicht mehr bestimmbare Pilzleiche einstufen würde, bzw. würde ich auch so was nicht mehr mintnehmen zum bestimmen, weil einfach die Fruchtkörper wichtige Bestimmungsmerkmale nicht mehr haben, bzw. diese durch den Frost verändert sind. Ich würde mir den Fundort merken und dann mal wieder im Herbst oder so hingehen und mir dann frische Fruchtkörper ansehen/mitnehmen.
l.g.
Stefan
Hallo Thorben,
sehr schön, aber musst du immer die Coelomyceten zeigen, die so kleine einzellige Konidien bilden?
Die lassen sich immer so schlecht bestimmen. ![]()
Na ja dein erster erinnert mich an eine Phoma; beim 2. muss ich passen.
l.g.
Stefan
Hallo Christina,
das halte ich für Telien/Teleutosporen des Rostpilzes Uromyces appendiculatus.
LG, Dieter
Hi,
an so was habe ich auch gedacht, allerdings fehlten mir die "Stiele" der Sporen. Zudem kenne ich Ueomyces-Sporen nicht so rautenförmig. Aber, dass du nicht in Wasser mikroskopiert hast Christina, ist mir das klar. Wenn du magst, dann mach noch mal ein Wasserpräparat und zeige es uns.
Übrigens ist ein Tesafilmpräparat nur bei Hyphomyceten sinnvoll. Bei Rostpilzen und Coelomyceten auf Blättern ist es sinnvoller, wenn du einzelne Sori/Konidimata herauspräparierst und dann unterm Mikro ansiehst, denn mit einem reinen Tesa-Präparat gehen dir viele wichtige bestimmungsrelevante Merkmale flöten.
l.g.
Stefan
Welcher Zug? Und an was schließt ihr euch an? Ich stehe bei dem Rätsel wohl überall auf dem Schlauch.
Mit verwirrten😕 Grüßen.
Thomas
Hi,
auf den Zug aufspringen heißt hier, dass sich die entsprechenden Teilnehmer einer gewissen Meinung/Rätseltipp anschließen und den Rätseltipp auch nehmen. Ich kann mir gut vorstellen, dass du den Rätselpilz kennst Thomas, allerdings müsstest du schon dafür die Rosarote Brille aufsetzen. ![]()
l.g.
Stefan
Hi,
Pablos Ausführugen ist fast nix hinzuzufüge außer, dass auch Konidienstadien Mycel bilden.
Zudem wäre es ja auch noch möglich, dass der Ompholatus ein Konidienstadium hat.
Aber sei es, wie es sei. Ohne Mikro, bzw. Sequenzierung wirst du nicht wissen, was du da auf der Platte hast. Handwerklich hört sich das alles erstmal sehr gut an, wie du die Mycelien überimpft hast. Was du vielleicht noch machen könntest, mit sterilisiertem/abgeflammten Werkzeug arbeiten...
l.g.
Stefan
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Der neue ist doch total einfach, ist auch einer meiner Lieblingspilze.Die Runde setze ich aus, weil das einer derjenigen Kandidaten ist, den mir Brassella schon gezeigt hat. Bin mal gespannt, wer von euch den zuerst rausbekommt.
Von mir werdet ihr zu dem keine Tipps erwarten können; zumindest vorerst noch nicht.
Auf den Joker bin ich gespannt.
l.g.
Stefan
Nanana, Herr Climby!
"...ist doch total einfach..." kann man halt einfach so sagen, wenn man ihn kennt, wie du. Du mußt aber bedenken, dass hier auch Anfänger mitmachen, die so ein Satz etwas entmutigen könnte. Also mich hält es ja nicht ab, ich hab ein dickes Fell! :nana:
Und nicht mal phählen willst du?
Sobald ich hier anfange den zu phälen, kann Brassella gleich auflösen.
Das würde ich gern vermeiden. Ich habe mich zumindest sehr gefreut, als Brassella den angefragt hat, ob sie den fürs OEPR nehmen sollte oder nicht. Einen kleinen Hinweis kann ich vielleicht geben. Besagter Pilz stammt aus einer Gattung, die mal eine meiner Lieblingsgattungen war und deren Vertreter ich immer noch sehr gerne zur Bestimmung mitnehme.
Das "ist total einfach" sollte eben die Anfänger nicht entmutigen, sondern eher euch ansporen den rauszubekommen.
l.g.
Stefan
Der neue ist doch total einfach, ist auch einer meiner Lieblingspilze.
Die Runde setze ich aus, weil das einer derjenigen Kandidaten ist, den mir Brassella schon gezeigt hat. Bin mal gespannt, wer von euch den zuerst rausbekommt.
Von mir werdet ihr zu dem keine Tipps erwarten können; zumindest vorerst noch nicht. ![]()
Auf den Joker bin ich gespannt. ![]()
l.g.
Stefan
Hi ihr beiden,
ja unbedingt weiter Anamorphe hier vorstellen.
Wenn ich was konstruktives beitragen kann, dann mach ich das gerne, wenn nicht, dann nicht. Dein Fund sieht sehr interessant aus Felli. Ich musste mal kurzzeitig an Fusarien oder Colletotrichum dematium denken; allerdings passen da die Konidien auch nicht so wirklich. Bilder der Konidienträger wären wirklich hilfreich.
l.g.
Stefa
Hi Nobi,
wunderschön;
insbesondere die Erlenzeisige werden wohl sehr undankbare Fotomodelle gewesen sein.
Die sind so klein und wuseln die ganze Zeit am Futterplatz hin und her; eine große Leistung, dass du die so toll ablichten konntest. ![]()
l.g.
Stefan
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Hallo Kagi
Zitat
[font="Tahoma,Verdana,Arial,Sans-Serif"]ich kann leider gar nichts zur Identitätsklärung beitragen, sondern habe sogar eine Frage dazu:[/font]
[font="Tahoma,Verdana,Arial,Sans-Serif"] Woher weißt du von vornherein, daß es eine Anamorphe (von was auch immer) sein muß? Oder trafst du diese Feststellung erst durchs Mikroskopieren?[/font]
[font="Tahoma,Verdana,Arial,Sans-Serif"]Aus welchem Grund kann es keine Teleomorphe (von was auch immer) sein?[/font]
[font="Tahoma,Verdana,Arial,Sans-Serif"]Ich habe schon einiges in meinen Pilzbüchern über Anamorphe etc. gelesen, aber, wie gesagt, woran macht man makroskopisch (!) fest, ob es eine Ana- oder Teleomorphe ist? Oder geht das eben nur mikroskopisch? [/font]
Eine gute Beschreibung hat damals Björn Wergen hier vorgestellt.
Sehr guter Beitrag, in der Tat, aber es gibt dennoch mehr als genug Beispiele, wo man mikrokopieren muss um zu erkennen, ob das nun was anamorphes oder teleomorphes ist. Eins fällt mir spontan ein Splanchonema platani. ![]()
l.g.
Stefan
P.S. Hab leider auch keine Idee, was du da gefunden haben könntest, Thorben. ![]()
Hi,
sicher geht das nur mikroskopisch zu erkennen. Wenn man aber ein bisschen Erfahrung auf dem Gebiet hat, dann kann man das schon makroskopisch sagen wir mal mit einer hohen Trefferwahrscheinlichkeit erahnen.
l.g.
Stefan
